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Autor Nachricht
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
Ach hier war ja noch was ...

irgendwer hat geschrieben:
dennoch hab ich das große ganze deiner kritik noch nicht verstanden. wie müsste wissenschaft deiner meinung nach aussehen, damit sie gut ist in deinen augen?
Ich habe irgendwie gerade keine Lust, das genauer aus zu führen. Faulheit ist stärker :)
Beitrag Verfasst: Di 17. Aug 2010, 22:50
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
ne, das is nich off topic und selbst wenn, juckts keinen ;)

Trulfaer hat geschrieben:
Es ist unglaublich, wie tief Spezialisten in ihren Bereichen stecken, aber in fachfremden nahezu nicht aussagefähig sind.

ich denke das ist das ganze hauptproblem. vieles ist einem nicht-wissenschaftler einfach nicht mehr vermittelbar. es muss ja nicht mal ein spezialist(mit anderen worten: professor o.ä.) sein. schon was man im studium lernt ist schwer vermittelbar. wäre es anders hätte jeder ein 1,0-abi :D
und wenn man also da nicht drinsteckt, dann kann man leicht ins zweifeln kommen, ob das überhaupt noch alles sinn macht, was da zusammengeforscht wird.

Trulfaer hat geschrieben:
Im Grunde meine ich damit, dass es generell an ganzheitlichem Denken fehlt.

der immer fortschreitenden spezialisierung wurde ja groß die interdisziplinität entgegengesetzt. von daher würde ich der aussage widersprechen wollen.

Trulfaer hat geschrieben:
Zu viele politische und zunehmend wirtschaftliche Interessen beeinflussen maßgeblich entweder direkt Forschungen oder deren Ergebnisse. Das macht sich konkret z.B. in der Klimatologie, Evolutionsforschung/Anthropologie oder allen Gebieten, die höhere Interessen schaden könnten, bemerkbar.

ich finde es auch eher unangenehm, dass die wirtschaft so sehr ihre finger drin hat. immer muss alles irgendwie praxisrelevant sein usw... aber wenns die wirtschaft nicht gäbe, dann würde das was du eigentlich anprangerst noch schlimmer sein. die wirtschaft sorgt ja dafür, dass die energie in bodenständige direkt verwertbare dinge gesteckt werden und nicht in abenteuerliche grundlagen oder detailforschung.

Trulfaer hat geschrieben:
Hinzu kommt aber, und das ist das größte Problem, dass Wissenschaft praktisch nie wirklich objektiv/wahrheitssuchend ist.

jedoch lässst sich diese aussage auf keinen fall dadurch begründen. das ist ja schon eine schwere anschuldigung. natürlich gibt es hin und wieder mal eine gekaufte studie. vorallem in den "weichen" wissenschaften könnte die objektivität ein problem sein. aber bei naturwissenschaften und mathe gibts das problem nicht. das einzige was gesteuert werden kann ist, in welche richtung man forscht. und solange man irgendwas erforscht ist das schonmal besser als nichts.
so wie du es geschrieben hast könnte man meinen, die wissenschaft erdichtet all ihre resultate einfach irgendwie, was ja wirklich nicht so ist. das einzige was ich sehe ist, dass die forschungsrichtung etwas zu sehr an marktverwertbarkeit gekoppelt ist.

dennoch hab ich das große ganze deiner kritik noch nicht verstanden. wie müsste wissenschaft deiner meinung nach aussehen, damit sie gut ist in deinen augen?
Beitrag Verfasst: Mi 11. Aug 2010, 02:41
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
Ghost2101 hat geschrieben:
Im Grunde soll das heißen, je mehr wir glaube zu wissen was wir nur vermuten, desto weniger wissen wir eigentlich wirklich.
Das kommt dem schon sehr Nahe.
Zur Zeit verwässert sich teilweise zwar die unglaublich dekadente Sicht auf unser heutiges, modernes Wissen gegenüber dem z.B. alter Hochkulturen ... aber irgendwie sind wir aktuell wohl immer noch die Schlausten.

Im Grunde meine ich damit, dass es generell an ganzheitlichem Denken fehlt. Es ist unglaublich, wie tief Spezialisten in ihren Bereichen stecken, aber in fachfremden nahezu nicht aussagefähig sind. Ok, das ist ja verständlich. Hinzu kommt aber, und das ist das größte Problem, dass Wissenschaft praktisch nie wirklich objektiv/wahrheitssuchend ist. Zu viele politische und zunehmend wirtschaftliche Interessen beeinflussen maßgeblich entweder direkt Forschungen oder deren Ergebnisse. Das macht sich konkret z.B. in der Klimatologie, Evolutionsforschung/Anthropologie oder allen Gebieten, die höhere Interessen schaden könnten, bemerkbar.

Ohh, das ist etwas sehr off-topic geworden
Beitrag Verfasst: Mi 11. Aug 2010, 02:08
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
Trulfaer hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck, je spezialisierter und tiefer wir mit moderner Wissenschaft und deren Hilfsmitteln eintauchen, desto weniger Wissen erlangen wir.


