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 Betreff des Beitrags: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: Do 13. Feb 2014, 22:34 
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Meister der Worte

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Ich habe mir den Film noch nicht angesehen, aber ich denke mal, dass er für uns alle was ist:

http://www.ardmediathek.de/einsfestival ... d=19636316

Habe den "Hauptdarsteller" mal in irgendeiner Talkshow gesehen.


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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: Do 13. Feb 2014, 22:34 


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 Betreff des Beitrags: Re: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: Fr 14. Feb 2014, 18:12 
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Hallo Vancy,
der Film kam gestern (oder vorgestern?) auf EinFestival.
Auf jeden Fall ganz interessant zu sehen und nicht langweilig.
Ich denke auch, daß der die Stimmung sehr gut ausgedrückt hat, Tiefe hatte und sehr persönlich war.
Als Film daher wirklich gut.
Er bietet allerdings keine Lösungen oder Fortschritte an. Insofern ist es eher ein Ausschnitt aus dem Leben eines Abs, ohne Konsequenzen, Veränderungen o. ä.
Die Situation am Ende des Films ist im Prinzip die gleiche wie am Anfang.
Es werden zwischendurch auch Gesprächsausschnitte mit einer Psychologin gezeigt, die auch mögliche Ursachen oder Auswege vorschlägt, aber diese stehen auch wieder mehr für sich, ohne wirklich etwas zu verändern.
Trotzdem ein empfehlenswerter Film.

LG Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: Sa 15. Feb 2014, 02:09 
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Aus der Mediathek wird der Film ja leider bald verschwinden. Vielleicht kann ja jemand eine Zusammenfassung zu dem Film schreiben? Dann könnte man sich hier darüber unterhalten.

Schönes Wochenende
Tipsler


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 Betreff des Beitrags: Re: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: Sa 15. Feb 2014, 11:24 
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Hallo Tipsler,
Das ist eine gute Idee. Ich mache das morgen, heute habe ich leider keine Zeit.
Zu diskutieren gibt es auf jeden Fall einiges interessantes dazu.

LG Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: So 16. Feb 2014, 13:13 
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Hallo,
so, hier eine etwas detailliertere Beschreibung des Film:

Der Hauptdarsteller zeigt und beschreibt Ausschnitte aus seinem täglichen Leben. Viele Szenen stehen nicht in einem inhaltlichen Zusammenhang, sondern zeigen Einzelszenen, die für sich stehen.
Das sind zum Teil Partys, bei denen er sich nicht wirklich dazugehörend fühlt, zum Teil aber auch ganz normale
Szenen, wie er z. B. im Zug sitzt, Graffities mit Liebesbotschaften sieht etc.
Mir scheint das eher der Ausdruck von Stimmungen und Gefühlen zu sein, als das es um das inhaltliche geht.
Die Kameraführung ist sehr ungewöhnlich, zeigt ihn teilweise aus sehr ungünstigen Blickwinkeln. Teilweise hängt die Kamera auf einfach am Arm und filmt nach oben.

Wichtige Teile des Films beziehen sich aber auch darauf, wie er versucht, eine Partnerin zu finden.
Er nutzt auch Internet-Portale und kommentiert das, was er dort liest. Auch ein Treffen mit einer Frau aus dem Internet (in Osteuropa glaube ich, jedenfalls fremdsprachliches Ausland) wird begleitet und auch die Frau kommt zu Wort.
Es gibt einige tiefsinnige Gespräche über Beziehungen und so, letztendlich wird aber nichts daraus.

Interessant sind die Szenen mit seiner Therapeutin, die die Theorie aufstellt, daß er gar keine Beziehung will, diese aktiv verhindert.
Ihrer Meinung nach muss er sie verhindern, sonst hätte er längst eine Freundin (meiner Meinung und der meiner Freundin nach, sollte er eigentlich keine Schwierigkeiten haben, eine Freundin zu finden, da er tageslichttauglich ist und ganz sympatisch rüberkommt).

Er ist mit der Theorie nicht einverstanden und macht dann wohl auch eine Therapiepause. In der nächsten Therapiesitzung stellt die Therapeutin ihm ein Ultimatum: Er bekommt einen Termin zwei Wochen später und muss dann ganz konkrete Maßnahmen nennen, die er getan hat, um an eine Beziehung zu kommen. Nicht Ideen oder Pläne, sondern nur echte Handlungen.
Er räumt daraufhin seine Wohnung auf und bucht zwei Mädels, die ihm bei seinem Outfit helfen sollen.
Die haben aber leicht schräge Ansichten über die Bedeutung von Klamotten. Er kauft sich neue Outfits und betrachtet sie.
Irgendwann zeigt er sich mit dem Laptop im Bett masturbierend (unter der Bettdecke also sehr dezent).

