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BeitragVerfasst: Fr 1. Jul 2016, 14:47 
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Falls noch jemand mitliest, wäre mal ganz interessant, wie sich alles für euch weiterentwickelt hat. Bei mir selbst gibts wenig neues, denn Kontake verlaufen meist recht schnell im Sande und mein Status als Single bleibt ungefährdet. :mrgreen:

Falls jemand von WFIEF (Wie-finde-ich-eine-freundin) mitliest, von den Leuten würde mich auch mal interessieren, was aus ihnen geworden ist.
Teils soll ja mal zwischendurch wieder jemand beim Original-Forum des Threads aufgetaucht sein. Näheres ist mir aber nicht bekannt.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Fr 1. Jul 2016, 14:47 


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BeitragVerfasst: So 3. Jul 2016, 19:28 
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Meister der Worte

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Hallo Tippsler,
ich schaue hin und wieder mal hier rein, habe aber selber keine Themen mehr, die ich ansprechen kann.
Vor allem aus Zeitmangel schaffe ich es nicht mehr, mich in den Foren auszutauschen.
Irgendwie habe ich mich sehr weit vom ursprünglichen Thema entfernt, daß mir nicht mehr viel dazu einfällt.

Mir ist auch die reale Welt wichtiger geworden, als das Internet und ich suche jetzt eher echte Kontakte, die man auch auf ein Bier oder so treffen kann.

Wie geht es Dir denn inzwischen? Ist ja schon eine Weile her, daß wir voneinander gehört haben. :-)

LG Thomas


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BeitragVerfasst: So 10. Jul 2016, 17:04 
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Erfahrener Schreiber

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Hallo Thomas,

wenn dich neue Themen beschäftigen ist das doch gut. Vielleicht findet sich ja auch ein Thema, das auch hier interessant sein könnte. Wenn hier ab und zu neue Beiträge zu lesen sind, macht es auch bei Zeitmangel mehr Spaß hier dabei zu sein.
Selbst bin ich derzeit meist im Internetcafe, denn zuhause hab ich mal wieder kein Internet. Entsprechend schreib ich auch recht wenig.

Und wie läuft es mit den realen Kontakten? Denn das ist auch so ein Punkt, an dem ich mir etwas schwer tue.

Mir gehts soweit okay, wenngleich vieles besser werden könnte.
Bei mir ist es tatsächlich die Einsamkeit, die mir am ehesten zu schaffen macht.
Und da raus zu kommen ist eben manchmal nicht so leicht.
Theoretisch ist es soweit klar, aber praktisch jemanden zu finden und einfach mal was gemeinsam zu unternehmen sagt sich einfacher als es sich umsetzen läßt.

Wie gelingt das dir inzwischen?

Freue mich darauf von dir zu lesen.

Alles Gute
Jürgen


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BeitragVerfasst: Do 14. Jul 2016, 19:52 
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Meister der Worte

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Hallo Jürgen,
der Zeitmangel entsteht derzeit hauptsächlich durch die Arbeit, die letzten 1,5 Jahre war ich soviel beruflich am PC, daß ich privat einfach keine Energie mehr hatte,
irgendwo mitzuschreiben.
Zum Glück ist das seit ein paar Tagen vorbei und ich kann wieder durchschnaufen.
Die meisten Themen, die mich privat beschäftigen, sind hier wohl eher uninteressant. Renovieren, Arduino, ...
Zum Thema Frauen möchte ich hier so offen nicht alles schreiben, ich könnte sonst sehr leicht identifiziert werden. Details aber gern aber per PN.

Nur soviel:
Da ich inzwischen so viel mit mit Frauen zu tun habe, bin ich ziemlich übersättigt und muss immer wieder Freizeit-Termine absagen, obwohl es verlockende Angebote sind.
Das ursprüngliche Thema Schüchternheit oder Fragen, wie man Frauen am besten kennenlernt sind einfach sehr weit weg, inzwischen weiß ich, wie ich sein muss, um Erfolg zu haben.
Eigentlich ist es ganz leicht, reale Kontakte zu bekommen, wenn man erstmal seine Nische gefunden hat.

Im Grunde genommen sind es die abgedroschenen Phrasen, die man schon tausendmal gehört hat: Sei Du selbst, ergreif die Initiative etc. Eigentlich steckt gar nichts dahinter, nur wenn man es nicht kennt, kommt einem das total kompliziert, abwegig etc. vor. Du kennst die Sprüche und Du weisst auch, daß einem das nicht weiterhilft, wenn man in der Situation ist und nicht weiß, wie man das umsetzen kann.
Inzwischen glaube ich nicht mehr, daß man Probleme mit dem Kennenlernen von Frauen oder Finden von Partnerinnen in einem Forum lösen kann, sondern das Problem ganzheitlicher mit viel Praxis angehen muss. Und dafür eben auch eine Art Coach oder so braucht, der Impulse gibt und so. Das das aber auch zeitaufwendig ist.
Durch theoretische Kenntnisse kommt man nicht weiter, weil die nonverbalen Dinge viel viel wichtiger sind. Die Inhalte der Gespräche selbst spielen eigentlich kaum eine Rolle.
Und was körperliche Signale angeht, kann man nicht theoretisch lernen, wie man sie dekodiert oder wie man sie aussendet. Das muss man ausprobieren.

Du hattest, glaube ich, mal geschrieben, aus welcher Gegend Du kommst, ich kann mich aber nicht mehr erinnern, sorry. Wenn Du nicht allzuweit weg wohnst, können wir uns ja mal treffen, ich bin mit dem gleichen Thema gerade mit einem Freund zugange, der sich auch ein wenig schwer tut und wir beraten uns, probieren aus etc. Vielleicht kannst Du ja dazu stoßen, dann wären wir schon zu dritt.

LG Thomas


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BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 11:19 
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Hallo Thomas,

Zitat:
... ich kann wieder durchschnaufen.

Das freut mich für dich.

Zitat:
Die meisten Themen, die mich privat beschäftigen, sind hier wohl eher uninteressant. Renovieren, Arduino, ...

Kann ich nicht beurteilen, beispielsweise weil ich den Begriff "Arduino" gar nicht kenne.
Weit gefasst können hier viele Themen sinnvoll sein, denn gerade durch gemeinsame Aktivitäten entstehen ja Kontakte und die wiederum sind Grundlage dafür, daß sich überhaupt erst Chancen ergeben.

Zitat:
Zum Thema Frauen möchte ich hier so offen nicht alles schreiben, ich könnte sonst sehr leicht identifiziert werden. Details aber gern aber per PN.

Okay. Hier können wir ja gerne weiter allgemein schreiben und per PN über konkrete Details.

Zitat:
Da ich inzwischen so viel mit mit Frauen zu tun habe, bin ich ziemlich übersättigt und muss immer wieder Freizeit-Termine absagen, obwohl es verlockende Angebote sind.

Kann ich nachvollziehen. Ein Tag hat eben nur 24 Stunden und davon braucht man viele Stunden auch für sich selbst.

