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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Di 28. Feb 2012, 19:50 
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btw das zeug das ich verschrieben bekommen hab is ganz schön heftig :shock: auf einmal is mir voll nach party und so (was ich sonst garnet mag)
is aba nix für anfänger. am anfang bekommt man meist was anderes "harmloseres"


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Di 28. Feb 2012, 19:50 


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Di 28. Feb 2012, 23:18 
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ohaa, wo muss ich genau hin um das zu bekommen? :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: So 4. Mär 2012, 21:25 
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okay, ich hab gegoogled und festgestellt, das die wirkung bei mir eine relativ seltene (4 von 904 patienten) nebenwirkung ist.
lasse mir morgen was anderes verschreiben und missbrauch das zeug als droge..
glaub das ist ideal so:
    gesundheitschädlich ist es sicher nicht besodnders (ist ja für längeren gebrauch gedacht)
    habe weder kater noch sonst was
    bin geistig voll da, nur super gelaunt und so

20 tabletten hab ich noch... das sind 20 x 5 stunden party^^
was haltet ihr davon?


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: So 4. Mär 2012, 21:40 
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lass rocken :D
aber wieso überhaupt nebenwirkung? der effekt ist doch genau das was du brauchst um deine probleme anzugehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: So 4. Mär 2012, 21:42 
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ja, aber das ist echt net so gedacht - eigentlich.
hoff mein doc sieht das so, wie ich und du und gibt mir - wenn die 20 weg sind mehr davon.
will die nicht weiter so nehmen, weil mit der zeit brauche ich, um das selbe resultat zu haben immer mehr. Und das absetzen zieht sich hin..


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: So 4. Mär 2012, 22:58 
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also wenn das so ist, dass man sich dran gewöhnt, dann würd ich schauen, schnell davon wegzukommen und dann sie für besondere gelegenheiten gezielt und punktuell einsetzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Di 6. Mär 2012, 00:17 
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Hallo!

Ich hatte lange gedacht: ´Persönlichkeitsverändernde Medikamente kann es nicht geben.´, aber inzwischen habe ich mich im Internet informiert und festgestellt: Es gibt leider tatsächlich persönlichkeitsverändernde Medikamente und das sind:
Cortisol (leider rezeptpflichtig) und
cortisolsenkende Medikamente (ebenfalls leider rezeptpflichtig)
Weitere persönlichkeitsverändernde Substanzen sind:
Koffein, Lakritz (Süßholz)/Salmiak-Lakritz/Süßholztee, Ingwer und Alkohol (Wodka)
Es gibt impulsiv-aggressive Menschen (3%), reaktiv-aggressive Menschen (4 %), ängstliche Menschen und es gibt Menschen, die in keine dieser 3 Kategorien passen.
Impulsiv-aggressive Menschen haben zu wenig Cortisol. Reaktiv-aggressive Menschen und ängstliche Menschen haben zu viel Cortisol. Alle anderen Menschen haben normale Cortisolwerte.
Koffein, Lakritz (Süßholz)/Salmiak-Lakritz/Süßholztee erhöht den Cortisolwert. Ingwer senkt den Cortisolwert. Alkohol (Wodka) hat zwar keinen Einfluß auf den Cortisolwert, bewirkt aber das schüchterne Menschen anfangen zu reden. Nikotin hat zwar keinen Einfluß auf den Cortisolwert, ist aber - neben Koffein - ein wichtiges legales Aufputschmittel.
Ich selber halte von diesen Substanzen nichts (von den Substanzen, die die Cortisolwerte verändern), aber man muß bedenken, daß fast 100% aller erwachsenen Menschen weltweit hoffnungslos koffeinsüchtig sind.
Bei impulsiv-aggressiven Menschen bewirken cortisolsenkende Substanzen, daß sie noch aggressiver werden und Cortisol, daß sie ruhiger werden. Bei reaktiv-aggressiven Menschen bewirkt Cortisol, daß sie noch aggressiver werden und cortisolsenkende Substanzen, daß sie ruhiger werden. Bei ängstlichen Menschen bewirkt Cortisol, daß sie noch ängstlicher werden und cortisolsenkende Substanzen, daß sie sich etwas mehr zutrauen. Bei Menschen mit normalen Cortisolwerten bewirkt Cortisol, daß sie reaktiv-aggressiv oder ängstlich werden.
Unter den impulsiv-aggressiven Menschen gibt es keine schüchternen Menschen. Unter allen anderen Menschen gibt es auch schüchterne Menschen. Es gibt verschiedene Schweregrade von Schüchternheit. Menschen, die ängstlich und schüchtern sind leiden am schwersten Grad von Schüchternheit.

