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BeitragVerfasst: Mi 28. Mai 2014, 18:59 
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Erfahrener Schreiber

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Hallo,
als Spin-off aus einem anderen Thread werde ich hier versuchen, einige Stolpersteine und mögliche Lösungen dazu
zu beschreiben. Mir fällt nicht alles direkt im ersten Beitrag ein, ich fange aber erstmal an.
Aufgefallen ist mir beim Mitlesen in den diversen Foren und Threads immer wieder, daß ABs die Schwierigkeiten bei der Beziehungsanbahnung oft an einer anderen Stelle vermuten, als sie tatsächlich sind und daher auch die Suche nach Lösungsmöglichkeiten an einer falschen Stelle beginnen. Das führt dann oft zu realtitätsfremden Erklärungen, die in die völlig falsche Richtung führen.

Daher hier der Versuch, ein paar Dinge zu beschreiben und damit vielleicht einige Denkanstöße zu bieten.
Natürlich entspricht alles meiner subjektiven Lebenserfahrung. Über eine kritische Diskussion und mögliche Widersprüche freue ich mich daher natürlich. Ferner möchte ich noch anmerken, daß ich mich im wesentlichen auf männliche Abs beziehe, die Frauen suchen.
Nur dort habe ich die entsprechenden Muster erkennen können. Bei weiblichen ABs liegen die Probleme aus meiner Sicht völlig woanders und das wäre ein anderer Thread.

Beginnen möchte ich mit der Wahl der möglichen Zielobjekte.
Dort fällt mir immer wieder auf, daß viele ABs besonders attraktive Frauen suchen, die sich viel Mühe mit dem Äußeren geben, sehr offen und freundlich sind und auf Menschen zugehen (etwas klischeehaft formuliert).
Umgekehrt erwarten sie, daß die Frauen auf Männer stehen, die in sich gekehrt und schüchtern sind, die sich keine Mühe mit dem Äußeren geben und mit alten Schlabberpullis herumlaufen (ebenfalls klischeehaft formuliert).
Anders ausgedrückt: Sie selber wollen so geliebt werden, wie sie sind, gestehen das gleiche aber nicht den Frauen zu, die eben nicht in alten Klamotten, unfrisierten Haaren, ungeschminkt und mit etwas Übergewicht herumlaufen dürfen.
Das ist nicht konsistent.

Umgekehrt kann ich als Mann, zu dem sowas überhaupt nicht passt, mich nicht in edle Desigernklamotten schmeissen und mich aufführen wie ein Playboy, wenn ich eigentlich total schüchtern und zurückhaltend bin. Das ist nicht authentisch und funktioniert nicht.


Aus meiner Sicht sind die Begriffe konsistent und authentisch besonders wichtig bei der Beziehungsanbahnung. Männer, die nicht "aus dem Bauch heraus" mit Frauen in Kontakt kommen und flirten können, müssen Aktionen, die sonst unbewusst ablaufen, bewusst auswählen und an passender Stelle abspulen. Frauen wiederum haben aber sensible Antennen und merken, wenn etwas gefaked ist. Daher muss daß, was man(n) tut zur eigenen Persönlichkeit passen (authentisch sein).
Ebenso muss das, was man von sich zeigt zueinanderpassen, also konsistent sein. Wenn ich verbal den Playboy markiere, die Körpersprache aber nur teilweise machohaft ist, teilweise aber auch unsicher, merken Frauen dies auch.

Was heisst das für mich als Mann: Ich muss mich so geben, daß es zu meiner eigenen Persönlichkeit passt, kann mich also nicht wirklich verstellen. Aber ich kann auswählen, was ich wie und wo von mir zeige. Damit kann ich zumindest ein wenig Einfluss nehmen.
Z. B. fühlt man sich in einigen Situation sicher, in anderen unsicher. Logischerweise lerne ich Frauen dort leichter kennen, wo ich mich sicher fühle. Also wähle ich diese Situationen aus und zeige Sicherheit ohne mich zu verstellen.

Damit das ganze funktioniert, muss ich mir aber noch über die Zielgruppe klar werden. Also erstens:
Welche Frauen kommen für mich in Frage, umgekehrt aber auch, für welche Frauen komme ich in Frage.
Daraus muss erstmal eine Schnittmenge entstehen. Diesen Punkt zu verstehen, ist gar nicht so leicht, er schreibt sich schnell
hin, aber hängt von vielen Faktoren ab, z. B. vom Alter. Mit 20 interessieren mich andere Frauen als mit 40, umgekehrt erwarten 20-jährige Frauen auch etwas anderes von Männern als 40-jährige.

Aus meiner persönlichen Sicht würde ich den meisten ABs ab 25 empfehlen, sich Frauen anzuschauen, die älter sind als sie selbst.
Diese Frauen wissen viel mehr, was sie wollen und werden auch eher selbst aktiv. Außerdem schauen sie mehr hinter die Kulissen und damit eher auf die inneren Werte. Tendentiell sind auch intelligentere Frauen erfolgversprechender, da man dort eher auf einer intellektuellen Ebene kommuniziert und die Körpersprache (die bei ABs oft nicht das richtige aussagt), unwichtiger wird.

Die bisher beschriebenen Punkte werden aus meiner Sicht von ABs oft völlig unterschätzt oder weggewischt, wenn man sie erwähnt.
Das muss aber erstmal klar sein, bevor man überhaupt den ersten Kontakt initiiert.


Der nächste Punkt ist dann der Erstkontakt. Auch hier versteifen sich etliche Mitschreiber in diversen Foren auf einen einzigen Weg.
Z. B. sind sie eine Weile auf Single-Börsen aktiv, das klappt nicht, also stellen sie die Aktivitäten ein und schimpfen auf Single-Börsen.
Andere wollen Frauen auf der Straße kennenlernen, das klappt nicht, also sind die Frauen schuld.
Oder auf der Arbeit, aber da sind dann gerade keine.

Der wichtigste Punkt hierbei ist aus meiner Sicht die Masse. Das wird unterschätzt. Die Zahlen sind jetzt frei ausgedacht, aber wenn ich mal davon ausgehe, daß mich vielleicht 5% der Frauen, die mir begegnen überhaupt grundsätzlich interessieren und es bei Frauen genauso ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß es überhaupt zu einem Gespräch kommt, sehr gering, wenn ich nur 10 Frauen kennenlerne. Das müssen schon eher ein paar Hundert sein.
Auch hier sind viele ABs so gestrickt, daß sie es ein paar Mal erfolglos versuchen (evtl. auch sehr oft, aber in aussichtlosen Situationen) und dann irgendwann enttäuscht aufhören.

Daher sollte man das ganze streuen. Single-Börsen, auf der Arbeit schauen, in Themen-Foren im Internet, Hobby, auf der Straße,
im Sportverein, im Freundeskreis....
Soviel wie möglich. Daraus ergeben sich dann neue Möglichkeiten. Entscheidend ist die regelmässige Aktivität, die auch Sicherheit und Routine gibt. Man wird automatisch authentischer, merkt, wenn etwas funktioniert oder nicht funktioniert.
Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Der nächste Schritt ist dann noch, mit welcher "Masche" man vermeidet, auf die Freunschaftsschiene zu geraten. Das wird immer wieder heiss diskutiert, aber auch hier ist der Fokus oft nicht an der richtigen Stelle.
Um aber nicht zuviel auf einmal zu schreiben und das ganze dann zu einem Einheitsbrei werden zu lassen, höre ich hier erstmal auf und ergänze den Punkt zum passenden Zeitpunkt.

LG Thomas


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mi 28. Mai 2014, 18:59 


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BeitragVerfasst: Mi 11. Jun 2014, 17:36 
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Meister der Worte

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Beiträge: 930
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altersnachweis: ja.
Mein Stolperstein ist, dass ich es nach dem ersten (netten) Kontakt die Schwelle zur "Sehen wir uns wieder?" zu überwinden. Letztens sehr bewusst einen sympatisch wirkenden Typen nach dem Weg gefragt, er ist sogar ein Stück mitgegangen, haben und zwei Minuten unterhalten (alles kein Problem für mich, bin ja eigentlich nicht schüchtern) - und das wars. Wir haben uns verabschiedet und gingen getrennter Wege. Oft lerne ich auch beruflich Leute kennen und finde es total unpassend dann ins Private überzugehen.
Treffe ich mich mit mehreren neuen Leuten in einer Gruppe (z.B. auf einer Party, bei der ich außer dem Geburtstagskind keinen kenne) tausche ich am Ende oft Telefonnummern mit anderen Frauen aus, aber nicht mit den Männern. Oder genau der Mann will mich wieder sehen, den ich von Anfang an unsympatisch fand.


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jun 2014, 14:51 
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Erfahrener Schreiber

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Geschlecht: Männlich
altersnachweis: ja.
Hallo D-Dorf.

Eine kleine erste reaktion.

