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 Betreff des Beitrags: Re: Vorwärts im Rückwärtsgang
BeitragVerfasst: Fr 25. Jul 2014, 16:29 
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Hallo Non-konformist,

Non-konformist hat geschrieben:
Deswegen macht es auch wenig sinn voraus zu planen.
Man müß lernen zu improvisieren.

Zumindest bisschen geplant improvisiert es sich leichter, weil man dann auf Routinen zurückgreifen kann. Stellt sich eben die Frage was hilft?

Non-konformist hat geschrieben:
Wer nicht aktiv auf einen rivalen reagiert, zeigt damit wenig interesse an den frau zu haben.

Mit Rivalen kenne ich mich noch kaum aus. Wie sollte man denn da deiner Meinung nach darauf reagieren? Und ja, mir ist klar, das da dein theoretisches Wissen gefragt ist, denn in der Praxis klappt das bei dir ja auch noch nicht so gut.

Non-konformist hat geschrieben:
Rival - entweder er ist ein wirklicher rival, oder nicht. Aber das ändert nichts an was du machen sollst. Die sekretärin hat so einigen rivalen vorgetäuscht.

Vortäuschen geht im konkreten Beispiel schlecht, da es zufällig war, die Person zu sehen.
Bei dir war es ja so, das ein Rivale gezielt aufgebaut werden konnte und die Sekretärin daran interessiert war, wie du darauf reagierst.

Non-konformist hat geschrieben:
Aktion ist also von dir gefragt...

Rückzug und überlegen, wie ich nun wohl sinnvoll reagieren kann.
Außerdem überlege ich gerade, das richtige Maß an Nähe.

Non-konformist hat geschrieben:
Ah, hier mußte ich kurz mal herzlich lachen.
Denn spontanität schließt planung halt aus.

Vielleicht ist "üben spontaner reagieren können" der bessere Ausdruck.
Und ja, du hast recht, wenn man Erfolg hat, wird man sich sicherer und kann manches erreichen was zuvor undenkbar erschien.

Non-konformist hat geschrieben:
Spontan ist man, oder man ist es nicht - es ist nichts das man im voraus planen kann. Es entsteht in den moment.

Wenn man sich sicher ist, kann man eher spontan sein, als wenn man sich unsicher ist.
Entsprechend war ich vor langer Zeit um einiges spontaner als derzeit.
Und zur Spontanität möchte ich gerne zurück, nur fallen mir gerade wenig Übungen ein, durch die das vielleicht möglich wird.
Du kennst ja viel PU-Literatur, vielleicht gibt es da ja Übungen. Ob ich die dann real durchführe ist noch nicht gesagt, aber immerhin kann ich das dann lesen und drüber nachdenken.

Non-konformist hat geschrieben:
Aber desto weniger man angst hat für wie der andere reagiert, desto lockerer man wird. In den momente das ich es mal schaffe macht frech sein schon spaß, und frauen lieben es...

Klappt bei mir nur, wenn ich mir sicher bin, damit gut anzukommen und eben die Frau nicht zu verletzen, denn das liegt mir fern.

LG :winke:
Tipsler


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 25. Jul 2014, 16:29 


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorwärts im Rückwärtsgang
BeitragVerfasst: Sa 26. Jul 2014, 11:46 
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Hallo Tipsler,

Auch hier noch eine reaktion:

Tipsler hat geschrieben:
Zumindest bisschen geplant improvisiert es sich leichter, weil man dann auf Routinen zurückgreifen kann. Stellt sich eben die Frage was hilft?


Nur selbstvertrauen.
Ich war ganz früher überhaupt nicht schlagfertig, kann heut zur tage ziemlich gut
ad rem reagieren. Da hilft nur übung. Viel machen. Mann kan eine reaktion auf irgendwas
das zufällig gesagt wird auf keinen einzigen art und weise vorbereiten.
Dein gehirrn muss in einen zustand kommen wo es gleichzeitig kreativ und fürchtlos
ist - geht nur mit viel versuchen.

Tipsler hat geschrieben:
Mit Rivalen kenne ich mich noch kaum aus. Wie sollte man denn da deiner Meinung nach darauf reagieren? Und ja, mir ist klar, das da dein theoretisches Wissen gefragt ist, denn in der Praxis klappt das bei dir ja auch noch nicht so gut.

Vortäuschen geht im konkreten Beispiel schlecht, da es zufällig war, die Person zu sehen.
Bei dir war es ja so, das ein Rivale gezielt aufgebaut werden konnte und die Sekretärin daran interessiert war, wie du darauf reagierst



Ein beispiel mit den sekretärin und einer der rivalen um sie herum.

Zuerst nam ich ihm als rivalen ernst, später fand ich aus das er in Köln eine feste freundin
mit eine gerade geborene baby hatte - also war er ein vorgetäuschter rival.

Ich merkte auch wie er mich observierte wann er sie den hof machte.

Es würde mich am klarsten was sie spielte, in den moment das er sie eine fruchtgummi
futterte aus den großen schachtel auf den empfangstisch.
Sie hield das ding über sekundenlang zwisschen ihren zähne bis ich an sie vorbei
gelaufen bin und sie sich sicher davon war das ich mitgekriegt habe wie er mit sie
flirtet - dieses theater war für mich gedacht.

Einigen tagen später erzählte sie von ihren urlaub, und das dann wieder der große
Chicken Little puppe auf ihren stuhl am empfang sitzen würde, wie üblich wann sie
in urlaub war.

'Die puppe ist doch wirklich kein ersatz für dich.' sagte ich.
'Uh - oh, eh, ja, dabei schließe ich mich an.' reagierte der rival.
'Tut mir leit, aber das kompliment hat dir den Non-konformist weggenommen.'
sagte sie, und lächelte mich an.

Es war alles meist wie eine art von spielerischen wettbewerb.

Viel war es am ende dann doch nicht wert, denn später an den selben tag
bekam ich meinen korb...

Aber was ich weiß von wie man mit rivalen umgehen soll - locker, leger, spielerisch,
auf einen art das du ihm überlegen bist und nicht ernst nimmst funktioniert meist
am besten, am liebsten mit humor.

