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 Betreff des Beitrags: Re: Ängstlich vermeidendes Verhalten
BeitragVerfasst: Do 28. Jan 2010, 20:46 
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Meister der Worte

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Ich kenne das Buch zwar nicht, aber warum sollte es für das Leben relevant sein?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängstlich vermeidendes Verhalten
BeitragVerfasst: Do 28. Jan 2010, 21:55 
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dafür müsste man erstmal definieren was für das leben relevant ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ängstlich vermeidendes Verhalten
BeitragVerfasst: Fr 29. Jan 2010, 00:06 
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Imago hat geschrieben:
Ich kenne das Buch zwar nicht, aber warum sollte es für das Leben relevant sein?

nein, warum ist es ausgerehcnet das nicht? Das als ein sehr wichtiges Buch des 20.Jhrdts. gilt und dessen Urheber schon mehrfach als Kandidat für den Literaturnobelpreis galt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängstlich vermeidendes Verhalten
BeitragVerfasst: Mo 8. Feb 2010, 12:09 
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Wieso ueberhaupt sollten die geistigen Erguesse eines Autors in irgendeiner Art fuer mein Leben relevant sein?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängstlich vermeidendes Verhalten
BeitragVerfasst: Di 9. Feb 2010, 15:04 
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frankie hat geschrieben:
Wieso ueberhaupt sollten die geistigen Erguesse eines Autors in irgendeiner Art fuer mein Leben relevant sein?

weil einige Ahnung vom Leben hatten. Wenn man kein literarisches Vorbild hat, ist es so, als ob man überhaupt kein Leitbild hat.
Jeder sollte literarische Leitbilder haben. Wenn man die nicht hat, liest man definitiv das Falsche...
Das beantwortet abe rnicht im geringsten meine Frage. Warum ausgerechnet dieses Buch nicht?

Es führt zwangsläufig zu dieser Frage: Wie kaönnen dir nur alle Autoren überhaupt egal sein?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängstlich vermeidendes Verhalten
BeitragVerfasst: Di 9. Feb 2010, 16:09 
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vielleicht weil einem literatur nicht wichtig ist. mir z.b. ich versteh sie sowieso nicht... aber wiso sollte ich deswegen überhaupt kein leitbild haben?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ängstlich vermeidendes Verhalten
BeitragVerfasst: Di 9. Feb 2010, 20:54 
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NewOldLS hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Wieso ueberhaupt sollten die geistigen Erguesse eines Autors in irgendeiner Art fuer mein Leben relevant sein?

weil einige Ahnung vom Leben hatten. Wenn man kein literarisches Vorbild hat, ist es so, als ob man überhaupt kein Leitbild hat.
Jeder sollte literarische Leitbilder haben. Wenn man die nicht hat, liest man definitiv das Falsche...
Das beantwortet abe rnicht im geringsten meine Frage. Warum ausgerechnet dieses Buch nicht?

Es führt zwangsläufig zu dieser Frage: Wie kaönnen dir nur alle Autoren überhaupt egal sein?


Weil ich nicht verstehe worin der Sinn liegt etwas statt nüchtern-sachlich zu sagen irgendwie verklausuliert in einem literarisch "wertvollem" Buch zu veröffentlichen. Für mich gibt es genau zwei Arten von sinnvollen Büchern, Sachbücher und Lesestoff zur Unterhaltung. Und die Autoren solcher Bücher sind für mich unwichtig und austauschbar.

Wann immer mir ein Autor mit seinem Roman "etwas sagen" will, gehe ich implizit davon aus, dass man irgendwie krank sein muß um auf die Idee zu kommen durch ein Buch den anderen was sagen zu wollen. Ergo halte ich den Autor für grenz-verrückt und damit taugt er schon gar nicht mehr als Leitbild.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängstlich vermeidendes Verhalten
BeitragVerfasst: Di 9. Feb 2010, 21:22 
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frankie hat geschrieben:
NewOldLS hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Wieso ueberhaupt sollten die geistigen Erguesse eines Autors in irgendeiner Art fuer mein Leben relevant sein?

weil einige Ahnung vom Leben hatten. Wenn man kein literarisches Vorbild hat, ist es so, als ob man überhaupt kein Leitbild hat.
Jeder sollte literarische Leitbilder haben. Wenn man die nicht hat, liest man definitiv das Falsche...
Das beantwortet abe rnicht im geringsten meine Frage. Warum ausgerechnet dieses Buch nicht?

Es führt zwangsläufig zu dieser Frage: Wie kaönnen dir nur alle Autoren überhaupt egal sein?


Weil ich nicht verstehe worin der Sinn liegt etwas statt nüchtern-sachlich zu sagen irgendwie verklausuliert in einem literarisch "wertvollem" Buch zu veröffentlichen. Für mich gibt es genau zwei Arten von sinnvollen Büchern, Sachbücher und Lesestoff zur Unterhaltung. Und die Autoren solcher Bücher sind für mich unwichtig und austauschbar.

Wann immer mir ein Autor mit seinem Roman "etwas sagen" will, gehe ich implizit davon aus, dass man irgendwie krank sein muß um auf die Idee zu kommen durch ein Buch den anderen was sagen zu wollen. Ergo halte ich den Autor für grenz-verrückt und damit taugt er schon gar nicht mehr als Leitbild.

achso, na dann :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ängstlich vermeidendes Verhalten
BeitragVerfasst: Di 9. Feb 2010, 22:13 
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Zitat:
Weil ich nicht verstehe worin der Sinn liegt etwas statt nüchtern-sachlich zu sagen irgendwie verklausuliert in einem literarisch "wertvollem" Buch zu veröffentlichen. Für mich gibt es genau zwei Arten von sinnvollen Büchern, Sachbücher und Lesestoff zur Unterhaltung. Und die Autoren solcher Bücher sind für mich unwichtig und austauschbar.


seh ich genauso!

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