Ddorf hat geschrieben:
Beginnen möchte ich mit der Wahl der möglichen Zielobjekte.
Dort fällt mir immer wieder auf, daß viele ABs besonders attraktive Frauen suchen, die sich viel Mühe mit dem Äußeren geben, sehr offen und freundlich sind und auf Menschen zugehen (etwas klischeehaft formuliert).
Umgekehrt erwarten sie, daß die Frauen auf Männer stehen, die in sich gekehrt und schüchtern sind, die sich keine Mühe mit dem Äußeren geben und mit alten Schlabberpullis herumlaufen (ebenfalls klischeehaft formuliert).
Anders ausgedrückt: Sie selber wollen so geliebt werden, wie sie sind, gestehen das gleiche aber nicht den Frauen zu, die eben nicht in alten Klamotten, unfrisierten Haaren, ungeschminkt und mit etwas Übergewicht herumlaufen dürfen.
Das ist nicht konsistent.


Viele frauen in den ich mich verliebt habe waren tatsächlich hübsch.

Nicht allen waren voll durchgestyled in der letzte mode gekleidet, überigens.

Aber entscheidend war meist das diese frauen interesse an MICH zeigten - die ersten initiatieven
waren in meinen fall IMMER bei den frauen, und ich bin von sehr hübsche frauen mit auf dates
gefragt worden.

Wann sie nicht zu mir gepasst haben war es egal wie hübsch sie waren, ich habe mich einfach
nicht verliebt.

Schüchtern + schüchtern fürht nur zu peinlichen stillen - in fast alle fällen wobei es zwisschen
mir und ein frau zu einen freundschaft oder verliebtheit kam, war diese frau wesentlich
spontaner als ich.

Ich glaube das ich kaum mit frauen geredet hätte wann die nicht selbst die initiative
genommen hätten - und ich hätte mich mit sicherheit nie verliebt.

In alle fälle kamen die erstinitiative von den frauen, nicht von mir.

Wan ich noch ins gymnasium war, hatte ich stark den eindrück das ein mädchen interesse
an mich hatte. Bildhübsch sogar. Aber scheu, es kaum kaum zu längeren gespräche zwisschen
uns, deswegen habe ich sie nicht wirklich kennen gelernt und habe ich mich auch nicht in sie
verliebt.

Ich brauche eine spontanere frau.
Eine beziehung mit eine sehr zurückgezogene frau kann nur scheitern - da wird keiner
initiativen nehmen.

Beziehungen brauchen in meinen ansicht auch ein bisschen ungleichgewicht, mit gegensätsige
karakterzuge damit man einander in gleichgewicht bringen kann.

Dieses ideal von volkommen ausgeglichene unabhängige personen die vollkommen mit sich
in balanz sind und deswegen nicht mal eine beziehung brauchen halte ich persönlich für
unerreichbar.

Mann braucht ein gegenstück zur ergänzung.

Überigens hoffe ich das du nicht wirklich vorschlägst uns unsympatische frauen
zu wählen, oder...?


Ddorf hat geschrieben:
Umgekehrt kann ich als Mann, zu dem sowas überhaupt nicht passt, mich nicht in edle Desigernklamotten schmeissen und mich aufführen wie ein Playboy, wenn ich eigentlich total schüchtern und zurückhaltend bin. Das ist nicht authentisch und funktioniert nicht.


Wahr.

Leider sind schüchterne und zurückhaltende männer bei den meisten frauen volkommen
unbeliebt als potentielle partner, sogar wann wir darin authentisch sind.
In der kumpelzone sind wir sehr beliebt, für alles andere reicht es nicht aus.

Ddorf hat geschrieben:
Aus meiner Sicht sind die Begriffe konsistent und authentisch besonders wichtig bei der Beziehungsanbahnung. Männer, die nicht "aus dem Bauch heraus" mit Frauen in Kontakt
kommen und flirten können, müssen Aktionen, die sonst unbewusst ablaufen, bewusst
auswählen und an passender Stelle abspulen. Frauen wiederum haben aber sensible
Antennen und merken, wenn etwas gefaked ist. Daher muss daß, was man(n) tut zur
eigenen Persönlichkeit passen (authentisch sein).


In der praxis hat es bei mir noch nie funktioniert.

Tatsächlich zeigten gerade die frauen in den ich KEIN interesse hatte, am meisten
interesse an mir. Sogar die sekretärin aus den Kampfsport-thread - genau wann
wollte sie unbedingt mit mir ins kino? Wann ich noch in eine anderen verliebt war.
Sie hat jahrenlang um mich rum gedreht - um in den moment das ich mich dann
endlich in sie verliebte davon zu rennen.

Fünf frauen haben gestattet verliebt in mich gewesen zu sein.
Ich hatte in keiner diesen frauen auch nur die geringste interesse gehabt.
War distanziert bis manchmal unfreundlich.

Einer dieser frauen hat mich sogar ein seriöse heiratsantrag gemacht - dabei
hatten wir nie sie viel wie gemeinsam eine tasse kaffee gertunken, und hatte sie
mich fast zwei jahr nich mehr gesehen.

Aber meine wirkungsvolltste strategie scheint zu sein das ich mich nicht verliebe,
und stattdessen distanziert bis unfreudlich bin.

Dann laden sogar irrsinnig hübschen frauen mich ein auf dates, wo sie mit mir
flirten.

Ich muss nur nicht die fehler machen mir in den prozess doch noch zu verlieben,
denn in den moment laufen sie davon

Ddorf hat geschrieben:
Ebenso muss das, was man von sich zeigt zueinanderpassen, also konsistent sein.
Wenn ich verbal den Playboy markiere, die Körpersprache aber nur teilweise machohaft
ist, teilweise aber auch unsicher, merken Frauen dies auch.

Was heisst das für mich als Mann: Ich muss mich so geben, daß es zu meiner eigenen
Persönlichkeit passt, kann mich also nicht wirklich verstellen. Aber ich kann auswählen,
was ich wie und wo von mir zeige. Damit kann ich zumindest ein wenig Einfluss nehmen.
Z. B. fühlt man sich in einigen Situation sicher, in anderen unsicher. Logischerweise lerne
ich Frauen dort leichter kennen, wo ich mich sicher fühle. Also wähle ich diese Situationen
aus und zeige Sicherheit ohne mich zu verstellen.


Der anfangsposition ist für mich ziemlich unwichtig.
Ich suche NIE gezielt kontakt mit frauen mit als ziel mich zu verlieben.
Alles fangt bei mit als neutraler freundschaft an - damit bin ich im anfangsfase
entspannt.

Das ändert sich völlig in den moment das ich mich verliebe (meist verliebe ich
mich erst in wochen oder monate - ein halbes jahr nach der erstbegegnung ist
bei mir so der durchschnitt.)

Egal wie schön unsere freundschaft schon geworden ist - in den moment das
ich mich verliebe, bin ich verunsichert - und die gleiche frauen die vorher noch
andaurend mit mir geflirtet haben rennen plötzlich ängstlich davon.

Nichts ist so wirkungsvoll wundervolle freundschaften zu zerstören als mich
zu verlieben.

Ddorf hat geschrieben:
Damit das ganze funktioniert, muss ich mir aber noch über die Zielgruppe klar
werden. Also erstens: Welche Frauen kommen für mich in Frage, umgekehrt
aber auch, für welche Frauen komme ich in Frage. Daraus muss erstmal eine
Schnittmenge entstehen. Diesen Punkt zu verstehen, ist gar nicht so leicht, er
schreibt sich schnell
hin, aber hängt von vielen Faktoren ab, z. B. vom Alter. Mit 20 interessieren mich
andere Frauen als mit 40, umgekehrt erwarten 20-jährige Frauen auch etwas anderes
von Männern als 40-jährige.


Das macht meine situation ziemlich hoffnungslos.

Ich bin ein non-konformistischer künstler, freiberuflich tätig, mit ein unregelmäßiges
einkommen. Ich mag keine otto-normalverbraucherinnen, keine menschen mit wenig
ausbildung, keine konformisten und gruppenzwang. Ich hatte in meiner vergangenheit
sehr negativen erfahrungen mit religion, und bin zur zeit fast militant atheistisch,
im Richard Dawkins-stil.

Das macht die chance, im freien ein passendes gegenstück für mich zu finden, irrsinnig
klein.

Seit ich in meinen umfeld berufsbedingt nur mit viel jungeren kollegen arbeite,
habe ich in meinen sozialkreis keiner in meinen alter - die meisten sind 15 bis 25
jahr junger als ich. Ich bin 50, die meisten menschen schätzen mich aber auf
35. Menschen in meinen eigenen alter empfinde ich als um ein generation älter
als ich - mich in eine gleichalterige zu verlieben wäre fast so ob wie ich mich in
meine Omi verlieben würde.

Ich habe es bei einen klassentreffen wirklich gemerkt - mit menschen meiner
eigener alter habe ich so gut wie gar nichts mehr gemeinsam. Die
haben eine vollkommen andere lebensstil, volkommen andere interessen,
vollkommen andere lebensziele.

Ich will gerne noch mal ein Oscar gewinnen und ein artikel in der Wikipedia,
mit meiner rente beschäftige ich mich nicht, und enkelkinder wären für mich
ein alptraum - meine jungendliebe aus der grundschuie hat töchter die die 30
vorbei sind, die ist bestimmt schon großmutter..