Zitat:
Das ursprüngliche Thema Schüchternheit oder Fragen, wie man Frauen am besten kennenlernt sind einfach sehr weit weg, inzwischen weiß ich, wie ich sein muss, um Erfolg zu haben.

Für diejenigen die sich das weiterhin fragen, könnte ja dazu ganz allgemein ein Einsteiger-Thread kommen. Denn es wird immer wieder neue Leser und Leserinnen geben, die vor Problemen stehen und gerade Inspiration brauchen um sich voran zu trauen.
Etwas zufällig beschäftige ich mich gerade mit dem Einstieg in das Thema Musik.
Wer ein Instrument spielen kann, kann oft gar nicht mehr nachvollziehen, wie es ist, nicht musizieren zu können. Für jemand, der davon keine Ahnung hat, sind schon die Grundbegriffe eine Hürde.
Da wäre es schon toll, den möglichen Raum zumindest soweit klar zu bekommen, daß eine erste Orientierung möglich ist.
Denn einfach eine Note auf oder zwischen Linien zu benennen ist selbst für einen Musikprofi unmöglich, wenn die notwendigen Basics fehlen.
Sobald das aber klar ist, wird es einfach, wenn nicht noch andere Hürden vorhanden sind.

Zitat:
Eigentlich ist es ganz leicht, reale Kontakte zu bekommen, wenn man erstmal seine Nische gefunden hat.

Bei den Noten würde man von dem Notenschlüssel, dem Grundton usw. reden.
Kenn mich damit noch nicht so gut aus, denn theoretisch ist mir Musik klar, aber praktisch umsetzen kann ich das nicht, weil der konkrete Zusammenhang Ton und Note für mich nicht ersichtlich ist.
In meiner aktuellen Nische bin ich ganz alleine, dazu aber mehr in einer PN. Hier im Forum sind mehr die einführenden Grundlagen interessant, durch die es möglich wird über Anfangshürden hinweg zu kommen.

Zitat:
Im Grunde genommen sind es die abgedroschenen Phrasen, die man schon tausendmal gehört hat: Sei Du selbst, ergreif die Initiative etc. Eigentlich steckt gar nichts dahinter, nur wenn man es nicht kennt, kommt einem das total kompliziert, abwegig etc. vor. Du kennst die Sprüche und Du weisst auch, daß einem das nicht weiterhilft, wenn man in der Situation ist und nicht weiß, wie man das umsetzen kann.

Mit der Musik ist das genauso. Spiele ein C. Damit kann jemand etwas anfangen, der von Musik zumindest schon ein klein wenig Ahnung hat. Wer aber mit Musik beginnt, kann damit noch gar nichts anfangen.
Wenn aber dieser Einstieg gelungen ist, kann darauf aufgebaut werden.

Sei du selbst kann auf Musik übertragen zu "ahme nicht andere nach, sondern such dir das Instrument aus, mit dem du zurecht kommst" werden.
Und ergreife die Initiative kann dann zu "sei aktiv und lerne" werden.
Das wiederum kann mit "ahme nicht andere nach" kollidieren, weil man das ja komplett falsch verstehen kann, womit alles was vielleicht schon ein wenig klarer geworden ist, wieder komplett unklar wird.

Deshalb ist es wichtig, die Theorie so vermittelt zu bekommen, daß sie zur eigenen Persönlichkeit passt und sinnvoll verwirklicht werden kann.
Denn wie du richtig sagst, Theorie und Praxis können sich durchaus ziemlich unterscheiden.

Zitat:
Inzwischen glaube ich nicht mehr, daß man Probleme mit dem Kennenlernen von Frauen oder Finden von Partnerinnen in einem Forum lösen kann, ...

Wenn man Theorie und Praxis für sich betrachten kann, hilft ein Forum zumindest beim Theorieteil und in Einzelaspekten des Praxisteils. Daher bin ich weiterhin vom schriftlichen Teil der Lösung überzeugt.

Zitat:
... sondern das Problem ganzheitlicher mit viel Praxis angehen muss. Und dafür eben auch eine Art Coach oder so braucht, der Impulse gibt und so. Das das aber auch zeitaufwendig ist.

Erst wenn man etwas klarer sieht, was die Theorie bringen soll, kann Theorie und Praxis verbunden werden.
Nochmal das Beispiel Musik. Wenn ich nicht völlig zufällig ein Instrument richtig nutze und dadurch erkenne, was ich tun muß, um gut zu musizieren, kann es hilfreich sein, den Theorieteil zu lernen, der in dem Moment notwendig ist, um mir Mut und Selbstvertrauen zu geben.
Ein Coach wäre dann vergleichbar einem Musiklehrer, der Hinweise geben kann, was sich als nächstes zu lernen lohnt um gut voran zu kommen.

Das persönliche Optimum kann eh jeder nur für sich selbst finden.
Bevor man erfolgreich ist, kommt einem alles unmöglich oder sehr schwer vor. Klappt es dann, wird es rückblickend sehr leicht und man hat gelernt, was man eigentlich gerne schon vorab hätte wissen wollen.

Zitat:
Durch theoretische Kenntnisse kommt man nicht weiter, weil die nonverbalen Dinge viel viel wichtiger sind. Die Inhalte der Gespräche selbst spielen eigentlich kaum eine Rolle.
Und was körperliche Signale angeht, kann man nicht theoretisch lernen, wie man sie dekodiert oder wie man sie aussendet. Das muss man ausprobieren.

Meiner Meinung nach hilft ein Gleichgewicht von Theorie und Praxis. Also theoretisch durchdenken und praktisch handeln.
Mal sehen, ob sich hier noch ein Thread entwickelt, in dem darüber noch geschrieben wird.

Zitat:
Du hattest, glaube ich, mal geschrieben, aus welcher Gegend Du kommst, ich kann mich aber nicht mehr erinnern, sorry. Wenn Du nicht allzuweit weg wohnst, können wir uns ja mal treffen,

Für ein spontanes Treffen wohne ich zu weit entfernt, aber darüber können wir ja in der PN schreiben.

Zitat:
ich bin mit dem gleichen Thema gerade mit einem Freund zugange, der sich auch ein wenig schwer tut und wir beraten uns, probieren aus etc. Vielleicht kannst Du ja dazu stoßen, dann wären wir schon zu dritt.

Würde ich gerne, wird aber aktuell nicht klappen. Wünsche dir und deinem Freund viel Erfolg.
Mit deiner Hilfe wird er es sicher irgendwann schaffen.

Liebe Grüße.


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BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 12:04 
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Meister der Worte

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Hallo Tippsler,

Tipsler hat geschrieben:
Kann ich nicht beurteilen, beispielsweise weil ich den Begriff "Arduino" gar nicht kenne.
Weit gefasst können hier viele Themen sinnvoll sein, denn gerade durch gemeinsame Aktivitäten entstehen ja Kontakte und die wiederum sind Grundlage dafür, daß sich überhaupt erst Chancen ergeben.