In keinem fall mit eifersücht und schlechte laune, damit zeigt man sich einen
verlierer.

Auf die letzten angeblichen rivalen reagierte ich manchmal damit das ich die
beiden quasi an einander verknüpfen wollte, mit spielerischen bemerkungen -
meist eine gute strategie um ihren geflirt mit den 'rivalen' zu stoppen.
Aber hauptbotschaft: tut mir leit, aber ich nimm den typ nicht ernst.

Wann man einen rivalen zu ernst nimmt, machst du ihm damit großer und
wichtiger als du, auch in ihren kopf.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Aktion ist also von dir gefragt...

Rückzug und überlegen, wie ich nun wohl sinnvoll reagieren kann.
Außerdem überlege ich gerade, das richtige Maß an Nähe.


Weit weg wann du sie verlieren möchtest und ganz nah wann du
sie erobern willst....

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Ah, hier mußte ich kurz mal herzlich lachen.
Denn spontanität schließt planung halt aus.

Vielleicht ist "üben spontaner reagieren können" der bessere Ausdruck.
Und ja, du hast recht, wenn man Erfolg hat, wird man sich sicherer und kann manches erreichen was zuvor undenkbar erschien.


In meinen erfahrung bewirken nur zwei sachen charakterliche änderungen in einen
mensch.

An der eine seite des spektrums sind das traumas, tiefe entäuschungen und großes
leit.

An der andere seite des spektrums, große freude und erfolgsraten.

Beide bewirken eine neue konditionierung.

Und machen dich entweder ängstlicher oder selbstsicherer.

Wann man nie etwas versucht, wird es auch nie eine erfolgsrate geben...

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Spontan ist man, oder man ist es nicht - es ist nichts das man im voraus planen kann. Es entsteht in den moment.

Wenn man sich sicher ist, kann man eher spontan sein, als wenn man sich unsicher ist.
Entsprechend war ich vor langer Zeit um einiges spontaner als derzeit.
Und zur Spontanität möchte ich gerne zurück, nur fallen mir gerade wenig Übungen ein, durch die das vielleicht möglich wird.
Du kennst ja viel PU-Literatur, vielleicht gibt es da ja Übungen. Ob ich die dann real durchführe ist noch nicht gesagt, aber immerhin kann ich das dann lesen und drüber nachdenken.


Ich mag die PA-methode nicht. Viel üben an frauen die dir Sch**ß-egal sind, dann hast du
nichts davon wann du scheiterst, und baust du selbstvertrauen auf bei jedes mal das du
erfolg hast.

Darum darf man sich laut der PU welt auch nie verlieben, denn wann man sich verliebt wird
man verletzbar. Es ist eine methode die traumas ausschließt und nur eine erfolgrate kennt.
Nur positive konditionierung.

Leider erobert man auf diese art und weise auch keine frauen die dir was bedeuten.
Es ist der beste weg in einen schlechten beziehung. Und nach eine weile sieht man
auch frauen nur noch als objekte, ziele, trophäen, und nicht mehr als menschen
oder unikaten, jeder frau ist austauschbar geworden. Und verliebt ist man nur noch
in seinen eigenen ego.
Das wird deine neue konditionierung sein.

Also lass lieber sein, meiner meinung nach.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Aber desto weniger man angst hat für wie der andere reagiert, desto lockerer man wird. In den momente das ich es mal schaffe macht frech sein schon spaß, und frauen lieben es...

Klappt bei mir nur, wenn ich mir sicher bin, damit gut anzukommen und eben die Frau nicht zu verletzen, denn das liegt mir fern.


Man soll frauen natürlich nicht ernsthaft beleidigen, was du sagst muß immer spielerisch
sein, aber es lockt frauen aus der reserve. Ich habe nur mit der H eine weile lang ein
wirklich gutes flirtspiel aufgebaut, wobei wir einander andaurend gegenseitig 'beleidigt'
(lies, herausgefordert) haben - sie hatte damit angefangen, und es hat einen riesenspaß
gemacht.

Ein beispiel wie der Kick Ass liebesberater es mal gemacht hatte - die Sekretärin war
beim frisör, ich habe sie ein kompliment gemacht, er hat sie gefragt was sie bezahlt
hatte. '65 Euro', sagte sie.
'6 Euro 50 war es aber wert.' sagte er.
Sie schaute ihm an mit einen wie-frech-bist-du-denn blick, aber es war sie auch
klar das er es nicht so gemeint hatte. Und sie lachte.

Seine art war eine einladung für blödeleien und einen gespräch, meine art war ein
einfaches kompliment das weiter zu nichts führte, und mit sicherheit nicht zu
gegenseitige blödereien und spielereien.

Der Kick Ass Rob weiß wie er spannung aufbauen muß.
Ich erinnere mich auch sechs jahre später noch an den inzident ob wie es
gestern war. An solchen sachen merkt man sich. Nicht an einfachen
komplimenten. Ich erinnere mich nicht mehr an was ich gesagt habe,
nur an den frechen kommentar - so funktioniert das mit frechheit, es
macht eindruck.

Theoretisch weiß ich auch wie es funktioniert.
Nur kriege ich es in der praxis immer seltener hin.
Vor fünfzehn jahren hatte ich eine lockerheit der mir jetzt fehlt.
Damals schafte ich solchen spielchen manchmal auch noch.

Jahrenlange negative konditionierung, jetzt fallt mir so einen
lockerheit sehr schwer...


LG :winke:
NK


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorwärts im Rückwärtsgang
BeitragVerfasst: Fr 1. Aug 2014, 12:17 
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Erfahrener Schreiber

Registriert: Mi 30. Mai 2012, 05:26
Beiträge: 404
altersnachweis: ja.
Hallo Non-konformist,

Non-konformist hat geschrieben:
Nur selbstvertrauen.
Ich war ganz früher überhaupt nicht schlagfertig, kann heut zur tage ziemlich gut
ad rem reagieren. Da hilft nur übung.

