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 Betreff des Beitrags: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mo 21. Jun 2010, 20:23 
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Hi,

Ich bin 26, ebenfalls ein AB, trage mein Leiden seit Ewigkeiten mit mir herum und dachte bisher ich sei eher die Ausnahme. Bis in in der Bibo auf das unscheinbare Buch "Unberührt" gestoßen bin was mich schließlich hierhergeführt hat.
Von einer Freundin wurde mir empfohlen aus meiner jetzigen Wohnung in eine Wohngemeinschaft zu ziehen um wieder unter Leute zu kommen und Kontakte zu knüpfen.
Im Moment hab ich 3 gute Angebote jeweils als 4. in eine FFM-WG zu ziehen die ich mir in den nächsten Tagen ansehen werde.

Hat jemand von euch den damit schonmal Erfahungen gesammelt und kann berichten wie man sich als AB in ner WG fühlt?


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Mo 21. Jun 2010, 20:23 


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mo 21. Jun 2010, 21:19 
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Seit ich von zu Hause ausgezogen bin wohne ich durchgehend in recht großen WGs in Studentenwohnheimen und ich habe bisher schon viele Leute über meine Mitbewohner kennenlernen können. Natürlich abhängig von der WG, aber eventuell sollte man sich zumindest auf viele Parties einstellen (war für mich eigentlich auch ein Grund in ein Studentenwohnheim zu ziehen ^^) und sollte wohl auch damit leben können, wenn sich die Mitbewohner lautstark mit ihren Partnern vergnügen, während man versucht zu schlafen (scheinen ja einige ABs Probleme mit zu haben, wenn sie dadurch an ihre Lage erinnert werden und hören, was sie so verpassen, mich persönlich stört sowas nicht, ich bin optimistisch, demnächst übertöne ich die :P).
Und gemischte WGs finde ich generell besser, da lernt man dann auch öfters mal die Freundinnen der Mitbewohnerinnen kennen, kann sich ein wenig im Smalltalk und unverfänglichen Flirten mit den Mitbewohnerinnen üben und sowas. :) Und meistens ist es in denen auch sauberer.
Natürlich auch abhängig von der WG, aber sofern es nicht bloß eine Zweckgemeinschaft ist und man auch mal ein wenig zusammen unternehmen möchte, sollte man ab und an auch mal die Initiative ergreifen und den Kontakt suchen. Viel mir anfangs nicht so leicht, aber das legt und lohnt sich. Und auch mit verpartnerten Mitbewohnern hatte ich bisher fast nur gute Erfahrungen, die meisten verschmelzen nicht komplett mit dem Partner und man kann mit denen trotzdem noch einiges starten.
Aber ich hatte wohl bisher auch immer mit fast allen Mitbewohnern Glück, verstehe mich mit den meisten bestens, obwohl die WGs deutlich größer waren. Mir hat das ganze auf jeden Fall einiges an Schüchternheit genommen und ansonsten wäre ich gerade sicherlich nicht so optimistisch gestimmt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mo 21. Jun 2010, 22:14 
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Meister der Worte

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Du kannst es doch einfach versuchen, ich denke auch darüber nach, in Abhängigkeit meines weiteren Berufswegs, in eine WG zu wechseln, wobei ich mir die Frage stelle, was zuerst eintritt, mein Rauswurf oder mein Rückzug.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Di 22. Jun 2010, 06:32 
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in der wg?
warum sollten die dich rauswerfen?

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ein "wir gefühl" verbinde uns so sagt man mir allein glaube ich es nicht.

Erlerne die Sprache der Verschwiegenen und gebe ihnen eine Stimme.
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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Di 22. Jun 2010, 10:01 
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ich wohne derzeit in einer WG und ich muss sagen, es ist am anfang schwer gewesen als ich neu war, aber nach ca. einem monat war dann alles gut, ich hab mich mit meinen Zimmerfreunden angefreundet und nun bin ich glücklich und trau mich schon etwas mehr wie vorher.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Di 22. Jun 2010, 19:55 
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Meister der Worte

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Ich bin auch in ner WG - allerdings sind wir ein reines Frauen-Trüppchen, das ist sicher was anderes.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Di 22. Jun 2010, 20:46 
also für mich wäre das nichts, ich wohne aber in nme studentenwohnheim, wo jeder ne eigene wohnung hat. Ich glaube kaum, dass meine nachbarn überhaupt wissen, dass die wohnung neben ihnen besetzt ist :lol:
wenn du gerne unter leute bist, kann das sicherlich ne bereicherung sein, andernfalls wird es eher belästigend sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mi 23. Jun 2010, 00:38 
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Weiser

