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Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Mi 23. Jul 2014, 14:44

Hallo Ddorf,

hoffe dir geht es gut. Zuletzt hast du ja mal geschrieben, das für dich das Singleleben erstrebenswert sein könnte. Hoffe du hast deine Probleme lösen können und bist entweder glücklicher Single, oder wieder glücklich in deiner Beziehung. Egal wie es für dich wird, wünsche ich dir, das es für dich optimal läuft.

Alles Gute
Tipsler

Mi 23. Jul 2014, 14:44

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Do 24. Jul 2014, 21:59

Hallo,
ja, soweit geht es mir gut, vielen Dank!
Unsere Probleme konnten wir erstmal teilweise lösen, ich bin also derzeit kein Single, aber optimal läuft es wegen der Kinder auch nicht.
Irgendwo tauchte ja mal die Frage auf, ob man sich auf eine Frau mit Kindern einlassen sollte. Dazu kann ich nur sagen, daß es extrem schwer ist und man dies vermeiden sollte.
Vor allem sollte man sich die Kinder anschauen, ob eine Erziehung überhaupt mal stattgefunden hat oder ob man völlig verzogene Ego-Bratzen ertragen muss.
Viel Zeit zum Schreiben hatte ich in letzter Zeit nicht, da es zu Hause und beruflich viel zu tun gab und ich derzeit im Keller renoviere. Danach bin ich meist zu müde, um noch an den PC zu gehen.

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Do 24. Jul 2014, 22:29

Hallo,
hier auch noch meine Antwort:


Mit ein wenig scheu sein, bringe ich frauen dazu mit mir zu flirten, das habe ich schon
geschrieben.

Aber wenn ich so gut wie komplett befriere, kommen sie damit nicht klar.

Weiter war ich bei den einen oder den anderen frau auch mal zu hilfsbereit.
Manchmal gehen frauen deswegen auf distanz - die seketärin hat es eher
in ein spiel umgewandelt. In ein zeit das ihren job sis volkommen überforderte,
wann der firma umgezogen ist, und die mitarbeiter sich nicht mal die mühe
genommen haben deren tassen in den spühler ein zu räumen, habe ich ungefragt
immer häufiger die machine ein und ausgeräumt, nach ein moment das ich sie
am frühmorgen fast weinend in der küche getroffen habe - der spätschicht
hatte gekocht, und alles übers wochenende stehen lassen. Ich habe sie getrostet
und die schmutzigen töpfe übernommen. Seit den moment häufiger das chaos in der
küche beseitigt. Sie hat daraus ein komisches spiel gemacht. Wie nur die halbe arbeit
machen, das zeug ausrräumen aber auf den küchentisch hinstellen statt das geschirr in
den schrank zu stellen, warten bis das sie über geräusche hört das jemanden anderes
es macht, mit ein vorwand die küche reinlauft (die blumen bewassern) und dann
schmunzelt wann sie sieht das ich es mal wieder bin. Bis das sie selbst die spuhlmachine
gar nicht mehr anfasste und alles nur noch mir überlasste - bis das moment
das es mir reichte und die küche dann mal ein oder zwei tage in das wahre
chaos verwandelte, bis sie sich selbst mal wieder mitbeteiligte.

Über das alles geredet haben wir so gut wie nie, dieses teil unseres kommunikation
verlief meist nonverbal.

Das das befrieren abschrecken kann, glaube ich schon. Da können Frauen erstmal keine Information mehr herauslesen.
Die Signale, die Du von der Sekretärin empfängst sind immer sehr zweideutig und können einzeln gesehen so oder so interpretiert werden. Nur durch die Häufigkeit und das Gesamtbild zeigt sich eigentlich, daß sie echtes Interesse an ihr hat.
Das verwirrt mich dann in Deinen Erzählungen auch immer etwas, aber auf eine andere Interpretation als Du komme ich auch nicht,
wenn ich alles insgesamt betrachte.




Eine andere frau war auch unglücklich mit ihren job, wollte innerhalb der studio
die tätigkeit wechseln, ich habe versucht sie dabei zu helfen, was dazu beigetragen
hat das sie die freundschaft mit mir kündigte - mein bester kumpel hielf sie auf
eine volkommen identische art, aber von mir hat sie sich dabei bedroht gefühlt...
Ihm hat sie mit ein dankeschön bild gemalt, und ich bekam den brief in den sie
mir für immer den freundschaft kündigte. (Was sie dann drei jahre später wieder
rückgängig gemacht hat.)

Na ja, mit diese sachen vertreibe ich frauen....

Was der Kern davon ist, womit Du Frauen vertreibst, habe ich noch nicht durchschaut, da muss es noch etwas geben, was nicht so deutlich aus Deinen Beiträgen herauskommt.


Na ja. Ich verkrampfe. Das zeigt sich in meine körpersprache.
Mein gehirrn macht zu. Ich kann nicht langer mehr spontan und ad rem reagieren.
Seit mein gehirrn da wirklich nicht mehr mitmacht, kriege ich es nicht mehr unter
kontrolle. Ich kriege bewusst mit was da alles schief lauft, aber es ist ob wie ich
zweigeteilt bin - irgendwas hat die kontrolle übernommen, und mein rationeller
ich kann nur noch beobachten und nicht mehr eingreifen.

Über das Verkrampfen schreibst Du ja immer wieder, das scheint für Dich der zentrale Punkt zu sein.
Ich stimme Dir insoweit zu, daß Du erst eine Chance hast, wenn Du das in den Griff bekommst.
Trotzdem muss es noch einen anderen wichtigen Punkt geben, warum die Frauen sich irgendwann abwenden.
Das Befrieren allein kann sicherlich häufig das K.O.-Kriterium sein, aber nicht bei allen Frauen. Du hast immer wieder
Interessentinnen, die selber sehr aktiv sind und darüber eigentlich hinwegsehen müssten. An irgendeinem Punkt musst Du
aktiv ein falsches Signal senden.
Das Befrieren selbst müsste zumindest ein Teil der Frauen korrekt als Interesse gepaart mit Schüchternheit interpretieren können.



Aber in der endfase necken, herausfordern, kusscheln, dieses ganzes spiel, das habe ich
noch nie hingekriegt, und es gibt nur ganz wenigen frauen mit wem ich das üben will -
diese durchschnittlich einmal pro 2.666 jahre frauen in den ich mich verliebe. Für solche
übungen kommen willkürliche austauschbare frauen die ich nicht erobern will absolut nicht im
frage.

Und genau an dem Punkt frage ich mich, ob Du da nicht an Dir arbeiten kannst. Das ist eigentlich eine typische religiöse
Einstellung.
Ein Herzchirurg wird doch auch seine ersten Herzoperationen an Herzen von Verstorbenen durchführen und nicht direkt am lebenden Objekt,
wo es wirklich auf das Überleben ankommt. Der Druck wäre dann auch für ihn viel zu hoch, abgesehen davon, daß es mit
Sicherheit schiefgehen würde.
Da kann ich Dir nur empfehlen, von dieser Anspruchshaltung abzusehen und einfach mal was neues auszuprobieren.
Der Appetit kommt dann vieleicht mit dem Essen. Mir ist auch schon in anderen Foren aufgefallen,
daß manche ABs viel zu hohe moralische Ansprüche an sich selbst haben und deswegen in realen Situationen Schwierigkeiten bekommen.



Die tatsache das jede art vor rumgespiele mit eine frau die ich nur attraktiv finde mir kein vergnügen
bereiten würde. Wirklich krass flirten, kusscheln, küssen, kann ich nur in zusammenhang mit verliebtheit,
und reiner lust, ohne wirklichen zusätsliche gefühle, empfinde ich als etwas negatives.
Das austauschen von körperflüssigkeiten nur deswegen das die hormone verrückt spielen hat für
mich mit liebe so wirklich gar nichts zu tun. Und nur liebe wäre für mich ein grund mit frauen rum
zu machen - knutschen aus reiner spielerei wäre wirklich gar nicht mein ding, ich ziehe die bremse
bei alles das weiter geht als ein bisschen rumflirten. Es gab mal ein ritual wo ich regelmässig mein
croissant mit ein mitarbeiterin teilte in austausch für ein bussi auf der backe - das ist ungefähr so
weit als ich gehen will wann kein Liebe im spiel ist. Richtig kusscheln und knutchen ist bei mir dann
die grenze vorbei.

Vielleicht muss es ja erstmal auch keinen Spaß machen.
Um ein Instrument spielen zu lernen, muss man auch erstmal durch viele langweilige Übungen, die keinen Spaß machen.
Richtig spielen kann man erst sehr viel später.
Mach doch einfach mal was, auch wenn es Dir kein Vergnügen bereitet. Sieh es als Training für spätere echte Herausforderungen.


Ich würde die frau mit mein geübe kein gefallen tun, und mir selbst noch viel weniger.
Das kann nur in noch mehr traumatische erfahrungen enden.

Du weisst ja gar nicht, ob es der Frau nicht doch gefällt. Du gehst auch davon aus, daß sie vielleicht mehr erwartet, als Du geben kannst. Vielleicht hat sie dann aber auch einfach Spaß an der Sache und erwartet gar keine Beziehung und Höchstleistung oder sonstwas.

Warscheinlich würde ich die frau sogar wieder von mir wegschieben in den moment das sie
die initiative übernimmt und mir dabei zu weit geht - lasse ich es lieber mal sein. Wann ich eine
frau nicht liebe hat ihre zunge auch nichts in meinen mund verloren. Nicht mal wann sie so
aussehen würde wie Claudia Schiffer.

Dann schieb sie doch einfach mal weg, wenn es Dir zuviel wird. Es steht Dir zu, jederzeit "Stop" zu sagen.
Du verpflichtest Dich zu nichts. Und Zungenküsse müssen doch auch nicht unbedingt sein, wenn Du das nicht willst.


Ja, das unterscheidet mir von 99,9999% aller Männer, ich bin mich davon bewußt, aber
so empfinde ich halt.

Auch das steht Dir zu. Die Frage ist ja, ob Du bis zu einem gewissen Punkt über Deinen Schatten springen kannst und bis zu
dieser Grenze erstmal ein wenig üben kannst, um Sicherheit zu bekommen.


Nein, wer spaß dran hat soll auch tun was er will, und ich bin auch kein moralist - jeder soll für sich
entscheiden woran er spaß hat - aber dieses recht auf was mir gefällt und was nicht wünsche ich
mich auch für mich. Und unverbindliches geknutsche ist für mich ein No-Go.

Geht mir im Prinzip genauso. Ich finde alles ok, solange beide einverstanden sind und bin tendentiell selber auch so eingestellt wie Du.
Trotzdem habe ich einiges ausprobiert, um Erfahrungen zu sammeln. Da war auch einiges dabei, was mir keinen Spaß gemacht hat und was ich nicht wiederholen möchte. Trotzdem war es ok, alles mal auszuprobieren. Man wird ja nicht dadurch entweiht, daß man mal eine Erfahrung macht, die im Nachhinein keine Bereicherung des Lebens war.




Was die ungeschrieben regeln des spiels angeht haben männer da wirklich die arschkarte gezogen,
oder? Wir müssen al die arbeit machen, al die risiken nehmen, während die frauen nur wählerisch
sein müssen und am allerbesten zweideutigen hints geben. Emanzipation - alle vorteile weiblich
zu sein haben die behalten, sich nur die sachen von männer zu sich genommen die für den
frauen vorteilhaft sind. Die wollen selbst karriere und trotzdem soll der mann mehr status haben...

Da kann ich Dir nicht zustimmen. Man kann das auch umgekehrt sehen: Der Mann darf Interesse zeigen und aktiv werden.
Die Frau hat dann nur die Wahl, die Option anzunehmen oder nicht. Hat sie aber Interesse an einem Mann ist es deutlich schwieriger, ihn für sich zu interessieren, denn sie darf ihr Interesse nicht so aktiv zeigen, sondern kann im Prinzip nur zwischen den Männern auswählen, die sich zufällig sowieso für sie interessieren. (Das ist jetzt etwas überspitzt formuliert)
Als Mann hat man aber zusätzlich den Vorteil, daß man das Spiel leichter auf einer intellektuellen Ebene mitspielen kann und dadurch rationaler und freier reagieren kann. Frauen reagieren bei dem Spiel meist eher intuitiv.
Mit der Emanzipation hast Du im Prinzip schon recht, allerdings vermischen sich das zwei Ebenen. Die rationale Ebene, auf der die
Emanzipation ja schon stimmt, mit der psyschischen Ebene. Psychisch gesehen sind Frauen ja dieselben geblieben, die Psyche ändert sich nicht in kurzer Zeit und daher sind die Auswahlkriterien die gleichen wie früher, weil Frauen ja gar nicht rational auswählen. (Männer übrigens ebensowenig)



LG Thomas

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Fr 25. Jul 2014, 12:45

Hallo Ddorf,

Anbei meinen reaktion:


Ddorf hat geschrieben:Was der Kern davon ist, womit Du Frauen vertreibst, habe ich noch nicht durchschaut, da muss es noch etwas geben, was nicht so deutlich aus Deinen Beiträgen herauskommt.


Das schlimmste ist das ich frauen damit nicht mal so sehr vertreibe, aber manche dazu
gebracht habe einen art von dauerverwirrspiel mit mir zu spielen.

Zwei von den frauen die mich einen korb gegeben haben, haben nach den korb weiter
mit mir gespielt, und zwar über jahren lang.

Es gab auch frauen die sich nicht haben vertreiben lassen, und mit wem ich nach den
korb noch über jahren lang eine freundschaft gehalten habe.

Aber was es auch ist das mit mir nicht stimmt, es bringt frauen dazu keinen beziehung
mit mir an zu fangen.

Nur wenigen frauen haben den kontakt komplett mit mir verbrochen.

Ddorf hat geschrieben:Über das Verkrampfen schreibst Du ja immer wieder, das scheint für Dich der zentrale Punkt zu sein.
Ich stimme Dir insoweit zu, daß Du erst eine Chance hast, wenn Du das in den Griff bekommst.
Trotzdem muss es noch einen anderen wichtigen Punkt geben, warum die Frauen sich irgendwann abwenden.
Das Befrieren allein kann sicherlich häufig das K.O.-Kriterium sein, aber nicht bei allen Frauen. Du hast immer wieder
Interessentinnen, die selber sehr aktiv sind und darüber eigentlich hinwegsehen müssten. An irgendeinem Punkt musst Du
aktiv ein falsches Signal senden.
Das Befrieren selbst müsste zumindest ein Teil der Frauen korrekt als Interesse gepaart mit Schüchternheit interpretieren können.


Es ist bestimmt nicht nur das verkrampfen.
H hat mir ein dutzend hints gegeben das ich frecher werden müsste, die sekretärin ist aber
eine andere meinung.

Vor einigen monate gab es einen gespräch uber einen gemeinsamen kollegen, ein typ
der sich so einigen freiheiten genommen hatte, in der firma, und bei den chefs mehr respekt
hatte als ich mit al meinen überstunden.

'Frechen haben die halbe welt, ich könnte was von seinen frechheit gebrauchen.'
sagte ich.

'Nein' sagte die sekretärin sofort und dermassen benachtont, das es klar war das einen
frecheren ich absolut nicht in ihren sinne war.

Sie hat anscheinend klare vorstellungen von wie ich sein soll - neutral war ihre reaktion
in keinen fall -aber es hat mir nur noch weiter verwirrt; was will sie dann von mir?

Dabei kommt sie normalerweise mit frecheren kollegen ziemlich gut klar. Mit den frechen
flirtet sie, auch wanns weiter bedeutungslos ist.

Aber der einzige typ wovon ich mich sicher bin das sie mal verknallt in ihm war, war
auch keinen frechen typ.

Sie war ein paar mal sichtbar entauscht wann ich mich an sachen die sie mich mal
erzählt hatte nicht erinnern konnte, freute sich manchmals wann ich über längeren
zeit an sachen über sie gemerkt habe - es ist wichtig für sie das die wichtig für mich
ist.

Aber der schlüssel?
Ich weiß es immer noch nicht.
Ich wird aus die nicht schlau.

'Manchmal muss man im leben einfach risiken nehmen, NK.' hat sie mich mal in einen
persönlichen gespräch gesagt, als einen persönlichen ratschlag an mir, nicht
algemein. Ein gespräch wo ich so einiges an intimität zwisschen uns spürte.
Um stunden später am gleichen tag während einen großen party dauerhaft
von mir davon zu laufen.

Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll.

Wie denn auch, sie ist aktiv damit beschäftigt mir zu verwirren - sie erhofft
sich eine reaktion von mir in ihren sinne, so weit ich es einschätzen kann.

Aber was, wann sie sich von mir nicht wünscht das ich frecher wird?




Ddorf hat geschrieben:Und genau an dem Punkt frage ich mich, ob Du da nicht an Dir arbeiten kannst. Das ist eigentlich eine typische religiöse Einstellung.


Hat nichts mit religion zu tun.
Mit liebe spielt man nicht, deswegen das die chance das man damit den anderen schwer
verletzt zu groß ist. Ich bin sehr traumatisiert von der liebe, und frauen die selbst von
wegen der liebe traumatisiert waren haben mich deswegen sehr verletzt oder stundenlang
bei mir ausgeweint.

Es gibt keine tieferen emotionen oder tieferen verletzungen als in der liebe.

Ddorf hat geschrieben:Ein Herzchirurg wird doch auch seine ersten Herzoperationen an Herzen von Verstorbenen durchführen und nicht direkt am lebenden Objekt, wo es wirklich auf das Überleben ankommt. Der Druck wäre dann auch für ihn viel zu hoch, abgesehen davon, daß es mit
Sicherheit schiefgehen würde.


Ja, aber du verlangst von mir das ich mit den emotionen einer lebendigen frau rumspiele,
nicht mit einen aufblaspuppe. Das wäre wie einen herzoperation durchführen an einen
patienten mit einen gesunden herz, nur zum üben. Wobei man den typ toten könnte.
Deiner analogie stimmt nicht, denn frauen sind keine objekte zum ausnutzen.
Es sind verletzbaren menschen.


Ddorf hat geschrieben:Da kann ich Dir nur empfehlen, von dieser Anspruchshaltung abzusehen und einfach mal was neues auszuprobieren. Der Appetit kommt dann vieleicht mit dem Essen. Mir ist auch schon in anderen Foren aufgefallen,
daß manche ABs viel zu hohe moralische Ansprüche an sich selbst haben und deswegen in realen Situationen Schwierigkeiten bekommen.


Du glaubst das ich mich in einen frau verlieben könnte den mich nicht interessiert, der
nicht zu mir passt, nur deswegen das ich ein bisschen mit sie rumknutsche?
Dream on.

Ja, vielen menschen machen diesen fehler, und fangen beziehungen an die auf nichts
anderes basieren als hormonen. Und dann kommt das große erwachen wann man die
andere person doch noch kennen lernt, und der schmerzhafte trennung.
Mein bester kumpel hat sich so volkommen von seinen hormonen blenden
lassen, und erst nach mehreren jahren ehe würde im klar das er null zu seinen
hübschen frau gepasst hat,

Danke schön. aber nicht mit mir.
Und moral gehört nur einfach zum zivilisiert sein, unseren welt hat mehr bedürfnis
nach mehr moral als nach mehr bedeutungslosen sex oder vorgetäuschte interesse.

Ich bin keinen Bonobo, und sehr gewollt - schluß und aus.



Ddorf hat geschrieben:Vielleicht muss es ja erstmal auch keinen Spaß machen.
Um ein Instrument spielen zu lernen, muss man auch erstmal durch viele langweilige
Übungen, die keinen Spaß machen.
Richtig spielen kann man erst sehr viel später.
Mach doch einfach mal was, auch wenn es Dir kein Vergnügen bereitet. Sieh es
als Training für spätere echte Herausforderungen.


Rumknutchen mit frauen in den ich keinen interesse habe, würde mich ein
ekel gegenüber flirten besorgen, und die liebe ein und für allem für mich
versauen.

Hey, du frau, du interessierst mich nicht die bohne, aber ich muß küssen
lernen für den moment das ich mich in einen anderen verliebe, also lass
mich dich als werkzeug benutzen und dich küssen auch wanns mir anekelt.
Denn ich will über dich meinen selbstvertrauen aufbauen den ich brauche
für interessanteren frauen als du
- denn mehr als das währe es nicht.

Respektloser geht wirklich nicht. Voll beleidigend, und ich hätte nachdem
schwierigkeiten damit mir in den spiegel an zu blicken.


Dabei habe ich für den meisten sachen nicht mal angst.

Ich hatte keinen angst fur das Chinesische massagemädchen das mir meinen
einzigen orgasmus besorgte das ich nicht selbst verursacht habe, ich fand es
auch nicht ekelhaft oder unmoralisch, aber ich fühlte mich nur einsam wie noch
nie zuvor im leben.

Ich hatte auch keinen angst für die striptänzerin die mir einen privaten
laptanz auf meinen schoß gegeben hat. Sie war nur eine hübsche, und großenteils
nackte attraktive frau für wem ich mich weiter nicht interessiert habe.

Ich habe auch keinen angst für bedeutunglosen kleinen flirts. Vor kurzem traf ich
eine ehemalige kollegin bei einem VFX-treff; vor ein jahr hatte sie bereits interesse
an mir gezeigt.

Es gab einen algemeinen gespräch über sex zwisschen kollegen; ein kumpel von
sie informierte wie es zwisschen uns steht, entschuldigte sich aber sofort wieder.
Sie hat mich dann eindeutig sexuelle signale gegeben, ich habe die erwidert, und
ihren kumpel war nur noch verwirrt.

Ich kann so flirten wann ich nicht verliebt bin, aber bei der sekretärin, der ich bevor
ich in sie verknallt war auch mal auf ihren po geklappst habe, würde ich das jetzt
nicht mehr hinkriegen.

Nichts was ich übe mit frauen in den ich nicht verliebt bin hat auch nur die geringste
wert mit frauen in den ich verliebt bin.

Nicht die aktivitäten machen mir nervös - das einzige was ich wirklich fürchte ist
der absolute intimität die einen richtigen beziehung mit sich bringt.

Sex imit der sekretärin würde ich wahrscheinlich ohne viel weiteres hinkriegen.

Aber wirklich persönlichen gespräche, sie wirklich an mich als person an sie heran
lassen - dafür habe ich einen riesenschiß. Das ist der grund für meinen angst.
Der angst das ich sie ebentuel als mensch enttäiusche.

Denn austauschbare nackte frauen auf meinen schoß beeindrücken mich nicht.
Es ist nicht das wofür ich angst habe.
Deen there, done it.
Ich habe nur keinen bedurfnis danach, mehr nicht.


Ddorf hat geschrieben:Du weisst ja gar nicht, ob es der Frau nicht doch gefällt. Du gehst auch davon aus, daß sie vielleicht mehr erwartet, als Du geben kannst. Vielleicht hat sie dann aber auch einfach Spaß an der Sache und erwartet gar keine Beziehung und Höchstleistung oder sonstwas.


Ich würde mich den ganzen zeit nur wünschen das sie jemanden anderen ist.
Wann ich jetzt mit einen anderen frau rumknutschen würde, würde ich sie dafür hassen,
das sie nicht die sekretärin ist.

Soll ich so mit den gefühlen von anderen menschen umgehen?

Wann die viele hübschere S mit mir rumgeflirtet hat, habe ich mir den ganzen zeit
nur gewünscht das sie H war, in den ich verliebt war.

Was bringt mir das?

Ich habe deswegen entschieden nicht mehr mit sie aus zu gehen - ich fand sie
schon nett und sympatisch, und sie hatte sich besser verdient als jemanden der
lieber mit einen anderen zusammen war.


Ddorf hat geschrieben:
Warscheinlich würde ich die frau sogar wieder von mir wegschieben in den moment das sie
die initiative übernimmt und mir dabei zu weit geht - lasse ich es lieber mal sein. Wann ich eine
frau nicht liebe hat ihre zunge auch nichts in meinen mund verloren. Nicht mal wann sie so
aussehen würde wie Claudia Schiffer.

Dann schieb sie doch einfach mal weg, wenn es Dir zuviel wird. Es steht Dir zu, jederzeit "Stop" zu sagen.
Du verpflichtest Dich zu nichts. Und Zungenküsse müssen doch auch nicht unbedingt sein, wenn Du das nicht willst.


Also das ich bei den ganzen überei vielleicht den einen oder den anderen frauen zu
tiefsten verletze stört dich nicht?

Für mich ist das eine ziemlich egoistische art mit seinen mitmensch um zu gehen.
Kategorie ausnutzen. Ob wie die andere keine gefühle zu verletzen hätte.
Mal von emotionen gehört? Denn die gibt es neben hormonen und fermonen
nähmlich auch noch. Du reduziert jetzt alles auf biologischen machinen.
Ich bin zwar nicht religiös, aber ich betrachte menschen als mehr als die summe
unserer teilen, und nicht als wahllos triebgetriebenen sklaven unserer instinkte.

Ich erinnere mich noch an meinen lehrerschule - und lehrer die in mir bewirken
wollten das ich illustrationen als minderwertig betrachte und stattdessen abstrakt
mahle.

Also lobten sie mich nur für die abstrakten malereien von mir, die ich selbst hasste.
Ich habe die scheißsachen damit nur noch mehr gehasst, denn mein herz war in
die sachen die meine lehrer sich kaum angeguckt hatten.

Am ende habe ich für monate am stück meinen ganzen spaß an zeichnen verloren.
Sogar an die sachen die ich eigentlich liebte - ich habe ein zeit lang überhaupt
nicht mehr gezeichnet wann ich es vermeiden konnte - dank traumatischen
negativen erfahrungen.

Liebe ist eine herzsache, nicht eine sache von rumspielen mit frauen die einen
nicht interessieren.

Die erfolge würden mich nicht aufbauen aber anekeln.
Und möglich die liebe für ewig für mich versauen.

Denn nichts wo das herz nicht drinn ist ist echt.
Das sind nur korrumpierte lügen.

Darin soll man sich nicht üben.
Es gibt bereits zu vielen menschen deren ganzen eine riesige lüge
ist, eine riesige selbstverarsche die jeden falschen entscheidung
vertuschen soll - ich will nicht dazu gehören.

Dann lieber aufrecht und ehrlich scheitern.



Ddorf hat geschrieben:
Ja, das unterscheidet mir von 99,9999% aller Männer, ich bin mich davon bewußt, aber
so empfinde ich halt.

Auch das steht Dir zu. Die Frage ist ja, ob Du bis zu einem gewissen Punkt über Deinen Schatten springen kannst und bis zu
dieser Grenze erstmal ein wenig üben kannst, um Sicherheit zu bekommen.


Schlafen mit eine frau die mich nicht interessiert würde mich nicht in den geringsten
mehr selbstvertrauen geben gebenüber frauen in den ich verliebt bin.

Wann ich jetzt weiter gehen würde mit diese 28 järige, würde mich das gegenüber
der sekretärin nicht tapferer machen, und mir eher das gefühl geben das ich die
sekretärin betrüge.

Was das alles noch komplizierter machen würde.

Ddorf hat geschrieben:
Nein, wer spaß dran hat soll auch tun was er will, und ich bin auch kein moralist - jeder soll für sich
entscheiden woran er spaß hat - aber dieses recht auf was mir gefällt und was nicht wünsche ich
mich auch für mich. Und unverbindliches geknutsche ist für mich ein No-Go.

Geht mir im Prinzip genauso. Ich finde alles ok, solange beide einverstanden sind und bin tendentiell selber auch so eingestellt wie Du.
Trotzdem habe ich einiges ausprobiert, um Erfahrungen zu sammeln. Da war auch einiges dabei, was mir keinen Spaß gemacht hat und was ich nicht wiederholen möchte. Trotzdem war es ok, alles mal auszuprobieren. Man wird ja nicht dadurch entweiht, daß man mal eine Erfahrung macht, die im Nachhinein keine Bereicherung des Lebens war.


Entweiht nicht, traumatisiert aber schon..
Wann ich das massagemädchen rückgängig machen konnte, würde ich es sofort
tun. Es ist eine erfahrung die ich mich hätte sparen wollen.


Ddorf hat geschrieben:
Was die ungeschrieben regeln des spiels angeht haben männer da wirklich die arschkarte gezogen,
oder? Wir müssen al die arbeit machen, al die risiken nehmen, während die frauen nur wählerisch
sein müssen und am allerbesten zweideutigen hints geben. Emanzipation - alle vorteile weiblich
zu sein haben die behalten, sich nur die sachen von männer zu sich genommen die für den
frauen vorteilhaft sind. Die wollen selbst karriere und trotzdem soll der mann mehr status haben...

Da kann ich Dir nicht zustimmen. Man kann das auch umgekehrt sehen: Der Mann darf Interesse zeigen und aktiv werden.
Die Frau hat dann nur die Wahl, die Option anzunehmen oder nicht. Hat sie aber Interesse an einem Mann ist es deutlich schwieriger, ihn für sich zu interessieren, denn sie darf ihr Interesse nicht so aktiv zeigen, sondern kann im Prinzip nur zwischen den Männern auswählen, die sich zufällig sowieso für sie interessieren. (Das ist jetzt etwas überspitzt formuliert)
Als Mann hat man aber zusätzlich den Vorteil, daß man das Spiel leichter auf einer intellektuellen Ebene mitspielen kann und dadurch rationaler und freier reagieren kann. Frauen reagieren bei dem Spiel meist eher intuitiv.


Das veto-recht das frauen haben ist aber schon kraß - der endgülitige entscheidung
über ob es zu einen beziehung kommt liegt immer bei der frau nicht bei der mann,
der sich in kreisen drehen soll um sie zu gefallen.

Und ich kann nicht mal wählen zwisschen die frauen die sich zufällig in mir interessieren.
Hey, die gab es - aber die warteten alle bis ich was unternehme. Um mich ab zu lehnen
wann das nicht in deren sinne war, und sie sich ein anderes verhalten von mir
erwünschten.

Rationalität und intellektualität haben mit liebe auch nichts zu tun.
Die sind schön wann man die geheimnisse der natur entschlüßeln will, aber in etwas
so grundsätzich emotionales als der liebe sind die fehl am platz.
Es gibt tatsächlich einen art von verliebtheit der als Pragma bezeichnet wird,
und nur auf einen rationalen ebene spielt, aber für einen romantiker als ich
ist das lichtjahren von mir entfernt.
Wer nur rational rumspielt hat keine richtige gefühle fur den anderen.
Es wird erst echt, wann gefühle mitspielen, das rationale gespiele ist nur Pickup-betrug.
Und so bald als es gefühle gibt, gibt es auch angst - ich sehe diese ganze PUA
gemeinschaft auch als den großten feiglinge die es nur gibt.
Rational rumspielen hat für mich was korrumpiertes und ekelhaftes.
Es ist reiner manupilation, und zeigt das man den frau null respektiert.

Verliebtheit ist halt nicht rational -man verliebt sich oder man verliebt sich
nicht, und obwohl ich sagen könnte was ich in den anderen person schätze,
wäre das alles immer noch nicht den grund wieso ich mich verliebte - das
passiert alles auf eine unbewußte ebene.

Ja, rationalität spielt eine rolle, wann man entscheiden soll, ob jemanden in den du
dich verliebst, ausreichend kompatibel ist für eine beziehung. Denn mit nur
verliebtheit schafft man so was nicht.

Aber ich habe mich noch nie aus reiner kompatabilität verliebt.

Ich wäre bestimmt auch dazu fähig mich in komplette spießerinnen zu verlieben.
Ich konnte nur nie im leben eine beziehung mit solchen frauen aufbauen, also
bespare ich mich den liebeskummer und beschränke ich meinen revier auf frauen
die zu mir passen würden, und laufe ich in einen großen kreis um frauen herum in
den ich mich verlieben könnte, aber nich soll, deswegen das es nichts bringen
würde als gebrochene herzen.

Und nichts, wirklich nichts im leben, schmertzt so sehr wie einen gebrochenen
herz - nicht mal ein gewaltätiger vater der droht dich zu töten.

Darum spiele ich auch nicht wahllos rum wie du vorschlägst.

Die chance das ich damit zwei personen bis zum tiefsten verletze ist mir
dabei zu groß.

LG
NK

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Sa 26. Jul 2014, 14:34

Da ist mir noch was eingefallen.

In bezug zu diesen lähmenden angst die mir verhindert noch irgendwas
machen zu können.

Ich kenne diese auch aus eine andere situation, als kind in der grundschule.

Mein vater wollte das ich meinen mitschuler um ein jahr voraus war und
hat mich daheim persönlich unterrichtet.