Ich lebe mit 50 auch immer noch wie ein student, bin in nichts was die durchschnittliche
frau sich von ein 50-jährigen mann erwünchst, und wäre damit für frauen in meiner
alter auch uninteressant.


Ddorf hat geschrieben:
Aus meiner persönlichen Sicht würde ich den meisten ABs ab 25 empfehlen, sich Frauen
anzuschauen, die älter sind als sie selbst.
Diese Frauen wissen viel mehr, was sie wollen und werden auch eher selbst aktiv. Außerdem
schauen sie mehr hinter die Kulissen und damit eher auf die inneren Werte. Tendentiell sind
auch intelligentere Frauen erfolgversprechender, da man dort eher auf einer intellektuellen Ebene kommuniziert und die Körpersprache (die bei ABs oft nicht das richtige aussagt), unwichtiger wird.


Ist das so? Ich war auch mal, wann ich um die 35 war, in frauen meiner eigener alter verliebt.

Diie gleiche scheine - so lange ich noch nicht verliebt war haben sie andaurend mit mir geflirtet,
und zwar so krass das vielen gedacht haben das da was lauft - so bald ich mich dann verliebt
habe sind die weggerannt - auch bevor ich meine gefühle gestanden habe.

Die haben da leider ein gutes instinkt dafür.

Einmal nicht mehr verliebt gibt es auch kein angst mehr -mit einer dieser beiden frauen
hatte ich letztes jahr wann ich vonwegen der arbeit in Berlin war noch zwei dates, und
sie versuchte mich zu überreden nach Berlin um zu ziehen.

Bin im moment nicht mehr in sie verliebt.
Sie ist sehr beschäftigt mit esoterie, ich halte esoterie für volkommene blödsinn,
das wäre damit auch ein thema zwisschen uns...

So lange ich nicht verliebt bin liegen sie mir zur fußen, immer das gleiche lied...

Ein weiteres nachteil an älteren frauen ist das die meist nur in familienpackung
verfügbar sind - und mit meinen unregelmäßigen job ist das allerletzte was ich
mir wünsche kinder - sicher wann ich nicht mal den vater bin. Kommt für mich
nicht im frage...


Ddorf hat geschrieben:
Die bisher beschriebenen Punkte werden aus meiner Sicht von ABs oft völlig unterschätzt oder weggewischt, wenn man sie erwähnt.
Das muss aber erstmal klar sein, bevor man überhaupt den ersten Kontakt initiiert.


Trifft auf mich nicht zu - ich jage keine frauen im freien, und verliebe mich nur über
freundschaften mit kolleginnen - zum glück gibt es da viele freiberufler und hat man
auch ständig neue kollegen. Volkommen unbekannte frauen in kneipen ansprechen
ist mit sicherheit nicht mein ding und in die frauen die in kneipen mich angesprochen
haben hatte ich nicht die geringste interesse. Oder intellektuelle gemeinsamkeiten.

Je alter die frau ist, um zu weniger gemeisamkeiten.
Das hat man leider als mann mit ein Peter Pan syndrom (der in der trickfilmwelt
wo ich beschäfigt bin aber ein voraussetzung ist...)


Ddorf hat geschrieben:
Der nächste Punkt ist dann der Erstkontakt. Auch hier versteifen sich etliche Mitschreiber in
diversen Foren auf einen einzigen Weg.
Z. B. sind sie eine Weile auf Single-Börsen aktiv, das klappt nicht, also stellen sie die Aktivitäten
ein und schimpfen auf Single-Börsen.


Ich war etwa fünf jahre passiv bei drei oder vier kontaktbörsen wie Parschip.

Fünf jahre lang kein einziger treffer auf meine suchkriterien (die kombi keine kinder
oder kinderwünsch, nicht materialistisch, nicht voll fixiert auf sicherheit, nicht religiös
gibt es in Deutschland anscheinend nicht.)

Fünf jahre lang anzeigen gelesen vom typ - frauen die zu mir nicht passen suchen
das gegenteil von mich.

Habe da wirklich die schnauze voll.

Zum glück kein geld daran verschwendet.

Ddorf hat geschrieben:
Andere wollen Frauen auf der Straße kennenlernen, das klappt nicht, also sind die Frauen schuld.
Oder auf der Arbeit, aber da sind dann gerade keine.


Ich bin gezielt nicht wie der masse, also bin ich selber schuld.

Ich habe gruppenzwang gehasst, wollte authentisch mich sein, bin aussenseiter geworden,
typ nerd/geek, kopfmensch statt bauchmensch, und bezahle jetzt der preis dafür.

(Diese satz das frauen sich authentischen männer suchen ist eine lüge - die wünschen
sich meist erfolgreiche und selbstsicheren typen und nur in diesen sachen soll man
authentisch sein - alles andere ist unerwünscht. Wer authentisch anders ist, hat kaum
chancen - sicher wann man dabei eher scheu ist. Und kopfmenschen sind bei frauen
sehr unbeliebt, da gibt es sehr vielen langjährigen singles..)

Non-konformismus soll aus sicht Amerikanischer psychologen jetzt auch ein
geisteskrankheit sein, wovon mann geheilt werden soll.

Also was erwarte ich auch?

(Tut mit leit, bin zur zeit ein wenig zynisch...)


Ddorf hat geschrieben:
Der wichtigste Punkt hierbei ist aus meiner Sicht die Masse. Das wird unterschätzt.
Die Zahlen sind jetzt frei ausgedacht, aber wenn ich mal davon ausgehe, daß mich
vielleicht 5% der Frauen, die mir begegnen überhaupt grundsätzlich interessieren
und es bei Frauen genauso ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß es überhaupt zu
einem Gespräch kommt, sehr gering, wenn ich nur 10 Frauen kennenlerne. Das müssen
schon eher ein paar Hundert sein.
Auch hier sind viele ABs so gestrickt, daß sie es ein paar Mal erfolglos versuchen
(evtl. auch sehr oft, aber in aussichtlosen Situationen) und dann irgendwann enttäuscht
aufhören.


Bei mir liegen die zahlen wesentlich niedriger - eher im 0,001% bereich.
Die chance im wild ein passendes gegenstück zu finden liegen so ungefähr bei
null - da müsste ich schon zehntausende frauen kennen lernen bevor es da ein
treffer gibt.

Wirkt genau so bei freundschaften (m/w) - mein ganses sozialkreis stammt aus der
arbeit...


Ddorf hat geschrieben:
Daher sollte man das ganze streuen. Single-Börsen, auf der Arbeit schauen, in
Themen-Foren im Internet, Hobby, auf der Straße,
im Sportverein, im Freundeskreis....
Soviel wie möglich. Daraus ergeben sich dann neue Möglichkeiten. Entscheidend ist
die regelmässige Aktivität, die auch Sicherheit und Routine gibt. Man wird automatisch
authentischer, merkt, wenn etwas funktioniert oder nicht funktioniert.


Ich hasse sport, clubs und vereine. Würde mich da NUR anmelden um frauen zu suchen.
Nur das ich da keine frauen treffen würde womit ich viel gemein habe.

Die paar hobbies die ich habe als lesen, zeichnen usw, mache ich alleine daheim.

Habe langere zeit Aktzeichenkurse gemacht, aber auch da qua interessante frauen null
komma nix.... Bis auf eine, da hab ich sofort gepanikt und sie ist mal wieder davon
gerannt....

Freundeskreis - fast alles freiberufler von ausserhalb der stadt - über meine freunde
lerne ich kaum frauen kennen.

Als Non-konformist halte ich um ehrlich zu sein auch wenig von sicherheit und routine -
die beiden sachen sind für mich sogar UNauthentisch. Nichts deprimiert mich mehr als
der alltag - deswegen brauche ich es auch so, künstler zu sein und in anderen welten
zu flüchten.


Ddorf hat geschrieben:
Der nächste Schritt ist dann noch, mit welcher "Masche" man vermeidet, auf die Freunschaftsschiene zu geraten. Das wird immer wieder heiss diskutiert, aber auch hier ist der Fokus oft nicht an der richtigen Stelle.
Um aber nicht zuviel auf einmal zu schreiben und das ganze dann zu einem Einheitsbrei werden zu lassen, höre ich hier erstmal auf und ergänze den Punkt zum passenden Zeitpunkt.


Ich verliebe mich NUR über freundschafte, und selten oder nie auf den ersten blick.
Erst wann ich eine frau über längeren zeit kennen lerne, entstehen gefühle.

Diese freundschaftsschiene ist bei mir voraussetzung um mich zu verlieben.

Was macht man dann....?????


Nein, so kritisch wie das sich hier so liest bin ich nicht, einiges wahres ist schon drinn
in was du geschrieben hast, aber mann kanns nicht so pauschalisieren, nicht jeder
mann oder frau ist gleich.

Ich hoffe immer noch das es so eine ausnahmefrau für mich gibt, seit ich mit das
standartmodel nichts anfangen kann...


Na ja, so wie man auf Amerikanisch sagt, my five cents worth....



LG
NK


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BeitragVerfasst: Fr 13. Jun 2014, 15:59 
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altersnachweis: ja.
Beitrag 2 - meine persönliche stolpersteine.