Schlagfertigkeit liegt mir meist noch nicht so gut. Wenn ich mich sicher fühle, dann klappt das teilweise ganz gut, aber meist bin ich eher der Stille, der in Gruppen dabei ist und nicht so richtig wahrgenommen wird, weil sich alle auf die Aufmerksamkeitsmagneten konzentrieren.
Gelegenheit zum Üben fehlt meist auch, denn wie mir durch deine aktuellen Texte bewußt wurde, mir fehlt der Kontakt zu Bezugspersonen, durch die man auch mal in Gruppengespräche mit rein kommt und so Gelegenheit bekommt sich intensiv zu unterhalten.
Meine Stärke ist eher der Dialog, meist im Zweiergespräch, manchmal auch im Dreiergespräch, also mit zwei anderen Personen gleichzeitig.
Was drüber hinaus geht, funktioniert nicht immer so gut, weil mir da einfach tatsächlich Übung fehlt.

Non-konformist hat geschrieben:
Viel machen. Mann kan eine reaktion auf irgendwas
das zufällig gesagt wird auf keinen einzigen art und weise vorbereiten.
Dein gehirrn muss in einen zustand kommen wo es gleichzeitig kreativ und fürchtlos
ist - geht nur mit viel versuchen.

Wie würdest du das angehen, wenn du nicht innerhalb deiner Kollegen-Clique wärst?
Was sind da so Themen, die immer wieder aufkommen und mit denen man sich gut in Gespräche einbringen kann?
Völlige Zufälle sind tatsächlich nicht vorbereitbar, aber es gibt ja immer wieder Situationen, die in der ein oder anderen Form immer wieder auftauchen.
Wenn einem da dann was orginelles einfällt, ist oft schon das Eis gebrochen, gerade wenn man sich nach langem nicht mehr sehen, dann doch mal wieder gegenübersitzt und sich fragt, was man denn nun mit dieser einst vertrauten nun fast fremden Person anfangen soll.
Gerade in solchen Momenten ist es schwierig, locker ins Gespräch zu kommen, außer man hat eine Art drauf, die gut ankommt.

Non-konformist hat geschrieben:
Es war alles meist wie eine art von spielerischen wettbewerb.

Gerade solche "spielerischen Wettbewerbe" kommen doch immer wieder vor und sind sicher irgendwo gut dokumentiert.
Das mal nachlesen und sich Gedanken dazu machen, fände ich hilfreich, nur findet sich in der Masse von Threads in vielen Foren, schlicht nicht gleich das Passende.

Dazu kommt eben noch, wenn ich was lesen möchte, sollte es auch schon ein wenig zu mir passen und nicht so sein, das ich es ablehne.

Im konkreten Fall war es so, ich hielt diesen Rivalen für den Freund von ihr. Entsprechend vorsichtig und zurückhaltend agierte ich und sie äußerte sich nicht dazu.

Vor paar Jahren hatte ich mal konkret diesen Fall:
Ich unterhielt mich da mit einer Bedienung in einer Bar. In einem Gespräch zuvor hatte ich schon erfahren, sie hat außerhalb ihren festen Freund.
Dann kam ein anderer Gast daher, umarmte sie und redete auch mit ihr. Das Gespräch mit mir war dadurch unterbrochen.
Mir fiel in dem Moment keine Reaktion darauf ein, ich ärgerte mich aber, wollte zu dem Zeitpunkt aber keinen Streit anfangen.
Die Umarmung war auch nur kurz und die Bedienung holte ihm dann was zu trinken.
Hätte ich da aktiver reagiert, wäre das Gespräch vielleicht weiter gegangen, so war es aber beendet, weil die Bedienung sich dann um andere Dinge kümmerte.
War insofern nicht so schlimm, weil sie eh unerreichbar war, aber ich fand es einfach daneben, wie einfach manche in Gespräche reinplatzen, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, damit Erfolg haben und zurückhaltendere Menschen, dann einfach dumm dastehen.

An ihrer Stelle hätte ich aber anders reagiert. Den Umarmer etwas mehr auf Distanz gehalten, was sie aber nicht tat. Es wirkte, wie wenn sie locker mit ihm was anfangen würde, was mich etwas irritierte, weil der Respektlose locker mehr bei ihr erreichte, als ich der Respektvolle.

Non-konformist hat geschrieben:
Aber was ich weiß von wie man mit rivalen umgehen soll - locker, leger, spielerisch,
auf einen art das du ihm überlegen bist und nicht ernst nimmst funktioniert meist
am besten, am liebsten mit humor.

In keinem fall mit eifersücht und schlechte laune, damit zeigt man sich einen
verlierer.

In dem Bar-Beispiel hätte ich wohl nur mit schlechter Laune reagieren können, doch das wollte ich nicht. Und eine locker-spielerische Reaktion darauf fiel mir in dem Moment nicht ein.
Es ergab sich zwar nie, aber ich hätte bei anderer Gelegenheit vielleicht mit "du läßt dich aber schnell abschleppen", reagieren können, wenn das humorig und als nicht völlig ernst gemeint rüber gekommen wäre.
Meine Wirkung ist aber meist eher ernsthaft. So eine spaßige "den kann man nicht ernst nehmen"-Ausstrahlung, die manche verbreiten, liegt mir nicht.
Somit wäre der Spruch bei einem humorigen Typen als lustig rüber gekommen und hätte ihm vielleicht einen gespielt entrüsteten Hieb auf die Schulter eingebracht, während bei mir durchaus eine Ohrfeige hätte rauskommen können, weil ich ernst genommen worden wäre.
Gleicher möglicher Spruch, zwei Personen und zwei unterschiedliche Wirkungen, weil die Frau eben unterschiedlich auf dasselbe reagieren kann.

Non-konformist hat geschrieben:
Wann man einen rivalen zu ernst nimmt, machst du ihm damit großer und
wichtiger als du, auch in ihren kopf.

Im aktuellen konkreten Fall warte ich nun einfach mal ab, wie sich alles weiterentwickelt.
Ich sah sie heute zufällig bei der S-Bahn, aber leider war ich zu spät dran, denn bis ich in ihrer Nähe war, war sie schon eingestiegen und die S-Bahn wieder am losfahren.
Hätte ich eine Fahrkarte gehabt, wäre ich mit eingestiegen, war aber leider nicht der Fall.