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im moment wohn ich noch bei meinen eltern und sehe das als einen meiner größten hemmschuhe an. sobald ich mein dipl hab zieh ich in eine wg. das st völlig alternativlos für mich. da bekommt man sozialkompetenz eingeimpft. wenn die wg nicht ganz schlecht ist, kann man dem glaube ich kaum entgehen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mi 23. Jun 2010, 06:40 
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warum hemmt dich das derart?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mi 23. Jun 2010, 10:26 
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Meister der Worte

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Warum erst nach dem Abschluss? Ich denke, dass man meist eher als Student in einer WG wohnt und viele sich ne eigene Wohnung suchen, wenn sie fertig sind und Geld verdienen. Wenn du damit wartest bis zum Diplom werden die meisten WG-Optionen jüngerne Mitbewohner haben, die - wenn du Pech hast - einen ganz anderen Tagesrythmus haben als du.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mi 23. Jun 2010, 10:38 
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Weiser

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@nord:
zum einen weil ich total am arsch der welt wohn. "mal kurz eben rüber kommen" geht da schlecht. wen mit heimbringen mag ich nur ungern, weil man irgendwie eben immer die eltern in der nähe hat. mag den gedanken garnich. und man lernt eben auch niemanden kennen im gegensatz zur wg.

@vancy:
also gegen jüngere mitbewohner hätt ich nich unbedingt was. wenns klappt würd ich nachm dipl gern promovieren; ich bleib quasi so ne art student :D nur halt mit mehr oder weniger festen arbeitszeiten. ich denke ich kann dann immer noch profitieren. die frage ist also nur ob jetzt oder erst in einem jahr in ne wg ziehen.
es gibt 3 sachen die dafür sprechen erst in nem jahr zu gehen:
-wenn ich fertig bin, verschlägts mich vielleicht weiß gott wohin. dann müsste ich schon wieder umziehen (wobei ich jetzt schon 2 leute kenne, die allein für ihre zeit für dipl bzw master-thesis umgezogen sind)
-während der dipl-arbeit hätte ich meine ruhe und bin nicht abgelenkt durch partys oder hausarbeit :D
-der dritte punkt sind son bisschen familiäre gründe. verkürzt gesagt weiß ich nich wie meine eltern zurecht kommen sollen wenn ich mal weg bin(in bezug auf was alles genau will ich jetzt eher nich ausbreiten). irgendwie fühl ich mich verantwortlich. in nem jahr is es zwar net besser, aber da haben die sich dann wenigstens drauf eingestellt, dass ich dann halt endlich mal weg muss. mein vater hätte es ja am liebsten gehabt, dass ich einfach schnell wen zum heiraten find und dann direkt hier wohnen bleib bei denen. die sind halt echt von vor 100 jahren. so im nachhinein: ich hätte direkt nachm abi wegziehen sollen. aber da hatte ich keinen blassen schlimmer was ich verpass...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mi 23. Jun 2010, 11:17 
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also ich muss sagen eigentlich ist es mit männern nun genauso wie mit frauen in einer wg. wir sind 2 frauen und 1 mann und langsam fange ich an eine Liebe zu verspüren.
Es ist so toll, ich bin jetzt so lange schon single wegen meiner schüchternheit, aber nun blühe ich auf!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mi 23. Jun 2010, 20:20 
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Weiser

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wieso postest du eigentlich immer wieder diese seltsamen Links? was soll das?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mi 23. Jun 2010, 23:07 
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@irgendwer:
zu 1. Ist kein Argument. Es gibt genug Leute, die für wesentlich kürzere Zeiträume umziehen (Praktika, Abschussarbeiten etc.) Dein Auslandssemester war doch auch nix anders! Zumal du ja sicher Sachen bei denen Eltern einlagern kannst und nicht ALLES mitnehmen musst.
zu 2. Ist z.T. ein Argument. Andererseits wirst du a) die Ablenkung dann während der Promotion auch haben und b) glaubst du wirklch, dass du so plötzlich zum Party-Animal mutierst?!
zu 3. Das Problem kenn ich. Aber man kann nicht für seine Eltern verantwortlich sein. Geht einfach nicht. Die müssen alleine klar kommen, solange sie nicht tatsächlich Pflegefälle werden - und das will ich ja nicht hoffen. Was ja nicht heißt, dass man nicht ab und zu was für sie tun kann...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Mi 23. Jun 2010, 23:24 
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Imago hat geschrieben:
...ich denke auch darüber nach, in Abhängigkeit meines weiteren Berufswegs, in eine WG zu wechseln, wobei ich mir die Frage stelle, was zuerst eintritt, mein Rauswurf oder mein Rückzug.
Nord hat geschrieben:
in der wg?
warum sollten die dich rauswerfen?