Die Therapeuting behauptet auch, er würde gar nicht selbst aktiv werden, sondern sich hinter seiner Kamera verstecken und dadurch den Film anstatt sich selbst und seine Partnerinnensuche in den Vordergrund stellen und müsste die Prioritäten verändern.

Irgendwann weiter am Anfang wird er noch Silvester gezeigt mit seiner Kumpelfreundin, die er ebenfalls über eine Single-Börse kennengelernt hat, die aber schnell deutlich gemacht hat, daß da nicht mehr als Freundschaft in Frage kommt.

Seine Mutter kommt auch noch zu Wort, das Gespräch ist mir aber nicht in Erinnerung geblieben und war auch nicht wirklich bedeutsam. Klar war auch durch das Gespräch mit der Therapeutin, daß in der Familie kaum Körperkontakt war, allerdings hat die Therapeutin nur als Tatsache gelten lassen, nicht als Begründung für den AB-Status.


Am Ende zeigt er sich an seinem Geburtstag. Allein.

Insgesamt herrscht in dem Film sehr trübe Stimmung vor, alles ist eher zäh und bedeutungslos. Es kommt aber sehr intensiv rüber.
Wenn der Film seine Grundstimmung wiedergibt, ist das aus meiner Sicht schon ein Hindernis für eine Beziehung. Gute Laune kommt nichtmal an Silvester mit Alkohol in der Hand rüber.
Ansonsten ist das aber kein Typ, dem man seinen Status ansehen würde (das gilt aber im Prinzip für viele ABs, die ich kennengelernt habe).

LG Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: So 16. Feb 2014, 15:17 
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Ich habe die film bereits vor längerem zeit gesehen, dies war nicht der erstausstrahlung.

In meinen erinnerung war die therapeutin eher hart und wenig miteinfühlsam, und war
dasjenige das sie vermittelte, das der protagonist nicht beziehungstauglich war so
wie er ist, und sich gründlich umstellen sollte. Sie hat nur der marktwirtschaftsvision
über die liebe verkörpert, und angedeutet das nur stereotyp männlichen männer
bei frauen ankommen - sport machen, muskeln, etc.

Wohl möglich hat sie damit auch recht, aber auch dann würde ich mich nicht unstellen
wollen.

Um ehrlich zu sein, hätte ich den tharapie bereits ab den ersten sitzung abgebrochen.

Und weiter - ja, eine sehr dunkele, deprimierende stimmung.

Ich habe den film noch irgendwo auf meine festplatte umliegen, schau dem mir
nochmal an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: Mo 17. Feb 2014, 02:12 
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Hallo Ddorf,

finde ich klasse, mal wieder mehr von dir zu lesen. Den Film kenne ich leider nicht, daher kann ich mich nur zu deinen Zeilen äußern.

Wenn ich es richtig mitbekommen habe heißt der Film "Love Alien". Als Alien kommt er von außen in eine Welt die ihm vollkommen fremd ist. Er kenn die Sitten und Gebräuche nicht, kann sich nur alles anschauen und versuchen zu lernen damit zurecht zu kommen.

Die Kontaktaufnahme in einem fremdsprachigen Land passt auch in das Bild. Seine Möglichkeiten zu kommunizieren sind eingeschränkt. In der eigenen Welt hat er sprachliche, gestisch-mimische Kommunikationsmöglichkeiten, die ihm hier nur wenig nutzen, weil er unverstanden bleibt und sich auch unverstanden fühlt.

Die ungewöhnlichen Perspektiven deute ich als fremde Wahrnehmung. Er passt nicht so ins Bild wie er ist und sich vielleicht fühlt, sondern ist schräg und einfach anders, als jemand mit Erfolg und der Möglichkeit nicht einsam zu bleiben.

Tiefsinnige Gespräche kann man auch als "Mißerfolg" deuten. Denn Erfolg ist nicht reden, sondern handeln. Also gemeinsam lachen, sich umarmen, vielleicht sogar küssen und die unterschiedlichsten Reaktionen aus jemandem herauslocken.

