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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 17:52 
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chriSZ hat geschrieben:
irgendwer hat geschrieben:
ich glaube die meisten wollen machos..

Richtig! Ich glaube, das ist ein altes Relikt unserer affenartigen Vorafhren. :)

Ich glaube das nicht, ich glaube Frauen wollen selbstbewußte Männer, und häufig wird versucht Selbstbewußtsein durch machohaftes Gehabe darzustellen. Aber ich behaupte mal, dass Frauen, die beides voneinander trennen können sich sehr schnell nen neuen Mann suchen.

chriSZ hat geschrieben:
irgendwer hat geschrieben:
bitte einen tollen job, nicht sich um die kinder kümmern(was ja auch ok ist)

Finde ich überhaupt nicht oke. Die Emanzipation der Frauen ist Schuld an der niedrigen Geburtenrate der weißen, westlichen Bevölkerung auf der Welt. Dies führt letztlich zum Aussterben der europiden Völker Europas.

Hm, ich finde es schwierig bestimmte Phänomene auf genau einen Grund zu reduzieren, meistens gibt es doch mehrere Gründe. Wie steht es denn z.B. mit dem gesteigerten finanziellen Risiko für Familien mit Kindern oder der marktgesteuerten Konsumgesellschaft, deren höchstes Ziel der Profit ist?

chriSZ hat geschrieben:
irgendwer hat geschrieben:
und wieso darf man mit den meisten frauen keine ernsten gespräche anfangen, ohne dass sie die augen rollt. immer dieses belanglose blabla..

Kenn ich auch, diese Katastrophe..

Hm, vielleicht weil sie in dem Moment einfach keine Lust drauf hat?
Vielleicht haben Frauen da im Allgemeinen weniger Lust drauf, oder die Atmosphäre muss stimmen, ich weiß es nicht.
Aber meine Erfahrung nach kann ich mit vielen Frauen ernste Gespräche führen.


chriSZ hat geschrieben:
STBoy hat geschrieben:
Hm, ich kann eure Einstellungen verstehen, finde sie aber bedenklich. Es mag viele Frauen da draußen geben, die so sind wie ihr/du es beschrieben habt,

Bitte??!? Wenn du logisch denkst, dann weißt du selber, dass eine Statistik deine Meinung nicht bestätigen wird.

Wie meintst du das jetzt? Das was ich in dem von dir zitierten Teil wiedergegeben habe ist die Meinung meiner Vorposter, der ich ja im nachfolgenden versuche zu widersprechen.

chriSZ hat geschrieben:
STBoy hat geschrieben:
aber es gibt mindestens genauso viele Frauen die anders sind. Ich habe in meinem Leben viele "andere Frauen" kennengelernt, das mag auch an meinem sozialen Umfeld liegen

Was soll diese politische Korrektheit? ''Irgendwer'' hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Frauen werden immer das ''schwächere'' Geschlecht sein und das ist auch gut so, denn irgendwer muss es sein. Ying&Yang-Prinzip.. das Schwache und das Starke ergänzen sich und so entsteht eine Symbiose, die die Grundlage des Lebens ist. Stellt euch Magneten mit Plus und Minus vor. Bei manchen Tierarten sind die Weibchen die ''Starken'' und bei uns sind es halt wir Männchen.

Das ist keine politische Korrektheit sondern meine persönliche Erfahrung, warum die vermutlich abweicht von den Erfahrungen anderer hab ich versucht im weiteren Verlauf darzulegen.
Warum findest du es gut, das Frauen das "schwächere" Geschlecht sind? Bzw. warum muss es so sein? Es gibt selbst in der Natur nicht nur das Dualismusprinzip, warum muss es es dann in unserer sozial überformten Gesellschaft geben?

_________________
"Erklär mir die Liebe" sagt der Verstand zur Liebe
"Das verstehst Du nicht" entgegnet die Liebe

Am Ende wird immer alles gut, ist es noch nicht gut? Dann ist es noch nicht das Ende...