Mein problem ist nicht, das frauen mich nicht interessant finden.

Über die jahren sind viele frauen auf mich zu gekommen, sie haben freundschafte
mit mir geschlossen, mit mir geflirtet, mich mit auf dates gefragt.

Darunter sehr hübsche, spontane und sympatischen frauen.
Mit eine menge gemeinsamkeiten.

So lange ich nicht verliebt bin, lauft alles wunderbar.

Aber so bald ich mich verliebe, bin ich verunsichert.

Und die frauen die bis in diesen moment noch andaurend mit mir geflirtet
haben, kriegen plötzlich angst und rennen davon.

Denn in meinen erfahrung haben frauen für wenig sachen mehr angst
als für einen verunsicherten mann.

Wann der freundschaft überlebt, ist nachdem nichts mehr entspannt
drann.

Mein stolperstein heisst einfach mich verlieben.

Und eine beziehung mit eine frau in den ich nicht verliebt bin kommt für mich
nicht im frage....


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BeitragVerfasst: Sa 14. Jun 2014, 21:35 
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altersnachweis: ja.
Hallo,

vancy hat geschrieben:
Mein Stolperstein ist, dass ich es nach dem ersten (netten) Kontakt die Schwelle zur "Sehen wir uns wieder?" zu überwinden. Letztens sehr bewusst einen sympatisch wirkenden Typen nach dem Weg gefragt, er ist sogar ein Stück mitgegangen, haben und zwei Minuten unterhalten (alles kein Problem für mich, bin ja eigentlich nicht schüchtern) - und das wars. Wir haben uns verabschiedet und gingen getrennter Wege. Oft lerne ich auch beruflich Leute kennen und finde es total unpassend dann ins Private überzugehen.
Treffe ich mich mit mehreren neuen Leuten in einer Gruppe (z.B. auf einer Party, bei der ich außer dem Geburtstagskind keinen kenne) tausche ich am Ende oft Telefonnummern mit anderen Frauen aus, aber nicht mit den Männern. Oder genau der Mann will mich wieder sehen, den ich von Anfang an unsympatisch fand.


Berufliche Situationen und Straßenbekanntschaften finde ich auch schwierig. Gerade bei Fremden auf der Straße kostet das schon Überwindung.
Das Du durchaus Telefonnummern auf Partys tauscht, aber nicht mit Männern finde ich interessant. Du wirkst ja sehr selbstbewusst, warum ist das für Dich so ein Unterschied?

LG Thomas


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BeitragVerfasst: Sa 14. Jun 2014, 22:30 
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Geschlecht: Männlich
altersnachweis: ja.
Hallo Non-Konformist,

Zitat:
Viele frauen in den ich mich verliebt habe waren tatsächlich hübsch.

Nicht allen waren voll durchgestyled in der letzte mode gekleidet, überigens.

Aber entscheidend war meist das diese frauen interesse an MICH zeigten - die ersten initiatieven
waren in meinen fall IMMER bei den frauen, und ich bin von sehr hübsche frauen mit auf dates
gefragt worden.

Wann sie nicht zu mir gepasst haben war es egal wie hübsch sie waren, ich habe mich einfach
nicht verliebt.

Mir fällt mal wieder auf, daß ich mich wundere, warum Du nicht so leicht an eine Frau kommst.
Du wirst sogar nach Dates gefragt, kannst locker mit Frauen reden und vor allem: Du weisst sehr viel über die Beziehungsanbahnung, kannst sehr genau analysieren und Situationen einschätzen.
Das man nicht mit jeder Frau etwas anfangen kann, nur weil sie hübsch ist, ist ja klar.
Das geht wohl den meisten so, die eine Beziehung suchen und nicht nur einen ONS.


Zitat:
Schüchtern + schüchtern fürht nur zu peinlichen stillen - in fast alle fällen wobei es zwisschen
mir und ein frau zu einen freundschaft oder verliebtheit kam, war diese frau wesentlich
spontaner als ich.

Ich glaube das ich kaum mit frauen geredet hätte wann die nicht selbst die initiative
genommen hätten - und ich hätte mich mit sicherheit nie verliebt.

In alle fälle kamen die erstinitiative von den frauen, nicht von mir.

Wan ich noch ins gymnasium war, hatte ich stark den eindrück das ein mädchen interesse
an mich hatte. Bildhübsch sogar. Aber scheu, es kaum kaum zu längeren gespräche zwisschen
uns, deswegen habe ich sie nicht wirklich kennen gelernt und habe ich mich auch nicht in sie
verliebt.

Das spricht doch für Dich. Du musst den Frauen nicht hinterherrennen, sie zeigen selbständig Interesse an Dir. Das ist viel
mehr als die meisten ABs von sich sagen können.


Zitat:
...
Überigens hoffe ich das du nicht wirklich vorschlägst uns unsympatische frauen
zu wählen, oder...?


Stimmt, was Du schreibst. Und nein, mit unsympatischen Frauen solltest Du Dich nicht befassen. *g*

Zitat:
Leider sind schüchterne und zurückhaltende männer bei den meisten frauen volkommen
unbeliebt als potentielle partner, sogar wann wir darin authentisch sind.
In der kumpelzone sind wir sehr beliebt, für alles andere reicht es nicht aus.

Das stimmt vollkommen. schüchterne Männer sind als "Pink-Buddy" sehr beliebt, weil sie pflegeleicht sind.
Das ist etwas, was Du überwinden musst, wenn Du Erfolg haben willst. Ich glaube, daß Schüchternheit bei Männern
ein ganz entscheidendes No-Go ist.

Zitat:
In der praxis hat es bei mir noch nie funktioniert.

Tatsächlich zeigten gerade die frauen in den ich KEIN interesse hatte, am meisten
interesse an mir. Sogar die sekretärin aus den Kampfsport-thread - genau wann
wollte sie unbedingt mit mir ins kino? Wann ich noch in eine anderen verliebt war.
Sie hat jahrenlang um mich rum gedreht - um in den moment das ich mich dann
endlich in sie verliebte davon zu rennen.

Warst Du denn wirklich konsistent und authentisch? Das ist ja auch eine Frage der Definition. Ich würde behaupten, daß, wenn Du schüchtern handelst, eben nicht authentisch bist. Schüchternheit hemmt Dich, so zu sein, wie Du bist. Du befrierst und machst gar nichts mehr. Du handelst nicht so, wie Du bei anderen handeln würdest. Damit bist Du nicht authentisch.
Zeigst Du aber kein Interesse und benimmst Dich ganz normal, dann ist das wiederum authentisch und dann haben Frauen auch Interesse an Dir. Insofern ist es sicherlich ein wichtiges Ziel, genau die Hemmung, die Dich hindert, bei Frauen normal zu sein, in die Du verliebt bist, abzubauen.


Zitat:
Einer dieser frauen hat mich sogar ein seriöse heiratsantrag gemacht - dabei
hatten wir nie sie viel wie gemeinsam eine tasse kaffee gertunken, und hatte sie
mich fast zwei jahr nich mehr gesehen.

Diesen Satz sollten sich mal alle ABs genau durchlesen. Du findest es merkwürdig, daß sie Dir einen Heiratsantrag macht, obwohl
es gar keine gemeinsame Zeit gegeben hat. Sie ist in ihrem Kopf wesentlich weiter gewesen als Du.
Immer wieder wird darüber diskutiert, ob man einer Frau seine Liebe gestehen sollte. Meist geht dem ein heimliches Anschmachten voraus, wovon die Betroffene gar nichts weiß, weil der entsprechende AB zu schüchtern ist.
Solche Offenbarungen führen dann immer zu einem Korb.



Zitat:
Aber meine wirkungsvolltste strategie scheint zu sein das ich mich nicht verliebe,
und stattdessen distanziert bis unfreudlich bin.

Dann laden sogar irrsinnig hübschen frauen mich ein auf dates, wo sie mit mir
flirten.

Ich muss nur nicht die fehler machen mir in den prozess doch noch zu verlieben,
denn in den moment laufen sie davon

Dann hast Du ja eine gute Strategie, die auch funktioniert. Du musst nur lernen, weiterhin normal mit der Frau umzugehen, nachdem Du Dich verliebt hast.


Zitat:
Das macht meine situation ziemlich hoffnungslos.

Ich bin ein non-konformistischer künstler, freiberuflich tätig, mit ein unregelmäßiges
einkommen. Ich mag keine otto-normalverbraucherinnen, keine menschen mit wenig
ausbildung, keine konformisten und gruppenzwang. Ich hatte in meiner vergangenheit
sehr negativen erfahrungen mit religion, und bin zur zeit fast militant atheistisch,
im Richard Dawkins-stil.

Das macht die chance, im freien ein passendes gegenstück für mich zu finden, irrsinnig
klein.