Er hatte jeden falschen antwort den ich gegeben habe als eine beleidigung
an sich selbst und seinen fähigkeiten als lehrer gesehen.

Er hatte pantoffel, ziemlich harte.

Damit hat er mich um die ohren gehauen, ziemlich hart, bei jedem falschen
antwort der ich gegeben habe. Erneut, und erneut, und erneut.
Dabei geschrieen -und wann mein vater schrie, versteckte unseren hund sich
unter den couch - mein kolerischer vater war ziemlich fürchterregend.
Ich habe keinen einzigen mensch gekannt, der nicht zumindest ein bisschen
schiß für ihm hatte. Auch wann er so wie ich ziemlich klein war - auch
einer seiner kollegen, fast zwei meter groß, war einmal sichtbar nervös
wann mein vater sich in seinen anwesendheit über irgendwas aufgeregt
hatte.

Einmal wann meine mutter mich beschutzen wollte hat meinen vater
einen holzenen kleiderbügel in ihren richtung durch den wohnzimmer
geschleudert - er hat meinen mutter zum glück verfehlt, hat aber
ein stuckchen aus der wand geschlagen, ein kleines löch das über
vielen jahren als stiller zeuge dieser akt sichtbar geblieben ist.
Unseren hund hatte er bei einen gelegenheit mit ein holzener
spielzeuggewehr bewusstlos geschlagen, grundlos - der hund
hatte nur kurz instinkiv geknurrt wann mein vater ihm aufgewacht
hatte. Aber der hund müßte seinen platz lernen, meinte meinen
vater - bei uns gab es nur einen boss und das war er.

Am ende war ich so gelähmt von angst das mein gehirrn volkommen
zugemacht hat, bei seinen unterrichtungen, und ich nicht mal mehr
wußte wieviel 1 + 1 war.
Auch wann ich der klassenbester war.
Es war der reiner horror.

Was mein gehirrn macht in der anwesendheid von der Sekretärin ist
nur damit vergleichbar.
Absoluter lähmender angst.
(Dabei hat sie nicht die geringsten ähnlichkeiten mit meinen vater.)


Hoffe das diese analogie klar macht was sich in diesen momenten in
meinen hirrn abspielt.

Ja, es gibt wahrscheinlich einen kausalen verband zwisschen der grundschule
und jetzt.
Es erklärt absolut warum ich Alfa-tiere und dominante persönlichkeiten in der
regel nicht mag, und warum ich selbst in keinen fall ein Alfa-tier werden wollte.

LG,
NK

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Di 29. Jul 2014, 19:00

Hallo NK,
auf Deinen Beitrag antworte ich noch ausführlicher, ich stimme Dir in einigen Punkten zu, andere würde ich gern nochmal zur Diskussion stellen.
Eine Sache ist mir aber aufgefallen, die ich so wichtig finde, daß sie unbedingt einen eigenen Beitrag wert ist und nicht verwässert werden sollte durch andere Diskussionselemente:


Nicht die aktivitäten machen mir nervös - das einzige was ich wirklich fürchte ist
der absolute intimität die einen richtigen beziehung mit sich bringt.
...
Aber wirklich persönlichen gespräche, sie wirklich an mich als person an sie heran
lassen - dafür habe ich einen riesenschiß. Das ist der grund für meinen angst.
Der angst das ich sie ebentuel als mensch enttäiusche.


Das ist ein ganz zentraler Punkt! Vermutlich sogar noch wichtiger als das Befrieren, denn das kann die entscheidende Ursache sein.

Wenn Du selbst Angst vor einer Beziehung hast, wirst Du immer rechtzeitig bevor es ernst wird, irgendwas tun (bewusst oder unbewusst), um die Frau abzuschrecken oder um selbst einen Rückzieher zu machen.
Solange Du gar nicht bereit bist für eine Beziehung wirst Du auch die Hürde entsprechend hoch legen und auch Deine Kriterien, welche Frau für Dich in Frage kommt, besonders eng setzen.

Daneben gibt es noch zwei Aspekte, die damit zusammenhängen und die ich kurz erwähnen möchte:

1. Dein Selbstbewusstsein ist stark beschädigt (die Ursachen sind total nachvollziehbar aufgrund Deiner familiären Vergangenheit und Deiner Erfahrungen mit Frauen.), so daß Du Angst hast, "sie als Mensch zu enttäuschen". Tief im inneren glaubst Du möglicherweise, daß Du für eine Frau nicht wertvoll genug bist.

2. Ich fasse nochmal zwei Dinge zusammen. Den letzten Satz:

Aber wirklich persönlichen gespräche, sie wirklich an mich als person an sie heran
lassen - dafür habe ich einen riesenschiß. Das ist der grund für meinen angst.
Der angst das ich sie ebentuel als mensch enttäiusche.

und das, was Du in unterschiedlichen Zusammenhängen (auch in dem von mir zitierten Beitrag) öfter schreibst: Du willst nicht mit Frauen üben, weil Du sie nicht verletzen willst. Du willst keine lockeren Beziehungen, weil Du die Frauen (oder die Beziehung zu ihnen) nicht abwerten willst.
Das hast Du in mehreren Beiträgen immer wieder sehr eindringlich geschrieben.

Diese beiden Dinge sind sehr präsent in Deinen Texten. Das legt die Deutung nahe, daß Du eine Projektion vornimmst.
Du redest im Prinzip nicht von der Frau oder von moralischen Prinzipien, sondern von Dir selbst. Du willst nicht als Spielobjekt benutzt werden. Du willst nicht enttäuscht werden von einer Frau. Und diese Angst führt auch zu Deiner Lähmung. Wie gesagt, nur eine naheliegende Deutung, die ich zur Diskussion stellen möchte.

Mehr will ich jetzt gar nicht dazu schreiben, um den Punkt, um den es mir geht, nicht zu verwässern.

LG Thomas

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Di 29. Jul 2014, 20:40

Hallo Ddorf.

Anbei meine reaktion.

Ich stimme dir in einiges zu, glaube dennoch das es nuanzierter ist als wie du es
beschreibt:

Ddorf hat geschrieben:
Nicht die aktivitäten machen mir nervös - das einzige was ich wirklich fürchte ist
der absolute intimität die einen richtigen beziehung mit sich bringt.
...
Aber wirklich persönlichen gespräche, sie wirklich an mich als person an sie heran
lassen - dafür habe ich einen riesenschiß. Das ist der grund für meinen angst.
Der angst das ich sie ebentuel als mensch enttäiusche.


Das ist ein ganz zentraler Punkt! Vermutlich sogar noch wichtiger als das Befrieren, denn das kann die entscheidende Ursache sein.

Wenn Du selbst Angst vor einer Beziehung hast, wirst Du immer rechtzeitig bevor es ernst wird, irgendwas tun (bewusst oder unbewusst), um die Frau abzuschrecken oder um selbst einen Rückzieher zu machen.


Hier stimme ich zu, das ist teil einer verlassensangst von den ich weiß das ich die habe.
Was das mit der Sekretärtin noch schwieriger macht ist das ich eine vergleichbare angst in
sie spüre. Bis auf eine kurze beziehung aus der zeit das sie als Au Pair in Amerika war,
bevor wir uns kennen lernten, ist sie eine dauersingle, trotz das sie bei männer gut
ankommt. Und sie hat weniger angst um mit mir zu flirten, als um ein ernsthaftes gespräch
mit mir zu haben. Ich müß sogar vorsicht sein sie zu necken - mehr als einmal nam sie
mir zu ernst, und meinte sie das bild das sie dachte das ich von sie hatte korrigieren zu
müssen. ('NK, so bin ich wirklich nicht.') Anderen können sie necken was sie wollen, dieses
problem hat sie nur mit mir.

Das befrieren sehe ich auch als eine sabotage aus meinen unbewusstsein das mir
verhindern will eine beziehung zu kriegen.

Sicher die Luxemburg-geschichte - ich war mir hundert prozentig sicher das ich
keinen korb bekomme, das war reiner selbstsabotage.

Aber auch bei der sekretärin ist das der fall.

In meinen mail zu sie aus 2011 habe ich sie sogar geschrieben das ich etwas in der
art bei mir - und auch bei sie - vermutete. Ich hatte gehofft das problem lösen zu
können damit ich es benenne.

Aber offiziell hat sie diese mail nie gelesen, und wollte sie ein gespräch darüber
verhindern. Ärger über diesen mail hat sie mir aber nie gezeigt.


Ddorf hat geschrieben:Solange Du gar nicht bereit bist für eine Beziehung wirst Du auch die Hürde entsprechend hoch legen und auch Deine Kriterien, welche Frau für Dich in Frage kommt, besonders eng setzen.


Hier stimme ich dich nicht komplett zu.
Ich kenne aus der direkte umgebung so einigen beziehungen die null funktioniert haben, des wegen
das die partner nicht ausreichend gut zu einander gepasst haben.
Ich habe ein großes freiheitsbedarf, deswegen werden konformistischen frauen nie im frage kommen.
Nur diese austausch ist für mich denkbar - Sie nimmt mir so wie ich bin, und sie ist so das ich sie so
nehmen kann wie sie ist. Keiner soll um wille der beziehung wesentlichen sachen an sich ändern -
ausser der person tut das ungefragt aus ganz freier willen. Mit eine frau die ich trotz verliebtheit nicht
so nehmen könnte so wie sie ist, würde ich auch keine beziehung anfangen.

Mit oder ohne angst wird ich diese kriterien nicht ändern.

Das macht die kandidatenliste tatsächlich klein.

Mir stört auch nicht wirklich das die kandidatenliste klein war und ist.
Es gab einfach keinen anderen frauen die im frage kamen, und daran willl
ich auch bewusst nichts ändern.

Mir stört nur das ich bei die kandidaten die es gegeben hat, und wovon
zumindestens ein teil interesse in mir hatte, gescheitert bin, und möchte
wissen wie ich das in der zukunft verhindern kann.

Meine kriteria für frauen mit wem ich einen beziehung haben kann wird
ich nicht ändern.

Ddorf hat geschrieben:Daneben gibt es noch zwei Aspekte, die damit zusammenhängen und die ich kurz erwähnen möchte:

1. Dein Selbstbewusstsein ist stark beschädigt (die Ursachen sind total nachvollziehbar aufgrund Deiner familiären Vergangenheit und Deiner Erfahrungen mit Frauen.), so daß Du Angst hast, "sie als Mensch zu enttäuschen". Tief im inneren glaubst Du möglicherweise, daß Du für eine Frau nicht wertvoll genug bist.


Was auch entscheidend war das ich auch in das einzige wo ich erfolgreich war, meinen beruf, am
ende gescheitert bin - momentan kommt es mich so vor das ich in alles wo ich nur scheitern konnte,
ich auch gescheitert bin.

Die sekretärin habe ich mehr als einmal schimpfen hören auf menschen die ihren leben nicht auf
der reihe kriegen - wahrscheinlich den hauptgrund warum ich meine zwangsräumung und das
obdachslosenheim für sie verheimlichen wollte. Ja, ich habe eine sehr große angst sie zu
enttäuschen.

Ironischerweise war sie im hintergrund gut über mich informiert, und hat sie sich angestrengt
um mich zu helfen, so anonym als sie das nur schaffen könnte. Wahrscheinlich habe ich mehr
angst für sie als gerechtfertigt ist.


Ddorf hat geschrieben:2. Ich fasse nochmal zwei Dinge zusammen. Den letzten Satz:

Aber wirklich persönlichen gespräche, sie wirklich an mich als person an sie heran
lassen - dafür habe ich einen riesenschiß. Das ist der grund für meinen angst.
Der angst das ich sie ebentuel als mensch enttäiusche.


Ja, um bei der rezente geschichte zu bleiben - sehr persönlichen gespräche hatte
ich mit der Sekretärin selten, und ich habe auch so einiges für sie verheimlicht.

Anderenseits gibt es auch ausnahmen; gegenüber H und D war ich sehr offen über
mich, die habe ich sehr viel über mich erzählt, mann kan es also nicht pauschalisieren.
Die beiden waren auch wesentlich non-konformistischer als der sekretärin - ich weiß
das ich mich bei komformisten immer ein wenig unbequem fühle, auch ohne das
verliebtheiten im spiel sind.

Ddorf hat geschrieben:und das, was Du in unterschiedlichen Zusammenhängen (auch in dem von mir zitierten Beitrag) öfter schreibst: Du willst nicht mit Frauen üben, weil Du sie nicht verletzen willst. Du willst keine lockeren Beziehungen, weil Du die Frauen (oder die Beziehung zu ihnen) nicht abwerten willst.
Das hast Du in mehreren Beiträgen immer wieder sehr eindringlich geschrieben.


Ich bin ein romantiker und die Liebe ist eine der wenigen dingen im leben die für mich
absolut 'heilig' sind - ich bin zu tiefsten davon überzeugt das man nicht leichtfertig mit solchen
intensen emotionen rumspielen soll.

Das man nicht heiraten soll um sex zu haben und so, da bin ich auch ganz der meinung, aber
die Sexuelle Revolution der 60er jaren hat meiner einsicht nach auch eine ganze menge
zerstört, und sex und liebe zum konsumartikel degradiert.

Ich kan mich damit für mich persönlich nicht abfinden.

Und locker ist kein wort das ich mit das wort beziehung in verbindung bringen kann oder will.
Ich sage nicht das man innerhalb einer beziehung nicht spielerisch mit einander umgehen
kann - aber ein spiel, oder einigen hormonen, können nie die wichtichste basis einer beziehung
sein.

Ich bin kein mensch für kompromisse.

Entweder echt oder gar nicht.

Und kompromisse sind nur dafür gedacht um die sachen die dir wichtig sind erreichen zu
können.

Ein beruf, oder eine beziehung, können in meinen lebensfilosofie, niemals ein kompromis
sein. Wir haben nur ein einziges leben, sieben oder acht jahrzehnten, und dann verschwinden
wir für ewig.

Wir sollen diese zeit nicht an kompromisse verschwenden.

Lieber echt scheitern als mich belügen mit kompromisse, so wie es die meisten menschen
machen.

Ddorf hat geschrieben:Diese beiden Dinge sind sehr präsent in Deinen Texten. Das legt die Deutung nahe, daß Du eine Projektion vornimmst.
Du redest im Prinzip nicht von der Frau oder von moralischen Prinzipien, sondern von Dir selbst. Du willst nicht als Spielobjekt benutzt werden. Du willst nicht enttäuscht werden von einer Frau. Und diese Angst führt auch zu Deiner Lähmung. Wie gesagt, nur eine naheliegende Deutung, die ich zur Diskussion stellen möchte.


Auf Holländisch: 'Wat ge niet wilt dat U geschiedt, doe dat ook een ander niet', oder auf englisch
'Don't do unto others what you don't want others to do unto you.'

Auf Deutsch musste ich es googeln:

Die Goldene Regel:

„Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

Die Regel ist auch in negativer Fassung bekannt, etwa als das gereimte Sprichwort:[2]

„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“


Dieses prinzip ist der basis meines ganzes Morals, seit ich keinen religion habe um mich
auf zu beziehen. Es bestimmt mein ganzes handeln.


Lust um von jemanden als spielzeug benutzt zu werden habe ich tatsächlich nicht.
Einigen von meinen unerreichbaren haben mit mir rumgespielt, und die narben sind
immer noch nicht geheilt, daraus sind lebenslangen traumas geworden.

Also ja, ich bemühe mich um zu anderen nicht die sachen zu tun die mir verletzen
würden, und das auch ganz gewollt.

Ich nenne das zivilitation, und es ist das manko daran das mir an Pick Up Artists
stört. Die sind nur selbstverliebt und ob sie anderen dabei verletzen stört die nicht -
ich habe einigen von denen von ganz aus der nähe obeservieren dürfen, und verhindern
müssen das eine von deren opfer sich umbringt.


Weiter ist alles was man glaubt über irgendjemanden zu wissen immer projektion, da wir allen
gefangenen unserer gehirrne, und useren erfahrungen sind, man begreift den anderen nur
deswegen das man seine eigene erfahrungen als referenz hat. Ich kann auch über jeder von
deine ansichte oder behauptungen claimen das es um projektionen handelt....

Ich denke das das auch bestimmend ist für kompatabilität - das man jemanden der
grundverschieden ist dank ein mangel an referenzpunkte auch nie verstehen wird.

Dafür müßte ich nur die ehe meiner eltern betrachten, die redeten nur an einander vorbei.