Non-konformist hat geschrieben:
Weit weg wann du sie verlieren möchtest und ganz nah wann du
sie erobern willst....

Da gehts mir grad wie dir. Wäre zwar schön, wenn sich bisschen mehr entwickelt, aber ich könnte mir vorstellen, das sie mit dem Anderen auch ganz gut dran wäre.
Verlieren möchte ich sie nicht, aber in die mögliche Beziehung mit dem Anderen einmischen möchte ich mir auch nicht unbedingt.
Wie würdest du weiter vorgehen, wenn es darum geht, sie zu erobern?

Non-konformist hat geschrieben:
Beide bewirken eine neue konditionierung.
Und machen dich entweder ängstlicher oder selbstsicherer.
Wann man nie etwas versucht, wird es auch nie eine erfolgsrate geben...

Mein Bemühen ist, mich auf dem Weg von mehr Selbstsicherheit zu bewegen.
An manchen Stellen fehlt für das Mosaik noch das ein oder andere Teil, aber es entwickelt sich langsam. Mir geht es auch darum, für mich selbst erkennen zu lernen, wie weit ich selbst eigentlich gehen möchte und was für mich genau dieser Frau gegenüber angemessen ist.
Denn ich will sie weder durch zu wenig tun, noch durch zu weit gehen enttäuschen.

Non-konformist hat geschrieben:
Ich mag die PA-methode nicht. Viel üben an frauen die dir Sch**ß-egal sind, dann hast du
nichts davon wann du scheiterst, und baust du selbstvertrauen auf bei jedes mal das du
erfolg hast.

Das was du für dich als PickUp siehst, also nur auf sich schauen und völlig gleichgültig gegenüber den Frauen werden, mag ich auch nicht.
Manches, vor allem wenn man es auf den eigenen Charakter umdeuten kann, finde ich zumindest als Orientierung ganz okay.
Eine Frau die mir egal ist, ist mir egal, mit der habe ich dann nichts oder nur wenig zu tun.
Auf die Frage: "Was fasziniert dich an der Frau?" sollte mir schon was sinnvolles einfallen.
Mir ist es mal vor Jahren passiert, das ich einer Frau begegnete, die einer Klassenkameradin von früher ähnlich sah. Sie war aber charakterlich ganz anders als diese Kameradin.
War ganz interessant, aber mir fiel bald auf, viel werden wird nicht. Zudem wurden die Unterschiede immer deutlicher und irgendwann hatte ich dann auch nichts mehr mit der Frau zu tun.

Non-konformist hat geschrieben:
Darum darf man sich laut der PU welt auch nie verlieben, denn wann man sich verliebt wird
man verletzbar.

Gerade wenn man verletzbar ist und nicht verletzt wird, sondern in seinen Gefühlen bestätigt wird, ist es doch angenehm und gibt einem so richtig Auftrieb.

Non-konformist hat geschrieben:
Leider erobert man auf diese art und weise auch keine frauen die dir was bedeuten.

Meine Partnerin soll so gut wie möglich zu mir passen, entsprechend ist es auch eine Voraussetzung, das sie mir viel bedeutet. Dauert eben etwas länger bei der Suche, aber irgendwann wird es gelingen.

Non-konformist hat geschrieben:
Der Kick Ass Rob weiß wie er spannung aufbauen muß.

Etwas, das mir gar nicht liegt, weil ich meist viel zu ernsthaft rüber komme und meine Äußerungen erst genommen werden. Diese spielerisch leichten Flirts funktionieren für mich am besten, wenn die Frau damit startet.

Was du bei deinem Vater erlebt hast, dieses möglichst unsichtbar werden, um nicht zuviel Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, erlebte ich in der Schule. Wahrlich, dort lernt man tatsächlich manchmal fürs Leben.

Eigentlich war ich schon stark, konnte es mit anderen aufnehmen, aber ich wollte es nicht, weil ich das als sinnlos ansah und niemanden verletzen wollte. Der Sinn eines Kampfes ist ja den Gegner zu besiegen, als der Stärkere und Überlegene dastehen und den Unterlegenen unten halten.

Weil ich für friedliche Lösungen bin, möglichst im Gespräch Konflikte lösen wollte, fingen ein paar in der Klasse das Provozieren an und ich wehrte mich eben nicht mit den Fäusten.
Sie kämpften mich gemeinsam zu mehreren auf den Boden um über mich triumphieren zu können und irgendwann war es sogar mal so, daß eine Klassenlehrerin die mich nicht leiden konnte, gegen dieses Mobbing nichts unternahm.

Erst als ich in eine andere Klasse kam, wurde es besser. Mir blieb aber der innere Wille Spannungen wo immer möglich, zu verringern und abzubauen, weil ich ja selbst erlebt habe, wie böse daneben das werden kann.

Es stärkte auch meinen Willen, nicht zu provozieren und mit anderen auf Augenhöhe zu kommunizieren, weil ich weder derjenige sein will, der andere dominiert, noch derjenige, der dominiert wird.

Du hast mal eine Situation geschildert, in der du T. damit beeindruckt hast, das du einen störenden Rivalen mit einem gespielten Kampfkunst-Tritt so irritieren konntest, das du ihn locker dazu brachtest, dich nicht weiter zu stören.
Es war dieses "ich kann, wenn ich will, aber ich will nicht, weil ich es nicht nötig habe".
Diese Ausstrahlung wäre hilfreich, bei dir scheint sie vorhanden zu sein.
Mir wird sie inzwischen von außen auch manchmal zugeschrieben, aber ich fühle sie nicht immer innerlich, eben weil ich es bevorzuge friedlich zu sein und andere Menschen respektiere.

Non-konformist hat geschrieben:
Ich erinnere mich nicht mehr an was ich gesagt habe,
nur an den frechen kommentar - so funktioniert das mit frechheit, es
macht eindruck.