Herzliche Grüße

Roland

(PS: Ich bin neuerdings selber koffeinsüchtig.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Di 6. Mär 2012, 01:27 
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Jetzt kann ich meinen Beitrag leider nicht mehr ändern. Ich muß noch hinzfügen: "... Bei Menschen mit normalen Cortisolwerten bewirken cortisolsenkende Substanzen, daß sie ruhiger werden.... "

Herzliche Grüße

Roland


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Di 6. Mär 2012, 01:36 
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Imago hat geschrieben:
Ich würde auch nichts zu mir nehmen, um meinen Charakter zu verändern.
Imago hat geschrieben:
Weil ich den Charakter als Ergebnis meiner Umwelt, meiner Erfahrungen und Mitmenschen sehe, er sollte deshalb auch weiterhin nur dadurch beeinflusst werden.
Und was ist mit dem Willen? Ansonsten sehe ich das auch so.
Roland hat geschrieben:
Nikotin hat zwar keinen Einfluß auf den Cortisolwert, ist aber - neben Koffein - ein wichtiges legales Aufputschmittel.
Für mich sind das alles Drogenabhängige, was nahezu 90% der Bevölkerung ausmacht. Rastlose, überputschte, destruktive Menschen (meist).
Wer sich mittels solcher und anderer Substanzen (Nikotin, Koffein, Alkohol, Zucker, Psychopharmaka ...) verändern will, der hat sich bereits aufgegeben, der lässt sich machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Di 6. Mär 2012, 01:43 
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Trulfaer hat geschrieben:
Für mich sind das alles Drogenabhängige, was nahezu 90% der Bevölkerung ausmacht. Rastlose, überputschte, destruktive Menschen (meist).
Wer sich mittels solcher und anderer Substanzen (Nikotin, Koffein, Alkohol, Zucker, Psychopharmaka ...) verändern will, der hat sich bereits aufgegeben, der lässt sich machen.

wieso destruktiv?
und wieso aufgegeben? im gegenteil, so jemand ist entschlossen auch drastische maßnahmen zu ergreifen. es ist halt bequemer zu sagen das ist böse, deshalb mach ichs nicht. überhaupt haben ganz viele ABs das problem, dass sie an ihrer persönlichkeit hängen und jede noch so kleine veränderung als verrat an sich selbst sehen. aber das ist eine illusion. die persönlichkeit ist ohnehin ständig im fluss. und sie in günstigere bahnen zu lenken hat nur vorteile. wobei z.b. *zu* viel alkohol natürlich keine günstige bahn wäre. aber wem ein wenig alkohol hilft, lockerer zu sein und damit in sozialen situationen besser zurecht kommt, für den ist es doch ne gute sache.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Di 6. Mär 2012, 02:05 
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irgendwer hat geschrieben:
wieso destruktiv?
und wieso aufgegeben? im gegenteil, so jemand ist entschlossen auch drastische maßnahmen zu ergreifen. es ist halt bequemer zu sagen das ist böse, deshalb mach ichs nicht. überhaupt haben ganz viele ABs das problem, dass sie an ihrer persönlichkeit hängen und jede noch so kleine veränderung als verrat an sich selbst sehen.
Richtig, Stagnation kann nicht gut sein - was stagniert ist tot. Aber braucht man für Veränderung denn unbedingt o. g. Mittel? Ist es nicht ein Verlagern, ein durch Hoffnung getriebenes Verlagern der Selbstverantwortung in diese externen "Zwangsveränderer" (abgesehen von den anderen (auf Dauer) beeinflussenden Wirkungen)?
Und ja, in der Endkonsequenz, im alltäglichen Handeln und Wirken sind sie für mich destruktiv.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Di 6. Mär 2012, 17:19 
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Bin schon lange von Alk auf tabletten umgestiegen..
ist in vieler hinsicht besser!


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Mi 7. Mär 2012, 00:32 
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Trulfaer hat geschrieben:
Aber braucht man für Veränderung denn unbedingt o. g. Mittel? Ist es nicht ein Verlagern, ein durch Hoffnung getriebenes Verlagern der Selbstverantwortung in diese externen "Zwangsveränderer" (abgesehen von den anderen (auf Dauer) beeinflussenden Wirkungen)?


klar, ohne wärs schöner. aber ich denke halt wir haben da nicht gerade den luxus eine wahl zu haben. am ende des lebens kann man dann feststellen: ich war die ganze zeit allein, aber wenigstens hab ich diese eine sache nicht probiert. was hat man davon?