Ein tiefsinniges Gespräch ist nicht emotional, sondern sachlich-rational, es bleibt eine Distanz, in der über vieles geredet wird, aber diese Sachen nicht gefühlt und nachvollzogen werden.
Wenn jemand mit ernster Miene sagt: "Ich bin sehr glücklich", kommt das Gefühl nicht rüber.
Ist der Person aber anzumerken, daß sie vor Freude die Welt umarmen könnte, innerlich strahlt und fast ein wenig vor Freude hüpft, braucht das gar nicht mehr ausgesprochen werden, weil die positiven Gefühle spürbar sind.

Beziehung ist für ihn eine Fremdsprache. Er will sie schon lernen und damit zurecht kommen, aber er versteht sie noch nicht und kann damit noch zu wenig anfangen.

Insofern hat die Therapeutin gleichzeitig recht und unrecht.

Würde er verstehen wie es geht, würde er Erfolg haben, da er aber die Erfolgsvokabeln Kontakt- und Beziehungsaufbau nicht kennt, bleibt er distanziert und wirkt, wie wenn er kein Interesse hätte.

Wenn man jemandem der kein einziges kyrillisches Wort lesen kann einen Text vorlegt und ihm sagt, lies das mal vor, würde das auch nicht gehen.
Erst wenn die kyrillischen Buchstaben klarer sind und für jemanden der sie zuerst noch niht lesen konnte unterscheidbar werden, klappt es auch eher mit dem Lesen.
Wobei da dann noch die Schwierigkeit vorhanden sein könnte, daß es Worte in einer anderen Sprache als der eigenen sind.

Erst wenn diese Hürden, die jemandem dem die Worte vertraut sind völlig unverständlich ist, überwunden werden können, kann überhaupt erst mit der Kontaktaufnahme begonnen werden.
Davor ist es eher zufällig und unsicher ob es tatsächlich klappt.

Jemand der fast beiläufig Erfolg hat, hat dies dadurch, daß er von Vorbildern lernen konnte und das dann für sich lernt anzuwenden.
Vieles wird dann erstmal schief gehen, aber in kleinen Schritten geht es dann voran.
Außer alles bleibt eine fremde Welt mit einer fremden Sprache, und unverständlichen Verhaltensweisen, mit denen man nichts anfangen kann, weil auch Nachahmung nicht gelingt.
Das führt dann zu innerem Rückzug und dem Gefühl "ich schaffe es nicht".

Und das baut weitere Distanz auf, die das Ganze eventuell noch schwieriger machen kann.
Veränderungen ins eigene Leben bringen wird ja oft als eines der Patentrezepte gesehen. Er zeigt, daß er daran auch scheitern kann, weil ihm der Sinn solcher Veränderungen nicht klar ist und auch nicht weiß welches Ziel damit erreicht werden soll.

Die Mädchen die ihm helfen sind auch wieder nur Äußerlichkeit.
Die Fassade wird neu gemacht, aber innen drin bleibt alles wie es ist.
Die Distanz, das Alien-Sein bleibt und die Kontaktaufnahme funktioniert noch nicht so wie gewünscht.

Die Szene mit dem Laptop deute ich so, daß er sich da in eine Welt flüchtet, in der er den erwünschten Erfolg hat und mühelos erreichen kann.

Das hilft ihm zwar ein wenig, bringt ihm aber nichts dabei diese Distanz zu überwinden.
Und genau das ist es, was ihm fehlt. Der persönliche Grund ein Interesse daran aufzubauen die Distanz zu einer Person zu überwinden und dieser Person nahe zu sein.
Also beispielsweise das was er am Laptop phantasiert, real mit einer Partnerin zu erleben.

Er kennt es ja auch nur so, daß er immer alleine ist und es einfach niemanden gibt, der um ihn herum ist, der für ihn von sehr großer Bedeutung und Wichtigkeit ist.
Deshalb auch der sehr ichzentrierte Blick, immer von außen auf sich selbst mit der Frage, warum es nicht klappt und was da eigentlich schief läuft.

Die Kamera kann nur das zeigen, was die Kameraperspektive mitbekommt.

Wenn diesem Selbstbeschau eine Perspektive nach außen beigefügt wird, können auch andere Personen ins Blickfeld kommen. Es wird möglich mehr und neue Interessen zu entdecken, als dieses "es gibt nichts und es tut sich nichts von Bedeutung".
Prioritäten ändern sagt sich auch so leicht. Aber wie soll das angefangen werden, wenn das ein Teil dieser unverständlichen Fremdsprache Kontaktaufbau ist?