Erinnert mich gerade an einen Kommentar, den ein Typ einer Frau gegenüber machte. Sie lachte und war ganz angetan. Ich selbst fand das zu frech und unangemessen, hätte das also nie so bringen können. Entsprechend platt war ich, das er damit durch kam und Erfolg hatte.
Dürfte für beide wohl am ehesten um einen ONS gegangen sein, denn mehr traute ich beiden miteinander nicht zu. Habs dann nicht weiter mitbekommen, weiß also nicht, ob es bei dem Spruch blieb, oder mehr daraus wurde.

Non-konformist hat geschrieben:
Theoretisch weiß ich auch wie es funktioniert.
Nur kriege ich es in der praxis immer seltener hin.
Vor fünfzehn jahren hatte ich eine lockerheit der mir jetzt fehlt.
Damals schafte ich solchen spielchen manchmal auch noch.

Da wäre eine Kollegin gut, mit der du einfach flirten kannst.

Mir fällt es manchmal auch schwer, locker und spontan mit jemandem zu reden, vor allem, wenn ich zu dem Zeitpunkt eine Weile lang nicht geredet habe.
Dann kommt mir meine Stimme ungewohnt vor und ich tue mir einfach schwer.

Bei einer mir wichtigen Gelegenheit vor einigen Jahren habe ich das mal so gelöst, das ich zu einer Bekannten bin und mich erstmal mit ihr einige Zeit unterhielt. Das brachte mich in Stimmung und ich war bei dem mir wichtigen Gespräch wesentlich besser drauf, als ich es ohne dieses andere Gespräch gewesen wäre.

Non-konformist hat geschrieben:
Jahrenlange negative konditionierung, jetzt fallt mir so einen
lockerheit sehr schwer...

Ich wünsche dir, das dir Möglichkeiten einfallen, wie du das wieder positiver hinbekommst.

Alles Gute
Tipsler :winke:


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorwärts im Rückwärtsgang
BeitragVerfasst: Fr 1. Aug 2014, 19:10 
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Erfahrener Schreiber

Registriert: Di 11. Sep 2012, 17:37
Beiträge: 363
Wohnort: Wo es Arbeit gibt.
Geschlecht: Männlich
altersnachweis: ja.
Anbei hier meine reaktion:


Tipsler hat geschrieben:

Schlagfertigkeit liegt mir meist noch nicht so gut. Wenn ich mich sicher fühle, dann klappt das teilweise ganz gut, aber meist bin ich eher der Stille, der in Gruppen dabei ist und nicht so richtig wahrgenommen wird, weil sich alle auf die Aufmerksamkeitsmagneten konzentrieren.


Schade. Man kann damit nähmlich frauen beeindrücken ohne das man direkt mit
den frauen selbst flirtet. Unsichtbar sein macht einem für frauen uninteressant.

Frechheit zeigen beeindrückt.

Einmal, auf einen party, habe ich wie eine verückte getanzt. Eigentlich war ich
schlecht drauf und betrunken. Aber ich habe mich aus frust bewegt wie einen
party-animal und es war mir egal was anderen sich dabei gedacht haben.
Bin auch kein guter tanzer, tanze nur selten.

Aber eine sehr hübsche unbekannte frau hat mich da mit komplimente überladen.

Sich unsichtbar verstecken bringt wenig.

Wann man sich was zutraut, belohnen frauen dich ganz von alleine.

Ich kriege das auch nicht immer hin, aber sich wenig gedanken machen
über was anderen von dir denken, damit beeindrückt man frauen...

Tipsler hat geschrieben:
Gelegenheit zum Üben fehlt meist auch, denn wie mir durch deine aktuellen Texte bewußt wurde, mir fehlt der Kontakt zu Bezugspersonen, durch die man auch mal in Gruppengespräche mit rein kommt und so Gelegenheit bekommt sich intensiv zu unterhalten.
Meine Stärke ist eher der Dialog, meist im Zweiergespräch, manchmal auch im Dreiergespräch, also mit zwei anderen Personen gleichzeitig.
Was drüber hinaus geht, funktioniert nicht immer so gut, weil mir da einfach tatsächlich Übung fehlt.


Wann es mal eine gelegenheit gibt, diese ausnutzen.
Und langsam an, nicht sofort mit 230 stundenkilometer...


Tipsler hat geschrieben:
Wie würdest du das angehen, wenn du nicht innerhalb deiner Kollegen-Clique wärst?
Was sind da so Themen, die immer wieder aufkommen und mit denen man sich gut in Gespräche einbringen kann?


Nicht. Frech sein kan mann gut unter bekannten, aber ist unter fremden nicht
angebracht und beleidigend. Ich rede relativ wenig mit fremden, und brauche
zeit um mich wohl zu fühlen in gruppen wo ich keiner kenne.


Tipsler hat geschrieben:
Völlige Zufälle sind tatsächlich nicht vorbereitbar, aber es gibt ja immer wieder Situationen, die in der ein oder anderen Form immer wieder auftauchen.
Wenn einem da dann was orginelles einfällt, ist oft schon das Eis gebrochen, gerade wenn man sich nach langem nicht mehr sehen, dann doch mal wieder gegenübersitzt und sich fragt, was man denn nun mit dieser einst vertrauten nun fast fremden Person anfangen soll.
Gerade in solchen Momenten ist es schwierig, locker ins Gespräch zu kommen, außer man hat eine Art drauf, die gut ankommt.


Auch nicht mein spezialität.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Es war alles meist wie eine art von spielerischen wettbewerb.

Gerade solche "spielerischen Wettbewerbe" kommen doch immer wieder vor und sind sicher irgendwo gut dokumentiert.
Das mal nachlesen und sich Gedanken dazu machen, fände ich hilfreich, nur findet sich in der Masse von Threads in vielen Foren, schlicht nicht gleich das Passende.


Den rivalen mit humor ein bisschen kleiner machen, ohne dabei beleidigend zu werden.
Auch der rivalen soll noch halbwegs mitlachen können, dennoch den wettbewerb
verlieren. Es soll spielerisch bleiben, und deine anbetene soll dabei lachen können.


Tipsler hat geschrieben:
Dazu kommt eben noch, wenn ich was lesen möchte, sollte es auch schon ein wenig zu mir passen und nicht so sein, das ich es ablehne.