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 15. Dez 2010, 17:52 


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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 17:54 
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Zitat:
-früher(so bis ins junge erwachsenenalter herein) war ich extremst frauenfreundlich. und zwar so weit, dass es massiv kontraproduktiv war. ein kleiner fetzen aus meiner erinnerung ist z.b. der, dass ein kumpel ein mädel gejagt hat um es zu kitzeln/ärgern oder sonst was. er hat mir gesagt ich solle ihm helfen um sie einzuzingeln. meine (unfassbar idiotische) antwort war, dass ich das nicht mache, weil ich mädels nichts an tu. dass das aber allen beteiligten spass macht hab ich nicht geblickt. und so hab ich eigentlich jeglichen kontakt zu frauen unterlassen, weil ja alles irgendwie schlecht sein könnte und männer ja grundsätzlich die bösen sind. ich glaube alice schwarzer hätte mich damals voll toll gefunden ^^


ich glaub ich befind mich immernoch in dem stadium :|

@orin seh ich anderst. mann und frau muss sich gut verkaufen, was dann wirklich dahinter steckt ist erstmal nicht so wichtig(bzw. erst wenn die beziehung dann man da ist wirds wichtig). von daher hat der von dir beschriebene arbeitslose garkeine schlechten karten wenn er sich nur gut verkauft.

das frau nur schön aussehen muss. da würden dir ne menge abinen wiedersprechen ;)


@chriSZ ich denke hierbei nicht in rassen, da es absolut keinen sinn macht und dumm ist. ja auf der welt werdens immer mehr menschen, warum sollten die europäer jetzt diesen fehler mitmachen, damit die natur nur umso schneller zusammen bricht?

_________________
ein "wir gefühl" verbinde uns so sagt man mir allein glaube ich es nicht.

Erlerne die Sprache der Verschwiegenen und gebe ihnen eine Stimme.
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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 18:06 
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Nord hat geschrieben:
@orin seh ich anderst. mann und frau muss sich gut verkaufen, was dann wirklich dahinter steckt ist erstmal nicht so wichtig(bzw. erst wenn die beziehung dann man da ist wirds wichtig). von daher hat der von dir beschriebene arbeitslose garkeine schlechten karten wenn er sich nur gut verkauft.


Ok, wenn er sich gut verkauft und ner Frau was vorlügt dann stehen die Chance auf einen ONS für diesen Stubenhocker ('Arbeitsloser' klingt auf Dauer etwas diffamierend. Bischen PC muss eben doch sein ;) ) wahrscheinlich gar nicht schlecht. Aber sobald die Frau die Wahrheit erfährt wird sie sich höchstwahrscheinlich von ihm fernhalten und nicht im Traum an eine Beziehung denken. Casual Sex, ja gutt vielleicht... aber wenn wir eine romantische Beziehung als Ideal nehmen kommt es schon sehr drauf an was der Typ aus seinem Leben macht.


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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Mi 15. Dez 2010, 21:05 
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Sämtliche Einwürfe, dass jeder doch Frauen kennt, auf die das umrissene Klischee nicht zutrifft sind doch selbstverständlich und auch von dem jeweiligen sozialen Umfeld abhängig.
Die Entwicklung der Geburten dürften in sämtlichen Nationen ähnlich Verlaufen. Die erhöhte Geburtenzahl entsteht durch die unbewusste Kalkulation der Kindersterblichkeit, die sich mit fortschreitender Entwicklung reduziert. Solange bis das bei den Menschen angekommen ist, gibt es eine Überproduktion. Das ist nur eine Theorie und man findet sicher genug Statistiken, die das beweisen und widerlegen.


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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Do 16. Dez 2010, 01:03 
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Orin_I hat geschrieben:
Du bist Sarrazin-Freund, oder? :roll:
Aber hast Recht wir weichen hier völlig vom Thema ab...

Der Herr Sarrazin hat ganz gute Ansätze, ja.

STBoy hat geschrieben:
Hm, ich finde es schwierig bestimmte Phänomene auf genau einen Grund zu reduzieren, meistens gibt es doch mehrere Gründe. Wie steht es denn z.B. mit dem gesteigerten finanziellen Risiko für Familien mit Kindern oder der marktgesteuerten Konsumgesellschaft, deren höchstes Ziel der Profit ist?

Mit einer kleinen politischen Umgestaltung lässt sich vieles machen. Ich würde zum Beispiel die alleinerziehenden Hausfrauen so unterstützen, dass sie nicht arbeiten brauchen und sich voll und ganz um ihre Kinder kümmern können. Wir brauchen Kinder, und zwar eigene! Deutsche Familien müssen mehr gefördert werden.

STBoy hat geschrieben:
Warum findest du es gut, das Frauen das "schwächere" Geschlecht sind? Bzw. warum muss es so sein? Es gibt selbst in der Natur nicht nur das Dualismusprinzip, warum muss es es dann in unserer sozial überformten Gesellschaft geben?