LG
NK

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Mi 30. Jul 2014, 07:20

# 2

Vor andertalb jahr habe ich das hier mal gepostet: die sechs unterschiedlichen
arte von verlieben:

80853793nx31280/alles-theoretische-f12/welcher-love-typ-bist-du-t617.html

Wir verbinden allen typen in uns, aber tendieren mehr zu den einen, und wenig zu den anderen.

Ich bin haupstsächlich Storge mit eine klare komponente Eros.

Ich erkenne in kleineren mengen Agape und Mania in mir.
(Mein vater war ein klarer Mania, meine mutter eine Agape.)

Ich bin in sofern ein Pragma, das ich bei zu großen unterschiede (vor allem in wertvorstellungen,
lebensstil und lebensziele, die üblichen macken kummern mich nicht) mit einen potentiellen
parterin keinen beziehung anfangen würde, trotz einen verliebtheit.

Am aller, allerwenigsten steckt ein Ludus in mir, obwohl diese eigenschaft schon präsent war
in einigen der frauen in den ich mich verliebt habe.

Aber das ganze rumgespiele ist kein teil meiner persönlichkeit, und dabei etwas wobei ich
mich unwohl fühle - und die meisten player die es in meinen umfeld hatte habe ich gehasst.
Es waren für mich negativen rollenbeispiele, ich wollte definitiv NICHT so werden wie sie.

Ich habe stark den eindrück das du mir im richtung PU schieben möchtest um meine
probleme zu lösen, aber ich glaube nicht das das was bringen wird, denn diesen characterzugen
sind volkommen konträr zu wer ich bin, und wer ich sein möchte.


Keine ahnung in wie fern du diesen kinofilme kennst, aber in diese liebesgeschichten erkenne ich
mich am meisten zurück: When Harry met Sally, Almost Famous, 500 days of Summer, Forrest
Gump, Before Sunrise
und Before Sunset (meist noch der zweite), Sideways.. In manche TV serien
wo menschen ewig lang verliebt in einander sind und sich nicht trauen sich zu äussern.
Wonder Years ist meine lieblings-TV serie über die jahre, wann du dich da noch drann
erinnern kannst - eine high school serie die sich in die 60ern spielt, mit einen meist verwirrten
bursche und seinen Großen Liebe.

Ein serie der so gar nichts mit mir zu tun hat wäre 2,5 Men.

LG,
NK

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Do 31. Jul 2014, 03:34

Hallo Non-konformist,

Non-konformist hat geschrieben:Ich habe ein großes freiheitsbedarf, deswegen werden konformistischen frauen nie im frage kommen.

kannst du das mal näher erklären, denn ich verstehe es nicht. Inwiefern siehst du großen Freiheitsbedarf, der aus deiner Sicht von konformistischen Frauen nicht akzeptiert wird?
Hast du auch mal konkrete Beispiele für Verhaltensweisen bei Frauen, die dir akzeptabel, bzw. inakzeptabel erschienen sind?

Non-konformist hat geschrieben:Mir stört nur das ich bei die kandidaten die es gegeben hat, und wovon
zumindestens ein teil interesse in mir hatte, gescheitert bin, und möchte
wissen wie ich das in der zukunft verhindern kann.

Kurz zusammengefasst würde ich den Hauptfehler darin sehen, das du einer unerreichbaren Frau hinterher geschwärmt oder getrauert hast, während du gleichzeitig erreichbare Frauen abgeblockt hast und erst Interesse an ihnen entwickelt hast, als sie gerade das Interesse (zumindest für den Moment) verloren haben und sich anderweitig orientierten.

Non-konformist hat geschrieben:Die beiden waren auch wesentlich non-konformistischer als der sekretärin - ich weiß
das ich mich bei komformisten immer ein wenig unbequem fühle, auch ohne das
verliebtheiten im spiel sind.

Auch hier wieder wie oben, das bedeutet das konkret?
Was haben H und D besser verstehen können, als es die Sekretärin kann?
Meine persönliche Meinung zu ihr ist ja, sie kennt beide Welten ein bisschen und ist daher in der Lage gut damit klar zu kommen, sonst hätte sie sich nicht jahrelang gezielt Arbeitsstellen in dem Bereich ausgesucht. Sollte sich was passendes ergeben, könnte ich mir auch gut vorstellen, das sie später wieder in dieses Umfeld zurückwechselt, einfach weil sie die Umgebung mag und sich dort wohler fühlt als du es dir vorstellst.

Non-konformist hat geschrieben:Ich habe stark den eindrück das du mir im richtung PU schieben möchtest um meine
probleme zu lösen, aber ich glaube nicht das das was bringen wird, denn diesen characterzugen
sind volkommen konträr zu wer ich bin, und wer ich sein möchte.

Ich verstehe Ddorf so, das er manches was die PUA für sich nutzen hilfreich sein könnten, wenn es dir gelingt das auf deine Persönlichkeit umzudeuten.

Mal ein konkretes Beispiel: Ich hab mal vom DJBC (Don Juan Boots Camp) gelesen. Da bekamen die angehenden Don Juans wöchentlich Aufgaben. Das wurde immer weiter gesteigert, bis dann der gewünschte Erfolg da war.
Zumindest der Beginn war für mich vertretbar und ich hab geschaut, wie ich das für mich charakter-kompatibel bekomme und für mich nutzen kann.
Eine Aufgabe war beispielsweise, zu zehn Leuten die man nicht kennt Hallo zu sagen.
Oder eine andere Aufgabe, zu zehn Leuten Hallo sagen und ein kurzes Gespräch führen.
Wer das nicht gewohnt ist, braucht ziemlich Mut, das hinzubekommen.
In einem Fall war die Reaktion völlig unerwartet, denn die Frau war total begeistert, das jemand zu ihr freundlich lächelnd Hallo sagt und sich die Mühe macht, sich zu unterhalten, weil sie das, wie sie mir dann erzählte, ganz ganz selten erlebt und sich in dem Moment ziemlich glücklich fühlte.
Leider bin ich ihr nie wieder begegnet, denn es hätte mich schon interessiert, wie es ihr weiter ergangen ist. Mir tat es jedenfalls sehr gut, das sie sich durch das kurze Gespräch mit mir auch wesentlich besser fühlte.

Vielleicht hilft es dir ja, PickUp nicht nur als zerstörerische Waffe zu sein, sondern manchmal auch als nützliches Werkzeug.
Klappt aber nur, wenn du das für dich so auffassen kannst und das Nützliche positiv anwendest.

Non-konformist hat geschrieben:When Harry met Sally

Wunderbarer Film. Und am Schluß lassen wir nun noch zusätzlich Non-konformist und die Sekretärin auf das Sofa und dort erzählen, wie sie es geschafft haben, sich doch noch zu finden. :-)

LG :winke:
Tipsler

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Do 31. Jul 2014, 08:16

Hallo Tipsler,

Anbei mein antwort:

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Ich habe ein großes freiheitsbedarf, deswegen werden konformistischen frauen nie im frage kommen.

kannst du das mal näher erklären, denn ich verstehe es nicht. Inwiefern siehst du großen Freiheitsbedarf, der
aus deiner Sicht von konformistischen Frauen nicht akzeptiert wird?
Hast du auch mal konkrete Beispiele für Verhaltensweisen bei Frauen, die dir akzeptabel, bzw. inakzeptabel erschienen sind?


Die meisten konformistischen frauen sehen das grunden einer familie als der hauptzweck des lebens und alles
andere soll daran untergeordnet sein. Ein job der man aus leidenschaft macht wird als etwas gesehen das das
im wege steht, sicher wann der job bedeutet das man ein unregelmäßiges leben führen müß und der job
wenig geld bringt. Ein konformistischer frau wird ihren mann dazu zwingen einen normalen job zu nehmen
und kinder zu zuchten - für mich inakzeptabelen bedingungen. Mein bester kumpel müßte sein job als trickfilmer
für seinen frau aufgeben, und war tiefst unglücklich damit. Sie war deswegen sehr verärgert, wollte das sie
das einzige mittelpfunkt seines lebens war - sie sollte für ihm ausreichen glücklich zu sein. Sie hat nicht mal
wirklich kapiert was er für sie aufgegeben hat. Wollte es nicht mal wissen, sonnst wäre sie ihm auch noch
was schüldig gewesen.

Ein verheirateter künstler führt ZWEI ehen; einer mit seinen job, wo viele seiner leidenschafter rein
gehen. Ottonormalverbraucherinnen sind stinkeifersüchtig auf solchen jobs, seit die der aufmerksamkkeit
des mannes von den anderen ehe ablenken.
Künstler mit künstler geht zusammen, denn da haben BEIDE parter eine 'zweite ehe', und gibt es verständnis
dafür. Wird den job weniger als konkurrent gesehen.

Eine konformistische frau willl ihren mann an einen familie mit kinder versklaven - ein künstler ist aber schon versklavt,
nähmlich an seinen job.

Das zu kombinieren gelingt nur wann der künstler finanziel sehr erfolgreich ist, aber auch dann nur selten.

Auch wann es gelingt ist kinder kriegen überigens nicht risikofrei.

Ich kenne so einigen künstlerpärchen mit kinder wo mehreren kinder drogensüchtig geworden sind, des
wegen des deren eltern mehr aufmerksamkeiten für den job hatten als für sie.

Künstler sind anders drauf, sind mit deren kopf ständig bei den job, sonst wären sie als künstler auch
nicht erfolgreich, zu künstler sein gehört diesen leidenschaft und diesen fixierung.

Und ein konformistische frau ist eine frau der das nicht akzeptiert, und ihren gatte konformieren will
bis er zufrieden ist mit ein langweilerjob, so das sie ihren familien gründen kann.

Ich will menen job nicht eintauschen für einen freundin - ich will ganz egoistisch beide kombinieren.
Und dafür kommen nur ganz wenigen frauen im frage - die meisten frauen können so nicht leben.


Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Mir stört nur das ich bei die kandidaten die es gegeben hat, und wovon
zumindestens ein teil interesse in mir hatte, gescheitert bin, und möchte
wissen wie ich das in der zukunft verhindern kann.

Kurz zusammengefasst würde ich den Hauptfehler darin sehen, das du einer unerreichbaren Frau hinterher
geschwärmt oder getrauert hast, während du gleichzeitig erreichbare Frauen abgeblockt hast und erst Interesse
an ihnen entwickelt hast, als sie gerade das Interesse (zumindest für den Moment) verloren haben und sich
anderweitig orientierten.


Es gab eine menge 'erreichbare' frauen für den ich mich nie auch nur im geringsten interessiert habe.
Und eine frau der mich nicht interessiert ist eine frau der ich nicht jage.
Ich will nicht gleichgultig wem zur freundin.

Ich will nicht eine freundin nur um einen freundin zu haben.

Ich will mir eine Große Liebe als frau.
Ich nimm mir keiner zum freundin nur aus den grund das sie erreichbar wäre,
wann ich keine weitere interesse an sie habe.

Kompromissen kommen nicht im frage.

Und für welchen 'erreichbaren' frauen ich mich nachher intererssiere ist nicht vorher zu sagen,
für die meisten habe ich mich keine sekunde lang interessiert. Die sekretärin ist da eher eine
ausnahme.

So lange ich nicht in einen frau verliebt bin, wird ich sie auch nicht jagen.
Daran will ich auch nichts ändern.

Die meisten Däninnen in den ich mich verknalltte (sehe lange PDF-geschichte) waren am ende
auch nur ersatz, sie waren nicht die großen lieben, und ich trauere sie auch nicht nach.

Wirklich verliebt war ich nur in wenigen.


Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Die beiden waren auch wesentlich non-konformistischer als der sekretärin - ich weiß
das ich mich bei komformisten immer ein wenig unbequem fühle, auch ohne das
verliebtheiten im spiel sind.

Auch hier wieder wie oben, das bedeutet das konkret?
Was haben H und D besser verstehen können, als es die Sekretärin kann?
Meine persönliche Meinung zu ihr ist ja, sie kennt beide Welten ein bisschen und ist daher in
der Lage gut damit klar zu kommen, sonst hätte sie sich nicht jahrelang gezielt Arbeitsstellen
in dem Bereich ausgesucht. Sollte sich was passendes ergeben, könnte ich mir auch gut vorstellen,
das sie später wieder in dieses Umfeld zurückwechselt, einfach weil sie die Umgebung mag und sich
dort wohler fühlt als du es dir vorstellst.



H war künstlerin, D hatte ambitionen in der richtung. Beiden hatten die leidenschaften die dazu
gehören. Obwohl die sekretärin ständig von künstler umkreist war, hat sie nie kapiert wie man
leidenschaft für ein beruf entwickelt - sie ist sehr praktisch, ein job ist fürs geld da, und alle
ihre leidenschaften sind in der einrichtung ihres wohnungs - etwas wofür ich null leidenschaft habe,
meine wohnungen waren meist nur die zimmern wo ich gepennt habe, um den einrichtung habe ich
mich nie großen gedanken gaecht - billig IKEA-kram, und meist so das ich meinen wohnung auch
als arbeitsplatz verwenden konnte. Ähnlich wie vielen meiner kollegen, überigens.

Konformisten beurteilen einem auch auf anderen kriterien - wollen wissen wie groß deine
wohnung ist - und was, wieso keinen führerschein? Mann soll doch ein Auto haben?
Wann den künsterischen beruf kein geld, status oder gesellschafftliche anerkennung bringt
ist man für konformistischer ottonnormalverbraucher nur ein totalversager.

Es sind sehr verschiedene lebensstile - künstler die leidenschaftlich auch nach sechs arbeiten,
sie die pfunktlich um sechs heim gehen wollte, meist auch tat.

Mit H und D konnte ich auch über meinen job reden, die verstanden auch meine frustrationen
wann es mal ein tag oder eie periode nicht so gut lief mit der kreativität, wann ich eine künstler-
blockade hatte - oder ich konnte meine freude teilen wann ich mal was schönes gemacht hatte.

Für die sekretärin ist das immer noch ein fremdwelt. Sekretärin sein geht auch ohne leidenschaft.
Ohne dabei sehr involviert zu sein. Ein wenig versteht sie est schon, aber nicht auf der gleiche
ebene wie einer aus den beruf, mit dem man die leidenschaften teilt. Ein nicht künstler wird
ein künstler selten wirklich begreifen, kapieren nicht wie striche auf papier einem so
emotionieren können, das künstler von wegen den beruf dürch hohen und tiefen gehen, viel
mehr als in normalen berufe. Das den beruf eher einen berufung ist.

Die standartreaktion einer konformist auf einen künstlerischen tief: 'Stell dich nicht so an.'
Oder, schlimmer och:'Such dich dann doch einen normalen job.'

Die sekretärin würde so was nicht mehr sagen - aber wirklich kapieren tut sie solchen sachen
dennoch nicht.


Die sekretärin mag die künstler und deren lockerheit, aber nicht das mismanagement das zur
zeit alle spaß an der arbeit in der trickfilm versaut - sie wird so schnell nicht zurück kommen.
Es gibt auch kaum trickstudios - große trickstudios gibt es in Deutchland vielleicht noch fünf,
mit noch zwei oder drei dutzend kleineren.

Und umziehen in einen anderen stadt wird sie nie - auch nicht ihren wohnung verlassen. Diese
leere zimmer in ihren wohnung die anderen mich als alternative für das obdachlosenheim vorgestellt
haben, ist laut ihren schwulen ehemaligen festen buddy gedacht für ihren zukünftigen ehemann, der
bei sie einziehen soll.

(Möglicherweise hat sie das ding immer schon für mich gedacht..)



Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Ich habe stark den eindrück das du mir im richtung PU schieben möchtest um meine
probleme zu lösen, aber ich glaube nicht das das was bringen wird, denn diesen characterzugen
sind volkommen konträr zu wer ich bin, und wer ich sein möchte.


Ich verstehe Ddorf so, das er manches was die PUA für sich nutzen hilfreich sein könnten, wenn es dir
gelingt das auf deine Persönlichkeit umzudeuten.