Stimmt. Es soll authentisch sein. Bei mir lehnt es an an meinen comics-humor.
Sachen in einen anderen licht sehen, nicht zu ernst nehmen, details ausvergrößern,
was gerade so passt.

Tipsler hat geschrieben:
Im konkreten Fall war es so, ich hielt diesen Rivalen für den Freund von ihr. Entsprechend vorsichtig und zurückhaltend agierte ich und sie äußerte sich nicht dazu.


Sie müß sich auch nicht äussern.
Wann die sekretärin mir ein wenig auf den keks ging damit sie mal wieder mit einen
rivalen flirtete, direkt vor meinen nase, fang ich damit an vorschläge zu machen
für gemeinsamen dates von sie mit den typen.

Das brachte sie dazu nicht weiter mit ihm zu flirten.

Rivalen entlarvt und unschädlich gemacht.
Gelingt mir so aber auch nicht immer.


Tipsler hat geschrieben:
Vor paar Jahren hatte ich mal konkret diesen Fall:
Ich unterhielt mich da mit einer Bedienung in einer Bar. In einem Gespräch zuvor hatte ich schon erfahren, sie hat außerhalb ihren festen Freund.
Dann kam ein anderer Gast daher, umarmte sie und redete auch mit ihr. Das Gespräch mit mir war dadurch unterbrochen.
Mir fiel in dem Moment keine Reaktion darauf ein, ich ärgerte mich aber, wollte zu dem Zeitpunkt aber keinen Streit anfangen.
Die Umarmung war auch nur kurz und die Bedienung holte ihm dann was zu trinken.
Hätte ich da aktiver reagiert, wäre das Gespräch vielleicht weiter gegangen, so war es aber beendet, weil die Bedienung sich dann um andere Dinge kümmerte.
War insofern nicht so schlimm, weil sie eh unerreichbar war, aber ich fand es einfach daneben, wie einfach manche in Gespräche reinplatzen, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, damit Erfolg haben und zurückhaltendere Menschen, dann einfach dumm dastehen.


Ja, meist gewinnt der frecheren typ. Wer zu still und zu zurückgezogen ist, kann
damit rechnen das einen frecheren typ ihm den frau wegklaut.
Klar das es daneben ist, aber sicher PUAs haben spaß daran anderen den frauen
weg zu klauen. Ist mir auch mehrmals passiert.

Tipsler hat geschrieben:
An ihrer Stelle hätte ich aber anders reagiert. Den Umarmer etwas mehr auf Distanz gehalten, was sie aber nicht tat. Es wirkte, wie wenn sie locker mit ihm was anfangen würde, was mich etwas irritierte, weil der Respektlose locker mehr bei ihr erreichte, als ich der Respektvolle.


In ihren kopf war er aber nicht respektloser als du, aber tapferer.
Er zeigte mehr selbstbewusstsein.
So funktioniert das frauengehirrn.
So sehen frauen auch häufig höfflichkeit und zurückhaltung als feigheit.

Irgendwie brachte ich mit meinen scheuheit frauen dazu mit mir zu flirten -
aber dafür müßte ich die frauen ein wenig ablehnen - damit zeigt man sich
auch als überlegen.

Frauen interessieren sich in männer die den anderen männer überlegen sind.
Und das zeigt man mit frechen humor, damit man zeigt das man sich nicht
beeindrücken läßt von was anderen von dich denken, oder mit ein wenig
distanz die den frau dazu bringt selbst ein schritt machen zu müssen.
Eine hübsche frau auf distanz halten bringt sie dazu dich zu jagen.
Und dich direkt auf dates ein zu laden.

Wer still und unsichtbar ist verliert, ist für frauen uninteressant.

Nicht immer, es gibt ausnahmen, aber generell funktioniert diesen prinzip.

Tipsler hat geschrieben:
In dem Bar-Beispiel hätte ich wohl nur mit schlechter Laune reagieren können, doch das wollte ich nicht. Und eine locker-spielerische Reaktion darauf fiel mir in dem Moment nicht ein.
Es ergab sich zwar nie, aber ich hätte bei anderer Gelegenheit vielleicht mit "du läßt dich aber schnell abschleppen", reagieren können, wenn das humorig und als nicht völlig ernst gemeint rüber gekommen wäre.


Wäre auch nicht den besten satz gewesen, denn damit bezeichnete du dich zum
verlierer, und den anderen zum gewinner. Und sie zum flittchen.
Einen besseren satz fällt mir aber auch nicht so schnell ein.

Tipsler hat geschrieben:
Meine Wirkung ist aber meist eher ernsthaft. So eine spaßige "den kann man nicht ernst nehmen"-Ausstrahlung, die manche verbreiten, liegt mir nicht.
Somit wäre der Spruch bei einem humorigen Typen als lustig rüber gekommen und hätte ihm vielleicht einen gespielt entrüsteten Hieb auf die Schulter eingebracht, während bei mir durchaus eine Ohrfeige hätte rauskommen können, weil ich ernst genommen worden wäre.
Gleicher möglicher Spruch, zwei Personen und zwei unterschiedliche Wirkungen, weil die Frau eben unterschiedlich auf dasselbe reagieren kann.


Wer ernst ist hat es schwieriger.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Weit weg wann du sie verlieren möchtest und ganz nah wann du
sie erobern willst....

Da gehts mir grad wie dir. Wäre zwar schön, wenn sich bisschen mehr entwickelt, aber ich könnte mir vorstellen, das sie mit dem Anderen auch ganz gut dran wäre.
Verlieren möchte ich sie nicht, aber in die mögliche Beziehung mit dem Anderen einmischen möchte ich mir auch nicht unbedingt.
Wie würdest du weiter vorgehen, wenn es darum geht, sie zu erobern?


Mit entweder ein vorwand ausdenken um kontakt mit sie auf zu nehmen, oder sie
direkt fragen mit dir eine tasse kaffee zu trinken. Und schauen wie sie reagiert.
Der situation ist unklar und du brauchst mehr infos für einen wirklichen strategie.
Und sie ist so weit entfernt das du nicht über observationen schlauer werden
kannst.