Soll es der Mann sein, der im Regelfall mehr verdient und auch körperlich kräftiger ist? Sollte ein kräftiger Mann, der auf dem Bau arbeiten kann, zu Hause den Kochlöffel schwingen? Es muss alles logisch verteilt sein, damit jede Aufgabe effizient ist. Wenn jedoch die Frau mehr verdient, als der Mann, dann sollten in solchen Einzelfällen natürlich die Rollen getauscht werden.
Aktuelle Gegebenheiten weisen darauf hin, dass die Mutter eine zentrale Rolle im Volk spielt. Was für einen Wert hat denn die Hausfrau in unserer modernen Gesellschaft von heute? Im Gegensatz zu früher einen sehr geringen. Wir brauchen mehr Hausfrauen meiner Meinung nach.

Nord hat geschrieben:
ich denke hierbei nicht in rassen, da es absolut keinen sinn macht und dumm ist. ja auf der welt werdens immer mehr menschen, warum sollten die europäer jetzt diesen fehler mitmachen, damit die natur nur umso schneller zusammen bricht?

Es macht keinen Sinn? Ich verwende das Wort ''Rasse'' da ich alles kurz und bündig unter einen Hut bringen will, also nicht nur Hautfarbe (wie viele meinen), sondern auch Gesichtsstruktur, Haarstruktur etc.
Auch Plattfüße sind bei Negriden häufiger, als bei anderen Großrassen.

Aber vergessen wir das Thema ''Rasse'' in diesem Thread.

_________________
Aus den Scherben von gestern wurde die Kraft von heute.


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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Do 16. Dez 2010, 01:46 
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Weiser

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ähm, irgendwie entwickelt sich der thread teilweise so, wie ich es nicht vor hatte. ich will nicht, dass das hier in die eva-hermann-ecke abrutscht. sarrazin is das eine, aber die schachtel geht einfach zu weit.
ich nehm mir dann das geschriebene mal vor. spätestens übermorgen (evtl heute noch :D)


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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Do 16. Dez 2010, 22:30 
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irgendwer hat geschrieben:
eine freundin von mir, die gerade promoviert, fühlt nur bei holen disko-proleten etwas. ich versuche gerade sie mit dem netten komilitonen von mir zu verkuppeln. die findet ihn zwar nett, aber die fühlt halt nix. dazu brauchts dann eben den dämlichen macho.

Ich kenne in meinem Freundeskreis keine einzige Frau, die mit sojemandem zusammen ist.
Zitat:
-ich glaube frauen wissen heute oft selbst nicht, wie emanzipiert sie sein wollen. ich hab das gefühl, die picken sich oft die rosinen raus. bitte einen tollen job, nicht sich um die kinder kümmern(was ja auch ok ist), aber im zwischenmenschlichen bereich, soll mann immer noch der gentleman sein, die initiative übernehmen, zahlen, türen aufheben usw. auch frauenparkplätze finden die gut.

Ich lasse mir höchst ungern was ausgeben, wenn es keinen triftigen Grund hat. (Ich bin die Fahrerin oder so.) Weil ich immer Angst habe, dass da irgendeine Erwartung hinter steckt, die ich nicht erfüllen kann/will. Ich bekomme einen Schreck, wenn mir ein Kerl meine Jacke zum Anziehen hinhält, wenn es nicht gerade ein 80-Jähiger Mann ist, der das eben "noch so macht." Und Frauenparkplätze sind einfach die Parkplätze mit durchgehender Video-Überwachung. DAS macht Sinn.

Zitat:
frauen sind viel seltener politisch angagiert, interessieren sich sonst oft wenig für die welt und haben ein unglaubliches interesse an banalem,

Weniger Interessieren weiß ich nicht, weniger engagieren (zumindest politisch) mag sein. Das hat aber war mit mangeldem Interesse an Macht zu tun. Den meisten Frauen ist Macht relativ egal.
Zitat:
sind weniger belastbar, tendenziell emotional instabil

Völliger Blödsinn. Dafür musst die Drogen, Alkohol- Selbstmord-Statistiken etc. ansehen. Ich bin überzeugt, dass Frauen wesentlich stabiler sind. Sie reden nur offener drüber, wenn doch mal der Schuh drückt. Ich kenne viele Fälle aus dem privaten Umfeld, in denen Männer in Krisensituationen resegnieren und Frauen handeln (müssen.)
Zitat:
wählen keine MINT-fächer zum studieren,

Man gebe mir ein Gehirn, das Mathe versteht und ich wäre glücklich, es zu benutzen. Dann würde ich zumindest mehr Geld verdienen ;) Und alle Mädels, die bei uns in der Schule in den Fächern gut waren haben sowas auch studiert - und das waren einige. (Ok, außer eine, die hat trotzdem Jura studiert.)

Zitat:
spielen nicht in bands [/quote]
Warum das so ist, frage ich mich allerdings auch.