Arduino ist ein Einplatinencomputer zum Steuern und Messen, für Nicht-Computernerds wohl eher extrem uninteressant.
Mit den weit gefassten Themen hast Du natürlich recht, aber ich glaube, wichtiger ist, was Du weiter unten schreibst: Das ganze Thema muss sehr individuell angegangen werden.
In einem Forum ist es schwer, gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln, gerade wenn es ein Forum wie dieses ist, wo die Mitschreiber weit verstreut sind. Aber generell ist es natürlich richtig, daß man durch neue Themen auch Anregungen für Unternehmungen bekommt.


Tipsler hat geschrieben:
Zitat:
Das ursprüngliche Thema Schüchternheit oder Fragen, wie man Frauen am besten kennenlernt sind einfach sehr weit weg, inzwischen weiß ich, wie ich sein muss, um Erfolg zu haben.

Für diejenigen die sich das weiterhin fragen, könnte ja dazu ganz allgemein ein Einsteiger-Thread kommen. Denn es wird immer wieder neue Leser und Leserinnen geben, die vor Problemen stehen und gerade Inspiration brauchen um sich voran zu trauen.

Das stimmt, das haben wir ja auch schon mal eine Weile probiert und solche Versuche gab es ja auch immer wieder im Treff. Dort habe ich auch versucht, sowas ins Leben zu rufen.
Allerdings war mein Eindruck immer der, daß die meisten eine eher vermeidende Haltung zu Aktivitäten haben. Schreiben und nachdenken ist ok, aber sobald es um aktives Handeln geht, werden sofort Argumente gesucht, warum das alles nicht funktioniert und sämtliche Ideen Blödsinn sind. Anscheinend ist da die Mehrheit so eingestellt.
Deswegen glaube ich nicht, daß ein solcher Thread funktionieren würde (abgesehen davon, daß hier viel zu wenige Mitleser sind), weil er von ein paar Vermeidern ausgebremst würde.
Wer probiert denn noch etwas aus, was ein einzelner vorschlägt, wenn sofort fünf andere mit ausführlichen Argumenten belegen, warum genau das nicht funktioniert.
Deswegen lieber individuell persönlich oder per Email, wenn niemand dazwischenfunkt. Das ist aus meiner Sicht viel erfolgversprechender.

Deine Analogien zur Musik, auch die weiter unten stehenden, finde ich übrigens sehr überzeugend. Es ist ein guter Vergleich.


Tipsler hat geschrieben:
Bei den Noten würde man von dem Notenschlüssel, dem Grundton usw. reden.
Kenn mich damit noch nicht so gut aus, denn theoretisch ist mir Musik klar, aber praktisch umsetzen kann ich das nicht, weil der konkrete Zusammenhang Ton und Note für mich nicht ersichtlich ist.
In meiner aktuellen Nische bin ich ganz alleine, dazu aber mehr in einer PN. Hier im Forum sind mehr die einführenden Grundlagen interessant, durch die es möglich wird über Anfangshürden hinweg zu kommen.

Das bestätigt im Prinzip meine Vermutung, daß man gar nicht soviel reden oder schreiben sollte, sondern einfach etwas tun. Weniger verkopft, mehr aktiv!
Diese einführenden Grundlagen könnte ich aus heutiger Sicht möglicherweise sogar besser als früher formulieren. Wenn ich Zeit habe, versuche ich das nochmal in einem neuen Thread, vielleicht ist das ja dann verständlicher.




Tipsler hat geschrieben:
Sei du selbst kann auf Musik übertragen zu "ahme nicht andere nach, sondern such dir das Instrument aus, mit dem du zurecht kommst" werden.
Und ergreife die Initiative kann dann zu "sei aktiv und lerne" werden.
Das wiederum kann mit "ahme nicht andere nach" kollidieren, weil man das ja komplett falsch verstehen kann, womit alles was vielleicht schon ein wenig klarer geworden ist, wieder komplett unklar wird.

Bei der Musik kommt ja auch nichts rüber, wenn man nur schematisch die Noten herunterspielt ohne Gefühl, insofern muss man ja schon das richtige Instrument finden, mit dem man sich wohlfühlt.

Tipsler hat geschrieben:
Deshalb ist es wichtig, die Theorie so vermittelt zu bekommen, daß sie zur eigenen Persönlichkeit passt und sinnvoll verwirklicht werden kann.
Denn wie du richtig sagst, Theorie und Praxis können sich durchaus ziemlich unterscheiden.

Stimmt und genau deswegen ist es schwierig, weil in einem Forum alle angesprochen werden und sich die Leser nicht den Beitrag heraussuchen, der zu ihnen passt,
sondern genauso den zerpflücken, der nicht zu ihnen passt.

Tipsler hat geschrieben:
Wenn man Theorie und Praxis für sich betrachten kann, hilft ein Forum zumindest beim Theorieteil und in Einzelaspekten des Praxisteils. Daher bin ich weiterhin vom schriftlichen Teil der Lösung überzeugt.

Ich glaube nicht, daß der Theorieteil schadet, aber man kann es eben nicht für sich betrachten, das ganze muss eine Einheit bilden. Ein Gespräch besteht z. B. nur zu 20% aus Inhalt. 80% sind nonverbal und das kann man nicht durch Theorie lernen. Deswegen muss die Theorie die Praxis begleiten und die Praxis muss im Vordergrund stehen.
Erstmal Theorie und dann Praxis funktioniert nicht.

Tipsler hat geschrieben:
Erst wenn man etwas klarer sieht, was die Theorie bringen soll, kann Theorie und Praxis verbunden werden.
Nochmal das Beispiel Musik. Wenn ich nicht völlig zufällig ein Instrument richtig nutze und dadurch erkenne, was ich tun muß, um gut zu musizieren, kann es hilfreich sein, den Theorieteil zu lernen, der in dem Moment notwendig ist, um mir Mut und Selbstvertrauen zu geben.
Ein Coach wäre dann vergleichbar einem Musiklehrer, der Hinweise geben kann, was sich als nächstes zu lernen lohnt um gut voran zu kommen.

Bei der Musik stimme ich Dir zu, auch wenn niemand erstmal die Theorie lernt und danach das erste Mal ein Instrument in die Hand nimmt. Beim Flirten stimmt das aus meiner Sicht aber nicht: Man glaubt, die Theorie würde einem Selbstvertrauen geben. Sobald man aber in der Situation steckt, hilft einem das gar nichts mehr. Das Selbstvertrauen entsteht durch ausprobieren und positive Reaktionen. Dadurch verliert man die Angst und nur ohne Angst kommt man auch attraktiv rüber. Die Theorie hilft dann vielleicht noch ein Stück weiter, aber am Anfang eben genau nicht.



Tipsler hat geschrieben:
Das persönliche Optimum kann eh jeder nur für sich selbst finden.
Bevor man erfolgreich ist, kommt einem alles unmöglich oder sehr schwer vor. Klappt es dann, wird es rückblickend sehr leicht und man hat gelernt, was man eigentlich gerne schon vorab hätte wissen wollen.