Das macht es nicht hoffnungslos, sondern es ist so, daß Du nicht einfach eine Frau auf der Straße finden kannst.
Du hast ja schon eine genaue Vorstellung von Deiner Zielgruppe. Jetzt musst Du noch herausfinden, wo Du genau diese Frauen findest.
Ähnliche Eigenschaften wie Du sie von Dir beschreibst, nehmen ja z. B. Grufties für sich in Anspruch. Nicht konform, nicht angepasst, individuell, kein Gruppenzwang etc (ok, die Kleidung spricht eine andere Sprache). Vielleicht könntest Du Dich mal in solchen Kreise bewegen. Oder würde Dich schwarze Kleidung bei einer Frau stören? Ich finde, daß die Szene-Frauen oft sehr hübsch zurechtgemacht sind.

Zitat:
Seit ich in meinen umfeld berufsbedingt nur mit viel jungeren kollegen arbeite,
habe ich in meinen sozialkreis keiner in meinen alter - die meisten sind 15 bis 25
jahr junger als ich. Ich bin 50, die meisten menschen schätzen mich aber auf
35. Menschen in meinen eigenen alter empfinde ich als um ein generation älter
als ich - mich in eine gleichalterige zu verlieben wäre fast so ob wie ich mich in
meine Omi verlieben würde.

Als Mann 15-20 Jahre älter zu sein als die Frau ist heutzutage doch kein großes Problem mehr. Das würde ich nicht als Hinderungsgrund sehen.
Das manche 50-jährige (Männer und Frauen) schon richtig alt wirken, sehe ich genauso.
Ich würde das allerdings nicht pauschalisieren.

Zitat:
Ich habe es bei einen klassentreffen wirklich gemerkt - mit menschen meiner
eigener alter habe ich so gut wie gar nichts mehr gemeinsam. Die
haben eine vollkommen andere lebensstil, volkommen andere interessen,
vollkommen andere lebensziele.

Das glaube ich sofort, Dein Lebensstil ist schon sehr außergewöhnlich, soweit ich das
durch das Lesen Deiner Beiträge beurteilen kann.

Zitat:
Ich will gerne noch mal ein Oscar gewinnen und ein artikel in der Wikipedia,
mit meiner rente beschäftige ich mich nicht, und enkelkinder wären für mich
ein alptraum - meine jungendliebe aus der grundschuie hat töchter die die 30
vorbei sind, die ist bestimmt schon großmutter..

Ich bin der einzige in meinem Umfeld, der keine Kinder will. Niemand kann das verstehen und
viele glauben mir das nicht mal.


Zitat:
Ich lebe mit 50 auch immer noch wie ein student, bin in nichts was die durchschnittliche
frau sich von ein 50-jährigen mann erwünchst, und wäre damit für frauen in meiner
alter auch uninteressant.

Das macht es aus meiner Sicht schon schwer. Ich glaube, daß es nicht viele Frauen gibt, die sich
mit der Situation anfreunden können.

Zitat:
Ist das so? Ich war auch mal, wann ich um die 35 war, in frauen meiner eigener alter verliebt.
...
So lange ich nicht verliebt bin liegen sie mir zur fußen, immer das gleiche lied...

Es ist mein Eindruck.
Du schreibst ja öfter, daß es plötzlich vorbei ist, wenn Du Dich verliebst. Das solltest Du mal genauer beobachten.
Was machst Du anders, wenn Du verliebt bist, außer, daß Du dann schüchtern wirst?

Zitat:
Ein weiteres nachteil an älteren frauen ist das die meist nur in familienpackung
verfügbar sind - und mit meinen unregelmäßigen job ist das allerletzte was ich
mir wünsche kinder - sicher wann ich nicht mal den vater bin. Kommt für mich
nicht im frage...

Das ist auch aus meiner Sicht ein Nachteil. Eigene Kinder habe ich nicht, aber fremde Kinder sind schon eine große Belastung.
Andererseits bist Du ja für die fremden Kinder finanziell gar nicht verantwortlich. Dafür ist ja der leibliche Vater zuständig, der hoffentlich Unterhalt bezahlt.



Zitat:
Trifft auf mich nicht zu - ich jage keine frauen im freien, und verliebe mich nur über
freundschaften mit kolleginnen - zum glück gibt es da viele freiberufler und hat man
auch ständig neue kollegen. Volkommen unbekannte frauen in kneipen ansprechen
ist mit sicherheit nicht mein ding und in die frauen die in kneipen mich angesprochen
haben hatte ich nicht die geringste interesse. Oder intellektuelle gemeinsamkeiten.

Je alter die frau ist, um zu weniger gemeisamkeiten.
Das hat man leider als mann mit ein Peter Pan syndrom (der in der trickfilmwelt
wo ich beschäfigt bin aber ein voraussetzung ist...)

Kneipen und so sind auch für mich keine Möglichkeiten, Frauen kennenzulernen. Da sehe ich auch keine Gemeinsamkeiten.
Das Du ein anderes inneres Alter hast, als Du biologisch hast, macht es sicher auch nicht einfacher.



Zitat:
Ich war etwa fünf jahre passiv bei drei oder vier kontaktbörsen wie Parschip.

Fünf jahre lang kein einziger treffer auf meine suchkriterien (die kombi keine kinder
oder kinderwünsch, nicht materialistisch, nicht voll fixiert auf sicherheit, nicht religiös
gibt es in Deutschland anscheinend nicht.)

Fünf jahre lang anzeigen gelesen vom typ - frauen die zu mir nicht passen suchen
das gegenteil von mich.

Habe da wirklich die schnauze voll.

Zum glück kein geld daran verschwendet.

Als passiver Mitleser hat man in Single-Börsen kaum Chancen. Dass Du aber kein interessantes Profil gefunden hast, wundert mich.
Wohnst Du irgendwo ganz entlegen?
Kein Kinderwunsch bei Frauen ist aber auch eher selten. Allein dadurch fallen ja schon die meisten durchs Raster.



Zitat:
Ich bin gezielt nicht wie der masse, also bin ich selber schuld.

Ich habe gruppenzwang gehasst, wollte authentisch mich sein, bin aussenseiter geworden,
typ nerd/geek, kopfmensch statt bauchmensch, und bezahle jetzt der preis dafür.


Ich glaube auch nicht, daß man Dich mit in die normale AB-Schublade stecken kann. Du bist ein Sonderfall.

Zitat:
(Diese satz das frauen sich authentischen männer suchen ist eine lüge - die wünschen
sich meist erfolgreiche und selbstsicheren typen und nur in diesen sachen soll man
authentisch sein - alles andere ist unerwünscht. Wer authentisch anders ist, hat kaum
chancen - sicher wann man dabei eher scheu ist. Und kopfmenschen sind bei frauen
sehr unbeliebt, da gibt es sehr vielen langjährigen singles..)

Ist scheu und gehemmt, denn wirklich authentisch? Das schrieb ich ja vorhin im anderen Thread. Gehemmt bedeutet ja genau, daß man sich aus Angst anders verhält als normal. Und damit nicht authentisch. Kopfmenschen haben es auf jeden Fall schwerer bei Frauen, weil sie sie nicht verstehen. Man kann aber auch als Kopfmensch dazulernen und Dinge bewusst tun, die normalerweise unbewusst ablaufen. Das gleicht das dann wieder aus.


Zitat:
Non-konformismus soll aus sicht Amerikanischer psychologen jetzt auch ein
geisteskrankheit sein, wovon mann geheilt werden soll.

Wer denkt sich denn sowas aus?


Zitat:
Bei mir liegen die zahlen wesentlich niedriger - eher im 0,001% bereich.
Die chance im wild ein passendes gegenstück zu finden liegen so ungefähr bei
null - da müsste ich schon zehntausende frauen kennen lernen bevor es da ein
treffer gibt.

Wirkt genau so bei freundschaften (m/w) - mein ganses sozialkreis stammt aus der
arbeit...

Was spricht dagegen, zehntausend Frauen kennenzulernen. Kostet vielleicht ein paar Jahre, aber vielleicht ist die fünfhundertste schon die richtige.


Zitat:
Ich hasse sport, clubs und vereine. Würde mich da NUR anmelden um frauen zu suchen.
Nur das ich da keine frauen treffen würde womit ich viel gemein habe.

Die paar hobbies die ich habe als lesen, zeichnen usw, mache ich alleine daheim.

Ok, lesen kann man wirklich besser allein. Aber Du könntest (Comic-)Zeichenkurse geben, z. B. an der VHS.
Da melden sich hauptsächlich Frauen an und Du lernst automatisch ständig neue Frauen kennen. Und Du hast in der Gruppe als Lehrer dann den höchsten sozialen Status, was sich auch positiv auswirkt.

Zitat:
Als Non-konformist halte ich um ehrlich zu sein auch wenig von sicherheit und routine -
die beiden sachen sind für mich sogar UNauthentisch. Nichts deprimiert mich mehr als
der alltag - deswegen brauche ich es auch so, künstler zu sein und in anderen welten
zu flüchten.

Deine Lebensweise ist kompliziert....


Zitat:
Ich verliebe mich NUR über freundschafte, und selten oder nie auf den ersten blick.
Erst wann ich eine frau über längeren zeit kennen lerne, entstehen gefühle.

Diese freundschaftsschiene ist bei mir voraussetzung um mich zu verlieben.

Was macht man dann....?????