Tipsler hat geschrieben:
Mein Bemühen ist, mich auf dem Weg von mehr Selbstsicherheit zu bewegen.
An manchen Stellen fehlt für das Mosaik noch das ein oder andere Teil, aber es entwickelt sich langsam. Mir geht es auch darum, für mich selbst erkennen zu lernen, wie weit ich selbst eigentlich gehen möchte und was für mich genau dieser Frau gegenüber angemessen ist.
Denn ich will sie weder durch zu wenig tun, noch durch zu weit gehen enttäuschen.


Manchmal müß man sich trauen ein wenig zu weit zu gehen.
Ich habe den Sekretärin mal auf ihren po geklapst.
Statt das sie mir eine ohrfeige gab, stellte sie mir ihren po zur verfügung,
damit ich lerne wie ich sie nicht zu hart klapse.

Man beleidigt frauen weniger schnell als man glaubt.

(Eine unbekannte auf den po klapsen würde ich dich aber auch nicht raten,
aber ich habe später auch einen von den Däninnen auf ihren po geklapst,
und sie hat nachdem mehrmals versucht mich mit ins kino zu fragen...)

Die grenze ein bisschen überschreiten ist warscheinlich entscheidend fürs
erobern.

Wer sich nicht traut die frau einfach mal zu küssen, wird sie auch niemals
erobern - meine schwachstelle...


Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Ich mag die PA-methode nicht. Viel üben an frauen die dir Sch**ß-egal sind, dann hast du
nichts davon wann du scheiterst, und baust du selbstvertrauen auf bei jedes mal das du
erfolg hast.

Das was du für dich als PickUp siehst, also nur auf sich schauen und völlig gleichgültig gegenüber den Frauen werden, mag ich auch nicht.
Manches, vor allem wenn man es auf den eigenen Charakter umdeuten kann, finde ich zumindest als Orientierung ganz okay.


Für mich sind respekt und verletzen wichtig für meine entscheidugen wie weit ich
mit einen frau gehe.
Wann eine frau nur so, aus spaß und ohne hintergedanken, mit mir flirtet, erwidere
ich diesen flirts - harmlos, keiner wird keiner verletzen, und flirten macht spaß.

Aber ich habe es auch mal geschafft eine frau ungewollt in mich zu verlieben,
dabei hatte sie bereits einen freund, während der klassentrip nach england.
Ab den moment sind emotionen im spiel, und ist das risiko hoch den anderen
zu verletzen.

Da ist schluß mit spaß, und ich will vermeiden frauen in mich zu verlieben
wann ich keinen wirklichen absichte habe.

Ein PUA ist das aber vollkommen egal, und wann es den frau dreckig geht
nachdem er seinen ego an sie gestärkt hat, kümmert er sich nicht darüm.

Das ist für mich unsympatisch. Und feige.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Darum darf man sich laut der PU welt auch nie verlieben, denn wann man sich verliebt wird
man verletzbar.

Gerade wenn man verletzbar ist und nicht verletzt wird, sondern in seinen Gefühlen bestätigt wird, ist es doch angenehm und gibt einem so richtig Auftrieb.


Ja, aber einen ablehnung traumatisiert wann man verliebt ist, und für PUAs ist
das eigene ego wichtiger als der frau, oder eine verliebtheit. So wie gesagt,
PUAs sind vor allem selbstverliebt, und die PUAs die ich von ganz nah gekannt
habe, bestätigten mir in diesen einschätzung.



Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Leider erobert man auf diese art und weise auch keine frauen die dir was bedeuten.

Meine Partnerin soll so gut wie möglich zu mir passen, entsprechend ist es auch eine Voraussetzung, das sie mir viel bedeutet. Dauert eben etwas länger bei der Suche, aber irgendwann wird es gelingen.


Gut. So eine einstellung verdient eine nette beziehung.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Der Kick Ass Rob weiß wie er spannung aufbauen muß.

Etwas, das mir gar nicht liegt, weil ich meist viel zu ernsthaft rüber komme und meine Äußerungen erst genommen werden. Diese spielerisch leichten Flirts funktionieren für mich am besten, wenn die Frau damit startet.


Vie von was der Kick Ass Rob sagte, konnte auch nur er sagen, deswegen das
jeder wübte wie frech er war, und keiner ihm ernst nam. Ich hätte sie mit den
gleichen spruch möglichst beleidigt.

Aber ein wenig lockerheit ist erstrebenswert.
Wer nur ernst gemeint anderen komplimentiert, ohne dabei ein wenig frech zu
sein, ohne ein wenig humor, wird schnell als arschkriecher eingestuft.
Manchmal müß man ein wenig necken.


Tipsler hat geschrieben:
Was du bei deinem Vater erlebt hast, dieses möglichst unsichtbar werden, um nicht zuviel Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, erlebte ich in der Schule. Wahrlich, dort lernt man tatsächlich manchmal fürs Leben.


Unsichtbarheit kommt bei frauen nicht gut an. Einmal in einen großeren studio in
Deutschland würde ich lockerer in den umgang, auch frecher - jeder war da frech.
Es hatte einen positiven effekt - vielen frauen hatten interesse an mir,
Deswegen das ich nicht länger still und unsichtbar war.



Tipsler hat geschrieben:
Eigentlich war ich schon stark, konnte es mit anderen aufnehmen, aber ich wollte es nicht, weil ich das als sinnlos ansah und niemanden verletzen wollte. Der Sinn eines Kampfes ist ja den Gegner zu besiegen, als der Stärkere und Überlegene dastehen und den Unterlegenen unten halten.


Ich glaube das frauen mehr interesse an überlegenheit als an muskelkraft haben.
Und gewinnen ohne körperlichen streit ist immer besser.

Tipsler hat geschrieben:
Weil ich für friedliche Lösungen bin, möglichst im Gespräch Konflikte lösen wollte, fingen ein paar in der Klasse das Provozieren an und ich wehrte mich eben nicht mit den Fäusten.
Sie kämpften mich gemeinsam zu mehreren auf den Boden um über mich triumphieren zu können und irgendwann war es sogar mal so, daß eine Klassenlehrerin die mich nicht leiden konnte, gegen dieses Mobbing nichts unternahm.