So ist es auch kein Wunder, daß er an seinem Geburtstag alleine ist. Wer keine Kontakte hat, hat auch niemandem mit dem er zusammen feiern kann.*

Ich denke nicht, daß diese trübe Stimmtung zäh und bedeutungslos ist. Sie ist eine Darstellung, wie der Hauptdarsteller sich und seine Welt sieht und wie er damit zurecht kommt. Würde es anderes zu berichten geben, würde er das mit einbauen, aber soweit ist er eben im Verlauf der Filmhandlung noch nicht gekommen.

Vielleicht ergibt sich das ja hinterher, wenn er sich das erneut anschaut und sich überlegt, was er besser machen könnte.

Für die Zuschauer kommen vielleicht Szenen, wo Gedanken aufkommen "würde er jetzt dies oder jenes machen, wäre sein Problem gelöst". Es kann im besten Fall also inspirierend und zu neuen Gedanken anregend sein. Vielleicht hiflt der Film ja auch, jemanden aus genau so einer Isolation heraus zu holen, weil genau diese Isolationsmauer gezeigt und zum Gegenstand des eigenen Nachdenkens gemacht wird.

Normal und realistisch betrachtet, wird es allerdings bei einer trostlosen Betrachtung bleiben, die allenfalls den Frust bestätigt und einem zeigt "anderen geht es auch nicht besser".

Sich regelrecht depressiv zu fühlen ist tatsächlich nicht gerade der Bringer was Kontaktaufnahme betrifft. Klar sollte man ändern, aber wie soll jemand der in dieser Stimmung ist, nun plötzlich heiter, ausgelassen und fröhlich sein?

Da passt auch die nüchterne Silvesterstimmung ganz gut dazu.

Außerdem sollte es keinen Alkohol brauchen um fröhlich zu sein. Diese Fröhlichkeit kommt im Optimalfall aus einem selbst heraus, weil man guter Stimmung ist, die gemeinsam mit jemandem gefeiert werden kann. Ob da dann noch getrunken wird ist Nebensache.
Alkohol hebt die Stimmung, man fühlt sich unbeschwerter, alles ist einem irgendwie egal, Probleme lösen sich im Rausch auf und man nimmt alles sehr viel gelassener wahr, als es in Wahrheit ist. Aus dem Grund fühlen sich viele Menschen auch in einem berauschten Zustand viel wohler und wollen das für sich immer wieder erreichen.

Aber das ist nur ein schlechter Ersatz für die gesunde Berauschtheit durch Glück und Fröhlichkeit. Der Begriff Freudentrunken kommt ja nicht zufällig zustande.

Alien sieht man eben nicht an, daß sie Alien sind.

Danke für deinen Text, durch den ich zu meinem inspiriert wurde.

Eine gute Woche
Tipsler

*Erinnert mich an meinen Geburtstag vor paar Wochen. Bis auf eine kleine spontan improvisierte Mikrosteh"party" die aber schnell zuende war, sah ich an dem Tag auch kaum jemanden. Und die zwei Personen die dabei waren haben dann auch noch vergessen, was denn eigentlich der Grund für die "Feier" war. So blieb ich allein zurück und war widersprüchlicher Weise gefrustet glücklich.
Würde sich also auch ganz gut in dem Film machen und stimmig hinein passen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: Di 18. Feb 2014, 18:39 
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Hallo Tippsler,
danke! :-) Ich nehme mir endlich wieder mehr Zeit für mich selbst und für den Austausch mit Anderen.

Durch Deinen Beitrag fällt mir jetzt auf, daß die Körpersprache und die nonverbalen Aktionen beim Hauptdarsteller wirklich sehr reduziert sind. Er ist im Prinzip fast bewegungslos. Aktionen sind kaum zu sehen und wenn, dann eher langsam und auf das nötigste begrenzt.
Besonders viel redet er jetzt auch nicht. Allerdings kann er sich schon recht gut ausdrücken, nur eben kurz und knapp. Mit den wenigen Worten und den Bildern dazu sagt er allerdings inhaltlich doch recht viel.

Er zeigt sich wirklich mehr von außen, das mit der Perspektive, was Du schreibst, passt also ganz gut. Außerdem sagt auch die Psychologin genau das gleiche.