Zitat:
und wieso darf man mit den meisten frauen keine ernsten gespräche anfangen, ohne dass sie die augen rollt. immer dieses belanglose blabla...

Weil Männer wahnsinnig gerne erklären, belehren und vor allem besserwissen. Und wenn Frau sich tatsächlich besser auskennt heißt es "ach, egal, ist ja nicht so wichtig" und das Thema wird gewechselt.

Just my 2 cents ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Fr 17. Dez 2010, 02:02 
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Weiser

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gott sei dank hat sich doch noch ne frau gemeldet. sonst reden hier ja nur blinde von farben :D

vancy hat geschrieben:
Ich kenne in meinem Freundeskreis keine einzige Frau, die mit sojemandem zusammen ist.

ich hab auch das gefühl, dass "gute" frauen nicht so selten sind; sie verstecken sich nur sehr gut :D

vancy hat geschrieben:
Ich lasse mir höchst ungern was ausgeben, wenn es keinen triftigen Grund hat. (Ich bin die Fahrerin oder so.) Weil ich immer Angst habe, dass da irgendeine Erwartung hinter steckt, die ich nicht erfüllen kann/will. Ich bekomme einen Schreck, wenn mir ein Kerl meine Jacke zum Anziehen hinhält, wenn es nicht gerade ein 80-Jähiger Mann ist, der das eben "noch so macht." Und Frauenparkplätze sind einfach die Parkplätze mit durchgehender Video-Überwachung. DAS macht Sinn.

ich gebe auch ungern was aus, weil ich eigentlich frauen schon als ebenbürdig ansehe, dann können sie auch zahlen, oder sogar mal mich einladen :D jedoch bist du mit deiner einstellung in der kinderheit oder?

vancy hat geschrieben:
Weniger Interessieren weiß ich nicht, weniger engagieren (zumindest politisch) mag sein. Das hat aber war mit mangeldem Interesse an Macht zu tun. Den meisten Frauen ist Macht relativ egal.

wenn das so ist, dann dürfte brauchts auch keinen zu wundern, wieso frauen in jobs schlechter dastehen. und wenn es wirklich so ist, dass sind frauen schlechter qualifitiert um z.b. manager zu sein.

vancy hat geschrieben:
Völliger Blödsinn. Dafür musst die Drogen, Alkohol- Selbstmord-Statistiken etc. ansehen. Ich bin überzeugt, dass Frauen wesentlich stabiler sind. Sie reden nur offener drüber, wenn doch mal der Schuh drückt. Ich kenne viele Fälle aus dem privaten Umfeld, in denen Männer in Krisensituationen resegnieren und Frauen handeln (müssen.)

ok, zugegeben, da habe ich evtl den fehler gemacht, zu sehr von mir auszugehen(evtl bei anderen bereichen auch?). ich habe es schon recht oft, dass ich frauen irgendwie helfe, weil sie in situationen sind, wo sie sich überfordert fühlen. grad wenn ich an schule/uni denke. evtl schieben frauen auch einfach mehr panik(und haben evtl deshalb die besseren noten). meine erfahrung ist halt, dass sätze wie "das wird schon" meistens bei frauen landen. zumindest aus meinem mund.

vancy hat geschrieben:
Man gebe mir ein Gehirn, das Mathe versteht und ich wäre glücklich, es zu benutzen. Dann würde ich zumindest mehr Geld verdienen ;) Und alle Mädels, die bei uns in der Schule in den Fächern gut waren haben sowas auch studiert - und das waren einige. (Ok, außer eine, die hat trotzdem Jura studiert.)

wenn ich in nen informatikhörsaal reinschau, da könnte man echt zu heulen anfangen :D wobei ich den eindruck habe, dass es besser wird - jetzt wo ich fast fertig bin. allerdings sind die paar mädels wo da sind sowas von mit männern belagert. manche haben nen regelrechten harem, der ihnen überallhin folgt.

vancy hat geschrieben:
Weil Männer wahnsinnig gerne erklären, belehren und vor allem besserwissen. Und wenn Frau sich tatsächlich besser auskennt heißt es "ach, egal, ist ja nicht so wichtig" und das Thema wird gewechselt.

ja, das machen wir evtl wirklich gerne. aber wieso halten frauen dann nicht dagegen? wenn ich irgendwie besserwissend o.ä. bin, dann hab ich immer unterbewusst die hoffnung, dass mir mal jemand widerspricht. selbstgespräche sind langweilig, diskussionen machen viel mehr spass. und mit ner frau hab ich glaube ich noch nie so richtig saftig diskutiert...