Damit hast Du natürlich aucht recht.

Tipsler hat geschrieben:
Meiner Meinung nach hilft ein Gleichgewicht von Theorie und Praxis. Also theoretisch durchdenken und praktisch handeln.
Mal sehen, ob sich hier noch ein Thread entwickelt, in dem darüber noch geschrieben wird.

Das stimmt, aber aus meiner Sicht muss das umgedreht werden: Praktisch handeln und dann theoretisch durchdenken für das nächste Mal.

Bis demnächst!



LG Thomas


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BeitragVerfasst: Di 9. Aug 2016, 16:06 
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Hallo Thomas,

hab grad nur kurz Zeit, daher wird eine ausführliche Antwort später kommen.

Zitat:
Das ganze Thema muss sehr individuell angegangen werden.

Stimmt.
Aber ...
vieles läßt sich in verallgemeinerter Form ebenfalls darstellen und bei Bedarf konkreter beschreiben.

Zitat:
von ein paar Vermeidern ausgebremst würde.

So eine Bremsaktion hätte immerhin den Vorteil überhaupt Aktion hier zu haben.
Für das Forum wäre es klasse, wenn mindestens ein Thread mindestens einmal pro Woche einen neuen Text bietet, auf den jemand etwas zu antworten weiß.

Zitat:
Wer probiert denn noch etwas aus, was ein einzelner vorschlägt, wenn sofort fünf andere mit ausführlichen Argumenten belegen, warum genau das nicht funktioniert.

Da geb ich dir recht.
Aber ...
wenn sich niemand traut, kommt auch nichts zustande.
Beispielsweise der Mondflug war früher undenkbar oder zumindest unmöglich als er denkbar wurde und irgendwann technisch noch sehr fern, als die Technik fortschrittlicher wurde.
Inzwischen ist der Mondflug Geschichte und es wird geäußert, daß das nie stattgefunden hat und sowieso technisch eine Unmöglichkeit ist, genau wie alle anderen Innovationen.
Am Kontra kann man verzweifeln, oder sich bemühen zu wachsen.

Zitat:
Erstmal Theorie und dann Praxis funktioniert nicht.

auch wenn niemand erstmal die Theorie lernt und danach das erste Mal ein Instrument in die Hand nimmt.

Auch hier hast du recht und erneut komme ich mit einem ABER. :P
Aber das kommt andermal.
Hier grad nur soviel: In der Schule lernten wir zwar Blockflöte spielen.
Das ganze Spiel beschränkte sich bei mir aber darauf, die Flöte zu kaufen und in die Ecke zu legen, weil ich keine Möglichkeit hatte sinnvoll zu üben.
Entsprechend habe ich auch keine Ahnung vom Blockflötenspiel und hab meist mehr schlecht als recht die Theorie miterlebt. Die Zusammenhänge von Notenblatt, Ton und ein Gefühl das Ganze irgendwie sinnvoll kombinieren zu können, stellte sich bei mir nie ein.
Immerhin hilft mir das nun, manches das mir in der Schulzeit unverständlich blieb ein wenig besser zu begreifen.

Zitat:
Praktisch handeln und dann theoretisch durchdenken für das nächste Mal.

Und genau das versuchen viele noch zu lernen, weil sie noch nicht wissen wie es geht.
In der Schule lernt man das jedenfalls meist nicht und wenn dann eher in den Pausen zufällig nebenbei.
Ist zumindest meine Erfahrung und die, über die eine Autorin sehr ausführlich schreibt, deren Bücher mich ziemlich faszinieren. Dazu dann in der PN ein wenig mehr.

Bis bald


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BeitragVerfasst: Mi 10. Aug 2016, 21:52 
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Hallo Thomas,

Zitat:
Arduino ist ein Einplatinencomputer zum Steuern und Messen, für Nicht-Computernerds wohl eher extrem uninteressant.

würde sagen, es kommt wie bei vielen anderen Dingen auch, darauf an, wie es verpackt wird.
Die oben erwähnte Autorin hat beispielsweise auch ein Computerbuch geschrieben, weil sie nicht mehr hören konnte, daß das Thema zu trocken und uninteressant ist, als daß man es spannend erzählen kann.
Mich faszinierte das immer wieder und ihre Metaphern haken sich als Orientierungspunkte ein. Das Thema mag derzeit noch uninteressant sein, aber in nicht allzu ferner Zukunft wird es bedeutender werden, als es heute ist.
Nur mal paar Gedanken einfach verknüpft und schon kann man sich diese Platine in einem autonom mobilen Gerät vorstellen. Vergleichbar einem Quadrocopter oder Staubsaugerrobot. Selfiestick dran und ein Smartphone. Schon hat man ein Gerät beisammen, mit dem beispielsweise in einem Partyspiel "Paare" gefunden werden können.
Ein Programm dafür existiert noch nicht, aber das kann ja gemeinsam mit der Community programmiert werden. Okay ich hör schon auf, denn viele wird das noch gar nicht interessieren, aber in paar Jahren werden es immer mehr werden.
Und zwar nicht nur Nerds, sondern auch Nerdinnen.

Zitat:
In einem Forum ist es schwer, gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln

Vor ein paar Jahren hätte ich dir zugestimmt. Im Smartphone-Zeitalter, wo jeder jederzeit unterwegs im Internet surfen kann, kann man sich mit bisschen Kreativität schon etwas einfallen lassen.

Zitat:
Allerdings war mein Eindruck immer der, daß die meisten eine eher vermeidende Haltung zu Aktivitäten haben.

Das liegt einfach an der Erfahrung die gesammelt wird. Aktivität trägt immer das Risiko zu scheitern in sich und das wollen diejenigen die noch wenig positive Erfahrungen gemacht haben eben nur ungern riskieren.

Zitat:
Schreiben und nachdenken ist ok, aber sobald es um aktives Handeln geht, werden sofort Argumente gesucht, warum das alles nicht funktioniert

Steig in den Zug und fahre los!
Nur sehr wenige würden sich das trauen und für sich umsetzen. Denn der Satz sagt nur ganz allgemein, was getan werden kann. Viele würden hinterfragen, was das soll, welchen Zweck das hat, was damit gelernt werden soll usw.
Viele würden gar nicht erst daran denken, das für sich zu nutzen und umzusetzen, denn es lassen sich viele Argumente finden, die ganz spontan im Moment dagegen sprechen.
In Anlehnung an das DJBC könnte man die Leute mit einzelnen kleinen Teilschritten dazu bringen in den Zug zu steigen und loszufahren.

Zitat:
sämtliche Ideen Blödsinn

Stimmt dann, wenn diesen Leuten das Hobby "unfreiwillig Single sein" genommen zu werden droht.
Ich hab das für mich selbst auch mal bemerkt. Da habe ich mich mit einer Frau unterhalten und sie fragte mich, was ich gerade so an Hobbys mache.
Das für mich interessanteste Hobby fiel flach, weil im Zusammenhang damit war ich ja im Gespräch mit ihr. Mir wäre eigentlich nur noch "ungern Single sein" eingefallen, aber das hätte absolut nicht gepasst zur Situation. Also blieb ich etwas wortkarg und das Gespräch versandete.
Hätte ich irgendwas interessantes erzählen können, hätte die Sache sicher anders ausgesehen. Aber damals war ich fast nur in Beziehungsratgeber-Foren unterwegs.
Tat also nichts, was für einen Kontaktaufbau interesse steigernd hätte erzählt werden können.