Zitat:
Tiefsinnige Gespräche kann man auch als "Mißerfolg" deuten. Denn Erfolg ist nicht reden, sondern handeln. Also gemeinsam lachen, sich umarmen, vielleicht sogar küssen und die unterschiedlichsten Reaktionen aus jemandem herauslocken.

Also Mißerfolg in Richtung Beziehung möglicherweise ja. Aber nur, solange es bei den Gesprächen bleibt. Auch mit einer Partnerin oder einem Partner will man ja nicht nur Smalltalk betreiben. Die Fähigkeit zu tieferen Gesprächen sollte schon vorhanden sein.
Aber es darf sich eben nicht darauf beschränken.
Distanziert waren die Gespräche auf jeden Fall. Sehr losgelöst von der aktuellen Situation.

Ich selber glaube gar nicht, daß die Psychologin recht oder unrecht hatte. Der erste Teil des Gesprächs kam mir relativ absurd vor, so daß ich das eher als eine paradoxe Intervention interpretiert habe. Sie sagte das möglicherweise nicht, weil sie das inhaltlich für richtig hielt, sondern um ihn zu provozieren und seine Perspektive zu verändern. Wenn er von einer anderen Perspektive auf das Problem schaut, werden ihm einige "Fehler" vielleicht bewusster.

Zitat:
Würde er verstehen wie es geht, würde er Erfolg haben, da er aber die Erfolgsvokabeln Kontakt- und Beziehungsaufbau nicht kennt, bleibt er distanziert und wirkt, wie wenn er kein Interesse hätte.

Stimmt. Mein Eindruck war zusätzlich noch, daß er auch nicht die Energie hatte, was natürlich ähnlich wirkt, wie kein Interesse zu haben.

Zitat:
Erst wenn diese Hürden, die jemandem dem die Worte vertraut sind völlig unverständlich ist, überwunden werden können, kann überhaupt erst mit der Kontaktaufnahme begonnen werden.
Davor ist es eher zufällig und unsicher ob es tatsächlich klappt.

Stimmt. Und im Prinzip ist das genau das, was ich in AB-Foren auch oft wahrnehme. Diese Hürde wird oft nicht wahrgenommen und an einer völlig falschen Stelle über Lösungsmöglichkeiten nachgedacht.

Die weiteren Teile Deines Beitrages kann ich so unterschreiben. Erstaunlich, wie gut Du den Film analysiert hast, ohne ihn selbst gesehen zu haben.

Zitat:
Aber wie soll das angefangen werden, wenn das ein Teil dieser unverständlichen Fremdsprache Kontaktaufbau ist?

Gute Frage. Genau das müsste aus meiner Sicht viel intensiver in den Foren diskutiert werden. Und genau das wird oft ausgeblendet.

Zitat:
Ich denke nicht, daß diese trübe Stimmtung zäh und bedeutungslos ist.
Nein, das denke ich auch nicht. Das ist auf jeden Fall bewusst so gemacht. Ich habe das nur versucht, so beschreiben, wie es bei mir ankam.


Ich feiere meinen Geburtstag übrigens so selten wie möglich, weil ich gar nicht so im Mittelpunkt stehen will. Insofern bin ich ganz froh, wenn er vergessen wird....

LG Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: Mi 5. Mär 2014, 09:43 
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Hallo Ddorf,

finde ich gut, daß du wieder mehr Zeit hast, denn dadurch gibt es dann wieder mehr lesenswerte Beiträge und das lockt dann vielleicht doch wieder ein paar Leute an, die sie aktiv beteiligen.

Hab mir mit der Antwort etwas Zeit gelassen, denn ich dachte, vielleicht fühlt sich jemand motiviert, auch was dazu beizutragen.

Was nonverbale Aktionen betrifft, wenn du alleine in einem Raum bist reicht es einfach dazusitzen. Da braucht es eigentlich keine Bewegung, weil vieles eh nur innerlich vor geistigem Auge abläuft.
Außerdem haben manche Leute das Talent in Kurzfassung viel Inhalt zu transportieren. Das Äquivalent zu "ein Bild sagt mehr als 1000 Worte".

Wäre mal ganz interessant, wie ein Video aussehen würde, das du aufnimmst. Hätte bestimt eine ganz andere Wirkung als das hier besprochene.