vancy hat geschrieben:
Just my 2 cents ;)

sehr willkommen :)

------------------

chriSZ hat geschrieben:
Mit einer kleinen politischen Umgestaltung lässt sich vieles machen. Ich würde zum Beispiel die alleinerziehenden Hausfrauen so unterstützen, dass sie nicht arbeiten brauchen und sich voll und ganz um ihre Kinder kümmern können. Wir brauchen Kinder, und zwar eigene! Deutsche Familien müssen mehr gefördert werden.

wieso müssen deutsche familien gefördert werden? und wieso mehr kinder? ich finde deutschland sollte sich mal auf 10mio einwohner gesundschrumpfen. überbevölkerung stinkt. und wieso gerade deutsche? sind wir irgendwie toller als andere?

chriSZ hat geschrieben:
Soll es der Mann sein, der im Regelfall mehr verdient und auch körperlich kräftiger ist? Sollte ein kräftiger Mann, der auf dem Bau arbeiten kann, zu Hause den Kochlöffel schwingen? Es muss alles logisch verteilt sein, damit jede Aufgabe effizient ist. Wenn jedoch die Frau mehr verdient, als der Mann, dann sollten in solchen Einzelfällen natürlich die Rollen getauscht werden.
Aktuelle Gegebenheiten weisen darauf hin, dass die Mutter eine zentrale Rolle im Volk spielt. Was für einen Wert hat denn die Hausfrau in unserer modernen Gesellschaft von heute? Im Gegensatz zu früher einen sehr geringen. Wir brauchen mehr Hausfrauen meiner Meinung nach.


wenn du nach skandinavien schaust, wirst du sehen, dass das nicht stimmt. du gibst kinder in horte o.ä. frauen gebären mehr kinder, die kinder selber sind dann z.b. besser in der schule usw... da oben is alles irgendwie besser und hausfrauen sind da eher mangelware. dass das hier auf ne hausfrauendiskussion abrutscht hätte ich echt nicht erwartet. das war echt nicht mein punkt...

chriSZ hat geschrieben:
Es macht keinen Sinn? Ich verwende das Wort ''Rasse'' da ich alles kurz und bündig unter einen Hut bringen will, also nicht nur Hautfarbe (wie viele meinen), sondern auch Gesichtsstruktur, Haarstruktur etc.
Auch Plattfüße sind bei Negriden häufiger, als bei anderen Großrassen.

Aber vergessen wir das Thema ''Rasse'' in diesem Thread.

das klingt irgendwie... ja wie soll ichs sagen... rassistisch? also im wortsinn einfach.
mein menschen gibts keine verschiedenen rassen. du und ich sind genetisch nicht näher zusammen, als mit einem zufällig ausgewähltem schwarz-afrikaner. von daher passt der begriff rein wissenschaftlich nicht. was es gibt sind ethnien. aber auch da sind die unterschiede innerhalb einer population größer. schon sowas wie körpergröße ist viel gravierender als die hautfarbe und doch gibts da große unterschiede innerhalb einer ethnie.
also dein rassen-denken solltest du an den nagel hängen. ich denke, dass du auch garnicht so gedacht hast, und halt nur die falschen begriffe verwendet hast. letztendes ist es am sinnvollsten auf kultureller ebene zu argumentieren.

Imago hat geschrieben:
Sämtliche Einwürfe, dass jeder doch Frauen kennt, auf die das umrissene Klischee nicht zutrifft sind doch selbstverständlich und auch von dem jeweiligen sozialen Umfeld abhängig.
Die Entwicklung der Geburten dürften in sämtlichen Nationen ähnlich Verlaufen. Die erhöhte Geburtenzahl entsteht durch die unbewusste Kalkulation der Kindersterblichkeit, die sich mit fortschreitender Entwicklung reduziert. Solange bis das bei den Menschen angekommen ist, gibt es eine Überproduktion. Das ist nur eine Theorie und man findet sicher genug Statistiken, die das beweisen und widerlegen.

da hab ich erst kürzlich gelesen, dass lebewesen eine genetisch kodierte geburtenkontrollinstanz haben. es könnte einfach sein, dass z.b. europa jetzt so dicht besiedelt ist, dass die population automatisch, ohne es bewusst zu steuern, die geburtenrate senkt, weil sonst nachteile durch überbevölkerung auftreten könnten. das würde auch erklären, wieso skandinavien so gut dasteht mit ihrer rate.