Mal ein konkretes Beispiel: Ich hab mal vom DJBC (Don Juan Boots Camp) gelesen. Da bekamen die angehenden
Don Juans wöchentlich Aufgaben. Das wurde immer weiter gesteigert, bis dann der gewünschte Erfolg da war.
Zumindest der Beginn war für mich vertretbar und ich hab geschaut, wie ich das für mich charakter-kompatibel
bekomme und für mich nutzen kann.
Eine Aufgabe war beispielsweise, zu zehn Leuten die man nicht kennt Hallo zu sagen.
Oder eine andere Aufgabe, zu zehn Leuten Hallo sagen und ein kurzes Gespräch führen.
Wer das nicht gewohnt ist, braucht ziemlich Mut, das hinzubekommen.
In einem Fall war die Reaktion völlig unerwartet, denn die Frau war total begeistert, das jemand zu ihr freundlich lächelnd
Hallo sagt und sich die Mühe macht, sich zu unterhalten, weil sie das, wie sie mir dann erzählte, ganz ganz selten erlebt
und sich in dem Moment ziemlich glücklich fühlte.
Leider bin ich ihr nie wieder begegnet, denn es hätte mich schon interessiert, wie es ihr weiter ergangen ist. Mir tat es jedenfalls
sehr gut, das sie sich durch das kurze Gespräch mit mir auch wesentlich besser fühlte.

Vielleicht hilft es dir ja, PickUp nicht nur als zerstörerische Waffe zu sein, sondern manchmal auch als nützliches Werkzeug.
Klappt aber nur, wenn du das für dich so auffassen kannst und das Nützliche positiv anwendest.[/quote]


Unbekannten ansprechen ist auch nicht mein ding, aber es würde mich nicht mal nutzen, seit ich mir nicht
branchenfremd verlieben will - keine konformistischen frauen für mich, ich kenne nicht eine einzige die für eine
beziehung mit einen künstler geeigner war. (konformistischer mann mit kunstlerischen frau funktioniert,
kunstlerischer mann mit konformistischer frau funktioniert nur ab 100.000,- euro pro jahr, ober bei großen
berühmtheit des künstlers, sonnst wird der künstler als unerwachsen betrachtet und will der frau ihm
groß ziehen - lies, in einen ottonotmalverbraucherjob zwingen.

Ich hatte mehr als einmal einmaligen gespräche mit unbekannten frauen, bis auf A., in den ich mich auf
den ersten blick verliebte, hatte ich nicht die bedürfnis diese frauen jemals wieder zu begegnen - ich
brauche regelmäßigen kontakt bevor eine frau mich nach einigen wochen interessiert.

Ich war immer abhänging von der schule oder der arbeit um mich zu verlieben - frauen die mich auf den
ersten blick auch nur anzatsweise interessierten gab es kaum, und die meisten frauen die ich im wild
begegne würden auch null zu mir passen.


Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:When Harry met Sally


Wunderbarer Film. Und am Schluß lassen wir nun noch zusätzlich Non-konformist und die Sekretärin auf
das Sofa und dort erzählen, wie sie es geschafft haben, sich doch noch zu finden. :-)


Wäre schon aber das geld geht mir rapide aus...



LG,
NK

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Do 31. Jul 2014, 16:47

# 2

Ich möchte das mit den versklaven noch mal kurz deutlicher erklären.

Es gibt in jeden leben immer hauptsachen und nebensachen.

An dasjenige das einem im leben am wichtichsten ist, 'versklavt' man sich.

In der praxis bedeutet das das was wirklich wichtig ist im leben in sich selbst
nie ein kompromiss sein kann, aber das man in anderen bereiche kompromisse
und abstriche machen müss, um das hauptziel erreichen zu können.

In bezug zu meinen traumjob im trickfilmbereich nehme ich ein unregelmäßiger
tagesablauf, einen unregelmäßigen einkommen, und wenig jobsicherheit im kauf,
das sind meine kompromisse. Für mich ist der selbstverwirklichungskomponente
an der job wichtiger als das geld das der job mich bringt - mein job ist 75%
selbstverwirklichung, 25% einkommensquelle, so wie ich sie persönlich erfahre.
(Leider eine schwachstelle unter künstler, bekannt bei unseren auftraggeber;
deswegen werder wir so häufig ausgebeutet.)

Ich bin darin so weit gegangen das ich ein halbes jahr in einen obdachlosenheim
als kompromis im kauf genommen habe, um als trickfilmer tätig bleiben zu können.


Für konformisten, ottonormalverbraucher, ist aber die familie, das zuhause, dasjenige
woran man sich versklavt - und ist der job ein kompromis. Der job ist kein ziel an sich
aber ein mittel zum zweck, dasjenige womit man sich seinen wohnung und familie leisten
kann - damit darf diesen job auch ein kompromis sein. Müß der job nicht unbedingt spaß
machen. Der job ist auf keinem fall als selbstverwirklichung gedacht, dafür hat man seinen
kinder. Falls der job nervt kompensiert man es mit (abgefahrenen) hobbies.
(Für hobbies interessiere ich mich nicht wirklich, das ist mir alles zu viel möchtegernzeug,
mit möchtegern künstler und möchtegern musiker und möchtegern sportler und so, alles
ein bisschen selbstverarsche...)


So ein leben ist für mich inakzeptabel.

Eine 'ehe' führe ich schon - nähmlich der ehe mit meinen beruf.

Eine zweite ehe soll dazu - die mit einen frau.

Wann ich diese frau irrsinnig liebe, werden diese beiden ehen ebenwürdig sein,
und würde ich für meinen beruf und für meinen partnerin in gleicher maß abschnitte
machen wollen.

Ist sie eine weniger große liebe, wird der chance groß sein das sie meinen job
untergeordnet ist, und wäre jeder art eifersücht auf meiner job damit auch
gerechtfertigt.

Der frau im austausch für den job ist ein kompromiss der für mich inakzeptabel
ist.

Leider werden die abstriche, die ich berufsmäßig machen müß, einen einflüß
auf einen beziehung haben - mein unregelmäßiges leben wird das leben meiner
partnerin beeinflüßen.

Eine partnerin die einen vergleichbaren beruf hat wird dafür bis zu eine bestimmte
stufe verständnis haben - für eine konformistin sind das aber inakzeptabelen
kompromisse. Die will das das häuschen und die kinder meinen einzigen prioritäten
sind. Das ich im notfall deswegen meinen job schmeiße - alles eine sache der
unterschiedlichen prioritäten.

Die meisten werden es noch so drei vier jahre ausprobieren und tolerieren, bis
es denen langt, und stellen einem dann für den wahl - 'Entweder den job oder
ich.' Ich kenne davon aus meinen direkten umkreis mehreren beispiele.

Das ist für mich den hauptgrund einen beziehung mit eine konformistin vermeiden
zu wollen - da ist der verlassensangst eher einen verlassenssicherheit.
Ich müßte schon irrsinnig verliebt sein um mich in so einen fall für den frau zu
entscheiden. Sicher im fall einer konformistin die mir sowiso null kapiert und nicht
mal kapiert was sie von mir verlangt das ich für sie aufgeben soll.

Hoffe ich damit das thema ausreichend klar gemacht habe,

LG, :winke:
NK

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Fr 1. Aug 2014, 11:13

Noch kurz hierzu etwas, wobei ich den Thread ja eigentlich Ddorf lassen möchte, damit er hier mit seinen Gedanken helfen kann.

Es ist doch nicht mein Thread, ich habe ihn ja nur gestartet, damit wir eine Diskussionsgrundlage haben. Ich finde es gut, daß wir
hier am konkreten Beispiel diskutieren.

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Fr 1. Aug 2014, 14:46

Hallo Tipsler.

Eine ganze menge sachen auf einmal zu beantworten.
Hier mal anfangen....

Tipsler hat geschrieben:Noch kurz hierzu etwas, wobei ich den Thread ja eigentlich Ddorf lassen möchte, damit er hier mit seinen Gedanken helfen kann.


Das hier ist ein offenes forum also darf jeder sich mitbeteiligen. :)


Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Es gibt in jeden leben immer hauptsachen und nebensachen.

Danke für deine Ausführungen zu dem Thema.


Gerne. Bei künstler spielt das beruf einen viel großerem rolle als
üblich ist, das verursacht auch die probleme mit 'normalos'.
Wann man eine schöne szene animiert hat, über zwei oder drei wochen,
viel emotionen und herzblut investiert hat, und im letzten moment
kommt der produzent mit unbegreifliche änderungswünsche die der
ganze szene zerstören ist man manchmal einigen tagen mies drauf -
wann dan auch noch die partner meckert das man sich nicht
anstellen soll...

Und dann auch noch deadlines die einen gemeinsamen urlaub
schwierig machen, etc - da sind probleme vorprogrammiert...

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Für mich ist der selbstverwirklichungskomponente
an der job wichtiger als das geld das der job mich bringt - mein job ist 75%
selbstverwirklichung, 25% einkommensquelle, so wie ich sie persönlich erfahre.

Würde ich gerne besser verstehen lernen. Falls es sich also ergeben sollte, für ein Comic von dir Texte schreiben zu können, würde ich das gerne mal miterleben.
Denn meine Welt sind eher die Worte, nur fällt es mir alleine schwer dran zu bleiben.
Gemeinsam mit jemandem ein Projekt bearbeiten, würde mir mehr zusagen.


Was man für ein comic braucht ist was man für allen geschichten braucht - ein thema,
ein protagonist mit einen ziel, aus seelischen gründe, aus einen bedürfnis, und mit
faktoren die ihm daran hindern das ziel zu erreichen - extern, also anderen personen
oder umstände, und intern, also charakterliche defiziten woran er wachsen soll.
Das spannungsfeld zwisschen ziel und obstakel, das ist der handlung.
Ob er seinen ziel erreicht wird auch abhängig von das hauptthema sein.

Der erzählung müß -1- klar und vollständig sein; also das publikum müß alle infos
kriegen die notwendig sind um der handlung zu kapieren, so wie die motivationen
aller charaktere - und -2- unterhaltsam, die geschichte müß von der erzählung
interessant sein und beim publikum neugier bewirken. Auch der reinorde ist
wichtig - wann genau soll das publikum was erfahren.

Aber manche comics sind auch einfacher aufgebaut.

Aber texte sollen eine geschichte unterstützen und emotionen aufwecken.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Müß der job nicht unbedingt spaß
machen.

Ich kenne Leute, denen es so geht, aber es gibt viele, die so einen Kompromiß nicht machen und sich einen Beruf aussuchen, wo sie sich selbst verwirklichen können.
Da wir in einer kapitalistischen Gesellschaft leben, ist das Geld das sich damit verdienen läßt für viele sehr wichtig, denn nur mit viel Geld, läßt sich das Leben finanzieren, das viele anstreben.
Ein Freund hat sich auf die Weise einen Lebensstandard erarbeitet, auf den er sehr stolz ist.
Von der ursprünglichen Lebensplanung her, hat er verwirklicht, was ich mir mal vage erhofft habe, aber nie wirklich auf die Reihe bekommen habe.


Vielen faktoren müßen stimmen um erfolg zu haben.
Man braucht viel energie rein stecken.
Den mut nicht schnell verlieren.
Enttäuschungen verdauren können.
Manchmal hilfen beziehungen.
Und manchmal braucht man auch eine menge glück.
Ein grundtalent soll da sein, aber der willen ist wichtiger.
Eigentlich ist es nicht viel anderes als was man braucht um die richtige
frau zu erobern - nur war ich beruflich mutiger als in der liebe.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:So ein leben ist für mich inakzeptabel.

Wie würde denn ein für dich perfektes Leben aussehen?
Nehmen wir mal an, das wäre möglich. Wie würdest du dann leben?


Regelmäßigen arbeit in meinen branche der spaß macht und woran
man wachsen kann, am liebsten an filme die sehenswert sind.
Ausreichend viel und ausreichend wenig geld damit man sich übers
geld keinen gedanken machen müß.
Eine partnerin die mit den beruf kombinierbar ist, mit lebensziele
die mit den meinen kombinierbar sind, ausreichend ähnlichkeiten
für gemeinsamen aktivitäten, und ausreichend differenzen für
interessante auseinandersetzungen. Ein paar macken soll sie haben,
dann ist es weniger schlimm das auch ich nicht perfekt bin.. :)
Ausreichend viel freunde und sozialkreiß um auch ausserhalb der
ehe aktivitäten zu haben, und neue impulse um der ehe interessant
zu halten.

Und ausreichend nicht erfüllte träume um sich zielen setzen zu
können - ein leben wo alle träume erfüllt sind wird schnell langweilig..

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Eine zweite ehe soll dazu - die mit einen frau.

Am nächsten dran an diesem Ideal warst du ja in deiner Schulzeit


In der schulzeit war ich noch viel weniger non-konformistisch, und war
es einfacher ein passendes gegenstück zu finden. Aber auch später
hat es auch noch chancen gegeben.
Und wann ich recht habe mit meinen einschätzung von der sekretärin
wäre ich im moment krass nah an einen beziehung - wann ich nur
wußte was sie sich genau von mir verlangt...

Tipsler hat geschrieben:Vielleicht helfen dir die Gedanken an dieses stimmige Zeit ein wenig, eine Vorlage zu zeichnen, wie nun eine moderne Zeit aussehen könnte, in der beide Komponenten vorhanden sind.
Denn wie Ddorf schon schreibt, vielfach wirkt es, wie wenn eine Beziehung für dich eher eine Bedrohung deiner Lebensideale darstellt und weniger eine Ergänzung und Vervollständigung deines Lebens.


Alle positiven beispiele die ich kenne die für mich erstrebenswert sind sind
künstlerpärchen.

Ergänzung, gerne. Aber keine - 'Du darfst nur an mich ran wann du dich
vollständig umwandelst.' Was die meisten 'normalo'-frauen von mir verlangen
würden.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Leider werden die abstriche, die ich berufsmäßig machen müß, einen einflüß
auf einen beziehung haben - mein unregelmäßiges leben wird das leben meiner
partnerin beeinflüßen.

Meiner Meinung nach könnte sich da das stabile Leben der Sekretärin positiv auf dein Künstlerleben auswirken.


Glaube ich auch. Sie ist auch viel weniger konformistisch als wann ich sie kennen
gelernt habe, will nicht mal mehr kinder (oder zumindestens behauptete sie das
zwei mal in meinen gegenwart.) Wir würden uns wahrscheinlich gut ergänzen.
Ich bewundere sie auch sehr - immer schon, überigens.
Ich könnte mit sie leben so wie sie ist, in sofern ich das jetzt einschätzen kann.


Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Die will das das häuschen und die kinder meinen einzigen prioritäten
sind.

Du hast ja schon schlechte Erfahrungen mitbekommen, die diese Angst bestärken, aber das hat ja mit deinem Leben wenig zu tun.


So lange als ich nicht so unvorsichtig bin mich in eine konformistische frau zu
verlieben.... Aber momentan gibt es eigentlich nur die sekretärin. Alles was sich
im letzter zeit an alternativen gegeben hat habe ich abgeblockt.

Tipsler hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Das ist für mich den hauptgrund einen beziehung mit eine konformistin vermeiden
zu wollen - da ist der verlassensangst eher einen verlassenssicherheit.
Ich müßte schon irrsinnig verliebt sein um mich in so einen fall für den frau zu
entscheiden.

Dürfte auf die individuelle Frau ankommen.


Und auf der situation. Einmal in eine langjährige beziehung würde ich mein job
schmeißen wann es notfällle wie krankheiten etc gäbe.


Aber die situationen die ich kenne, akzeptiere ich nicht. Der übliche aufbau:
konformistische partner, die ihren lebeswünsche auch selbst meist durch
hirnwasche gekriegt hat, will den partner von ihren recht überzeugen - jeder
will kinder und ein schönes häuschen, das ist normal, und auch der partner
soll das wollen. Sie will ihm dazu manipulieren ihre wünsche zu seinen
wünsche zu machen, damit er keinen opfer bringen müß, wobei sie ihm
etwas schüldig wäre. Er soll ihren kinder aus freien wille wollen.

Wann das nicht gelingt, wird sie versuchen den partner zu erpressen,
setzt ein ultimatum.

Und wann das nicht gelingt folgt der trennung.

Ich sage nicht das kinderwünsche nicht legitim sind; nur sollen frauen
die auf kinder nicht verzichten können sich ein passendes gegenstück
suchen, statt jemanden der nicht zu sie passt neu erziehen zu wollen.


Tipsler hat geschrieben:Wenn deiner Meinung nach eine Verlassenssicherheit da ist, würde ich auch keine Beziehung eingehen, aber so sicher kannst du dir nur in ganz wenigen Ausnahmefällen sein.
Woran würde sich denn deiner Meinung nach so eine Verlassenssicherheit festmachen lassen?


An gespräche.
Ganz einfach rausfinden, die urfrage: 'Was will das weib?'
Viele von den trennungen aus diesen gründe die ich observiert habe kamen für
mich nicht überraschend.