Weil mich, entweder meine Mitbewohner, oder ich vorher diese, so weit entnervt habe, dass es dazu kommt, was natürlich nur eine Vermutung ist, die evtl. geprüft wird, aber eine eigene Wohnung im Studentenwohnheim wäre vielleicht auch eine finanziell tragbare Lösung, inklusive des Komforts der Einsamkeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Do 24. Jun 2010, 00:31 
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Beiträge: 1285
@vancy:
1) ja, ich war da mal 4 monate weg. einerseits war das superkurz. andererseits lohnt es sich schon irgendwie mit dem ausziehen...
2)
Zitat:
glaubst du wirklch, dass du so plötzlich zum Party-Animal mutierst?!

ja, hoffen das tu ich das. die hoffnung stirbt zuletzt :D während der promotion hätte ich ja viel mehr zeit und mein großes ziel wär auch erreicht. die dipl muss aber unbedingt gut werden, sonst wirds nix mit dem dok.

aber ich denke 1) und 2) sind nur vorgeschobene argumente für 3). sie sind zwar keine pflegefälle.... hmm... irgendwie kommt mir ausziehen so egoistisch vor. kann das an meiner speziellen situation liegen(wie auch immer die ist) oder fühlen sich alle/viele, die von zu hause wegziehen so? wären diese gedanken wegen meinen eltern nicht, wäre ich schon vor ein paar jahren ruhigen gewissens ausgezogen. vielleicht bin ich ja auch unterbewusst manipuliert von ihnen, sodass ich mich schlecht und schuldig fühle, sobald ich was mache, was ihnen nicht gefällt...

wie auch immer, in spätestens einem jahr bin ich weg und ich freu mich jetzt schon :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Do 24. Jun 2010, 06:31 
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Wohnort: Aldingen
Imago hat geschrieben:
Imago hat geschrieben:
...ich denke auch darüber nach, in Abhängigkeit meines weiteren Berufswegs, in eine WG zu wechseln, wobei ich mir die Frage stelle, was zuerst eintritt, mein Rauswurf oder mein Rückzug.
Nord hat geschrieben:
in der wg?
warum sollten die dich rauswerfen?


Weil mich, entweder meine Mitbewohner, oder ich vorher diese, so weit entnervt habe, dass es dazu kommt, was natürlich nur eine Vermutung ist, die evtl. geprüft wird, aber eine eigene Wohnung im Studentenwohnheim wäre vielleicht auch eine finanziell tragbare Lösung, inklusive des Komforts der Einsamkeit.


das war mir soweit schon klar. ich mein warum du denkst das du denen so unangenehm bist?

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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Do 24. Jun 2010, 22:40 
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Beiträge: 692
Es würde die Folge davon sein, dass sie mich stören.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Fr 25. Jun 2010, 12:59 
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Registriert: Di 13. Apr 2010, 10:03
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Kann man ja einfach drauf ankommen lassen, dann zieht man halt sonst im Zweifelsfall wieder aus, macht ja nichts.
Aber eine eigene Wohnung im Studentenwohnheim und eine WG dort können schon ein ziemlich Unterschied sein. In der WG sitzt du einfach zwangsläufig auch mit den Leuten in der Küche und unterhälst dich mal, bei einer eigenen Wohnung kann es durchaus passieren, dass man nicht viel mit seinen Nachbarn zu tun hat, wenn die und man selbst nicht unbedingt zur kontaktfreudigen Sorte gehören.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wohngemeinschaft als Lösung?
BeitragVerfasst: Fr 25. Jun 2010, 22:46 
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Registriert: Mo 21. Jun 2010, 20:04
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Hmm...
Ich glaube eine WG ist eben deswegen eine Lösung weil dann lernen muss mit anderen Menschen zurechtzukommen. Umso mehr wenn man sich untereinander kennt und die Mitbewohner auf mich zukommen wenn ihnen was nicht passt astatt sich einfach beim Vermieter zu beschweren.
Ich persönlich möchte auch in eine WG weil ich lernen will im Verhalten von anderen zu lesen und sie zu beeinflussen (Körpersprache ist ein sehr mächtiges Werkezeug, aber das einzige ;) )


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