Orin_I hat geschrieben:
Ich denke da spielt eine wichtige Rolle, dass zumindest halbwegs attraktive Frauen auch nicht MÜSSEN. Männer achten halt in erster Linie auf die optische Erscheinung der Frau. Ob die heiße Blondine dann Anwältin oder Putzfrau ist spielt eine untergeordnete Rolle ;)
Frauen achten viel mehr auf Status, Durchschlagskraft etc. Ich denke ein Langzeitsarbeitsloser der den ganzen Tag in seiner Wohnung hängt und nix gegen seine Situation tut wird es mit Frauen schwierig haben, auch wenn er durchtrainiert & braungebrannt ist und Augen wie Enrique Iglesias (oder was weiß ich wer ;) ) hat.
Daraus folgt: Männer müssen ein aufregendes Leben führen und sich selbst verwirklichen, um aufs andere Geschlecht attraktiv zu wirken.
Frauen brauchen "nur" einen annehmbaren Körperbau und ein wenig Zeit & Geschick in Sachen Make-Up, Frisur und Mode.

http://www.youtube.com/watch?v=RyuTp6qOO4o

"...und das liegt daran dass sie es ausgleichen müssen, weil sie so unattraktiv sind."
^^Das ist jetzt absolut übertrieben und ich würde das nicht so unterschreiben, aber im Kern ist da was dran. Unattraktive Frauen streben eher nach Bildung, Karriere, etc als unattraktive, weil diese es einfach weniger NÖTIG haben und auch so schon vieles bekommen was sie wollen.

Bitte denkt dran, das heißt NICHT dass es keine umwerfenden Frauen an Universitäten gibt, oder keine schönen Frauen in Chefetagen. Ich denke nur tendenziell ist das eben so wie ichs beschrieben habe, so eine Neigung ist vorhanden... nur meine laienhafte Theorie... ;)


ich glaub das ist es. gutaussehende frauen haben es einfach nie nötig sich wirklich anzustrengen. ohne zwang braucht es einen stärkeren charakter ob was aus sich zu machen und nicht der verlockung anheim zu fallen. ich denk mal der effekt tritt auch in abgeschwächter form bei männern auf. aber bei frauen halt massiv.

vermutlich wird es die spannungen und ungereimtheiten einfach so lange geben, wie es die sexualität gibt. ich stelle mal die these auf, dass de probleme inhärent sind. die frau führt fast alleine die sexuelle selektion durch und somit ist die biologisch verdrahtete asymmetrie da. scheisse :mauer:


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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Fr 17. Dez 2010, 10:00 
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altersnachweis: ja.
irgendwer hat geschrieben:
wieso müssen deutsche familien gefördert werden? und wieso mehr kinder? ich finde deutschland sollte sich mal auf 10mio einwohner gesundschrumpfen. überbevölkerung stinkt. und wieso gerade deutsche? sind wir irgendwie toller als andere?

Wenn du dir die Geschichte anschaust, dann hat es im Gegensatz zu vielen anderen etliche wichtige Erfindungen gegeben, die aus Deutschland kamen. Die Qualität ist sehr hoch. In der bisherigen Weltgeschichte hatten die Völker und Rassen Zeit sich selbst zu beweisen. Schwarzafrikaner sind da bekanntlicher Weise nicht gerade vorne mit dabei.
Die deutsche Bevölkerung wird auf 10 Mio schrumpfen.. und der Rest wird semitisch und afriknisch sein in Deutschland.

irgendwer hat geschrieben:
wenn du nach skandinavien schaust, wirst du sehen, dass das nicht stimmt. du gibst kinder in horte o.ä. frauen gebären mehr kinder, die kinder selber sind dann z.b. besser in der schule usw... da oben is alles irgendwie besser und hausfrauen sind da eher mangelware.

Na übertreiben wir hier mal nicht.. Deie Geburtenraten Skandinaviens sind zwar etwas besser als die von Deutschland, aber trozdem schrumpfen die. Hab gerade nachgeschaut.. Finnland (ist zwar ethnisch geshen nicht skandinavisch aber nehmen wir es halt dazu) hat eine Geburtenrate von 1,8 und Island 1,91. Alles unter 2,1 ist nicht gerade befriedigend. Sieh dir die Geburtenrate in der Türkei an!

irgendwer hat geschrieben:
das klingt irgendwie... ja wie soll ichs sagen... rassistisch? also im wortsinn einfach.
mein menschen gibts keine verschiedenen rassen. du und ich sind genetisch nicht näher zusammen, als mit einem zufällig ausgewähltem schwarz-afrikaner. von daher passt der begriff rein wissenschaftlich nicht. was es gibt sind ethnien. aber auch da sind die unterschiede innerhalb einer population größer. schon sowas wie körpergröße ist viel gravierender als die hautfarbe und doch gibts da große unterschiede innerhalb einer ethnie.