Wann eine ehrefrau ausflipt wann ihren ehemann und ich auf den küchentisch
zeichnen, ist das ende bereits vorprogammiert, da sind die wertvorstellungen
zu unterschiedlich. Das sie unbedingt kinder wollte war mehr als klar.
Sie war stinkeifersüchtig auf al seinen freunde aus der comicswelt, und es war
klar das sie uns als einen bedrohung sah - ihre ehemann sollte sich für anderen
sachen interessieren als für den comics-kinderkram, das war ohne weiteres in ihren
gesicht zu lesen.

Und auch wann man es nicht direkt sieht - solchen sachen sollten geklärt sein
bevor man heiratet. Man fragt nach. Bevor man emotional zu tief reinsteckt.
Ein grund um nicht mit jemanden zu schlafen bevor man die zumindestens
halbwegs kennt.
Die liebe macht manchmal blind, aber hormone machen immer blind.
Und dann wacht man erst auf wann es zu spät ist, und man bereits zuviele
emotionen investiert hat.

LG :winke:
NK

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Fr 1. Aug 2014, 20:40

Hallo NK, Hallo Tipsler,
Ihre schreibt soviel in den aktuellen Threads, ich komme kaum hinterher. Ich hoffe, ich übersehe jetzt nichts wichtiges.



Hier stimme ich zu, das ist teil einer verlassensangst von den ich weiß das ich die habe.
Was das mit der Sekretärtin noch schwieriger macht ist das ich eine vergleichbare angst in
sie spüre. Bis auf eine kurze beziehung aus der zeit das sie als Au Pair in Amerika war,
bevor wir uns kennen lernten, ist sie eine dauersingle, trotz das sie bei männer gut
ankommt. Und sie hat weniger angst um mit mir zu flirten, als um ein ernsthaftes gespräch
mit mir zu haben. Ich müß sogar vorsicht sein sie zu necken - mehr als einmal nam sie
mir zu ernst, und meinte sie das bild das sie dachte das ich von sie hatte korrigieren zu
müssen. ('NK, so bin ich wirklich nicht.') Anderen können sie necken was sie wollen, dieses
problem hat sie nur mit mir.

Möglicherweise suchst Du Dir ja unbewusst Frauen aus, die ähnliche Beziehungsstrukturen (-Probleme, oder so ähnlich)
haben wie Du. Das macht es dann noch komplizierter.


In meinen mail zu sie aus 2011 habe ich sie sogar geschrieben das ich etwas in der
art bei mir - und auch bei sie - vermutete. Ich hatte gehofft das problem lösen zu
können damit ich es benenne.

Aber offiziell hat sie diese mail nie gelesen, und wollte sie ein gespräch darüber
verhindern. Ärger über diesen mail hat sie mir aber nie gezeigt.

Ich glaube, daß Frauen nicht so sind, daß sie Dir helfen, die Hürde zu überwinden. Die Reaktion von ihr, daß komplett zu ignorieren
passt zu meinem Frauenbild.

Ddorf hat geschrieben:Solange Du gar nicht bereit bist für eine Beziehung wirst Du auch die Hürde entsprechend hoch legen und auch Deine Kriterien, welche Frau für Dich in Frage kommt, besonders eng setzen.


Hier stimme ich dich nicht komplett zu.
Ich kenne aus der direkte umgebung so einigen beziehungen die null funktioniert haben, des wegen
das die partner nicht ausreichend gut zu einander gepasst haben.
Ich habe ein großes freiheitsbedarf, deswegen werden konformistischen frauen nie im frage kommen.
Nur diese austausch ist für mich denkbar - Sie nimmt mir so wie ich bin, und sie ist so das ich sie so
nehmen kann wie sie ist. Keiner soll um wille der beziehung wesentlichen sachen an sich ändern -
ausser der person tut das ungefragt aus ganz freier willen. Mit eine frau die ich trotz verliebtheit nicht
so nehmen könnte so wie sie ist, würde ich auch keine beziehung anfangen.

Das ist ein großes Thema: "Ich will so genommen werden, wie ich bin." Das hat aus meiner Sicht nicht unbedingt etwas mit
Konformismus zu tun, sondern eher damit, daß man sich für eine Beziehung, bei der man auch zusammen lebt, immer in gewisser
Weise miteinander arrangieren muss. So perfekt passt niemand zusammen, daß alles unverändert übernommen werden kann.
Irgendwo muss jeder sich ein wenig an den anderen anpassen, damit das Zusammenleben funktioniert. Man sollte sich natürlich nicht zu sehr verbiegen müssen.



Mit oder ohne angst wird ich diese kriterien nicht ändern.
Das macht die kandidatenliste tatsächlich klein.

Mir stört auch nicht wirklich das die kandidatenliste klein war und ist.
Es gab einfach keinen anderen frauen die im frage kamen, und daran willl
ich auch bewusst nichts ändern.

Mir stört nur das ich bei die kandidaten die es gegeben hat, und wovon
zumindestens ein teil interesse in mir hatte, gescheitert bin, und möchte
wissen wie ich das in der zukunft verhindern kann.

Meine kriteria für frauen mit wem ich einen beziehung haben kann wird
ich nicht ändern.


Mir ist eine Sache aufgefallen, warum Du mehrfach gescheitert bist, das passt jetzt gut hierher, ergibt sich aber nicht aus den
Texten, die Du offen im Forum geschrieben hast. Ich schreibe Dir das nachher per Email.


Was auch entscheidend war das ich auch in das einzige wo ich erfolgreich war, meinen beruf, am
ende gescheitert bin - momentan kommt es mich so vor das ich in alles wo ich nur scheitern konnte,
ich auch gescheitert bin.

Die sekretärin habe ich mehr als einmal schimpfen hören auf menschen die ihren leben nicht auf
der reihe kriegen - wahrscheinlich den hauptgrund warum ich meine zwangsräumung und das
obdachslosenheim für sie verheimlichen wollte. Ja, ich habe eine sehr große angst sie zu
enttäuschen.

Ironischerweise war sie im hintergrund gut über mich informiert, und hat sie sich angestrengt
um mich zu helfen, so anonym als sie das nur schaffen könnte. Wahrscheinlich habe ich mehr
angst für sie als gerechtfertigt ist.

Als Scheitern im beruflichen Sinne würde ich das nicht sehen. Es ist eine schwierige Branche, in der es nicht genügend Arbeitsplätze gibt und jede Menge finanziellen Druck. Da geht es irgendwann nicht mehr und die inhaltliche Qualifikation oder darum, wer die besten Ergebnisse abliefert, sondern darum, wer sich am besten verkaufen kann. Und das sind nunmal die Konformisten.
Du bist also höchsten am System gescheitert, nicht am künstlerischen Teil Deiner Arbeit.


Ja, um bei der rezente geschichte zu bleiben - sehr persönlichen gespräche hatte
ich mit der Sekretärin selten, und ich habe auch so einiges für sie verheimlicht.

Verheimlichen ist bei Frauen ganz schlecht, vor allem, wenn sie es evtl. auf anderen Wegen herausbekommen. Das ist für sie ein
Mangel an Vertrauen.

Anderenseits gibt es auch ausnahmen; gegenüber H und D war ich sehr offen über
mich, die habe ich sehr viel über mich erzählt, mann kan es also nicht pauschalisieren.
Die beiden waren auch wesentlich non-konformistischer als der sekretärin - ich weiß
das ich mich bei komformisten immer ein wenig unbequem fühle, auch ohne das
verliebtheiten im spiel sind.

Da gab es andere Gründe, warum es nicht funktioniert hat, siehe Email.


Ich bin ein romantiker und die Liebe ist eine der wenigen dingen im leben die für mich
absolut 'heilig' sind - ich bin zu tiefsten davon überzeugt das man nicht leichtfertig mit solchen
intensen emotionen rumspielen soll.

Das man nicht heiraten soll um sex zu haben und so, da bin ich auch ganz der meinung, aber
die Sexuelle Revolution der 60er jaren hat meiner einsicht nach auch eine ganze menge
zerstört, und sex und liebe zum konsumartikel degradiert.

Ich kan mich damit für mich persönlich nicht abfinden.

Und locker ist kein wort das ich mit das wort beziehung in verbindung bringen kann oder will.
Ich sage nicht das man innerhalb einer beziehung nicht spielerisch mit einander umgehen
kann - aber ein spiel, oder einigen hormonen, können nie die wichtichste basis einer beziehung
sein.

Das ist eigentlich eine sehr konservative und damit konformistische Einstellung. Ich finde, Du hast eine sehr wertvolle Einstellung und prinzipiell auch recht damit, aber gleichzeitig wird diese Einstellung verhindern, daß Du weiterkommst.
Normalerweise "übt" man in der Pubertät, weil da noch alles spielerisch und unverbindlich ist. Die Verbindlichkeit kommt eigentlich erst später. Diese Zeit "verpassen" viele ABs und stecken dann hinterher in der Falle. Auf der einen Seite müssten sie unverbindlich üben, auf der anderen Seite wollen sie die Frauen nicht verletzen oder lehnen das Spielen mit den Gefühlen ab.
Eine Wertung lasse ich hier erstmal bewusst weg. Ich behaupte allerdings, daß Frauen auch nicht direkt von Anfang an verbindlich sind, sondern genauso erstmal unverbindlich spielen und schauen ob es passt. Sie nehmen sich genauso das Recht heraus, jederzeit auszusteigen. Dieses Recht haben aber beide Seiten. Das dann der andere verletzt werden kann, ist nicht schön, aber es gehört zur Liebe dazu und ist nicht vermeidbar, es sei denn, man vermeidet von vorneherein alles.



Ich bin kein mensch für kompromisse.

Entweder echt oder gar nicht.

Und kompromisse sind nur dafür gedacht um die sachen die dir wichtig sind erreichen zu
können.

Ein beruf, oder eine beziehung, können in meinen lebensfilosofie, niemals ein kompromis
sein. Wir haben nur ein einziges leben, sieben oder acht jahrzehnten, und dann verschwinden
wir für ewig.

Wir sollen diese zeit nicht an kompromisse verschwenden.

Lieber echt scheitern als mich belügen mit kompromisse, so wie es die meisten menschen
machen.

Das ist zwar richtig, führt aber zu einem schwarz-weiss-Denken, wenn man es zu konsequent betrachtet. Das Leben darf natürlich nicht im wesentlichen aus Kompromissen bestehen, aber letztendlich steckt hinter einem Kompromiss auch eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Wenn ein paar akzeptable Kompromiss dazu führt, daß ich ein glückliches Leben führen kann, ist das doch besser, als auf seinen Prinzipien zu bestehen.
Letztendlich gehst Du ja sowieso auch Kompromisse ein, wenn Du einen Job in der Comic-Branche eingehst. Du kannst ja nicht frei entscheiden, was Du machst und zeichnest, sondern es gibt immer Vorgaben, die Du einhalten musst.

Ddorf hat geschrieben:Diese beiden Dinge sind sehr präsent in Deinen Texten. Das legt die Deutung nahe, daß Du eine Projektion vornimmst.
Du redest im Prinzip nicht von der Frau oder von moralischen Prinzipien, sondern von Dir selbst. Du willst nicht als Spielobjekt benutzt werden. Du willst nicht enttäuscht werden von einer Frau. Und diese Angst führt auch zu Deiner Lähmung. Wie gesagt, nur eine naheliegende Deutung, die ich zur Diskussion stellen möchte.


Auf Holländisch: 'Wat ge niet wilt dat U geschiedt, doe dat ook een ander niet', oder auf englisch
'Don't do unto others what you don't want others to do unto you.'

Auf Deutsch musste ich es googeln:
.....

Du hast recht, das sollte selbstverständlich sein, andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden will. Aber das ist nicht der Punkt, auf den ich hinauswollte.
Interessant war es für mich, daß Du das so häufig geschrieben hast. Ich sehe die Möglichkeit, daß Du mit den Aussagen nicht
von der Frau sprichst, sondern, daß es eine große Angst von Dir ist. Das es für Dich besonders wichtig ist. Im Prinzip ist es das gleiche, aber der Fokus ist ein anderer.

LG Thomas

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Fr 1. Aug 2014, 20:54

Aber das ganze rumgespiele ist kein teil meiner persönlichkeit, und dabei etwas wobei ich
mich unwohl fühle - und die meisten player die es in meinen umfeld hatte habe ich gehasst.
Es waren für mich negativen rollenbeispiele, ich wollte definitiv NICHT so werden wie sie.

Ich habe stark den eindrück das du mir im richtung PU schieben möchtest um meine
probleme zu lösen, aber ich glaube nicht das das was bringen wird, denn diesen characterzugen
sind volkommen konträr zu wer ich bin, und wer ich sein möchte.


Auch hier kommt mir wieder der Begriff Schwarz-Weiss-Denken in den Sinn.
Du bist relativ extrem auf der einen Seite, PU ist das andere Extrem.
Die Wahrheit liegt aber irgendwo in der Mitte. Ein wenig mehr Lockerheit, ein wenig mehr Spielen,
ohne gleich in die PU-Richtung abzurutschen würde die Sache erleichtern.

Mir fällt da noch ein Text ein, den ich mal vor langer Zeit gelesen habe, ich weiß aber nicht mehr, in welchem Zusammenhang
und ich kenne auch nur noch die Essenz daraus:
Im Grunde genommen gibt es jede Menge Regeln für das soziale Miteinander.
Wie man sich Fremden oder Bekannten gegenüber verhält und auch, wie man sich Beziehungspartnern gegenüber verhält.
Wenn man sich aber streng an die gesellschaftlichen Konventionen hält, kann man gar keine Beziehung bekommen, weil einer der beiden immer irgendwelche Grenzen überschreiten muss, um in Richtung Beziehung zu gehen.



Keine ahnung in wie fern du diesen kinofilme kennst, aber in diese liebesgeschichten erkenne ich
mich am meisten zurück: When Harry met Sally, Almost Famous, 500 days of Summer, Forrest
Gump, Before Sunrise
und Before Sunset (meist noch der zweite), Sideways.. In manche TV serien
wo menschen ewig lang verliebt in einander sind und sich nicht trauen sich zu äussern.
Wonder Years ist meine lieblings-TV serie über die jahre, wann du dich da noch drann
erinnern kannst - eine high school serie die sich in die 60ern spielt, mit einen meist verwirrten
bursche und seinen Großen Liebe.

Ich kenne nicht alle Filme, aber einige schon. Es scheint ein altes Motiv zu sein. "Wonder Years" kenne ich leider nicht. Zumindest nicht unter dem Namen.

Ein serie der so gar nichts mit mir zu tun hat wäre 2,5 Men.

Das wäre für mich auch nichts, aber anschauen tue ich sie mir schon ganz gerne. Ich finde sie sehr unterhaltsam.

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Fr 1. Aug 2014, 20:58

Non-konformist hat geschrieben:Ich habe stark den eindrück das du mir im richtung PU schieben möchtest um meine
probleme zu lösen, aber ich glaube nicht das das was bringen wird, denn diesen characterzugen
sind volkommen konträr zu wer ich bin, und wer ich sein möchte.

Ich verstehe Ddorf so, das er manches was die PUA für sich nutzen hilfreich sein könnten, wenn es dir gelingt das auf deine Persönlichkeit umzudeuten.

Genau. Such Dir ein paar Elemente heraus, die Du für Dich nutzen kannst, und die innerhalb Deiner Wertvorstellung liegen.
PU-Elemente sind ja nichts, was für PU erfunden wurde, sondern für PU wurden Strukturen zusammengetragen, die unbewusst sowieso benutzt werden. Man macht es nur bewusster als sonst. Und man muss ja weder die Ziele von PU assimilieren, noch zum PUler werden. Aber Strukturen zu erkennen, die notwendig für die Beziehungsanbahnung sind, die man aber aufgrund mangelnder Erfahrung eben nicht im Unterbewusstsein hat, ist ja nicht verwerflich.

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Fr 1. Aug 2014, 21:08

Die meisten konformistischen frauen sehen das grunden einer familie als der hauptzweck des lebens und alles
andere soll daran untergeordnet sein. Ein job der man aus leidenschaft macht wird als etwas gesehen das das
im wege steht, sicher wann der job bedeutet das man ein unregelmäßiges leben führen müß und der job
wenig geld bringt. Ein konformistischer frau wird ihren mann dazu zwingen einen normalen job zu nehmen
und kinder zu zuchten - für mich inakzeptabelen bedingungen. Mein bester kumpel müßte sein job als trickfilmer
für seinen frau aufgeben, und war tiefst unglücklich damit. Sie war deswegen sehr verärgert, wollte das sie
das einzige mittelpfunkt seines lebens war - sie sollte für ihm ausreichen glücklich zu sein. Sie hat nicht mal
wirklich kapiert was er für sie aufgegeben hat. Wollte es nicht mal wissen, sonnst wäre sie ihm auch noch
was schüldig gewesen.