Ddorf hat geschrieben:
Also Mißerfolg in Richtung Beziehung möglicherweise ja. Aber nur, solange es bei den Gesprächen bleibt. Auch mit einer Partnerin oder einem Partner will man ja nicht nur Smalltalk betreiben. Die Fähigkeit zu tieferen Gesprächen sollte schon vorhanden sein.
Aber es darf sich eben nicht darauf beschränken.


Wichtig ist auch, zu erkennen, solch ein Gesprächkann einander sehr nahe bringen. Habe aktuell in einem anderen Forum von jemandem gelesen, der sich bei solch tiefsinnigen Gesprächen voll gelangweilt hat und sich dadurch abgelehnt fühlte.
Statt darauf einzugehen und auf gleicher Gesprächsebene zu reden, versuchte er Körperkontakt aufzubauen, der nicht gelang und das Ablehnungsgefühl drastisch verstärkte.

Ddorf hat geschrieben:
Sie sagte das möglicherweise nicht, weil sie das inhaltlich für richtig hielt, sondern um ihn zu provozieren und seine Perspektive zu verändern. Wenn er von einer anderen Perspektive auf das Problem schaut, werden ihm einige "Fehler" vielleicht bewusster.

Das kann durchaus sein, denn viele sind in ihrer Perspektive gefangen und sind regelrecht mit Scheuklappen ausgestattet.

Ddorf hat geschrieben:
Stimmt. Mein Eindruck war zusätzlich noch, daß er auch nicht die Energie hatte, was natürlich ähnlich wirkt, wie kein Interesse zu haben.

Woher soll die Energie auch kommen? Die Motivation durch Erfolg fehlt, also gibt es keinen plausiblen Grund Energie aufzuwenden.

Ddorf hat geschrieben:
Stimmt. Und im Prinzip ist das genau das, was ich in AB-Foren auch oft wahrnehme. Diese Hürde wird oft nicht wahrgenommen und an einer völlig falschen Stelle über Lösungsmöglichkeiten nachgedacht.

Vielleicht kannst du hier in einem Thread darüber schreiben, denn das könnte durchaus hilfreich sein. Oder falls du im AB-Forum schreibst, das dann hierher verlinken.

Ddorf hat geschrieben:
Die weiteren Teile Deines Beitrages kann ich so unterschreiben. Erstaunlich, wie gut Du den Film analysiert hast, ohne ihn selbst gesehen zu haben.

Danke. :) Teils fühle ich mich in andere ein, teils sind es auch Eindrücke, die ich von mir selbst kenne und mir daher vorstellen kann.

Ddorf hat geschrieben:
Gute Frage. Genau das müsste aus meiner Sicht viel intensiver in den Foren diskutiert werden. Und genau das wird oft ausgeblendet.

Vielleicht ist es ja möglich eine allgemeine Checkliste zu schreiben, die als roter Faden verwendet werden kann.
In vielen Foren wird ja vieles schon als selbstverständlich genommen, was für einen Loveshy schon Schwierigkeiten bringt.
Es schreibt sich einfach "geh unter Leute, unterhalte dich, sprich Menschen an, die dir interessant erscheinen und dann findet sich jemand, mit dem ein Kontakt aufgebaut werden kann".

Ddorf hat geschrieben:
Tipsler hat geschrieben:
Ich denke nicht, daß diese trübe Stimmtung zäh und bedeutungslos ist.

Nein, das denke ich auch nicht. Das ist auf jeden Fall bewusst so gemacht. Ich habe das nur versucht, so beschreiben, wie es bei mir ankam.

Ist dir meiner Meinung nach gut gelungen. Hätte ich eine Videokamera, würde ich auch einiges bewußt in meinem Stil drehen, wobei natürlich auch einiges mit rein kommen würde, das mir gar nicht gleich auffällt sondern zufällig meinen Stil ausmacht.

Den Text weiter oben habe ich schon bisschen früher fertig gehabt. Dann machte ich relativ zufällig eine Pause. Mir fiel auch gerade erst auf, daß ich nur noch paar Zeilen weiter schon fertig geworden wäre. Hätte ich das gleich gemerkt, hätte ich zuende geschrieben.

