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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: Fr 19. Nov 2010, 20:45 
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Ich hatte als Kleinkind auch eine Phimose, die dann operativ entfernt wurde. Von alldem weiß ich allerdings nix, weil ich noch zu jung war (muss irgendwann vor meinem 2 Lebensjahr passiert sein), aber mit dem Ergebnis habe ich bis heute keinerlei Probleme.
Also lass dir Mut machen und wage den Schritt zum Arzt zu gehen, danach kann alles nur besser sein, und du musst dich auch nicht mehr mit irgendwelchen Problemen rumplagen.

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"Erklär mir die Liebe" sagt der Verstand zur Liebe
"Das verstehst Du nicht" entgegnet die Liebe

Am Ende wird immer alles gut, ist es noch nicht gut? Dann ist es noch nicht das Ende...


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 19. Nov 2010, 20:45 


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: Fr 19. Nov 2010, 20:52 
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Ich als Frau wäre ich erstmal... überrascht.
Aber wenn ich jemandem von Herzen zugetan bin - herrje, dann warte ich halt ein paar Wochen. Rumruckeln können wir ja immer noch den Rest unseres Lebens.
:;): Frauen mögen ja auch das Romantikgedöns mit Händchenhalten und Spazierengehen und Kuscheln.
Deine Situation ist bestimmt nicht einfach - oh weh, wie gesteht man denn sowas. Aber wenn du dich jetzt zurückziehst, wird sie wahrscheinlich denken, es liegt an ihr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: Fr 19. Nov 2010, 23:14 
frankie hat geschrieben:
Tschulligung! Aber wozu brauchst du jemanden der dich beim Gang zum Arzt unterstuetzt?


Weil ich ein Schisser bin...

@catchoo & daniel, Danke für eure Ansichten..


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: Fr 19. Nov 2010, 23:20 
@frankie:

Tja ich war immer der Meinung das es eben bei mir so ist wie es ist, kann mir gar nicht vorstellen wie das sein soll wenn man die äußere Haut plötzlich zurückschieben kann...

Das ist genauso als würd man mir sagen, hey man kann auch bei einem Arm die Haut zurückschieben , drunter ist dann nochmal ein Arm...

So sah ich meinen Penis bisher: immer als ein ganzes, also ob die Vorhaut die normale Haut den Penis wäre.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: Sa 20. Nov 2010, 12:53 
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Fragender hat geschrieben:
frankie hat geschrieben:
Tschulligung! Aber wozu brauchst du jemanden der dich beim Gang zum Arzt unterstuetzt?


Weil ich ein Schisser bin...


Das mit dem "Scheissfeigling sein" kann ich halbwegs nachvollziehen, aber es geht doch hier bei deinem Problem nicht um den Gang zum Zahnarzt, sondern um deinen Pimmel! Da wollte ich meine Mutter :? bestimmt nicht dabei haben! Zumal deine wohl auch kein grosses Interesse daran zu haben scheint, sonst wärst du dein Problem schon im Jugendalter los geworden.

Ich finde, jetzt wäre genau der richtige Zeitpunkt, die Sache SELBSTSTÄNDIG anzugehen, weil du im Nahkampfsituationen mit einer Frau vorsichtiges oder vermeidendes Verhalten ja da auf deine OP "schieben" kannst. Im alten Loveshy-Forum gab es einen ähnlichen Fall wie deinen (Beschneidung mit Mitte 20) und das war eine Erfolgsstory.

An deiner Stelle würde ich mich informieren, welche Ärzte das routinemässig häufig behandeln, um ein ästhetisch optimales Ergebnis zu erhalten (so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig wegschnibbeln).

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"Darf ich Sie anfassen?"


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: So 21. Nov 2010, 17:21 
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Fragender hat geschrieben:
@frankie:

Tja ich war immer der Meinung das es eben bei mir so ist wie es ist, kann mir gar nicht vorstellen wie das sein soll wenn man die äußere Haut plötzlich zurückschieben kann...

Das ist genauso als würd man mir sagen, hey man kann auch bei einem Arm die Haut zurückschieben , drunter ist dann nochmal ein Arm...

So sah ich meinen Penis bisher: immer als ein ganzes, also ob die Vorhaut die normale Haut den Penis wäre.


Ok das kann ich nachvollziehen, aber doch nicht wenn man schon Ue30 ist! Mit spaetestens 18 sieht doch jeder normale Mann seinen ersten Porno (heutzutage durchs Internet wohl noch viel frueher). Und da haette dir doch auffallen muessen, dass da bei anderen Maennern was anders ist.