Ach ja - gruppendynamik, konformität und mobbing, deswegen liebe ich die menschen
so sehr....
Es wird auch immer unterschätzt wieviel schaden man mit den mobbing verursacht...

Tipsler hat geschrieben:
Erst als ich in eine andere Klasse kam, wurde es besser. Mir blieb aber der innere Wille Spannungen wo immer möglich, zu verringern und abzubauen, weil ich ja selbst erlebt habe, wie böse daneben das werden kann.

Es stärkte auch meinen Willen, nicht zu provozieren und mit anderen auf Augenhöhe zu kommunizieren, weil ich weder derjenige sein will, der andere dominiert, noch derjenige, der dominiert wird.


Da sind wir uns aber sehr ähnlich.

Tipsler hat geschrieben:
Du hast mal eine Situation geschildert, in der du T. damit beeindruckt hast, das du einen störenden Rivalen mit einem gespielten Kampfkunst-Tritt so irritieren konntest, das du ihn locker dazu brachtest, dich nicht weiter zu stören.
Es war dieses "ich kann, wenn ich will, aber ich will nicht, weil ich es nicht nötig habe".
Diese Ausstrahlung wäre hilfreich, bei dir scheint sie vorhanden zu sein.
Mir wird sie inzwischen von außen auch manchmal zugeschrieben, aber ich fühle sie nicht immer innerlich, eben weil ich es bevorzuge friedlich zu sein und andere Menschen respektiere.


Mir gelingt so etwas auch nicht immer, aber der typ wollte mich lächerlich machen,
und ich wußte das ich ihm in seinen eigenen spiel überlegen war. Mein vater war
sackschnell, und obwohl ich keinen geübten kämpfer bin habe ich das von ihm
geerbt - ich kann hoch und schnell treten und aus den nichts zuschlagen - das
stärkt den selbstvertrauen. Ich habe noch nie wirklich kämpfen müssen, aber
konnte einer meinen Ami-regisseure, der in Los Angeles Win Chun Kung Fu studiert
hat bei der Schifu der Bruce Lee unterrichtet hat, mit meinen schnelligkeit
beeindrücken, ich hätte talent dazu gehabt. Sicher vonwegen meinen körper-
umfang traut mich keier so etwas zu, und auch frauen liessen sich davon
schon beeindrücken.
Ich habe gelernt nicht immer den verlierer zu sein - nach eingen jahren an mobbing
lernte ich mich (verbal) zu wehren und würde ich auch mehr ad rem.

Mich meinen vater stellen hat dabei auch geholfen.
Da kam ich auch starker draus.

Ich wollte nicht länger opfer sein, nur wann ich mich verliebe gelingt es mir nicht
mehr.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Ich erinnere mich nicht mehr an was ich gesagt habe,
nur an den frechen kommentar - so funktioniert das mit frechheit, es
macht eindruck.

Erinnert mich gerade an einen Kommentar, den ein Typ einer Frau gegenüber machte. Sie lachte und war ganz angetan. Ich selbst fand das zu frech und unangemessen, hätte das also nie so bringen können. Entsprechend platt war ich, das er damit durch kam und Erfolg hatte.
Dürfte für beide wohl am ehesten um einen ONS gegangen sein, denn mehr traute ich beiden miteinander nicht zu. Habs dann nicht weiter mitbekommen, weiß also nicht, ob es bei dem Spruch blieb, oder mehr daraus wurde.


Wer frech ist zeigt selbstvertrauen.
Und mit selbstvertrauen beeindrückt man frauen.

Ist bestimmt auch für den sekretärin ein thema - in einen ihrer flüstergespräche
mit den W - meistens flüsterten die beiden über mich - habe ich ein satz klar
überhören müssen - 'Es fehlt ihm an selbstwert.', sagte sie, und ich habe immer
vermutet das diesen kritik mir betraf.

Und das ihren tests, ihren mindfucks, dazu gedacht sind mir beweisen zu lassen
das ich dieses problem nicht länger habe.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Theoretisch weiß ich auch wie es funktioniert.
Nur kriege ich es in der praxis immer seltener hin.
Vor fünfzehn jahren hatte ich eine lockerheit der mir jetzt fehlt.
Damals schafte ich solchen spielchen manchmal auch noch.

Da wäre eine Kollegin gut, mit der du einfach flirten kannst.


Das bringt nichts, ich habe mit so vielen frauen geflirtet, auch in den
letzten monaten noch. Mit anderen als den sekretärin ist das auch
einfach. Das problem fangt erst an wann ich mich verliebe, und erst
richtig nach einen korb.

Wann einen frau nach einen korb weiter flirtet, verwirrt und verunsichert
mir das, und befriere ich.

H und S vor allem hatten diesen effekt auf mich.

Tipsler hat geschrieben:
Mir fällt es manchmal auch schwer, locker und spontan mit jemandem zu reden, vor allem, wenn ich zu dem Zeitpunkt eine Weile lang nicht geredet habe.
Dann kommt mir meine Stimme ungewohnt vor und ich tue mir einfach schwer.

Bei einer mir wichtigen Gelegenheit vor einigen Jahren habe ich das mal so gelöst, das ich zu einer Bekannten bin und mich erstmal mit ihr einige Zeit unterhielt. Das brachte mich in Stimmung und ich war bei dem mir wichtigen Gespräch wesentlich besser drauf, als ich es ohne dieses andere Gespräch gewesen wäre.


Alles was für dich funktioniert einfach wieder verwenden, wann notwendig.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:
Jahrenlange negative konditionierung, jetzt fallt mir so einen
lockerheit sehr schwer...

Ich wünsche dir, das dir Möglichkeiten einfallen, wie du das wieder positiver hinbekommst.


Ich brauche positiven konditionierung, über erfolge - nicht über bedeutungslosen
erfolgen bei frauen die mir egal sind, aber bei frauen in den ich verliebt bin.
Im moment kommt da nur die sekretärin im frage.

Aber dazu müß ich mich zuerst was trauen....

LG:winke:
NK


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