??!? Natürlich ist das rassistisch.. :winke:
Also du bist echt der Hammer.. bisher hab ich in Diskussionen zu hören bekommen ''Natürlich sind da genetische Unterschiede zwischen Europäern und Afrikanern, aber die sind so gering, dass man nicht von Rassen sprechen kann.'' Und du sagst, dass ich mit einem Afrikaner nicht weniger verwandt sein kann, als mit dir? Dann müssten wir alle drei gleich aussehen um das behaupten zu können. Der Fremdartigste ist der genetisch Fremdeste.. das bestätigt der sogar ein Genforscher. Er meint halt, dass die Unterschiede trotzdem noch zu gering sind, um von Rassen zu sprechen. Und ich frage mich.. was muss denn passieren, dass wer einer anderen Rasse zugeordnet wird? Muss er Flossen haben zwischen den Fingern??!? Wenn die Menschen sich noch stärker voneinander unterscheide würden, dann würden wir bereits von anderen Spezies sprechen.
Es gibt Menschen, die man alle jeweils von der Gesichtsstruktur (hauptsächlich) her kategorisieren kann.
Dass man nicht mehr von Rassen spricht, hat nur was mit der politischen Korrektheit zu tun. Ist es nicht komisch?: Zuerst werden die Negersklaven befreit, dann bekommen die gleiche Rechte, danach gibt es aufeinmal keine Rassen mehr und anschließend kommen wir ALLE aus Afrika! Katastrophe..

irgendwer hat geschrieben:
also dein rassen-denken solltest du an den nagel hängen. ich denke, dass du auch garnicht so gedacht hast, und halt nur die falschen begriffe verwendet hast. letztendes ist es am sinnvollsten auf kultureller ebene zu argumentieren.

Also ich habe mich früher eine Zeit lang mit Rassen beschäftigt und bin mir sicher, dass ich das meine, was ich schreibe. :P

irgendwer hat geschrieben:
da hab ich erst kürzlich gelesen, dass lebewesen eine genetisch kodierte geburtenkontrollinstanz haben. es könnte einfach sein, dass z.b. europa jetzt so dicht besiedelt ist, dass die population automatisch, ohne es bewusst zu steuern, die geburtenrate senkt, weil sonst nachteile durch überbevölkerung auftreten könnten. das würde auch erklären, wieso skandinavien so gut dasteht mit ihrer rate.

Da bin ich anderer Meinung. Wenn du dir die Bevölkerung von China, Indien oder Afrika ansiehst, dann merke ich nichts von irgendeiner ''naturgesteuerten Regulierung'' oder sonst was. Das einzige was sein kann ist, dass bei einer verhältnismäßig großen Bevölkerung, die hygienisch nicht gerade tiptop ist, die Sterblichkeitsrate größer ist.

Imago hat geschrieben:
Die Entwicklung der Geburten dürften in sämtlichen Nationen ähnlich Verlaufen.

??!? Überhaupt nicht.. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: das frauenbild
BeitragVerfasst: Fr 17. Dez 2010, 12:45 
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Weiser

Registriert: Fr 19. Mär 2010, 00:32
Beiträge: 1285
Geschlecht: Männlich
altersnachweis: ja.
chriSZ hat geschrieben:
Wenn du dir die Geschichte anschaust, dann hat es im Gegensatz zu vielen anderen etliche wichtige Erfindungen gegeben, die aus Deutschland kamen. Die Qualität ist sehr hoch. In der bisherigen Weltgeschichte hatten die Völker und Rassen Zeit sich selbst zu beweisen. Schwarzafrikaner sind da bekanntlicher Weise nicht gerade vorne mit dabei.
Die deutsche Bevölkerung wird auf 10 Mio schrumpfen.. und der Rest wird semitisch und afriknisch sein in Deutschland.

das war purer zufall, dass gerade wir mit dem fortschrittt voranpreschen. es gab zeiten da waren die chinesen vorne dran, dann gabs zeiten, da war es der islam. wir sind so gesehen nichts besonderes. und was für eine hautfarbe die leute haben ist doch scheiss egal. solange sie gut integriert sind passt das. auf die inneren werte kommts an.

chriSZ hat geschrieben:
Na übertreiben wir hier mal nicht.. Deie Geburtenraten Skandinaviens sind zwar etwas besser als die von Deutschland, aber trozdem schrumpfen die. Hab gerade nachgeschaut.. Finnland (ist zwar ethnisch geshen nicht skandinavisch aber nehmen wir es halt dazu) hat eine Geburtenrate von 1,8 und Island 1,91. Alles unter 2,1 ist nicht gerade befriedigend. Sieh dir die Geburtenrate in der Türkei an!