Zum Schissertum, klar das verstehe ich auch. Aber meinst du im Ernst du haettest einer Frau gegenueber welche du als moegliche Beziehungspartnerin siehst den Mut, ihr deine Phimose so weit zu gestehenm dass se dir helfen kann zum Arzt zu gehen? Viel wahrscheinlicher ist es, dass du dir sagst, Scheisse mit der Phimos das wird eh nix und gar nicht erst versuchts dass es in Richtung Sex geht! Ergo ich denke, es ist viel viel einfacher zum Arzt zu gehen als es der Frau die du willst zu gestehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: Di 23. Nov 2010, 17:16 
1. in Pornos sieht man fast nur beschnittene Männer, falls die Haut also nicht wirklich so eng ist, daß sie nicht über die Eichel geht, dann hast du nur ein falsches Penisbild

2. Es ist durchaus möglich, daß man die Vorhaut auch mit regelmäßigem Dehnen unter der warmen Dusche weiten kann und so um ne OP rumkommt. In jedem Fall mal bei einem Urologen vorbeischaun, der kann sicher beraten.

3. Falls das Dehnen nicht klappt...
Also aus eigener Erfahrung (dank Schularzt erkannt, und dann mit ~15 leider doch unters Messer) angenehm ist so eine OP definitiv nicht, und mit einer Woche ist auch die Heilung sicherlich zu kurz gegriffen.

Bei mir wurde es unter Vollnarkose gemacht, kann also nichts zu Dauer oder Stress während der OP sagen. Vom Schmerz her war es wirklich nicht dramatisch. Am Schlimmsten war soweit ich mich erinnere noch der Klo-Gang (brennen), aber nichts wo man sich groß schrecken müsste.
Was übel war, war, daß ich rund 2-3 Wochen einen Verband über dem gesamten Penis hatte, der natürlich beim Urinieren nass wurde. Daß das nicht gerade angenehm war muss ich wohl nicht sagen.
Fäden ziehen in etwa so schmerzhaft wie im Mundbereich soweit ich mich noch erinnere.
Danach wirst du wahrscheinlich 1-2 Wochen ein Problem mit der Überempfindlichkeit der nun freiliegenden Eichel haben, macht also in meiner Erfahrung Summa Summarum rund ein Monat bis du wieder fit bist.

@irgendwer: Eine Beschneidung ist KEINE kleine Sache, auch wenn Juden und Amerikaner ihre Kinder regelmäßig grundlos in der Form verstümmeln (man nimmt Mann ja nur die nervenreichsten Regionen...)
Sie ist auch nicht so komplikationslos wie du meinst; nicht in dem Sinne, daß die OP schief geht, sondern andere Probleme, wie spätere Infektionen, Erektionsprobleme weil zu straff beschnitten (man sollte hier medizinisch gesehen erst den ausgewachsenen Penis beschneiden), ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: Di 23. Nov 2010, 23:06 
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ich find die jüdische beschneidung natürlich auch gaga. und natürlich hat jeder eingriff irgendwo seine unannehmlichkeiten. aber letztenendes ist es nur haut. da gibts wirklich schlimmeres als das von dir beschriebene.
nötig ist die op zweifellos, von daher bin ich dafür die negativen aspekte nicht zu sehr in den vordergrund zu stellen. weil wenn man es liest klingt es immer viel schlimmer wie es in echt ist. ich hatte ideses jahr auch ne op und die ganzen horrorgeschichten, die man in netz liest machen einen nur unnötig verrückt. klar, angenehm ist es nicht, aber hinterher sagt man dann doch, dass es weniger schlimm ist, als man es sich ausgemalt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: Di 23. Nov 2010, 23:43 
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gast1234 hat geschrieben:
auch wenn Juden und Amerikaner ihre Kinder regelmäßig grundlos in der Form verstümmeln

Amerikaner auch? :?

irgendwer hat geschrieben:
ich find die jüdische beschneidung natürlich auch gaga.

Ist die muslimische Beschneidung anders? Sorry, kenn mich da nicht wirklich aus. :)


Also ich hatte auch sowas ähnliches als ich 10 war oder so, aber ob das schon Phimose war bei mir? Beim Urinieren brannte es und die Vorhaut ging nicht zurück. War beim Kinderazt, bekam so eine Flüssigkeit oder eine Art Badewasser.. da hab ich jeden Tag oder so den Penis drinn gebadet und dann war nach kürzester Zeit das Problem im wahrsten Sinne gelöst! xD

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Aus den Scherben von gestern wurde die Kraft von heute.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorhautverengung
BeitragVerfasst: Mi 24. Nov 2010, 22:08 
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STBoy hat geschrieben:
Ich hatte als Kleinkind auch eine Phimose, die dann operativ entfernt wurde. Von alldem weiß ich allerdings nix, weil ich noch zu jung war (muss irgendwann vor meinem 2 Lebensjahr passiert sein), aber mit dem Ergebnis habe ich bis heute keinerlei Probleme.
Wenn ich den Wikipedia Artikel richtig verstanden habe, dann ist das völlig normal und kann auch nicht an einem festen Alter gemessen werden.

irgendwer hat geschrieben:
nötig ist die op zweifellos, von daher bin ich dafür die negativen aspekte nicht zu sehr in den vordergrund zu stellen.
Das sagt sich so einfach. Also ich wurde noch nie operiert und musste auch sonst so gut wie nie zum Arzt. Und ich würde mir jegliche Operation auch 1000x mal durch den Kopf gehen lassen bzw. mir das nicht zutrauen. Was ist wenn was schief läuft?
Und dann auch noch in so empfindlichen Bereichen ...


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