Trulfaer hat geschrieben:
Und ja, in der Endkonsequenz, im alltäglichen Handeln und Wirken sind sie für mich destruktiv.

magst das mal erklären?


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Mi 7. Mär 2012, 01:43 
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irgendwer hat geschrieben:
aber ich denke halt wir haben da nicht gerade den luxus eine wahl zu haben. am ende des lebens kann man dann feststellen: ich war die ganze zeit allein, aber wenigstens hab ich diese eine sache nicht probiert. was hat man davon?
Tja, ist dann wohl eine Frage der Priorisierung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Mi 7. Mär 2012, 01:49 
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Trulfaer hat geschrieben:
Tja, ist dann wohl eine Frage der Priorisierung.

ja klar, aber für mich persönlich ist das sowas von eindeutig. eindeutiger wirds nimmer


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Sa 10. Mär 2012, 15:24 
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Roland hat geschrieben:
Ich selber halte von diesen Substanzen nichts (von den Substanzen, die die Cortisolwerte verändern), aber man muß bedenken, daß fast 100% aller erwachsenen Menschen weltweit hoffnungslos koffeinsüchtig sind.
Deine 100% dürfte recht hoch gegriffen sein, denn so weit ich weiß existiert nur in weiten Teilen Europas und Nordamerika der Habitus des erhöhten Kaffeegenusses, oder?

Trulfaer hat geschrieben:
Imago hat geschrieben:
Ich würde auch nichts zu mir nehmen, um meinen Charakter zu verändern.
Imago hat geschrieben:
Weil ich den Charakter als Ergebnis meiner Umwelt, meiner Erfahrungen und Mitmenschen sehe, er sollte deshalb auch weiterhin nur dadurch beeinflusst werden.
Und was ist mit dem Willen? Ansonsten sehe ich das auch so.
Ich bin mir nicht sicher, worauf die Frage abzielt, aber den Willen sehe ich als Merkmal des Charakters.
Als einfacher Satz: Ich bin also bestrebt etwas zu tun oder zu lassen, weil ich so und so bin.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Sa 10. Mär 2012, 16:23 
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Die Welt um sich herum zu verändern ist sicher schwerer als sich selbst zu verändern.
Mit Medizin sich zu verändern ist mit Sicherheit einfacher als ohne.
Ohne Veränderung bleibt alles, wie es ist - und wenn es einem nicht gefällt, wie es ist, was liegt dann näher als sich zu verändern?


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Sa 10. Mär 2012, 20:22 
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wenn einem die hilfe von chemischen mitteln aber nicht gefällt, muss man eben einen anderen weg finden.

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ein "wir gefühl" verbinde uns so sagt man mir allein glaube ich es nicht.

Erlerne die Sprache der Verschwiegenen und gebe ihnen eine Stimme.
http://www.loveshy.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: Sa 10. Mär 2012, 21:13 
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jedem das seine - das ist klar
aber für mich sind die Pillen halt ne art Turbo - bzw die von jetzt Nitro


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 Betreff des Beitrags: Re: Chemische Hilfe
BeitragVerfasst: So 11. Mär 2012, 16:47 
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1. 60 pflanzliche Lebensmittel enthalten Koffein. Koffein ist nicht nur in Kaffee, sondern auch in grünem Tee, schwarzem Tee, Guarana, Kakao, Schokolade, Mate-Tee, Cola, Energy-Drinks/Energie-Drinks und vielen anderen pflanzlichen Substanzen.
2. Die meisten Kaffesüchtigen wohnen - man höre und staune - in Brasilien. Nicht nur in Europa und Nordamerika, sondern auch in Südamerika, Nord- und Mittelafrika, Arabien und Westasien wird sehr viel Kaffee getrunken. (Die meisten Asiaten sind grünteesüchtig.)
3. Wann Koffeinsucht anfängt, darüber kann man sich streiten. Fängst Koffeinsucht bei 3 Tassen Kaffe täglich oder bei 3 Kannen Kaffe täglich an (Mehr als 1 Kanne Kaffee täglich ist gesundheitsschädlich)?

Die meisten Koffeinsüchtigen sind wahrscheinlich deswegen koffeinsüchtig, weil sie nicht genug Zeit zum Schlafen haben.

Ich selber trinke zur Zeit an manchen Tagen 0,5 l Energy-Drink und an anderen Tagen 1,0 oder sogar 1,5 l Energy-Drink (Je nachdem wieviel Zeit ich zum Schlafen hatte).

Herzliche Grüße

Roland


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