Gute Frage.


Zitat:
Nein, so kritisch wie das sich hier so liest bin ich nicht, einiges wahres ist schon drinn
in was du geschrieben hast, aber mann kanns nicht so pauschalisieren, nicht jeder
mann oder frau ist gleich.

Ich hoffe immer noch das es so eine ausnahmefrau für mich gibt, seit ich mit das
standartmodel nichts anfangen kann...

Du hast natürlich recht, man kann das nicht pauschalisieren, jeder ist ein wenig anders.
Ich schreibe das so, wie ich es beobachtet habe und ich gehe davon aus, daß einige etwas damit anfangen können und sich die Elemente herausziehen, die zu ihnen passen.
Du bist schon ganz außergewöhnlich, da passt natürlich dann weniger auf Dich, als vielleicht bei anderen.


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BeitragVerfasst: Sa 14. Jun 2014, 22:34 
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Zitat:
Mein problem ist nicht, das frauen mich nicht interessant finden.

Das stimmt nicht, Du hast genug Gegenbeispiele gebracht, Du widersprichst Dir auch in diesem Beitrag:
Zitat:
Über die jahren sind viele frauen auf mich zu gekommen, sie haben freundschafte
mit mir geschlossen, mit mir geflirtet, mich mit auf dates gefragt.

Darunter sehr hübsche, spontane und sympatischen frauen.
Mit eine menge gemeinsamkeiten.

So lange ich nicht verliebt bin, lauft alles wunderbar.


Du weisst aber, an welcher Stelle sie das Interesse verlieren:

Zitat:
Aber so bald ich mich verliebe, bin ich verunsichert.
...
Mein stolperstein heisst einfach mich verlieben.


Zitat:
Und eine beziehung mit eine frau in den ich nicht verliebt bin kommt für mich
nicht im frage....

Damit weisst Du aber auch, an welchem Punkt Du noch arbeiten musst.
Es gibt Frauen, die sich für Dich interessieren. Du musst nur Deine Schüchternheit überwinden.
Das ist sicherlich schwer genug, aber zumindest ein Punkt an dem man arbeiten kann.


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BeitragVerfasst: So 15. Jun 2014, 01:32 
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Hallo DDorf,

Mit vielen sachen aus deinen post stimme ich wohl überein.

Ich habe tatsächlich diesen einen vorteil das frauen ganz von
alleine kontakt mit mir suchen.

Und das einige von diese frauen, sogar manchmal sehr
hübsche frauen, dabei mit mir flirten und mich mit auf dates
fragen obwohl ich klein und übergewichtig bin.

Ich verliebe mich auch meist in frauen aus diese gruppe, obwohl
ich dafür meist monate brauche.


Was hat mir gemacht so wie ich bin?

Einige korben haben mich sehr verletzt, bis aufs traumatische, und
mich sehr verängstigt. Ein wenig scheu war ich immer schon, aber
es ist über die jahre schlimmer geworden.

Mein Non-konformismus hängt auch teilweise zusammen mit ein paar
jahre wo ich gemobt würde - nicht all zu schlimm, aber ausreichend
um mir das vertrauen in homogene gruppen zu zerstören.

Scheu bin ich nicht aus freier wahl, aber es ist teil meiner persönlichkeit
und gehört in sofern zu meinen authentischen ich.
Ich hatte nie wirklich probleme damit, bis ich entdeckte das der gesellschaft
mit scheuen leute wenig anfangen kann.

In der grundschule hatte ich es noch halbwegs unter kontrolle - ich war
mit 7 jahr in ein mädchen aus der klasse verliebt, ich habe sie gefragt ob
sie mein freundin werden wollte, sie hat 'Ja' gesagt, und war damit bis
jetzt meine einzige freundin.

Aber wir haben nie wieder über dieses thema geredet, einander nie geküsst,
und nachdem wir nach der grundschule zu verschiedene schule gegangen
sind, sind wir einander aus den auge verloren.

Sie hat mit 18 geheiratet, mit 20 ihres erstes kind.

Erst bei meinen zweiten verliebtheit - ich war 14, erneut ein mädchen aus
der klasse, ist der panik gekommen. Ich habe es nicht hingekriegt sie meine
gefühle zu gestehen, obwohl es klar war das die ganze klasse wusste das
ich verliebt war - inklusive auch sie.

Sie drehte um mich rum ob wie sie auf etwas wartete, anderthalb jahr lang,
würde dan von einen großen starken Punk-typ gejagt, und ist mit ihm zusammen
gekommen.

Deren großten spaß war mit einander knutschen wann ich in der nähe war - es
war ob wie sie mich meinen feigheit heimzahlen wollte.

Irgendwas ist da in mir gebrochen - ich habe monate lang nachts geweint, bis
ich geschworen habe nie wieder vonwegen einen frau zu weinen - ein versprechen
das ich nur selten gebrochen habe. Ich war den selbstmord na - auch meine
schulleistungen waren in diese periode sehr schlecht.

Diese erfahrung hat dazu geführt das ich ab diesen moment eine gewisse angst
bekam mich zu verlieben - ich wusste jetzt wie irrsinnig sehr so was schmerzen
kann.

Bei jeden ablehnung ist diese angst gewachsen.

Es gab drei oder vier fälle wo der liebeskummer mich nah an den selbstmord
gebracht hat, da ich die schmerzen kaum ertragen konnte..

Ein korb hat dazu geführt das ich ein gastritis bekam - die dazu führte das
ich mit einen schweren anemie knapp vor den coma ins krankenhaus kam -
meinen magen war nicht mehr dazu fähig vitamin B12 auf zu nehmen, und
ohne vitamin B12 kann hemoglobin kein sauerstoff an sich binden.

Jede zweite monat kriege ich jetzt vitamin B12 eingespritzt - ohne das würde
ich sterben, und bei jede injektion wird ich dran erinnert wie extrem ich auf
liebeskummer reagieren kann.

Das alles hat mich über die jahren eher feige gemacht - wann ich mich verliebe
kann ich mich deswegen nicht mal mehr freuen - meistt fluche ich nur noch
und bereite mich von ersten anfang an vor auf den schmerz.

Was es bei mir immer schon gab war diese übergangsfase zwisschen freundschaft
und verliebtheit - ganz früher eine entspannte übergang, in den letzten 15 jahren
eher ein kampf womit ich vermeiden will verliebt zu werden.

Ich bin nicht mehr in der lage locker mit verliebtheiten um zu gehen, und ein teil
von mir glaubt leider das ich in der liebe nur scheitern kann, und das der nächste
liebeskummer vorprogrammiert ist (Liebeskummer ist bei mir in viele fälle sehr
schlimm und kann jahrenlang anhalten.)

Und da ist dann diese frau, und dann soll ich locker und entspannt sein...

Es ist bei mir viel mehr als scheuheit, es sind jahrenlange traumas und sehr
tiefe ängste die mich lähmen un verhindern das ich locker sein kann - und
das sorgt dafür das ich komplett verliere, aus eine tierische angst.

Zusätslich habe ich auch noch bindungsängste. Diese angst besteht
meist daraus das eine frau sich nur in mich verlieben kann so lange
sie mich nicht gut kennt, mich aber verlassen würde wann sie mich
besser kennen lernt, deswegen das ich so anders bin.
Für diese angst gibt es kein präzendent, wo der genau her kommt weiß
ich auch nicht.

In diesen inneren streit bevor ich mich verliebe wird mein verhalten sehr
inkonsistent - ein teil der zeit suche ich der nähe meiner geliebte, ein teil
der zeit pusche ich sie von mir weg. Ich glaube das ich in diese fase schon
sehr viel versaue - ich verhalte mich skurill und inkonzistent.

Gegen der zeit das ich mich gegenüber dann endlich meine gefühle gestehe
ist die frau manchmal bereits voll verwirrt und mir gegenüber ängstig geworden.

Obwohl ich das alles in nachhinein faktuell beschreiben kann, lauft sehr viel
davon instinktiv auf autopilot.

Dann kommt der moment das ich sie dennoch erobern will, aber sie lauft
mich nur noch davon - obwohl die freundschaft in den meisten fälle zurück
kommt einmal wann ich nicht mehr verliebt bin. (Meist wann ich mich in einen
anderen verliebe.)

In diese eroberungsfase lauft sie mich davon, ich klammere, und manchmal
wird das alles unschön und endet es in streit - wobei die frauen mich manchmal
krass verletzen können.

Diese ängste überwinden - es ist alles einfach gesagt, aber sie sind überwältigend,
und lassen sich von der logik nicht binden - meist weiß ich was ich eigentlich tun
sollte, rein rational, aber verhindert mein angst mir die sachen die ich tun sollte
zu tun, ob wie ein teil in mir auf den ich kein bewussten einfluß habe mich
sabotieren will.

Analysieren kann ich das alles schon - wass drann ändern ist eine komplett
andere sache - ich habe nicht die geringste ahnung wie ich das alles im griff
kriege.

Dabei hatte ich in den meisten fälle stark den gefühl das es am anfang
gegenseitige gefühle gab - ich weiß dank einige handgeschriebene sachen
jetzt das die sekretärin die mich jetzt ablehnte, diejenige war die mich vor
viele jahren eine anonyme liebesansichtkarte schickte.