Zitat:
Deswegen glaube ich nicht, daß ein solcher Thread funktionieren würde (abgesehen davon, daß hier viel zu wenige Mitleser sind), weil er von ein paar Vermeidern ausgebremst würde.

Darüber können wir uns ja gerne per PN unterhalten.
So ein Thread funktioniert natürlich nur, wenn sich die richtige Mischung an Leuten zusammen findet. Vielleicht lesen ja noch ein paar Leute mit.

Zitat:
Weniger verkopft, mehr aktiv!

Stimmt, wobei natürlich immer der Alltag in die Quere kommt.
Man nimmt sich was vor, wird abgelenkt und schon ist man an einer ganz anderen Sache dran und wird erst später wieder daran erinnert, was man eigentlich machen wollte.
Damit bleibt die aktive Handlung auf der Strecke.

Zitat:
Stimmt und genau deswegen ist es schwierig, weil in einem Forum alle angesprochen werden und sich die Leser nicht den Beitrag heraussuchen, der zu ihnen passt, sondern genauso den zerpflücken, der nicht zu ihnen passt.

Da wäre ein Blog mit Kommentarfunktion idealer. Denn da wären die Beiträge einzeln, statt gesammelt in einem Thread. Und da könnte man konkret sagen "die Äußerung passt hier nicht, poste sie bitte an anderer Stelle".
Wobei das natürlich auch schnell ziemlich unübersichtlich werden kann.

Zitat:
Ein Gespräch besteht z. B. nur zu 20% aus Inhalt. 80% sind nonverbal und das kann man nicht durch Theorie lernen.
Erstmal Theorie und dann Praxis funktioniert nicht.

Bisschen Theorie, dann Praxis und dann darüber nachdenken. Denn gerade der Beginn ist ja schwierig, weil man sich gar nicht auf nonverbales konzentrieren kann, da man voll beschäftigt ist, den Inhalt gut rüber zu bringen.
Das kann ziemlich verkrampft sein und erst durch Übung lockerer werden.
Gerade wenn einem die Person gegenüber sehr wichtig ist, kann man voll in Panik geraten, weil man ja keinen Fehler machen möchte, was dann oft gerade einer der Fehler ist, denn perfekt ist ja niemand.
Ein Gespräch beginnen geht meist noch so einigermaßen.
Dann stehen viele aber da und wissen nicht, was sie in dem Gespräch nun anfangen sollen.
Und den Schluß mit Option weiter in Kontakt zu bleiben, vermasseln viele, weil sie keine Ahnung haben, wie sie mit einer Gesprächssituation umgehen sollen.
Und solche Folgegespräche sind dann auch oft Streß pur.

Zitat:
Man glaubt, die Theorie würde einem Selbstvertrauen geben. Sobald man aber in der Situation steckt, hilft einem das gar nichts mehr. Das Selbstvertrauen entsteht durch ausprobieren und positive Reaktionen.

Wie gesagt, mir passierte es, daß ich erstmal Theorie hatte und dann langsam in die Praxis kam. Die Theorie hilft erstmal, sich überhaupt in eine Situation hinein zu wagen.
Bei mir war es zu Beginn so, daß ich meist bis über beide Ohren verliebt war und gar nicht mehr wagte irgendwas zu sagen. Eingefallen ist mir auch nie was.
Dank Internet seh ich das inzwischen lockerer, wenngleich doch auch weiterhin manchmal Frust lauern kann. Aber auch damit gehe ich inzwischen lockerer um als früher.
Sieht man einen Chat als Praxis, dann hast du natürlich recht. Aber es hat auch etwas theoretisches, denn man kann ausprobieren was ankommt und was nicht.

Zitat:
Praktisch handeln und dann theoretisch durchdenken für das nächste Mal.

Endete bei mir meist damit, daß ich irgendwann alleine dastand, weil mir einfach zu wenig einfiel, was ich hätte reden können. Und zuhören und auf das gesagte eingehen fiel mir damals auch noch schwer, also brachte das alles nicht viel.
Besser wurde es bei mir durch chatten.
Wenn es zu langweilig ist, kommt entweder keine Reaktion oder ziemlich kontra.
Läuft es gut, hat man Kontakt. Mir hat das ziemlich geholfen, denn zu Beginn klappte gar nichts.
Die Situation erlebe ich derzeit in einem mir fremden Umfeld. Resonanz gleich Null.
Oder wenn mal eine Antwort kommt, ist sie kurz und knapp und damit hat es sich auch schon wieder.
Wie ich damit sinnvoll umgehe, weiß ich noch nicht.
Gut daran ist, daß ich daraus für mich wieder etwas lernen kann.

Freu mich darauf, von dir zu lesen.


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BeitragVerfasst: Do 18. Aug 2016, 17:26 
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altersnachweis: ja.
Hallo Tipsler,


Tipsler hat geschrieben:
Nur mal paar Gedanken einfach verknüpft und schon kann man sich diese Platine in einem autonom mobilen Gerät vorstellen. Vergleichbar einem Quadrocopter oder Staubsaugerrobot. Selfiestick dran und ein Smartphone. Schon hat man ein Gerät beisammen, mit dem beispielsweise in einem Partyspiel "Paare" gefunden werden können.
Ein Programm dafür existiert noch nicht, aber das kann ja gemeinsam mit der Community programmiert werden. Okay ich hör schon auf, denn viele wird das noch gar nicht interessieren, aber in paar Jahren werden es immer mehr werden.
Und zwar nicht nur Nerds, sondern auch Nerdinnen.

So eine Applikation wäre gar nicht so aufwendig. Aber ob das jemand haben will... ?
Ist aber schon mal eine gute Idee und ich denke, auch wenn es noch nicht soweit ist, derartige Geräte werden auf jeden Fall kommen. Und da mit Partnerschaftsvermittlung viel Geld verdient werden kann, ist es ganz klar, daß es in dem Bereich auf irgendwann Roboterunterstützung geben wird.


Tipsler hat geschrieben:
Zitat:
In einem Forum ist es schwer, gemeinsame Aktivitäten zu entwickeln

Vor ein paar Jahren hätte ich dir zugestimmt. Im Smartphone-Zeitalter, wo jeder jederzeit unterwegs im Internet surfen kann, kann man sich mit bisschen Kreativität schon etwas einfallen lassen.

Stimmt, mir fällt da aber nichts gutes ein. Wer da kreativ ist und die passende App entwickeln kann, die auch akzeptiert wird, kann da sicherlich etwas bewegen in der Richtung.