Dann wäre aber dieses Beispiel das mir eben noch eingefallen ist nicht im Text, außer ich hätte es nachträglich eingefügt:

Hier am Hauptbahnhof gibt es in einer Vorhalle ein 10 x 6 Meter Werbeplakat. Wenn man da mit der Rolltreppe hoch kommt ist man beeindruckt wenn man da hochblickt.
Bräuchte ich also eine Einstellung die symbolisiert wie klein und unbedeutend man sich fühlen kann, würde ich von unten kommend dieses Plakat filmen.
Am Abend des 28. Februar war ich zufällig dabei, wie gerade das neue Plakat Unterkante 2 Meter über dem Boden schwebend langsam nach oben gezogen wurde.
Kam also mit der Rolltreppe hoch und das Plakat wirkte nah wie nie zuvor und dieses Kleinheitsgefühl wesentlich eindrucksvoller als sonst.
Ich ging weiter und sah dann den Projektleiter mit der Fernbedienung am höchstmöglichen Punkt stehend das Plakat in die gewünschte Position bringend.
Hätte ich das für ein Filmprojekt gedreht, wäre es eine Mischung aus Zufall, Absicht, Planung, Wirkungsempfinden usw. geworden.

Ddorf hat geschrieben:
Ich feiere meinen Geburtstag übrigens so selten wie möglich, weil ich gar nicht so im Mittelpunkt stehen will. Insofern bin ich ganz froh, wenn er vergessen wird....

Aktuell habe ich auch nur wenige Menschen um mich, die ahnen könnten wann ich Geburtstag habe. Insofern wird es für mich auch kaum Geburtstagsfeiern geben. Werde das eh völlig neu für mich gestalten, weil ich auch nur bei sehr wenigen im Mittelpunkt stehen möchte.

Ddorf hat geschrieben:
LG Thomas

Liebe Grüße
Tipsler
... im Forum nutze ich meinen Nicknamen, in PNs auch meinen Realnamen
Du gehörst ja schon länger zu denen, denen ich meinen Namen schon geschrieben habe.
In einer PN wäre also mein Realname gestanden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Film zum Thema AB
BeitragVerfasst: Fr 7. Mär 2014, 19:39 
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Hallo Tipsler,
vielen Dank! Ich bin auch sehr froh, daß Du hier immer noch mitschreibst. Ohne Deine Beiträge wäre das Forum vermutlich schon tot.
In den letzten 12 Monaten hat sich ja kaum etwas getan.
Jetzt versuche ich mich aber auch wieder einzubringen, vielleicht wird es dann wieder etwas lebendiger hier.

Ich hätte mir auch gewünscht, daß sich noch jemand zu Wort gemeldet hätte in diesem Thread. Von mir kenne ich das aber auch, daß ich bei vielen Themen mitlese und es interessant finde, selber aber nichts dazu sagen kann.
Siehe den Thread "Kampfsport". Ich verfolge die Diskussion von Anfang an mit und lese jeden neuen Beitrag. Total spannend, aber
ich könnte selber nichts neues dazu beitragen. Da wird schon alles richtig gesagt.


Zitat:
Was nonverbale Aktionen betrifft, wenn du alleine in einem Raum bist reicht es einfach dazusitzen. Da braucht es eigentlich keine Bewegung, weil vieles eh nur innerlich vor geistigem Auge abläuft.
Außerdem haben manche Leute das Talent in Kurzfassung viel Inhalt zu transportieren. Das Äquivalent zu "ein Bild sagt mehr als 1000 Worte".
Wäre mal ganz interessant, wie ein Video aussehen würde, das du aufnimmst. Hätte bestimt eine ganz andere Wirkung als das hier besprochene.


Das ist in dem Film wirklich gut rübergekommen. Die Grundstimmung ist ohne viele Worte sehr gut erkennbar gewesen. Nicht grundsätzlich traurig, eher depremiert und resigniert. Insofern glaube ich auch nicht, daß das Zufall war, sondern der Film wurde sehr bewusst so gemacht und vor allem so geschnitten. Das ist ja nochmal das entscheidende. Letztendlich sieht der Zuschauer ja nur die ausgewählten Szenen, die er sehen soll und die etwas aussagen.
Ich glaube auch, daß ein Video von mir anders aussehen würde, allerdings glaube ich, das es dann eher langweilig für wäre. Zu "normal" einfach.

Zitat:
Wichtig ist auch, zu erkennen, solch ein Gesprächkann einander sehr nahe bringen. Habe aktuell in einem anderen Forum von jemandem gelesen, der sich bei solch tiefsinnigen Gesprächen voll gelangweilt hat und sich dadurch abgelehnt fühlte.
Statt darauf einzugehen und auf gleicher Gesprächsebene zu reden, versuchte er Körperkontakt aufzubauen, der nicht gelang und das Ablehnungsgefühl drastisch verstärkte.