Ich glaube, daß selbst die meisten non-konformistischen Frauen, selbst wenn sie keine klassische Familie mit Kindern wollen, zumindest den Job als Mittel zum Lebensunterhalt sehen. Er darf und sollte Spaß machen, aber es muss genug dabei herumkommen.
Eine Frau zu finden, die akzeptieren, daß der Job "nur" Leidenschaft ist und keine regelmässiges Einkommen sichert dürfte schwierig sein. Andererseits habe ich einige Kolleginnen, die Männer haben, die nicht oder kaum etwas verdienen und zu Hause sind. Einige auch als Künstler. Allerdings haben diese Frauen dann Kinder und die Männer kümmern sich um den Haushalt und die Kinder. Also auch wieder relativ klassisch.

Eine konformistische frau willl ihren mann an einen familie mit kinder versklaven - ein künstler ist aber schon versklavt,
nähmlich an seinen job.

Sie will Kinder und einen Mann, der da mitzieht. Als Versklaven würde ich das nicht sehen. Allerdings will ich auch keine Kinder und
würde auch nicht mit einer Frau leben wollen, die unbedingt Kinder will. Zum Glück konnte ich das bisher erfolgreich verhindern.

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Fr 1. Aug 2014, 22:15

Hallo Ddorf,

Danke für deinen antwort.

Anbei meine reaktion:


Ddorf hat geschrieben:Möglicherweise suchst Du Dir ja unbewusst Frauen aus, die ähnliche Beziehungsstrukturen (-Probleme, oder so ähnlich)
haben wie Du. Das macht es dann noch komplizierter.


Kann gut sein. Die meisten frauen in den ich mich verliebte hatten probleme,
manche sogar krasse.

Menschen die immer problemlos dürchs leben gehen, erfahre ich meistens
als oberflächlich und gleichgultig, in solchen frauen würde ich mich nicht
schnell verlieben,

Damit mache ich es mir natürlich nicht einfach...

Ddorf hat geschrieben:
In meinen mail zu sie aus 2011 habe ich sie sogar geschrieben das ich etwas in der
art bei mir - und auch bei sie - vermutete. Ich hatte gehofft das problem lösen zu
können damit ich es benenne.

Aber offiziell hat sie diese mail nie gelesen, und wollte sie ein gespräch darüber
verhindern. Ärger über diesen mail hat sie mir aber nie gezeigt.

Ich glaube, daß Frauen nicht so sind, daß sie Dir helfen, die Hürde zu überwinden. Die Reaktion von ihr, daß komplett zu ignorieren passt zu meinem Frauenbild.


Passt zu meinen theorie.
Seit den mail, wo ich auch schrieb zeugungsunfähig zu sein, will sie keine eigene
kinder mehr, obwohl das mal ihren seelischten wünsch war.
Vielleicht das sie mir diese hürde doch nehmen wollte.


Ddorf hat geschrieben:Das ist ein großes Thema: "Ich will so genommen werden, wie ich bin." Das hat aus meiner Sicht nicht unbedingt etwas mit
Konformismus zu tun, sondern eher damit, daß man sich für eine Beziehung, bei der man auch zusammen lebt, immer in gewisser
Weise miteinander arrangieren muss. So perfekt passt niemand zusammen, daß alles unverändert übernommen werden kann.
Irgendwo muss jeder sich ein wenig an den anderen anpassen, damit das Zusammenleben funktioniert. Man sollte sich natürlich nicht zu sehr verbiegen müssen.


So meine ich das auch.
Ein nonkonformist ist überigens per definition weniger anpassungsbereit als ein
konformist.
Was ich meine liegt mehr in der größe die ich um mich hin observiert habe -
zwangskonvertierungen, gezwungen werden eine familie zu gründen,
gezwungen werden einen job zu suchen den man hasst von wegen den
großeren sicherheit, etc.
Das man sich in kleineren praktischen sachen angleichen müß, sehe ich als
selbstverständlich. Es sind die für mich prinzipiellen sachen wo ich mich nicht
umstellen wird. Wer meint das ich zu willen der beziehung eine kirche zutrete
hätte einen knall, zum beispiel. Aber wann sie alleine zur kirche gehen möchte,
würde ich sie daran nicht hindern.


Ddorf hat geschrieben:Mir ist eine Sache aufgefallen, warum Du mehrfach gescheitert bist, das passt jetzt gut hierher, ergibt sich aber nicht aus den
Texten, die Du offen im Forum geschrieben hast. Ich schreibe Dir das nachher per Email.


Gut, ich warte und bin gespannt.

Ddorf hat geschrieben:
Was auch entscheidend war das ich auch in das einzige wo ich erfolgreich war, meinen beruf, am
ende gescheitert bin - momentan kommt es mich so vor das ich in alles wo ich nur scheitern konnte,
ich auch gescheitert bin.

Als Scheitern im beruflichen Sinne würde ich das nicht sehen. Es ist eine schwierige Branche, in der es nicht genügend Arbeitsplätze gibt und jede Menge finanziellen Druck. Da geht es irgendwann nicht mehr und die inhaltliche Qualifikation oder darum, wer die besten Ergebnisse abliefert, sondern darum, wer sich am besten verkaufen kann. Und das sind nunmal die Konformisten.
Du bist also höchsten am System gescheitert, nicht am künstlerischen Teil Deiner Arbeit.


Ich bin gescheitert des wegen das ich mit einen vertrag zugestimmt habe, trotz meinen
alarmsysteme. Ich habe einen guten arbeit geliefert, aber ich habe mich von den firma
bereits ausreichend ausnutzen lassen um auf so etwas nicht mehr rein zu fallen.
Ich kann mich so einen naivität nicht mehr leisten.

Ddorf hat geschrieben:
Ja, um bei der rezente geschichte zu bleiben - sehr persönlichen gespräche hatte
ich mit der Sekretärin selten, und ich habe auch so einiges für sie verheimlicht.

Verheimlichen ist bei Frauen ganz schlecht, vor allem, wenn sie es evtl. auf anderen Wegen herausbekommen. Das ist für sie ein Mangel an Vertrauen.


Sie wusste das ich in einen obdachlosenheim lebte, und sie wußte wer mich dort
erreichen konnte. Das eine menge leute wussten das sie mir ihren leeren zimmer
zur verfügung stellen wollte, tut vermuten das sie eine zentrale rolle spielte in
einen think tank der in der periode hinter meinen rücken damit beschäftigt war
einen job für mich zu finden. Meine kontaktperson zu diesen Think Tank war die
Sylvia K, die auch von der sekretärin zu meinen obdachlosenheim geschickt würde,
die beiden hatten anscheinend einen engen kontakt vonwegen mir, waren weiter
nie eng mit einander befreundet. Sylvia war auch einen von vier leuten die wollten
das ich der Sekretärin anrufe in bezug zu ihren freien zimmer - ein zimmer wovoni
ich später lernte das es die tatsächlich gibt, und noch später das er gedacht ist
für ihren zukünftigen lebensgefährten...

Ich glaube das sie alles über mich gewußt hat.

Ddorf hat geschrieben:
Anderenseits gibt es auch ausnahmen; gegenüber H und D war ich sehr offen über
mich, die habe ich sehr viel über mich erzählt, mann kan es also nicht pauschalisieren.
Die beiden waren auch wesentlich non-konformistischer als der sekretärin - ich weiß
das ich mich bei komformisten immer ein wenig unbequem fühle, auch ohne das
verliebtheiten im spiel sind.

Da gab es andere Gründe, warum es nicht funktioniert hat, siehe Email.


Ich warte ab.
Bei D. habe ich angenommen das sie nie verliebt in mich war.
Ihren ablehnung habe ich ziemlich so akzeptiert, wo ich bei H viel skeptischer
war.

Ddorf hat geschrieben:
Ich bin ein romantiker und die Liebe ist eine der wenigen dingen im leben die für mich
absolut 'heilig' sind - ich bin zu tiefsten davon überzeugt das man nicht leichtfertig mit solchen
intensen emotionen rumspielen soll.

Das man nicht heiraten soll um sex zu haben und so, da bin ich auch ganz der meinung, aber
die Sexuelle Revolution der 60er jaren hat meiner einsicht nach auch eine ganze menge
zerstört, und sex und liebe zum konsumartikel degradiert.

Ich kan mich damit für mich persönlich nicht abfinden.

Und locker ist kein wort das ich mit das wort beziehung in verbindung bringen kann oder will.
Ich sage nicht das man innerhalb einer beziehung nicht spielerisch mit einander umgehen
kann - aber ein spiel, oder einigen hormonen, können nie die wichtichste basis einer beziehung
sein.

Das ist eigentlich eine sehr konservative und damit konformistische Einstellung. Ich finde, Du hast eine sehr wertvolle Einstellung und prinzipiell auch recht damit, aber gleichzeitig wird diese Einstellung verhindern, daß Du weiterkommst.
Normalerweise "übt" man in der Pubertät, weil da noch alles spielerisch und unverbindlich ist. Die Verbindlichkeit kommt eigentlich erst später. Diese Zeit "verpassen" viele ABs und stecken dann hinterher in der Falle. Auf der einen Seite müssten sie unverbindlich üben, auf der anderen Seite wollen sie die Frauen nicht verletzen oder lehnen das Spielen mit den Gefühlen ab.


Ein non-konformist ist kein rebell, gehört keinen strömung zu, ist nur sich selbst treu.
Der kann genau so konservativ und progressiv sein wie er möchte, in jeden beliebigen
misschung. Entscheidend ist nur das er sich selbst treu ist, und sachen nicht deswegen
macht das der gesellschaft es von ihm verlangt.

In meinen pubertät fehlte mir den testosteron, und gut beschaut hatte ich keinen
wirklichen pubertät. Gut, ich habe mich meinen vater widersetzt, aber er war einen
dermassen durchgeknallte religiöse fanatiker das das jeden mit ein bisschen verstand
gemacht hätte.

Ein libido war zwischen meinen 16en und 20en lebensjahr kaum vor handen.

Ddorf hat geschrieben:Eine Wertung lasse ich hier erstmal bewusst weg. Ich behaupte allerdings, daß Frauen auch nicht direkt von Anfang an verbindlich sind, sondern genauso erstmal unverbindlich spielen und schauen ob es passt. Sie nehmen sich genauso das Recht heraus, jederzeit auszusteigen. Dieses Recht haben aber beide Seiten. Das dann der andere verletzt werden kann, ist nicht schön, aber es gehört zur Liebe dazu und ist nicht vermeidbar, es sei denn, man vermeidet von vorneherein alles.


Wer keine wirklichen absichten hat, soll auch nicht spielen, das ist nur grausam.
H hat manchmal männer verletzt, nur deswegen das sie selbst verletzt würde und
rache genommen hatte auf alle männer, mich in besonderen.

Klar das es keine garantieen gibt, aber wer keine seriöze absichten hat soll meiner
meinung nach auch nicht spielen.

Als beispiel die Dänische M: das sie mit mir rumflirtete war OK, das sie meinen rivalen
N ausnutzte um mich zum taten zu bewegen war das nicht. Sie tauschte einen interesse
an ihm vor das sie nicht hatte, und trennte sich wieder von ihm so bald seinen zweck,
mir eifersüchtig machen, weg war.

Unschön.

Hatte sie dieses spielchen sein lassen, hätte sie auch mich haben können, das hat
sie sich selbst verbockt. Wann sie so mit der N spielte, hatte sie das früher oder
später auch mit mich gemacht.

Auf diesen art zu spielen geht mir zu weit, und H war da noch viel schlimmer.
Ihren ex hat sich fast von einen brücke geworfen nachdem sie sich auf seinen
schoß gesetzt hat nur um mich zu verletzen, so was geht gar nicht.



Ddorf hat geschrieben:
Ich bin kein mensch für kompromisse.

Entweder echt oder gar nicht.

Und kompromisse sind nur dafür gedacht um die sachen die dir wichtig sind erreichen zu
können.

Ein beruf, oder eine beziehung, können in meinen lebensfilosofie, niemals ein kompromis
sein. Wir haben nur ein einziges leben, sieben oder acht jahrzehnten, und dann verschwinden
wir für ewig.

Wir sollen diese zeit nicht an kompromisse verschwenden.

Lieber echt scheitern als mich belügen mit kompromisse, so wie es die meisten menschen
machen.

Das ist zwar richtig, führt aber zu einem schwarz-weiss-Denken, wenn man es zu konsequent betrachtet. Das Leben darf natürlich nicht im wesentlichen aus Kompromissen bestehen, aber letztendlich steckt hinter einem Kompromiss auch eine Kosten-Nutzen-Rechnung. Wenn ein paar akzeptable Kompromiss dazu führt, daß ich ein glückliches Leben führen kann, ist das doch besser, als auf seinen Prinzipien zu bestehen.
Letztendlich gehst Du ja sowieso auch Kompromisse ein, wenn Du einen Job in der Comic-Branche eingehst. Du kannst ja nicht frei entscheiden, was Du machst und zeichnest, sondern es gibt immer Vorgaben, die Du einhalten musst.


Mann nimmt kleine kompromisse um die wichtigen sachen im leben zu erreichen,
das geht klar.

Aber eine fünftwahlfrau als ehepartenerin, während man heimlich einen anderen
liebt, ist mir ein oder zwei kompromissen zu weit.

Wirklichen erstwahl frauen gab es bei mir nur fünf oder sechs, die anderen waren
bereits kompromisse, nicht die wirklich großen lieben, und mit so einigen hätte
ich mich zufrieden gegeben, so sich was ergeben hätte.

Aber jemanden nehmen der ich nicht attraktiv finde, mit wem ich kaum gemeinsam-
keiten habe, nur deswegen das sie verliebt in mich ist, das würde mich zu weit gehen,
so eine frau würde ich im kurzesten nur hassen.

Ddorf hat geschrieben:
Diese beiden Dinge sind sehr präsent in Deinen Texten. Das legt die Deutung nahe, daß Du eine Projektion vornimmst.
Du redest im Prinzip nicht von der Frau oder von moralischen Prinzipien, sondern von Dir selbst. Du willst nicht als Spielobjekt benutzt werden. Du willst nicht enttäuscht werden von einer Frau. Und diese Angst führt auch zu Deiner Lähmung. Wie gesagt, nur eine naheliegende Deutung, die ich zur Diskussion stellen möchte.


Auf Holländisch: 'Wat ge niet wilt dat U geschiedt, doe dat ook een ander niet', oder auf englisch
'Don't do unto others what you don't want others to do unto you.'

Auf Deutsch musste ich es googeln:
.....


Du hast recht, das sollte selbstverständlich sein, andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden will. Aber das ist nicht der Punkt, auf den ich hinauswollte.
Interessant war es für mich, daß Du das so häufig geschrieben hast. Ich sehe die Möglichkeit, daß Du mit den Aussagen nicht von der Frau sprichst, sondern, daß es eine große Angst von Dir ist. Das es für Dich besonders wichtig ist. Im Prinzip ist es das gleiche, aber der Fokus ist ein anderer.


Ich mag es nicht wann eine frau ZWECKLOS mit mir rumspielt.
Nur um mich als einen sattelit sich umkreisen zu lassen, damit ich ihren ego
streichele, ohne das ich jemals eine chance bei sie hätte.

H hat vielen verehrer um sich hin gesammelt, den einen oder den anderen
ihrer freundinnen haben mal laut vermutet das sie sich damit ihren ego
streicheln wollte.

Ich war in so fern der ausnahme, das sie nur zu mir immer zurück kam,
und das ich auch sie verletzen konnte, im gegensatz zu meinen rivalen.

Flirten, ein verführungsspiel an sich, mag ich, so lange eine seriöze interesse
dahinten steckt - oder wann es sonnenklar ist das beide parteien nur
unverbindlich zeit vertreiben und keiner verliebt ist.

Spielen, nur um das eigene ego zu stärken, mag ich nicht, entweder bei
manner (PUAs) oder frauen.