Und das der grund warum sie gegenüber mich so verklemmt und
verunsichert ist ist, das sie immer noch gefühle für mich hat - aber darüber
habe ich schon ausreichend in der Kampfsport-thread geschrieben.

Aber was ich genau so anders mache wann ich mich verliebe?
Es ist nicht mal so sehr schüchternheit, es ist eine tierische alles uberwältigende
angst der mich volkommen blockiert, sogar wann ich mich davon in den gleichen
moment volkommen bewusst bin.

Es gab ein fall wo ich über freunde WUSSTE das sie in mich verliebt war.
Sie gab mich alle möglichkeiten, sie war zum greifen nah. Es hatte unmöglich
schief gehen können. Sympatisch, intelligent, spontan und hübsch wie ein
fotomodel - nicht meine großte liebe, aber weiter eine ideale match. Von
anfang an wann ich da für einigen wochen in Luxemburg arbeitete, war sie
da, hat mit mir geflirtet, mich ständig angefasst, mich geneckt.
Ich habe nichts dafür tun müssen, sie war einfach plötzlich da, und
dabei war die halbe studio in sie verknallt.

Es konnte nicht schief gehen - aber ich habe es volkommen versaut, ich
bin volkommen befroren. Ein stimme schrie in mir: tue etwas, sag was,
küsse sie - aber es gab nur diese angst und ich habe nichts gemacht,
auch nicht an meine verabschiedungsabend wo wir am ende in der kneipe
zusammen alleine waren. Und sie mir sagte single zu sein, schon mal in
eine fernbeziehung war, nicht gerne alleine in den urlaub fahrt - alle infos
die ich brauchte, um ein uhr nachts über ein glass weißwein, aber ich habe
es nicht hingekriegt. Ich hatte sie ohne nur die geringste mühe haben
können, war in sie verliebt - aber ich habe es nicht geschafft.

Am nächsten tag bin ich jobbedingt über der koproductionsstudio in
Berlin nach China geflogen - sie hat ihre eigen initiative mich dort
regelmäßig zu mailen nicht gehalten, hat nie wieder was von sich
hören lassen, ich muss sie sehr enttauscht haben - auch zehn jahren
später noch weigerte sie sich mit mir über LinkedIn zu verknupfen.
Ich glaube das sie mir nie verziehen hat...


Kontaktbörsen.


Ja, ein paar profile waren tatsächlich für mich interessant.
Aber diese frauen suchten sich ausnahmelos sportlichen typen von
1.80m und großer, mit volkommen andere characterzuge als ich.
Da brauchte ich nicht mal reagieren.

Und keine einzige aus der regio.

Al die frauen für wem ich im frage käme, waren für mich inakzeptabel -
alle davon hatten sowiso kinder. Waren überzeugte kirchengänger,
waren kaum ausgebildet, hatten kaum gemeinsame interessen, usw.


Zehntausend frauen kennen lernen - und wo soll ich die denn kennen lernen?
In der arbeit, und wann es ausnahmeweise mal ein party gibt mit unbekannten,
wird es mal zum kontakt kommen - aber weiter wüsste ich nicht wo ich diese
frauen dann begegnen müsste. Auf der strasse, in supermärkte, beim
spazieren im park? So mal grundlos wildfremde frauen ansprechen, selektiert
auf nichts anders als visuellen vorurteile?

'Hey, du hast meine marke salami gekauft, werden wir telefonnummer
austauschen?' - es kommt mir alles so doof vor. Wann ich frauen auf
der strasse begegne, kann ich mich am nächsten strassenecke bereits
nicht mehr an sie erinnern, nicht mal an die oberhübschen - muss ich
so oberflächlich drann?

Für all diesen dates hätte ich auch entweder der zeit, mit mein jobs mit vielen
überstunden, oder das geld - mal angenommen das ich auf diese art
überhaupt dates bekomme.


Comicszeichenkurse.

Ich hab mal so was gemacht. Da gibt es nur jungs. Kaum eine frau
interessiert sich dafür. Zu geeky.
In der zeichentrickwelt gab es schon frauen, aber wenigen davon
animatoren. Im computertrick sind frauen eher ausnahme.


Authentisch.

Das ist ein problem das ich gerade bei dates habe.
Seit dates meist gezielt um eroberungen drehen, sind die meisten
menschen da unecht und tragen masken. Während der arbeit sind
menschen mehr authentisch, mann verliebt sich dort eher aus
zufall.

Je weniger ich versuche mich zu verlieben, desto großer die
chance das es passiert. Gezielt eine partnerin suchen ist fast
eine garantie dafür das ich mich nicht verliebe.

Scheuheit gehört zu den introvertierten charactertyp, und ist
meiner meinung nach teil der persönlichkeit.

Ein introvertierter typ der sich zwingt extrovertiert zu werden ist
meiner meinung nach weniger authentisch, als jemanden der sich
nicht immer alles zutraut.

Ich mag diese gesellschaftlichen drück um extrovertiert zu sein,
Pepsi-generation ähnlich, wenig sympatisch.

Aber so wie gesagt - mein problem ist weniger scheuheit, aber
eine tierischen angst die weit über scheuheit hinaus geht.

Ich habe die gleiche sekretärin, bei den ich zur zeit nur noch
befriere, früher noch mal auf ihren po geklatscht, und wann
unseren chef sich vonwegen ihren sichtbaren bauchnabelpiercing
sagte das sie die mitarbeiter zu sehr ablenkt, habe ich mein arm
um ihren huft gelegt, gesagt das sie uns gerade damit inspiriert,
und sie damit zum schmunzeln gebracht - so scheu bin ich nicht.

Es geht um eine durchaus tieferen angst - und den im griff
bekommen ist irgendwie sauschwierig.

LG
NK


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BeitragVerfasst: So 15. Jun 2014, 14:59 
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altersnachweis: ja.
Der war noch nicht beantwortet:

Non-konformist hat geschrieben:
Mein problem ist nicht, das frauen mich nicht interessant finden.
Ddorf hat geschrieben:
Das stimmt nicht, Du hast genug Gegenbeispiele gebracht, Du widersprichst Dir auch in diesem Beitrag:

Verstehe ich nicht. Ich sage hier das es frauen gibt die mich interessant finden; 2 x Negativ = Positiv.
Erkenne hier den widerspruch nicht.
Non-konformist hat geschrieben:
Über die jahren sind viele frauen auf mich zu gekommen, sie haben freundschafte
mit mir geschlossen, mit mir geflirtet, mich mit auf dates gefragt.

Darunter sehr hübsche, spontane und sympatischen frauen.
Mit eine menge gemeinsamkeiten.

So lange ich nicht verliebt bin, lauft alles wunderbar.
Ddorf hat geschrieben:
Du weisst aber, an welcher Stelle sie das Interesse verlieren:

Ich bin mich nicht mal sicher ob sie wirklich das interesse verlieren.
Die kriegen halt nur einen riesenschiß für mich. Und laufen mir davon.
Um ständig wieder zurück zu kommen, sicher wann ich dann kurz auf
distanz gehe, dann melden die sich ganz von alleine meist wieder.
Ab dann wird es ein jojo-effekt. Davon rennen, zurück kriechen,
davon rennen, zurück kriechen, zum verzweifeln.

Beispiele: die blondine aus der erste beispielfoto.
Hat mir mal wochenlang nur ihre rücken gezeigt.
Sprach kaum noch ein einziges word mit mir.
Ich habe sie nicht mal wirklich gejagt, in der periode,
war dann dermassen verärgert das ich sie meine
rücken zugewendet habe.

Innerhalb von zwei tage war es dann, in der kantine, beim mittagspause:
'Heute setze ich mich zu dir' und da war sie dann bei mir am essenstisch.

Nach zwei mal kannte ich ihre benutzeranleitung und ich habe diesen prinzip
auch mal bewusst eingesetzt, funktionierte immer.

Beispiel 2 - Ihre nachfolgerin - ich besuchte sie häufig in ihren arbeitszimmer,
es gab in den projekt kaum arbeitsdruck, sehr wenig zu tun, sie hatte mit
mir gewettet das sie mir zwei stunden lang in ihren zimmer festhalten konnte -
und das war bereits nach den korb. Wir haben einander ständig geneckt,
geflirtet in diesen periode - sie wußte das ich verliebt in sie war, aber sie
hatte deswegen keinen angst. Sie war in den moment in eine beziehung
die nur wenige wochen gedauert hat - erst wann sie erwähnt hatte nicht
länger single zu sein war mir bewusst geworden das ich selbts hoffnungslos
in sie verknallt war, habe sie das nach einigen tagen gestanden, ohne das
das unseren freundschaft beeinflusst hat. Ich war vorher einer ihren
platonic lovers, und ihren geschmack nach sollte das so bleiben.