du musst das natürlich mit der industrialisierung eines landes verrechnen. ähnlich entwickelte länder haben eine geburtenrate, die negativ mit der einwohnerdichte korreliert. die usa z.b. haben ja auch ne höhere rate als wir. die türkei ist nicht so entwickelt wie wir, also nicht vergleichbar.

chriSZ hat geschrieben:
Also du bist echt der Hammer.. bisher hab ich in Diskussionen zu hören bekommen ''Natürlich sind da genetische Unterschiede zwischen Europäern und Afrikanern, aber die sind so gering, dass man nicht von Rassen sprechen kann.'' Und du sagst, dass ich mit einem Afrikaner nicht weniger verwandt sein kann, als mit dir? Dann müssten wir alle drei gleich aussehen um das behaupten zu können. Der Fremdartigste ist der genetisch Fremdeste.. das bestätigt der sogar ein Genforscher. Er meint halt, dass die Unterschiede trotzdem noch zu gering sind, um von Rassen zu sprechen. Und ich frage mich.. was muss denn passieren, dass wer einer anderen Rasse zugeordnet wird? Muss er Flossen haben zwischen den Fingern??!? Wenn die Menschen sich noch stärker voneinander unterscheide würden, dann würden wir bereits von anderen Spezies sprechen.

jedesmal wenn du dich zu wissenschaftlichen themen äußerst geht direkt ein tor zur hölle auf :mauer:
was unterscheidet denn körperlich einen afrikaner von einem mitteleuropäer? das sind ein paar kleine details, wie hautfarbe, haare, evtl körpergröße(wobei da gibts ja schon große unterschiede zwischen rom und stockholm), (schwanzlänge? :D ). und naja, das wars dann schon. ich denke das hauptding ist die hautfarbe. diese eine eigenschaft ist aber wirklich mit sehr wenig genmaterial zu kodieren. quasi einen farbwert(in echt is es zwar komplizierter, aber so gehts besser zum erklären; das prinzip bleibt gleich). das ist wie die information eines bildpunktes auf deinem bildschirm im vergleich zum inhalt deines ganzen computers. die gene für hautfarbe stimmen bei denen halt zufällig überein, aber das ist nur ein kleines detail. dafür können sich andere sachen unterscheiden zwischen uns, die ich mit nem afrikaner gemeinsam hab(oder umgekehrt): körpergröße, nasenlänge, erbkrankheiten, ohrläppchen, ein stück weit intelligenz(nein, die sind nicht dümmer als wir!) und so weiter. die hautfarbe fällt halt auf, aber macht genetisch praktisch keinen unterschied. und die anderen details aus deiner rassenkunde sind vermutlich ähnlich wenig signifikant. von daher ist es wirklich, und da will ich jetzt mal, weil du da evtl besser drauf ansprichst, autoritär argumentieren: ich hab mehr ahnung davon. du liegst falsch punkt.

chriSZ hat geschrieben:
Dass man nicht mehr von Rassen spricht, hat nur was mit der politischen Korrektheit zu tun. Ist es nicht komisch?: Zuerst werden die Negersklaven befreit, dann bekommen die gleiche Rechte, danach gibt es aufeinmal keine Rassen mehr und anschließend kommen wir ALLE aus Afrika! Katastrophe..

ich bin normal immer der erste der gegen politische korrektheit wettert. aber wenn ich sehe, wie du dann mit dem argument einfach falsches zeug einbringst, dann spielst du nur in die hände der politisch korrekten. du gibst ihnen gründe, dass sie sich bestätigen können. politisch inkorrekt allein ist kein wert. wenn das was gesagt wird einfach blödsinn ist, dann bringt das auch nix...
also: in dem fall fällt die politische korrektheit tatsächlich mit der wissenschaftlichen wirklichkeit zusammen.
so und an dem punkt frag ich mich, ob du es wirklich ernst meinst was du schreibst oder ob du nur ein troll bist... du wärst also dafür, dass die noch versklavt sind, keine rechte haben?! wenn du das mit ja beantwortest, ist die diskussion mit dir beeendet.
und verdammt ja: wir kommen alle aus afrika! willst du jetzt auch noch die evolution ein zweifel ziehen?!

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so, an alle anderen: schreibt einfach weiter zum eigentlichen threadthema. mein ziel wars echt nicht über rassismus zu reden, aber ich konnte das falsche zeug echt nicht unkommentiert lassen. da schämt man sich ja schon fast...


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