Tipsler hat geschrieben:
Zitat:
Allerdings war mein Eindruck immer der, daß die meisten eine eher vermeidende Haltung zu Aktivitäten haben.

Das liegt einfach an der Erfahrung die gesammelt wird. Aktivität trägt immer das Risiko zu scheitern in sich und das wollen diejenigen die noch wenig positive Erfahrungen gemacht haben eben nur ungern riskieren.

Das sehe ich genauso, allerdings ändert das nichts am Ergebnis. Wenn klar ist, das die Angesprochenen sowieso nicht aktiv werden, kann man sich das ganze sparen.
Außerdem sehe ich ein Problem darin, dass ja immer sofort jemand schreibt, warum eine Idee nicht funktionieren kann. Wer mitliest und eh eine vermeidende Haltung hat, bekommt die Ausrede noch frei Haus geliefert.

Tipsler hat geschrieben:
Zitat:
Schreiben und nachdenken ist ok, aber sobald es um aktives Handeln geht, werden sofort Argumente gesucht, warum das alles nicht funktioniert

Steig in den Zug und fahre los!
Nur sehr wenige würden sich das trauen und für sich umsetzen. Denn der Satz sagt nur ganz allgemein, was getan werden kann. Viele würden hinterfragen, was das soll, welchen Zweck das hat, was damit gelernt werden soll usw.
Viele würden gar nicht erst daran denken, das für sich zu nutzen und umzusetzen, denn es lassen sich viele Argumente finden, die ganz spontan im Moment dagegen sprechen.
In Anlehnung an das DJBC könnte man die Leute mit einzelnen kleinen Teilschritten dazu bringen in den Zug zu steigen und loszufahren.

Volle Zustimmung für die Beobachtung. Deswegen kommen auch viele nicht voran. Erst wenn man es schafft, das Denken und damit die Angst mal auszuschalten, wird man voran kommen. Und für diese Bewältigung der Hinternisse ist das Internet meiner Meinung nach nicht ausreichend. Dazu gehört persönlicher Kontakt. Ist man zu zweit, ist man automatisch viel mutiger. Wenn dann noch jemand dabei ist, der irgendwas zuerst ausprobiert oder etwas vorführt, sinkt die Angst, wenn man sieht, daß es funktionieren kann.


Tipsler hat geschrieben:
Zitat:
sämtliche Ideen Blödsinn

Stimmt dann, wenn diesen Leuten das Hobby "unfreiwillig Single sein" genommen zu werden droht.
Ich hab das für mich selbst auch mal bemerkt. Da habe ich mich mit einer Frau unterhalten und sie fragte mich, was ich gerade so an Hobbys mache.
Das für mich interessanteste Hobby fiel flach, weil im Zusammenhang damit war ich ja im Gespräch mit ihr. Mir wäre eigentlich nur noch "ungern Single sein" eingefallen, aber das hätte absolut nicht gepasst zur Situation. Also blieb ich etwas wortkarg und das Gespräch versandete.
Hätte ich irgendwas interessantes erzählen können, hätte die Sache sicher anders ausgesehen. Aber damals war ich fast nur in Beziehungsratgeber-Foren unterwegs.
Tat also nichts, was für einen Kontaktaufbau interesse steigernd hätte erzählt werden können.

Daraus könnte man lernen, sich ein interessanteres Hobby zuzulegen, was für Frauen auch interessant ist.....



Tipsler hat geschrieben:
Da wäre ein Blog mit Kommentarfunktion idealer. Denn da wären die Beiträge einzeln, statt gesammelt in einem Thread. Und da könnte man konkret sagen "die Äußerung passt hier nicht, poste sie bitte an anderer Stelle".
Wobei das natürlich auch schnell ziemlich unübersichtlich werden kann.

Ja, aber davon gibt es doch schon einige von den diversen PU-Gurus. Die sind im Prinzip gar nicht so schlecht und bevor man einen Blog eröffnet, muss man sich fragen, ob man überhaupt kompetent genug ist oder ob es genügend andere Blogger gibt, die das vielleicht besser können.


Tipsler hat geschrieben:
Bisschen Theorie, dann Praxis und dann darüber nachdenken. Denn gerade der Beginn ist ja schwierig, weil man sich gar nicht auf nonverbales konzentrieren kann, da man voll beschäftigt ist, den Inhalt gut rüber zu bringen.
Das kann ziemlich verkrampft sein und erst durch Übung lockerer werden.
Gerade wenn einem die Person gegenüber sehr wichtig ist, kann man voll in Panik geraten, weil man ja keinen Fehler machen möchte, was dann oft gerade einer der Fehler ist, denn perfekt ist ja niemand.
Ein Gespräch beginnen geht meist noch so einigermaßen.
Dann stehen viele aber da und wissen nicht, was sie in dem Gespräch nun anfangen sollen.
Und den Schluß mit Option weiter in Kontakt zu bleiben, vermasseln viele, weil sie keine Ahnung haben, wie sie mit einer Gesprächssituation umgehen sollen.
Und solche Folgegespräche sind dann auch oft Streß pur.

Klar sollte man sich auch etwas zu sagen haben. Aber das nonverbale schafft man wirklich nur durch Übung. Da muss einfach ganz klar sein, daß die ersten zig Versuche nur zum Üben sind und nichts dabei herauskommen wird. Irgendwann wird man dann lockerer und dann passt auch die Körpersprache.


Tipsler hat geschrieben:
Sieht man einen Chat als Praxis, dann hast du natürlich recht. Aber es hat auch etwas theoretisches, denn man kann ausprobieren was ankommt und was nicht.

Ich sehe einen Chat als ein Zwischending. Natürlich hat man niemanden direkt vor sich und kann auch nicht viel nonverbal kommunizieren. Aber die Gesprächsinhalte kann man sehr wohl üben und auch zwischen den Zeilen schreiben oder Emotionen erzeugen. Am anderen Ende sitzt ja ein Mensch. Insofern auf jeden Fall Praxis. Aber eben durch das Medium in einem anonymen Schonraum und deutlich abgeschwächt von der Präsenz. Insofern halte ich sehr viel davon, im Chat zu üben.

Tipsler hat geschrieben:
Zitat:
Praktisch handeln und dann theoretisch durchdenken für das nächste Mal.

Endete bei mir meist damit, daß ich irgendwann alleine dastand, weil mir einfach zu wenig einfiel, was ich hätte reden können. Und zuhören und auf das gesagte eingehen fiel mir damals auch noch schwer, also brachte das alles nicht viel.
Besser wurde es bei mir durch chatten.
Wenn es zu langweilig ist, kommt entweder keine Reaktion oder ziemlich kontra.
Läuft es gut, hat man Kontakt. Mir hat das ziemlich geholfen, denn zu Beginn klappte gar nichts.
Die Situation erlebe ich derzeit in einem mir fremden Umfeld. Resonanz gleich Null.
Oder wenn mal eine Antwort kommt, ist sie kurz und knapp und damit hat es sich auch schon wieder.
Wie ich damit sinnvoll umgehe, weiß ich noch nicht.
Gut daran ist, daß ich daraus für mich wieder etwas lernen kann.