Dann kam den moment das sie krass auf distanz gegangen ist, mich manchmal sehr
verletzte, und mich besuchregeln auflegte. Das fang an direkt nach unserem ersten
date, wann sie erneut single war. Kurz bevor diese date hat sie dermassen krass mit
mir geflirtet das viele kollegen geglaubt haben das es zwisschen uns so richtig funkte,
aber während der date war ich nervös, und direkt im anschluss ist sie auf distanz
gegangen.

Ich war beleidigt und bin selbst auf distanz gegangen, ohne das ich den kontakt
komplett eingestellt habe. In diese periode war das studio zwisschen projekte,
als animator war ich früher zurück als sie, sie war zwisschenfasenzeichnerin.
In diese periode hatten wir kaum kontakt, und ich habe mich sogar kurz in
einen anderen verliebt - die frau auf den beiden beispiele 2.
Wann sie dann wieder zurück in der arbeit kam, war von meiner seite aus
unserem freundschaft sehr bekühlt. Wann sie mich aufsuchte, redeten wir
noch, aber von mir aus gab es keine intiativen mehr. Sie war sichtbar enttauscht,
hat dann ein housewarmingparty organisiert, mich eingeladen, voll nervös, und wann
alle anderen am ende der abend gehen wollten, hat sie mein weinglass bis zum rande
gefullt, um wann wir alleine waren mir verletzt zu fragen wieso ich sie nicht mehr am
ihren arbeitsplatz besuchte.

Am anfang war alles wieder OK, dan bekam sie wieder schiß, und es kam zu ein
streit wo sie unsere freundschaft auf eis legte. Um wieder zurück zu kommen.
Wieder zu flirten. Wieder ein streit an zu fangen. Bis das sie per brief endgultig
unsere freundschaft kündigte. Und ein monat später auch ihren job...

Nach eine fast dreijahrigen funkstille hat sie an diesen geburtstagsparty den streit
zwisschen uns dann beigelegt. was dazu geführt hat das wir nach einigen monate
plötzlich regelmaßig dates hatten. Indirekt von sie initiiert, bei einen telefonat
hat sie erwähnt nie mehr ins kino zu gehen, und ja. das war so gemeint das ich
sie einlade....

Das ist kein interesseverlust.

Auch bei sie diese Jojo-effekt. Streit, ein paar mal den freundschaft gekündigt,
dann doch wieder kontakt gesucht. Sie lebt jezt verheiratet im anderen teil des
landes, aber wir korrespondieren noch immer. sind noch immer befreundet.
Was auch passiert; am ende finden wir immer wieder zu einander.

Es gibt so noch weitere beispiele, die nicht darauf deuten das frauen die
interesse an mir verlieren. Vor allem in bezug zu den Sekretärin, auch so eine
riesen-jojo-geschichte. Wann ich mich ausreichend lange nicht melde, sucht sie
selbst wohl den kontakt.

Aber zu eine beziehung haben diese ganze jojo-geschichten noch nie geführt.

Nur zum frust und traumas, diese geschichten waren wohl sehr belastend für mich.

Non-konformist hat geschrieben:
Zitat:
Aber so bald ich mich verliebe, bin ich verunsichert.
...
Mein stolperstein heisst einfach mich verlieben.
Zitat:
Und eine beziehung mit eine frau in den ich nicht verliebt bin kommt für mich
nicht im frage....

Ddorf hat geschrieben:
Damit weisst Du aber auch, an welchem Punkt Du noch arbeiten musst.
Es gibt Frauen, die sich für Dich interessieren. Du musst nur Deine Schüchternheit überwinden.
Das ist sicherlich schwer genug, aber zumindest ein Punkt an dem man arbeiten kann.


Mein problem ist das tatsächliche EROBERN und das kann ich nur üben bei frauen in wem ich
tatsächlich verliebt bin. Ein bisschen rumflirten schaffe ich schon, so lange es bedeutungslos ist.
Erst wanns ernst wird, fange ich an zu befrieren. Und damit verunsichere ich die frauen und
jage sie in den flucht - wobei ich mich nicht sicher bin ob das immer deswegen ist das sie
keine gefühle für mich haben. Aber meinen unsicherheit wirkt ansteckend und verunsichert meine
anbetenen und treibt sie in den flucht.

Bis jetzt kam es zu nichts besseres als gesprochene oder geschriebene liebesgeständtnisse -
ich habe mitgekriegt das das frauen eher in den flucht treibt.

Aber in der endfase necken, herausfordern, kusscheln, dieses ganzes spiel, das habe ich
noch nie hingekriegt, und es gibt nur ganz wenigen frauen mit wem ich das üben will -
diese durchschnittlich einmal pro 2.666 jahre frauen in den ich mich verliebe. Für solche
übungen kommen willkürliche austauschbare frauen die ich nicht erobern will absolut nicht im
frage.

Die einzige mit wem ich es in diesen abschnitt üben könnte ist diese Sekretärin aus der
Kampfsport-thread - sie ist die einzige frau in den ich zur zeit eine romantische interesse
habe.

Sie rennt mir aber ständig davon und traut sich kaum noch mich an zu gucken.
Obwohl sie den kontakt mit mir behalten will - wann sie ihren job gekündigt hat, hat
sie mir am ender ihrer letzten arbeitstag handgeschrieben ihre kontaktdaten - handy,
mailadresse, heimadresse hingeschrieben, am ende ihres letztes arbeitstags, emotional
mit ihren augen voller tränen. Schlampig hingeschrieben in einen handschrift mit zuviele
auffällige ähnlichkeiten mit den handschrift auf diese anonyme verschikte duftkarte mit das
handgezeichnete herzchen drauf, aus 1999, um zufällig zu sein - sie war mal
verliebt in mir...

Wann ich über weihnachten im Holland im urlaub war, hat sie sich mit mir über Google+
verknupft - eine komische art mir davon zu laufen. Sie ist genau so skurill und inkonzistent
als ich, und ich vermute aus den gleichen grunde....


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BeitragVerfasst: So 15. Jun 2014, 16:09 
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Registriert: Di 11. Sep 2012, 16:37
Beiträge: 368
Wohnort: Wo es Arbeit gibt.
Geschlecht: Männlich
altersnachweis: ja.
Teil 2 - Falls du es so gemeint hast:

Üben mit frauen in den ich NICHT verliebt bin kommt für mich NICHT im frage.
Nicht mal wann diese frauen sehr viel interesse an mir haben.

Ich suche kein triebbefriedigung, ich will den einsamkeit nicht über bedeutungslosen
sex vertreiben, üben mit frauen für wem ich keine gefühle habe würde mich
aneckeln.

Lust ohne liebe erfahre ich als primitiv und unangenehm.
So wie alles das aus den bauch hervor kommt - oder genauer gesagt den R-Komplex,
unseren meist primitiven bewussten gehirrnteil, das wir von den reptilien vererbt haben.

Nicht die seksuelle anziehungskraft ist bei mir entscheidend ob ich mich verliebe
oder nicht - es ist eine empatische band die erst entsteht wann mann jemanden
der auf den gleichen wellenlänge ist über längeren zeit kennen lernt.

Deswegen bin ich auch mit den meisten frauen in den ich mich verliebte
immer noch befreundet, über vielen, vielen jahren.

Klar, attraktivität spielt auch eine rolle - aber ich habe mich nur selten verliebt
in die frauen die mir bei den erstbegegnung den kopf verdreht haben - meist
fand ich die nach einigen wochen nur doof.

Bei zwei drittel meiner verliebtheiten kann ich mich an den erstbegegnung nicht
mal erinnern - ich war in wenigen so verliebt als in der H, und ich habe über das
erste halbes jahr das wir kollegen waren kaum erinnerungen, das entstand alles
erst später. Ich habe fast anderthalb jahr gebraucht um mich in sie zu verlieben.
Und das entstand über sehr lange, sehr persönlichen gespräche - na ja, wobei
wir auch regelmäßig geflirtet haben.

Ich wird mich mit sicherheit nicht in einen frau verlieben, nur deswegen das ich
sie küsse oder mit sie schlafe. Schlimmer, so lange es diesen empatischen band
nicht gibt, will ich diesen körperlichkeiten nicht mal.

Mein erstes mal soll mit jemanden sein den ich liebe - da gibt es keine kompromisse.
Liebe ist nicht wie fussball, oder musik lernen, wo mann ein bisschen rumüben kann, und
gleichgultig wo oder wie erfahrungen aufbauen, bis das mann es kann. Ich weiß das vielen
anders denken - ich bin aber vehement eine andere meinung. Ich will keine bedeutungsvolle
beziehung kriegen über viele bedeutungslosen wegwerfaffären wo ich das alles übe.
Mit frauen mit den ich kein sex haben will und auch nicht küssen will. Mit wem ich es nur
treiben würde um erfahrungen zu sammeln - kann etwas überhaupt respektloser sein?
Das eckelt mich voll an.
Es degradiert die liebe zu ein wertloses nichts.
Also, nie.

Ende und schluß.

Ich hatte mal eine traumatisierende erfahrung in China, ein massagemädchen am hotelzimmer
das mir ein happy end besorgt hat - ich habe mich selten so elend und einsam gefühlt.
Meine bis jetzt einzige seksuelle erfahrung, und ich habe sie GEHASST.

Nie wieder....


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