Obwohl ich glaube das H. auch heimlich tieferen gefühle für mich hatte,
hat sie häufig mit mir gespielt um ihren ego zu streicheln, und damit
kann man ganz krass anderen verletzen. Sie hatte zuviel angst für
mich um eine beziehung mit mir zu wollen, das ist legitim, dennoch
hat sie alles dafür getan das ich verliebt in sie bleibe, und das war
egoistisch.

Das sind die spielereien die ich verurteile.


Aber spielen kann auch spaß machen, dagegen habe auch ich nichts
ein zu wenden. Als trick um einen in sich zu verlieben auch volkommen
legitim. Nur soll man vorsicht sein in den moment das der zielperson
verliebt und damit verletzlich ist. Und da kennen vielen deren grenzen
nicht.

Innerhalb einer beziehung wäre ich wahrscheinlich sogar enttäuscht
wann sie nicht mit mir spielt. So lange als alle parteien spaß an den
spiel haben, gerne.

Und ach, enttäuscht werden von einen frau - keiner von meinen
verliebtheiten die mich nicht mal enttäuscht haben, krass sogar,
manchmals - ich habe sie deswegen nicht weniger geliebt.

Ich war selten blind verliebt.
War nur bereit frauen um wille der liebe so einiges zu verzeihen.
Eher zu viel als zu wenig.

Da sehe ich keine projektion.

Bin gespannt auf deinen mail,

vielen dank schon mal,

LG,
NK

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Fr 1. Aug 2014, 23:28

Ddorf hat geschrieben:
Non-konformist hat geschrieben:Ich habe stark den eindrück das du mir im richtung PU schieben möchtest um meine
probleme zu lösen, aber ich glaube nicht das das was bringen wird, denn diesen characterzugen
sind volkommen konträr zu wer ich bin, und wer ich sein möchte.

Ich verstehe Ddorf so, das er manches was die PUA für sich nutzen hilfreich sein könnten, wenn
es dir gelingt das auf deine Persönlichkeit umzudeuten.

Genau. Such Dir ein paar Elemente heraus, die Du für Dich nutzen kannst, und die innerhalb
Deiner Wertvorstellung liegen.
PU-Elemente sind ja nichts, was für PU erfunden wurde, sondern für PU wurden Strukturen
zusammengetragen, die unbewusst sowieso benutzt werden. Man macht es nur bewusster
als sonst. Und man muss ja weder die Ziele von PU assimilieren, noch zum PUler werden. Aber
Strukturen zu erkennen, die notwendig für die Beziehungsanbahnung sind, die man aber aufgrund
mangelnder Erfahrung eben nicht im Unterbewusstsein hat, ist ja nicht verwerflich.


Ich kann diesen spielereien nur üben wann ich eine seriöze interesse an der frau habe.

Was ich verhindern will, ist eine frau der möglicherweise eine einseitige interesse an mich hat
falschen hoffnung geben. Beziehungsanbahnung mit einen frau mit wem ich keinenfalls einen
beziehung will ist fast eine garantie diese frau damit zu verletzen.

Das wäre das gleiche als jemanden für einen vorstellungsgepräch einladen, und ihm dann
erzählen das überhaupt keinen jobs frei sind, und das ich nur vorstellungsgespräche
üben wollte.

Ich würde erwarten das der typ mir einen hauen würde, und zwar zurecht.

Ich war schon auf dates mit frauen in den ich keine interesse hatte, habe mich dabei
schon nie wohl gefühlt. Dabei wahrscheinlich auch anderen verletzt.

Diese periode das ich noch am meisten 'geübt' habe, ist genau dasjenige das du als
grund gesehen hast das die frauen geärgert und verjagt hat - das hatte ich dann von
meinen flirtübungen. Laut deine eigene einschätzung habe ich damit meinen chancen
sogar versaut.

Keine ahnung wie ich an anderen üben soll wann ich nur einen frau treu sein soll.
Heimlich hinter ihren rücken, vielleicht?

Wann ich mich sicher davon bin mit den frau nichts zu wollen, wird jeden flirt zum lüge.
Ob ich dabei viel lerne wage ich auch zu bezweifeln. Frauen zu verarschen, ja.

Ich glaube das ich flirts nur üben kann, wann ich diese flirts auch wirklich meine,
und nicht an frauen mit wem ich nichts will, nicht gemeint und komplett gelogen.

Mit V konnte ich nur locker und nicht gemeint flirten, deswegen das ich sicher
wüßte das sie nicht verliebt in mich war, dann ist es OK - aber ich hatte nie so
mit sie geflirtet wann ich gedacht hatte das sie möglicherweise doch verliebt
in mich war.

Wann ich die sekretärin um einen küß gefrag hatte, habe ich zumindestens nicht gelogen,
ich wollte diesen küß, und zwar von sie und nur von sie, an diesen abend.

PUA F. hat brav geübt und an den abend sicher fünf frauen zungenküsse gegeben, soll ich so
üben, vielleicht? Ach ja, daheim hatte er auch noch eine feste freundin. Der sich nicht anstellen
sollte wann er mit anderen übte.

Mit sicherheit hat er D. damit verletzt an den abend, überigens. Dürfte ich mal wieder trosten.

Ich weiß nicht wie du dich vorstellst zu üben ohne solchen kram.

Wie man beziehungsanbahnung üben kann mit frauen mit wem man kein beziehuhng will,
ohne die an zu lügen? Während man jemanden anderen liebt? Denn ich weiß es nicht.
Und momentan würde mich jeden flirt der nicht mit der sekretärin ist, als eine lüge
erscheinen.

Re: Stolpersteine auf dem Weg zu einer Beziehung

Sa 2. Aug 2014, 09:51

Hallo Ddorf,

Noch mal, bezüglich PUA prinzipieen üben:


An mir bekannte PUA techniken:

* Mit schäbigen, transparenten sprüche
unbekannnte frauen in kneipen dazu zu
bringen dich an zu fassen, ohne dabei
die frauen besser kennen zu lernen.

Nein, danke.

* Unbekannten frauen auf der strasse nach der
uhrzeit fragen, und sofort auch mal nach
deren telefonnummer.

Nein, danke.

(Bei PUAs dreht sich überigens alles um
das erobern von komplett unbekannten
frauen, selektiert auf körperliche
schönheit und anziehungskraft)



*Nicht verlieben, keine 'Oneitis'.
Umkreise dich simulten von sovielen
frauen wie möglich ist und sorge dafür
das die frauen es auch wissen.

Es macht, das du den eindrück weckst
begiert zu werden, es macht das frauen
angst haben dich an einen anderen zu
verlieren, es verleiht dir status, es
bringt frauen zum wettbewerb, es bringt
frauen dazu dich zu jagen.

Habe diese technik nur selten bewusst
zugepasst, eher nicht gewollt, aber sie
funktioniert wunderbar. Es brachte Heiße
frauen dazu mich auf dates zu fragen.
Und dort mit mir zu flirten.

Nachteil - man verletzt dabei die frauen in
den man nicht verliebt ist, und mit wem man
nichts will.

Und mehr als ein statussymbol wird man damit
auch nicht, man bringt frauen auch nicht dazu
sich in dich als person zu interessieren.

Frauen die diese technik gegen mir verwendeten,
haben mich damit verletzt.


Ein PUAer der wußte was er tat zungenküßte an
einen einzigen abend fünf frauen in einanders
gegenwart. Und hat es geschafft mit H einen
one night stand zu haben, laut H selbst.

Soll ich da weiter üben, vielleicht?




* Mindfucks und Zuckerbrot und Peitsche.


Basisprinzip: Eine verwirrte frau ist
leichte beute. Mache sie weich mit komplimente,
und ängstig das sie dich verlieren könnte

Basistechnik - sei abwechslend grundlos
freundlich und unfreundlich gegenüber eine
frau.

Habe ich selten bewußt zugepasst.
War ich über jahren lang unbewüßt gegenüber
der Sekretärin.

Damit hatte sie anscheinend über eine periode
von über 15 jahre interesse an mir.


Ich hatte das idee das mehreren frauen diesen
prinzip gegenüber mich angewendet haben.

Die sekretärin hat nach meiner einschätzung diese
technik bewußt gegenüber mich eingesätzt. H
wahrscheinlich auch.

Und mich vor allem damit verunsichert



* Nicht nur jagen, aber frauen dazu bringen dich
zu jagen.

Wann ich freundlich aber distanziert bin, und simultan
verliebt in einen anderen, fragen bildhübschen frauen
in den ich keine romantische interesse haben, aber die
von anderen verehrern umkreist werden, mich mit auf
einen konzert, ins kino, billiart spielen.

Desto distanzierter ich bin, desto mehr interesse haben sie.

Wirkt auch bei weniger hübschen frauen, bei jede frau die
ich einen korb gegeben habe war ich sehr distanziert und
verliebt in einen anderen; das ist angeblich meinen besten
trick um frauen in mich zu verlieben. Mit nur freundlichh
sein verjage ich die frauen nur.

Schön das es funktioniert, aber es bringt nichts.




Spreche so viel hübsche frauen an wie möglich ist und
versuche sie zu daten. Während diesen dates soll man
nur begierde aufwecken, um persönliche interesse geht
es da nicht (PUAs gehen davon aus das alle männer sich
auf den ersten blick verlieben, auf nur die visuelle
eindrück, und das verliebtheit eine rein hormonale
sache ist). Wanns nicht funktioniert, nicht hängen
bleiben, next.

Mit eine freu rumknutschen die ich nicht kenne, nur vonwegen
einigen hormone, ist abolut nicht mein ding.

Habe manchmal geflirtet mit frauen die ich kaum kannte.
Das meist bereut, schnell rausgefunden das die null zu mir
passten, Einer von diese, die schmerzgrenze vorbei ungebildet
und dumm, hat mir noch einige monate lang gejagt, bis sie
stinksauer kein wort mehr mit mir geredet hat.

Hat mir also auch nicht weiter gebracht.

Frauen dazu zu bringen eine grundinteresse für mich zu
entwickeln war nie einen problem. Ich kann es nicht
verstehen, weiß nicht was die in mich sehen, aber ich
hatte immer schon eine gewisse populärität bei frauen,
ohne das ich mich deswegen anstrengen müßte.
Auch mit mir flirten tun vielen frauen ganz von alleine,
unaufgefordert.

Alle frauen in den ich verliebt war haben aktiv mit mir
geflirtet, das kriegte ich geschenkt.

Mit so einigen frauen hatte ich auch gespräche über
beziehungen und sexualität.

Ich hatte frauen an meinen arm unter meinen regenschirm,
D hat ganzen straßenblocken innig gearmt mit mir rumgelaufen.

Das einzige das mir nicht gelingt, woran ich scheitere,
sind die letzten entscheidenden schritte.

Also kuscheln, knutschen, sex, die körperlichen sachen.
Ich habe die H mal durch ihren haaren gestreichelt, die
M mochte es am ende mir die backenbussis auf der rand
meiner lippen zu plazieren, an neun stück pro begegnung
(drei beim begrüßen, drei bei der erste verabschiedung,
nochmals drei bei der zweite und definitive verabschiedung.)
Hugs, ja, backenbussis hatte ich mit sicherheit weit über
die tausend, aber das bringt alles nichts.

Kuscheln und küssen sind für mich sehr intimen sachen,
kein neutrales zeitvertreib, und das kann ich nur machen
bei frauen in den ich eine wirkliche romantische interesse
habe - dumm das mir dann die mut wieder fehlt.

Diese aktivitäten sind auch dazu gedacht das gegenstück
dazu zu interessieren weiter zu gehen, also als eine
vorstufe zu entweder einen one night stand oder eine
beziehung.

Eine one night stand mit eine frau in den ich kein
interesse habe will ich in keinen fall. Ich würde es
nicht genießen und das auch ausstrahlen.


Und alles andere will ich nur bei frauen in den ich
bereits verliebt bin - mich erst nach den ersten sex
verlieben ist für mich die komplett falsche reinorde.
Die chance das das passiert ist auch relativ klein,
denn hormone spielen bei mir in sachen mich verlieben
eine untergeordnete rolle.

Für mich sind Freundschaft, empathie, gemeinsame
interessen, etc, alle weit wichtiger als sex.
Und beziehungen die hauptsächlich auf sex basiert sind
überleben nur selten über längerem zeit.

Und für den beziehung habe ich viel mehr angst
als fürs kusscheln, knutchen oder den sex.
Ich habe weniger angst für die aktivitäten,
als für wohin die aktivitäten mich führen
werden.

Du willst aber das ich übe mit frauen in den ich
nicht verliebt bin.

Klar kann ich händchen halten mit eine willkürliche
frau. Mitt etwas pech bringe ich sie dann dazu mich
küssen zu wollen, denn dazu ist das händchen halten
auch gedacht.
Und dann will ich sie nicht küssen und müss ich sie
ablehnen - bitte sag mir, was ich von so etwas dann
lernen soll, was das mir bringen soll?
Das händchen halten wird auch nicht dazu beitragen das
bei mir eine großere interesse in der frau entsteht,
denn ich verliebe mich über freundschaft und empathie,
und nicht über hormone. Händchen halten wird bei mir
nur was bewirken wann bereits ein grundinteresse vor
handen ist.

Keine frau hatte eine großere wirkung auf meine
hormone als der S von den konzert. Eine absolut
bildhübsche frau, jede bewegung von sie verführerisch,
sogar wann sie das nicht mal wollte. Einer meiner kollegen
hatte mal über sie gesagt as es ein verbot auf soviel
sexappeal geben müßte, viele frauen waren eingeschüchtert
in ihren gegenwart.
Sie hat da mit mir geflirtet, körperlich, in der kneipe
nach den konzert. Mir demonstriert wie in San Fransico in
einen lesbenkneipe frauen sie begratscht haben. Dabei hat
sie meinen nacken, meinen rücken, meinen brust gestreichelt,
ihren gesicht auf centimeter von mir entfernt, ihren an sich
angenehmen geruch in meiner nase - mit null effekt.
Ja, hormone in überflüß, es gab lustgefühle, aber ich habe
mich deswegen nicht verliebt, das geht bei mir auf einen
anderen ebene, lust ist einen volkommen andere bestie als
liebe.
Ich bin auch nicht blöd, klar wollte sie das ich ihren
gefummel erwidere - aber ich hatte keine interesse
daran, und nicht deswegen das ich in den moment scheu war -
ich war nur nicht interessiert. Auf hormonale ebene
funktionierte es, ich hatte auch ohne weiteres sex mit
sie haben können - aber auch dann hätte ich mich nicht
in sie verliebt.
Sie hat mich an den abend sogar noch erzählt von ihren
ruf als flittchen, das das nicht stimmt, sie wollte sich
an mir 'verkaufen' - aber verliebt war ich halt in H,
nicht in sie. Sie hat mich sogar leit getan, sie war
sympatisch, und meiner einschätzung nach war sie wirklich
an mir interessiert, aber irgendwie war sie bei mir in
der kumpelschiene, trotz allen hormone, da hat was gefehlt.
(Wobei sogar eine sexuelle interesse von mir an sie vor handen
war, daran hat es nicht geliegt - und konformistisch war sie
auch nicht, es gab eine grundkompatabiltät zwisschen uns).
Es war ironisch, eine heiß begehrte frau hat mir krass
angemacht - und damit kein erfolg bewirkt.

(Sie hat noch jahrenlang ab und zu mit mir weiter geflirtet,
also in den sinne war meinen distanziertheit sogar ungewollt
erfolgreich als strategie um sie an mir interessiert zu
halten.)

Streicheleinheiten mit einen frau wo das grundinteresse
fehlt bringen mir nichts. Und das gefummel von S erfuhr
ich vor allem noch als verrat an der H, in den ich
verliebt war.

Ich weiß nicht wie solchen übungen mir weiter bringen
sollen. Ich wird damit nur frauen beleidigen und verletzen.
Und lernen um frauen noch mehr auf distanz zu halten.


Also, ich möchte jetzt ganz konkret von dir wissen:
deiner meinung nach, was genau soll ich üben mit welchem
art von frauen, mit welcher absicht und bis zum welchen
stufe? Ich glaube irgenndwie nicht das das alles mir mehr
bringen wird als eine (verdiente) ohrfeige...

Ich bin mir überigens sicher davon das sex haben mit eine
willkürliche frau nicht bewirken wird das ich gegenüber der
sekretärin weniger verklemmt bin, denn mein hauptproblem
mit der sekretärin ist nicht allgemein aber krass persönlich.
Ich habe mehr angst sie als Mensch zu entausschen, als
als liebhaber...

LG,
NK
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