Chatten hat mir auch sehr geholfen und ich nutze das gelegentlich immer noch gern, weil man nicht viel Zeit investieren muss, nicht irgendwo hinfahren oder sich vorbereiten muss.
Wenn Du gerade in einem Umfeld bist, in dem wenig Antworten kommen, ist das Umfeld vielleicht nicht das richtige. Vielleicht ist die Zeit dann besser investiert,
wenn Du Dir fischreichere Gewässer suchst. :-)

Auch wenn wir nur zu zweit sind, ist es doch schön, daß das Forum wieder etwas belebt wird.

LG Thomas


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BeitragVerfasst: Sa 10. Sep 2016, 21:24 
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Beiträge: 417
altersnachweis: ja.
Hallo Thomas,

Zitat:
So eine Applikation wäre gar nicht so aufwendig. Aber ob das jemand haben will... ?
Ist aber schon mal eine gute Idee und ich denke, auch wenn es noch nicht soweit ist, derartige Geräte werden auf jeden Fall kommen. Und da mit Partnerschaftsvermittlung viel Geld verdient werden kann, ist es ganz klar, daß es in dem Bereich auf irgendwann Roboterunterstützung geben wird.

Ob das jemand haben will, werden derzeit weder mögliche Produzenten noch mögliche Konsumenten wissen. Steve Jobs hatte ja das Talent, Innovationen entwickeln zu lassen, die er dann so präsentieren konnte, daß den Leuten der Nutzen einleuchtete und sie vollauf begeistert kauften und stolz darauf waren, dabei zu sein.
Würde wieder jemand kommen, der vergleichbar begeisterungsfähig ist, dürfte einem Markterfolg nichts im Wege stehen.
Manches an Technik ist ja längst vorhanden, nur müßte es eben geschickt kombiniert und optimal vermarktet und produziert werden.
Stichwort Fitness-Armband, NFC, Bluetooth, Online-Fragebogen, noch ne Prise Pokemon Go, eine Kreuzung aus Staubsauger-Robot und Quadrocopter (natürlich im Miniaturformat). Dazu noch eine passende Software, das Ganze kombinieren und schon ist Flirtling 2020 fertig. :-)
Wäre eine Mischung aus Spielzeug und Flirt-Tool. Fun und bisschen Action, gemeinsames Gesprächsthema inklusive.
Hätte ich das Geld und das technische Know How, würde ich mich dran wagen. So bleibt mir nur die Phantasie.
Was es schon gibt, Robots als Wegweiser. In einem Elektronikladen kann man einer mobilen Konsole per Touchscreen einen Suchbegriff vorgeben und der Robot fährt dann automatisch zur passenden Stelle.
Kürzlich sah ich ein Kind ganz begeistert davor stehen.
In zehn Jahren sind diese heutigen Kinder vermutlich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, der Generation Robot, die es für selbverständlich halten, wenn autonom funktionierende Computer unterwegs sind, während die dann schon ein wenig älteren staunend dastehen und sich fragen ob das nun Wirklichkeit sein soll, oder doch nur ein Traum ist.

Zitat:
Stimmt, mir fällt da aber nichts gutes ein. Wer da kreativ ist und die passende App entwickeln kann, die auch akzeptiert wird, kann da sicherlich etwas bewegen in der Richtung.

Steuerungs-Apps für Quadrocopter gibt es ja schon. Stellen wir uns einfach mal einen Raum vor, wie eine Disco. Personen sitzen rund um eine Freifläche, beispielsweise die Tanzfläche, die für einen kurzen Zeitraum wegen den umherschwirrenden Robots für Personen gesperrt ist.
Alle sind auf einer Communitiy gemeinsam Online. Jeder Robot hat die Daten der Person gespeichert, die den Robot losgeschickt hat. Gibt es Gemeinsamkeiten, die vorher festgelegt und eingespeichert werden, können die Robots Daten austauschen und Signal an die Steuer-Konsole, sprich das eigene Smartphone weitergeben.
Bei fehlenden Gemeinsamkeiten gibt es eben eine "Sorry keine Daten übertragbar"-Nachricht.
Vergleichbares gab es schon und wird es immer wieder geben. Damals war es eben ohne App und Robot.
Akzeptiert wird sowas dann, wenn es von jemandem kommt, der innovative Kompetenz aufgebaut hat. Also mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer US-Firma.
Aus heutiger Perspektive könnte ich mir Marc Zuckerberg vorstellen, oder eben jemand der wie dieser das Zeitgefühl der aktuellen Generation trifft.

Zitat:
Das sehe ich genauso, allerdings ändert das nichts am Ergebnis. Wenn klar ist, das die Angesprochenen sowieso nicht aktiv werden, kann man sich das ganze sparen.
Außerdem sehe ich ein Problem darin, dass ja immer sofort jemand schreibt, warum eine Idee nicht funktionieren kann. Wer mitliest und eh eine vermeidende Haltung hat, bekommt die Ausrede noch frei Haus geliefert.

Kommt eben immer auch auf die persönliche Motivation an. Ich hab mir immer einen Kreis von Lesenden vorgestellt, die sich vielleicht von dem Geschriebenen inspirieren lassen, völlig unabhängig davon, was die ursprünglich angesprochene Person dann aus den Tips für sich rausholt.
Dazu kommt noch, daß mir selbst manches auch selbst hilfreich war, weil ich mir über manches Hindernis Gedanken machte, das ich selbst gar nicht wahrgenommen habe, aber eben durch jemanden mitbekommen habe, der genau damit Probleme hat.
Das schult einen selbst ein wenig, im Umgang mit solchen Ausreden, denn man kann dann vergleichen was sinnvoll wäre und was an Hindernis blockierend sein kann und wie man damit dann umgeht, um trotzdem ein Stück voran zu kommen.
Im Optimalfall bekommt man dann eine Rubrik "Ausreden und mögliche Lösungswege", die dann helfen damit zurecht zu kommen.
Ich geb aber zu, manchmal gibt man dann eben auch frustriert auf. Weil wenn es zuviel wird, reicht es dann doch irgendwann und man hat dann eben doch mal jemanden hoffnungslosen vor sich.

Zitat:
Volle Zustimmung für die Beobachtung. Deswegen kommen auch viele nicht voran. Erst wenn man es schafft, das Denken und damit die Angst mal auszuschalten, wird man voran kommen. Und für diese Bewältigung der Hinternisse ist das Internet meiner Meinung nach nicht ausreichend. Dazu gehört persönlicher Kontakt. Ist man zu zweit, ist man automatisch viel mutiger. Wenn dann noch jemand dabei ist, der irgendwas zuerst ausprobiert oder etwas vorführt, sinkt die Angst, wenn man sieht, daß es funktionieren kann.