Darf ich deuten?^^

Ich würde das so verstehen, dass er meint:
Je mehr wir unser Wissen auf Vermutungen und Theorien aufbauen, während die Beweise für die Grundbaustaune manchmal noch garnicht komplett sind.
Beispiel Chemie, ein neues Modell wird vorgestellt was logischer klingt, also wird alles über den haufen geworfen.

Im Grunde soll das heißen, je mehr wir glaube zu wissen was wir nur vermuten, desto weniger wissen wir eigentlich wirklich.

Das wäre jetzt meine Deutung^^
Beitrag Verfasst: Mi 11. Aug 2010, 01:28
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
Trulfaer hat geschrieben:
Ich bin der Meinung, dass Wissenschaft eine geistlose Form der Wissensanhäufung ist. "Wissenschaft denkt nicht"


also "geistlos" ist das für mich nicht, aber sonst sehe ich das auch so. aber für mich ist das nichts schlechtes. alles andere wäre ja subjektiv und damit wertlos.

Trulfaer hat geschrieben:
Vielen etablierten Theorien oder besser Hypothesen schenke ich wenig glauben, zumal es oft andere/bessere gibt oder einfach der Ansatz falsch ist.

kannst mal ein beispiel sagen?

Trulfaer hat geschrieben:
Man sollte nicht immer alles glauben, was einem vorgesetzt wird.

exakt. genau deshalb ist wissenschaft so toll, weil alles nachprüfbar ist.

Trulfaer hat geschrieben:
Ich habe den Eindruck, je spezialisierter und tiefer wir mit moderner Wissenschaft und deren Hilfsmitteln eintauchen, desto weniger Wissen erlangen wir.

die aussage verstehe ich nicht. erklärung?

Trulfaer hat geschrieben:
An Geister im klassischen Sinne glaube ich übrigens auch nicht.

gottseidank endlich mal einer, der das ohne wenn und aber einfach so sagt :D
Beitrag Verfasst: Di 10. Aug 2010, 23:42
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
Ich bin der Meinung, dass Wissenschaft eine geistlose Form der Wissensanhäufung ist. "Wissenschaft denkt nicht"
Vielen etablierten Theorien oder besser Hypothesen schenke ich wenig glauben, zumal es oft andere/bessere gibt oder einfach der Ansatz falsch ist. Man sollte nicht immer alles glauben, was einem vorgesetzt wird.
Ich habe den Eindruck, je spezialisierter und tiefer wir mit moderner Wissenschaft und deren Hilfsmitteln eintauchen, desto weniger Wissen erlangen wir.

An Geister im klassischen Sinne glaube ich übrigens auch nicht.
Beitrag Verfasst: Di 10. Aug 2010, 23:25
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
Ghost2101 hat geschrieben:
irgendwer hat geschrieben:
kannst dir ja mal den ganzen thread durchlesen, wenn dir langweilig ist :D


Lieber nicht, Diskussionen feuern mich immer so an xD


mich gaaaaaar nicht :D :D
Beitrag Verfasst: Di 10. Aug 2010, 15:22
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
irgendwer hat geschrieben:
kannst dir ja mal den ganzen thread durchlesen, wenn dir langweilig ist :D


Lieber nicht, Diskussionen feuern mich immer so an xD
Beitrag Verfasst: Di 10. Aug 2010, 14:13
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
jo, ich bin auch der meinung, dass es noch viel viel viel mehr von dem gibt, was wir nicht wissen, als das was wir wissen. nur leider wird diese erkenntnis andauernd missbraucht um einfach jeden beliebigen blödsinn zu rechtfertigen(kannst dir ja mal den ganzen thread durchlesen, wenn dir langweilig ist :D )
Beitrag Verfasst: Di 10. Aug 2010, 14:03
  Betreff des Beitrags:  Re: Geister  Mit Zitat antworten
Das war auch nur eine fixe Idee... ich bin ja auch kein Forscher fürs Paranormale. xD

Kann alles gut sein, aber man darf auch nicht vergessen das Wissenschaft sich auf Formeln, Thesen, Theorien und Vermutungen beruft. Bei vielen kann weder bewiesen werden ob es geht oder doch nicht, man geht einfach davon aus das es so ist.
So wenig wie wir perfekt sind, genauso wenig ist es die Wissenschaft. Das ist allerdings auch gut so, weil sie sich dadurch immer weiter entwickeln kann.
Und ich meine, wie soll man etwas messen, wenn man nichtmal weiß wonach man sucht?

Ich mein, ich glaube auch nicht an Gott oder an ein Leben nach dem Tod, aber warum sollte ich daran glauben das der Mensch auch nur im Ansatz das Universum versteht? Denn mal ganz ehrlich, wenn wir alles verstehn und erklären könnten, dann bräuchten wir nichtmehr forschen.

Aber so ist das halt, die Meinungen sind verschieden und das ist auch gut so ;)
Beitrag Verfasst: Di 10. Aug 2010, 12:38

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