Auch eine interessante Sichtweise. Ich nehme allerdings an, daß er es in dem Fall nicht geschafft hat, "Rapport" aufzubauen.
Durch die Langeweile und den Versuch, nicht mit dem Partner mitzuschwingen, sondern zu "fummeln" hat er vermutlich echte Ablehnung erzeugt, weil sein Gegenüber sich nicht ernstgenommen fühlte. Das Gleichschwingen ist ja immer ganz wichtig und ich glaube, daß genau da für viele ABs ein Problem liegt, was sie nicht so ohne weiteres überwinden können.

Zitat:
Woher soll die Energie auch kommen? Die Motivation durch Erfolg fehlt, also gibt es keinen plausiblen Grund Energie aufzuwenden.

Auch da sehe ich ein wichtiges Problem vieler ABs. Du hast völlig recht mit Deiner Aussage. Schaut man aber jetzt aus der Perspektive einer potentiellen Partnerin, wirkt auf sie nur ein energieloser unmotivierten Mensch. Die Gründe spielen da erstmal keine Rolle. Wie man da rauskommen soll, weiß ich auch nicht. Vielleicht ist da wirklich ein Motivationscoach notwendig, der zu einer positiven und energiereichen Ausstrahlung verhilft.


Zitat:
Vielleicht kannst du hier in einem Thread darüber schreiben, denn das könnte durchaus hilfreich sein. Oder falls du im AB-Forum schreibst, das dann hierher verlinken.

Im anderen Forum schreibe ich nicht darüber, das will eh keiner hören. Ich mache mir nochmal Gedanken darüber, wie man das Problem besser beschreiben kann, daß es vielleicht durchschaubarer wird und mache dann mal einen Thread darüber auf.

Zitat:
Vielleicht ist es ja möglich eine allgemeine Checkliste zu schreiben, die als roter Faden verwendet werden kann.
In vielen Foren wird ja vieles schon als selbstverständlich genommen, was für einen Loveshy schon Schwierigkeiten bringt.
Es schreibt sich einfach "geh unter Leute, unterhalte dich, sprich Menschen an, die dir interessant erscheinen und dann findet sich jemand, mit dem ein Kontakt aufgebaut werden kann".

Das passt im Prinzip zum letzgeschriebenen. Ich versuche das mit in den neuen Thread zu übernehmen.
Zitat:
Hier am Hauptbahnhof gibt es in einer Vorhalle ein 10 x 6 Meter Werbeplakat. Wenn man da mit der Rolltreppe hoch kommt ist man beeindruckt wenn man da hochblickt.
Bräuchte ich also eine Einstellung die symbolisiert wie klein und unbedeutend man sich fühlen kann, würde ich von unten kommend dieses Plakat filmen.
Am Abend des 28. Februar war ich zufällig dabei, wie gerade das neue Plakat Unterkante 2 Meter über dem Boden schwebend langsam nach oben gezogen wurde.
Kam also mit der Rolltreppe hoch und das Plakat wirkte nah wie nie zuvor und dieses Kleinheitsgefühl wesentlich eindrucksvoller als sonst.
Ich ging weiter und sah dann den Projektleiter mit der Fernbedienung am höchstmöglichen Punkt stehend das Plakat in die gewünschte Position bringend.
Hätte ich das für ein Filmprojekt gedreht, wäre es eine Mischung aus Zufall, Absicht, Planung, Wirkungsempfinden usw. geworden.

Das wäre auf jeden Fall sehr wirkungsvoll gewesen und man hätte es als geniale Idee empfunden. Spätestens beim Zusammenschneiden ist es ja auch kein Zufall mehr, sondern bewusst gewählt.

Zitat:
... im Forum nutze ich meinen Nicknamen, in PNs auch meinen Realnamen
Du gehörst ja schon länger zu denen, denen ich meinen Namen schon geschrieben habe.
In einer PN wäre also mein Realname gestanden.

Macht ja auch Sinn, den Realnamen nicht einfach so in einem Forum zu verwenden, sondern nur in PNs. Ich achte da nicht so drauf, weil mein Name ersten ein Allerweltsname ist und zweitens jeder im Impressum sowieso meinen vollen Namen lesen kann.
Insofern bin ich eh nicht anonym.

LG Thomas


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