Meiner Meinung nach kann das Internet bei theoretischen Lösungswegen helfen. Die praktische Umsetzung zur Bewältigung der Hindernisse steht dann noch bevor.
Ein Coach braucht da gutes Gespür dafür, was der Person konkret helfen kann, die vor einem Hindernis steht und nicht weiter weiß.
Vermutlich war ich bisher nur mit Personen unterwegs, die nicht die passende Lösung parat hatten. Denn das Erfolgserlebnis hatte ich bisher noch nicht, wenn jemand dabei war, der das was ich gerne können wollte schon konnte und es vorführte.
Führte bei mir meist ganz konkret zum Gefühl, "bei dem anderen klappt das, denn er weiß wie es geht, bei mir klappt das nicht, weil ich noch keine Ahnung habe".
Mir fällt da ein Tanzkurs ein, den ich zu Schulzeiten besuchte. Während ich genug zu tun hatte mit den Tanzschritten, hatte ein Klassenkamerad genug Talent, sowohl die Tänze hinzubekommen, als auch eine Freundin dort zu finden.
Um Übung zu bekommen, gab es ab und zu auch eine Tanzveranstaltung, wo man das Gelernte umsetzen konnte.
Da saß ich dann oft genug einsam da, weil mir die Sicherheit fehlte, sowohl zu tanzen, als auch interessant genug zu sein für eine Unterhaltung.
Heute würde das besser laufen, nur gibt es kaum Gelegenheit tanzen zu gehen.
Im Prinzip könnte ich sinnvoller Weise gleich nochmal bei Null beginnen und mich mehr auf eine Tanzpartnerin konzentrieren.

Zitat:
Daraus könnte man lernen, sich ein interessanteres Hobby zuzulegen, was für Frauen auch interessant ist.....

Stimmt, wobei sich natürlich die Frage stellt, was sich als Hobby anbietet.
Wer keine richtige Vorstellung davon hat, wie ein Hobby sinnvoll aufgebaut wird, wird sich mit der Umsetzung schwer tun und schnell frustriert aufgeben.

Zitat:
Ja, aber davon gibt es doch schon einige von den diversen PU-Gurus. Die sind im Prinzip gar nicht so schlecht und bevor man einen Blog eröffnet, muss man sich fragen, ob man überhaupt kompetent genug ist oder ob es genügend andere Blogger gibt, die das vielleicht besser können.

Mit PU-Gurus kenne ich mich leider gar nicht aus. Das habe ich meist nur recht oberflächlich mitbekommen, wobei ich schon am Fachvokabular scheitere, das in der PU-Szene unbedingt notwendig ist. Denn ohne das Vokabular ist vieles schlicht unverständlich.
Hätte ich Ambitionen in der Richtung, wäre meine Nische, hilfreich sein ohne solche Begriffe zu verwenden. Außerdem sehe ich es so, daß helfen und geholfen bekommen eng beieinander liegen. Daher würde es wenig ausmachen, wenn viele andere mit mehr Kompetenz schon aktiv unterwegs sind.

Zitat:
Klar sollte man sich auch etwas zu sagen haben. Aber das nonverbale schafft man wirklich nur durch Übung. Da muss einfach ganz klar sein, daß die ersten zig Versuche nur zum Üben sind und nichts dabei herauskommen wird. Irgendwann wird man dann lockerer und dann passt auch die Körpersprache.

Mich würde mal interessieren, wie dieses nonverbale konkret geübt werden kann.
Spontan fällt mir dazu wenig ein.
Dazu kommt, dieses "die ersten zig Versuche nur zum Üben" blockiert mich vergleichbar wie Non-Konformist auch ein wenig.
Ihm geht es ja so, daß er vergleichsweise locker ist, wenn es um nicht allzu viel geht.
Kommt es dann darauf an, funktioniert nicht mehr viel, weil dann einfach das Risiko im Raum steht zu scheitern, was komplett unerwünscht ist.
Es fehlt zumindest mir, die Balance zwischen "gleichgültig unbedeutend" und "mit Bedeutung voll aufgeladen". Irgendwo mittendrin dürfte wohl das erfolgsversprechende nonverbale Verhalten liegen, das ja geübt werden soll.

Zitat:
Ich sehe einen Chat als ein Zwischending. Natürlich hat man niemanden direkt vor sich und kann auch nicht viel nonverbal kommunizieren. Aber die Gesprächsinhalte kann man sehr wohl üben und auch zwischen den Zeilen schreiben oder Emotionen erzeugen. Am anderen Ende sitzt ja ein Mensch. Insofern auf jeden Fall Praxis. Aber eben durch das Medium in einem anonymen Schonraum und deutlich abgeschwächt von der Präsenz. Insofern halte ich sehr viel davon, im Chat zu üben.

Stimmt, geht mir ähnlich.
Im realen Gespräch kommt verbaler Inhalt und nonverbale Signale zusammen, während im Chat meist nur der verbale Inhalt übermittelt wird und das nonverbale teils durch Icons symbolisiert wird.
Genau diese Reduzierung hat es mir möglich gemacht, mich lockerer zu fühlen und auch mit Abweisung zurecht zu kommen.
So wie ich Chat kennenlernte, war es möglich, auch mal einige Gespräche parallel zu führen, was es einfacher machte, wenn mal jemand keine Lust mehr auf ein Gespräch hatte.
Jeder Chat hat dazu noch individuelle Besonderheiten, die auch noch einkalkuliert werden sollten, denn dadurch wird die Kommunikation auch ein ganzes Stück verbessert.

Zitat:
Chatten hat mir auch sehr geholfen und ich nutze das gelegentlich immer noch gern, weil man nicht viel Zeit investieren muss, nicht irgendwo hinfahren oder sich vorbereiten muss.
Wenn Du gerade in einem Umfeld bist, in dem wenig Antworten kommen, ist das Umfeld vielleicht nicht das richtige. Vielleicht ist die Zeit dann besser investiert,
wenn Du Dir fischreichere Gewässer suchst. :-)

Werde ich mal darüber nachdenken.
Wobei eigentlich eher zuviele Fische unterwegs sind, die aber einfach nur vorbei schwimmen. Um in dem Bild zu bleiben, der Köder muß besser zu den Fischen passen, doch derzeit blicke ich dort noch viel zu wenig um das richtig hinzubekommen.
Ob ich mir ein anderes Gewässer suche, oder doch noch auf Erfolg hoffe, wird sich zeigen.
Heute reicht es oft ja nicht mehr aus, in einer Umgebung aktiv zu sein, denn den kompletten Überblick erhält man nur, wenn man an mehreren Stellen unterwegs ist und alles zu einem Gesamtbild kombiniert.
Wahrgenommen wird man oft erst, wenn viele unterschiedliche Seiten gleichzeitig genutzt werden, was mich derzeit schlicht noch überfordert.
Früher war eben alles noch einfacher. :-)

Zitat:
Auch wenn wir nur zu zweit sind, ist es doch schön, daß das Forum wieder etwas belebt wird.

LG Thomas

Finde es auch schön, wieder etwas mehr im Forum schreiben zu können. Mit etwas Glück, kommen auch wieder ein paar Leute mehr.

Schönes Wochenende
Tipsler


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